1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 3D-Druck: Elektronik soll frei…

Kondensator aus dem 3D-Drucker?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Kondensator aus dem 3D-Drucker?

    Autor: schap23 13.12.19 - 15:03

    Als Beispiel für häufig früh ausfallende Teile wird der Kondensator genannt. Kann man den neuerdings mit einem 3D-Drucker herstellen?

  2. Re: Kondensator aus dem 3D-Drucker?

    Autor: rolitheone 13.12.19 - 15:17

    Google das mal. Da findet man schon bisschen was. Aber vermutlich keine in der Art, wie man sie in täglich genutzter Elektronik am öftesten braucht.

  3. Re: Kondensator aus dem 3D-Drucker?

    Autor: sevenacids 13.12.19 - 16:04

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als Beispiel für häufig früh ausfallende Teile wird der Kondensator
    > genannt. Kann man den neuerdings mit einem 3D-Drucker herstellen?

    Das nicht, aber man könnte z.B. auch Schaltpläne zur Verfügung stellen. Früher™ war das bei Elektrogeräten sehr häufig der Fall, oft wurde dazu extra ein technisches Handbuch mitgeliefert in dem sich meist auch Anleitungen zur Fehlersuche befanden.

  4. Re: Kondensator aus dem 3D-Drucker?

    Autor: 32bit 13.12.19 - 16:40

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Kann man den neuerdings mit einem 3D-Drucker herstellen?
    Klar, kein Problem, er wird nur ein wenig groß, ich bezweifle, daß dein Drucker groß genug ist.

  5. Re: Kondensator aus dem 3D-Drucker?

    Autor: x2k 13.12.19 - 23:32

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als Beispiel für häufig früh ausfallende Teile wird der Kondensator
    > genannt. Kann man den neuerdings mit einem 3D-Drucker herstellen?


    Das ist nur blah blah von den Grünen, die haben weder Ahnung von richtigem Umweltschutz noch von technologischen Hintergründen. Aber es reicht um der masse ein Gefühl von "wir tun was" zu vermitteln.

  6. Re: Kondensator aus dem 3D-Drucker?

    Autor: Doener 14.12.19 - 01:55

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schap23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Als Beispiel für häufig früh ausfallende Teile wird der Kondensator
    > > genannt. Kann man den neuerdings mit einem 3D-Drucker herstellen?
    >
    > Das ist nur blah blah von den Grünen, die haben weder Ahnung von richtigem
    > Umweltschutz noch von technologischen Hintergründen. Aber es reicht um der
    > masse ein Gefühl von "wir tun was" zu vermitteln.

    Kannst du es besser machen? Na dann los, ich bin gespannt auf deine fehlerfreie Lösung, die alle glücklich macht.

  7. Re: Kondensator aus dem 3D-Drucker?

    Autor: kazhar 14.12.19 - 10:31

    Doener schrieb:
    -------------------------------------------------
    > Kannst du es besser machen? Na dann los, ich bin gespannt auf deine
    > fehlerfreie Lösung, die alle glücklich macht.

    Man muss es nicht unbedingt besser machen können, um offensichtlichen Blödsinn erkennen zu können.

    ... und ja: der 3D Drucker ist nicht die goldene Lösung für alle Reparaturprobleme.
    Ein nicht zu komplexes Teil oder Gehäuse ohne mechanische Anforderung: Ja, funktioniert - wenn man zufällig was passendes in der Bibliothek findet oder sich CAD-technisch selber helfen kann.
    Alles darüber hinaus wird schwierig und/oder unverhältnismäßig teuer.

  8. Re: Kondensator aus dem 3D-Drucker?

    Autor: x2k 14.12.19 - 11:02

    kazhar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doener schrieb:
    > -------------------------------------------------
    > > Kannst du es besser machen? Na dann los, ich bin gespannt auf deine
    > > fehlerfreie Lösung, die alle glücklich macht.
    >
    > Man muss es nicht unbedingt besser machen können, um offensichtlichen
    > Blödsinn erkennen zu können.
    >
    > ... und ja: der 3D Drucker ist nicht die goldene Lösung für alle
    > Reparaturprobleme.
    > Ein nicht zu komplexes Teil oder Gehäuse ohne mechanische Anforderung: Ja,
    > funktioniert - wenn man zufällig was passendes in der Bibliothek findet
    > oder sich CAD-technisch selber helfen kann.
    > Alles darüber hinaus wird schwierig und/oder unverhältnismäßig teuer.


    Ja kann und mache ich Arbeitstäglich. Ich bin aber nicht so eine Rampensau und ich weiß das man der breiten Wählerschaft nicht mit technischen oder durchdachten Lösungen kommen kann. Hier im Forum wird der eine oder andere noch zusammenhänge verstehen, aber jetzt mal ehrlich da draußen Rennen nur Leute rum die nichts verstehen oder nicht richtig zuhören. Würde ich eine Partei gründen die wirklich mal richtige Lösungen hätte, niemand würde mich wählen. Also Zeitverschwendung.

    Mit dem 3d Druck kann man vieles erledigen, Hochleistungsteile lassen sich damit zwar auch herstellen aber nicht im Hausgebrauch. Man kann Metallteile mit Lasersintern herstellen die die Festigkeit mancher Originalteile deutlich überschreiten. So könnte man z.b. Auch Getriebeteile für sein Auto herstellen. Das Problem da ist aber der Drucker ist riesig und kostet soviel wie ein Einfamilienhaus. Es müsste also Druckzentren geben bei denen man dann die Ersatz teile in Auftrag geben kann. Es muss sich aber dann immernoch Rechnen was Teilweise immernoch ein Problem darstellt.

    Das Problem speziell mit den grünen ist einfach das dort immer nur Verbote als Lösungen forciert werden anstelle wirkliche Lösungen zu entwickeln. Und man sich auf das CO2 als Generalfeind eingeschossen hat.
    Einsparen bringt aber nichts. Dafür ist es zu spät.
    Das Zeug muss wieder aus der Atmosphäre raus. Das kann man mit Mooren lösen die gewaltige Mengen speichern können. Das Problem die wurden trocken gelegt und werden nicht wieder hergestellt. Wir haben ein einweg Pfandsystem das ökologischere mehrweg verpackungen immer weiter verdrängt.
    Erdöl soll eingespart werden was nicht gelingt. Dafür werden Elektroauto Autos gefördert was schlimmer nicht sein könnte. Anstelle einfach synthetische Erdöl freie Kraftstoffe zu fördern und somit die Leute mal nicht zu zwingen unnötig viel geld für Elektroschrott auszugeben. Umweltschutz kann man auch mit sinn und verstand machen aber das ist eben kompliziert. Und kompliziert kapieren die Leute einfach nicht

  9. Re: Kondensator aus dem 3D-Drucker?

    Autor: Lapje 14.12.19 - 11:41

    > Das ist nur blah blah von den Grünen, die haben weder Ahnung von richtigem
    > Umweltschutz noch von technologischen Hintergründen. Aber es reicht um der
    > masse ein Gefühl von "wir tun was" zu vermitteln.

    Stimmt....warum haben Sie nicht Dich als Fachmann gefragt...

  10. Re: Kondensator aus dem 3D-Drucker?

    Autor: Lapje 14.12.19 - 11:42

    > Man muss es nicht unbedingt besser machen können, um offensichtlichen
    > Blödsinn erkennen zu können.

    Anscheinend wohl...

  11. Re: Kondensator aus dem 3D-Drucker?

    Autor: Doener 15.12.19 - 00:59

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kazhar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Doener schrieb:
    > > -------------------------------------------------
    > > > Kannst du es besser machen? Na dann los, ich bin gespannt auf deine
    > > > fehlerfreie Lösung, die alle glücklich macht.
    > >
    > > Man muss es nicht unbedingt besser machen können, um offensichtlichen
    > > Blödsinn erkennen zu können.
    > >
    > > ... und ja: der 3D Drucker ist nicht die goldene Lösung für alle
    > > Reparaturprobleme.
    > > Ein nicht zu komplexes Teil oder Gehäuse ohne mechanische Anforderung:
    > Ja,
    > > funktioniert - wenn man zufällig was passendes in der Bibliothek findet
    > > oder sich CAD-technisch selber helfen kann.
    > > Alles darüber hinaus wird schwierig und/oder unverhältnismäßig teuer.
    >
    > Ja kann und mache ich Arbeitstäglich.
    Darf ich fragen was du so Arbeitstäglich machst?

    > Ich bin aber nicht so eine Rampensau
    > und ich weiß das man der breiten Wählerschaft nicht mit technischen oder
    > durchdachten Lösungen kommen kann. Hier im Forum wird der eine oder andere
    > noch zusammenhänge verstehen, aber jetzt mal ehrlich da draußen Rennen nur
    > Leute rum die nichts verstehen oder nicht richtig zuhören. Würde ich eine
    > Partei gründen die wirklich mal richtige Lösungen hätte, niemand würde mich
    > wählen. Also Zeitverschwendung.
    Es gibt Menschen die können Lösungen erarbeiten und Leute die polarisieren könne. Du musst nicht alles alleine machen/können, es soll ja keine 1 Mann Partei sein. Du musst auch keine Rampensau sein, aber eine klare Botschaft, die jeder versteht, sollte es schon sein.
    "Alles blöd" hilft keinem.

    >
    > Mit dem 3d Druck kann man vieles erledigen, Hochleistungsteile lassen sich
    > damit zwar auch herstellen aber nicht im Hausgebrauch. Man kann
    > Metallteile mit Lasersintern herstellen die die Festigkeit mancher
    > Originalteile deutlich überschreiten. So könnte man z.b. Auch Getriebeteile
    > für sein Auto herstellen. Das Problem da ist aber der Drucker ist riesig
    > und kostet soviel wie ein Einfamilienhaus. Es müsste also Druckzentren
    > geben bei denen man dann die Ersatz teile in Auftrag geben kann. Es muss
    > sich aber dann immernoch Rechnen was Teilweise immernoch ein Problem
    > darstellt.

    Ist natürlich noch ein größeres Problem, wenn alle teile, durch reverse Engineering aus defekten teilen rekonstruiert werden müssen. Natürlich sind da auch keine Spezifikation über Toleranzen Festigkeit, Verbindungssteifheit etc. verfügbar. Aber Hey wozu sollte das jemand offen legen, oder?
    >
    > Das Problem speziell mit den grünen ist einfach das dort immer nur Verbote
    > als Lösungen forciert werden anstelle wirkliche Lösungen zu entwickeln.

    Wenn etwas verboten wird, entstehen auch neue Möglichkeiten/Chancen. Ein verbot sollte nicht von heute auf morgen erscheinen, aber wenn es verpflichtend in absehbarer Zeit passiert, haben alle Akteure die Chance sich darauf einzustellen. Die Frage ist nur was Verboten wird. Ich finde es auch quatsch "Verbrenner" zu verbieten. Aber ein Verbot für das Verbrennen von Fossilen Brennstoffen wäre für mich in 15 Jahren okay. Dann gäb es etwa 10 Jahre Zeit alternativen zur marktreife zu entwickeln und 5 Jahre diese einzuführen. Jeder weis Bescheid das es passiert und keiner wird mehr groß Investitionen in veraltete Technologien stecken.

    > Und man sich auf das CO2 als Generalfeind eingeschossen hat.
    > Einsparen bringt aber nichts. Dafür ist es zu spät.

    Jede Einsparung bringt natürlich etwas, es verlangsamt die Beschleunigung. Natürlich muss mehr passieren, aber die Grünen sind eine Minderheit, die auf andere angewiesen sind, und so entstehen eben nur Kompromisse. Sollen die dann lieber einen auf FDP machen und nichts machen, was würde denn die CDU ohne die Grünen machen?

    > Das Zeug muss wieder aus der Atmosphäre raus. Das kann man mit Mooren lösen
    > die gewaltige Mengen speichern können. Das Problem die wurden trocken
    > gelegt und werden nicht wieder hergestellt. Wir haben ein einweg
    > Pfandsystem das ökologischere mehrweg verpackungen immer weiter verdrängt.

    Ja, das Einweg Pfandsystem ist ein Trauerspiel und verwunderlich das da nicht schon mehr passiert ist. Einerseits werden mehr Einwegflaschen recycelt nur werden auch viel mehr von denen hergestellt und Mehrweg Systeme verdrängt, da muss korrigiert werden. Zusätzlich ist die Handhabung von Einweg Flaschen auch noch einfacher, die werden überall akzeptiert.

    > Erdöl soll eingespart werden was nicht gelingt. Dafür werden Elektroauto
    > Autos gefördert was schlimmer nicht sein könnte. Anstelle einfach
    > synthetische Erdöl freie Kraftstoffe zu fördern und somit die Leute mal
    > nicht zu zwingen unnötig viel geld für Elektroschrott auszugeben.

    Wie oben gesagt, das verbot, sollte auf fossile Brandstoffe sein in weiter Ferne. Dazu den preis für diese langsam anheben und das Geld in die Forschung für alternativen stecken. Irgendwann würden die C02 neutralen Synthetik Kraftstoffe günstiger sein als die fossilen. Dann gibt es auch keine preis Steigerung mehr und die fossilen sind obsolet. Die CO2 Besteuerung ist ein möglicher weg, aber der CO2 preis ist für den Start noch zu niedrig.
    Aber es ist für mich ein schritt in die Richtung in die es gehen "Muss". Es gibt natürlich noch deutlich mehr Baustellen aber CO2 steckt eben fast überall drinnen und ist entsprechend all umfassend. Schade nur das der preis nicht über die WHO global erhoben wird.

    > Umweltschutz kann man auch mit sinn und verstand machen aber das ist eben
    > kompliziert. Und kompliziert kapieren die Leute einfach nicht

  12. Re: Kondensator aus dem 3D-Drucker?

    Autor: chefin 16.12.19 - 08:50

    Doener schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > x2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > schap23 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Als Beispiel für häufig früh ausfallende Teile wird der Kondensator
    > > > genannt. Kann man den neuerdings mit einem 3D-Drucker herstellen?
    > >
    > >
    > > Das ist nur blah blah von den Grünen, die haben weder Ahnung von
    > richtigem
    > > Umweltschutz noch von technologischen Hintergründen. Aber es reicht um
    > der
    > > masse ein Gefühl von "wir tun was" zu vermitteln.
    >
    > Kannst du es besser machen? Na dann los, ich bin gespannt auf deine
    > fehlerfreie Lösung, die alle glücklich macht.

    Wenn du es besser machen willst, müssen wir weg vom Luxus und von Individualität. Einheitsware, 2 Handymodelle für alle. Eines für kleine Ansprüche und eines für gehobene, mehr brauchen wir nicht. Und das durch die Bank so umsetzen. Fangen wir beim Auto an, gehen wir weiter zum Computer. Ein Modell für Büro, eines für Spielen. Reicht. Alle 5 Jahre Modellwechsel, weil sie die Welt weiter dreht. Aber nur weil heute ein Spiel rauskommt für das man mehr Grafikleistung braucht als man hat, gibts kein schnelleres Modell. Importe sind natürlich völlig untersagt. Ausser der Hersteller sorgt für Ersatzteil und Reparatur ohne zusätzliche Kosten, zb für Schulung etc und übernimmt die zusätzlichen Lagerkosten, wenn man weitere Modelle lagern muss.

    Es ist nunmal unsere Individualität die diese Probleme hervorruft. Und die löst man nicht indem man Dinge fordert, die sich zwar gut anhören, aber deren Umsetzung wir nicht bezahlen wollen.

  13. Re: Kondensator aus dem 3D-Drucker?

    Autor: Doener 16.12.19 - 14:24

    > Wenn du es besser machen willst, müssen wir weg vom Luxus und von
    > Individualität. Einheitsware, 2 Handymodelle für alle. Eines für kleine
    > Ansprüche und eines für gehobene, mehr brauchen wir nicht. Und das durch
    > die Bank so umsetzen. Fangen wir beim Auto an, gehen wir weiter zum
    > Computer. Ein Modell für Büro, eines für Spielen. Reicht. Alle 5 Jahre
    > Modellwechsel, weil sie die Welt weiter dreht. Aber nur weil heute ein
    > Spiel rauskommt für das man mehr Grafikleistung braucht als man hat, gibts
    > kein schnelleres Modell. Importe sind natürlich völlig untersagt. Ausser
    > der Hersteller sorgt für Ersatzteil und Reparatur ohne zusätzliche Kosten,
    > zb für Schulung etc und übernimmt die zusätzlichen Lagerkosten, wenn man
    > weitere Modelle lagern muss.
    >
    > Es ist nunmal unsere Individualität die diese Probleme hervorruft. Und die
    > löst man nicht indem man Dinge fordert, die sich zwar gut anhören, aber
    > deren Umsetzung wir nicht bezahlen wollen.

    So muss es auch wieder nicht sein. Es gibt auch Mittelwege, etwa das nichts auf Masse produziert wird. Für alles gibt es beim Start der Produktion bereits einen Käufer. Die Produkte müssen beim kauf alle kosten enthalten Fairtrade, co2 ausgleich, recycling, vernünftige löhne an allen stellen, etc...
    Also alle kosten die das Produkt von Rohstoff bis es wieder ein Rohstoff ist verursacht (direkt / indirekt) müssen im Preis drinnen sein. Dann gibt es keine Billig Handys mehr oder irgendwelchen 1x Schrott.
    Wenn wir die Wegwerf gesellschaft hinter uns gelassen haben, und nur produkte auf den markt kommen die auch zu 100% recyled werden können also wieder zu Produkten von gleicher qualität (verbrennen ist für mich kein recycling), dann geht es bergauf.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Klinikum Hochrhein GmbH, Waldshut-Tiengen
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt
  3. Delta Energy Systems (Germany) GmbH, Soest
  4. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-25%) 14,99€
  2. 17,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Funkverschmutzung: Wer stört hier?
Funkverschmutzung
Wer stört hier?

Ob WLAN, Bluetooth, IoT oder Radioteleskope - vor allem in den unlizenzierten Frequenzbändern funken immer mehr elektronische Geräte. Die Folge können Störungen und eine schlechtere Performance der Geräte sein.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. 450 MHz Bundesnetzagentur legt sich bei neuer Frequenzvergabe fest
  2. Aus Kostengründen Tschechien schafft alle Telefonzellen ab
  3. Telekom Bis Jahresende verschwinden ISDN und analoges Festnetz

Workflow: Arbeite lieber asynchron!
Workflow
Arbeite lieber asynchron!

Die Arbeit im Homeoffice ist geprägt von Ablenkung und Terminen. Dabei geht es auch anders: mit asynchroner Kommunikation.
Von Eike Kühl

  1. Anzeige Top ausgestattet im Homeoffice
  2. Schule daheim Wie uns ein wenig Technik zu besseren Ersatzlehrern macht
  3. Richterin Homeoffice birgt Gefahr der Selbstausbeutung

Sicherheitslücke: Wenn das Youtube-Tutorial die Cloud-Zugangsdaten leakt
Sicherheitslücke
Wenn das Youtube-Tutorial die Cloud-Zugangsdaten leakt

Sicherheitsforscher haben Hunderte Youtube-Tutorials ausgewertet und immer wieder Zugangsdaten entdeckt - mit diesen konnten sie sich auf AWS einloggen.
Von Moritz Tremmel

  1. Videoportal Youtube will mehr Werbepausen
  2. Streamer Ninja spielt auf Youtube
  3. URL Ein Zeichen mehr und Youtube ist werbefrei