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HomeOffice günstiger oder ein Privileg? Nicht für jeden

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  1. HomeOffice günstiger oder ein Privileg? Nicht für jeden

    Autor: Didatus 30.11.20 - 13:30

    Hier kommen wieder einige Diskussionen auf, dass HomeOffice ja günstiger ist, Zeit spart und grundsätzlich ein Privileg anstatt Belastung ist.
    Ich denke das trifft vielleicht auf einen Solo Haushalt zu. Keine Ahnung in was für Szenarien noch. Gibt sicher auch noch andere Szenarien, wo das zutrifft. Ich als Familienvater sehe keinen Vorteil in HomeOffice, sonder nur Mehrbelastung. Während des Lockdown Anfang des Jahres, musste ich zu Hause arbeiten und die Kinder waren zu Hause. Erklärt mal Kleinkindern, dass sie Papa acht Stunden am Tag in Ruhe lassen sollen, obwohl er zu Hause ist. Wir haben eigentlich auch kein Arbeitszimmer zu Hause, weshalb ich kurzerhand eins in einer Abstellkammer eingerichtet habe. Angenehmes arbeiten ist das. Da ich meine Kinder auch jedes mal abweisen möchte, wenn sie anklopfen und was fragen, zieht sich der Arbeitstag auch bis später in den Abend rein, da die Arbeit nun einmal erledigt werden muss und die Kinderunterbrechungen nicht zur Arbeitszeit gehören. Mit Familie kann also nicht die Rede davon sein, dass ich im HomeOffice Zeit einspare. Im Gegenteil, der Arbeitstag zieht sich länger hin,
    Von den Kosten her, musste dann für HomeOffice auch erstmal eine Ausstattung her. Im Büro habe ich einen ergonomischen Bürostuhl, zwei Monitore und einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Den ergonomischen Bürostuhl und den höhenverstellbaren Schreibtisch habe ich mir mal aufgrund der Kosten erspart. Daher ist das HomeOffice dahin gehend schon einmal schlechter, als die Büroarbeit. Einen Monitor habe ich mir geleistet. Erste Extra Aufwand für das HomeOffice. Normalerweise leuchtet in dem Kämmerchen, wo ich arbeite auch nicht den ganzen Tag Licht. Nächster Mehraufwand für Stromkosten. Mein Arbeitsrechner wird normalerweise auch vom Bürostrom versorgt, also nochmal Mehraufwand für Strom.
    Gesundheitlich ist in meinem Szenario das HomeOffice auch deutlich schlechter. Wie gesagt habe ich im Büro einen ergonomischen Bürostuhl und einen höhenverstellbaren Schreibtisch, was sich beim Rücken schon bemerkbar macht. Des weiteren fahre ich sonst mit dem Fahrrad zur Arbeit, was im übrigens gegenüber dem HomeOffice dann auch keine Einsparung der Fahrtkosten bedeutet. Diese Fahrradfahrt jeden Morgen und Abend ist ein guter sportlicher Ausgleich zur Bürotätigkeit. Da dies wegfällt, muss ich das nun extra noch zu meinem Tagesplan hinzufügen, um sportlich nicht komplett zu stoppen. Das geht auch nochmal zusätzlich auf den zeitlichen Mehraufwand durch HomeOffice.

    Ganz ehrlich, ich kenne genug Kollegen, die durch HomeOffice nun einige Vorteile haben. Ich kenne aber einige, die sich die Büroarbeit zurück ersehnen, da diese einfach mehr Vorteile bietet. Hier also grundsätzlich von einem Privileg zu sprechen, wenn jemand HomeOffice machen muss, ist meiner Meinung nach viel zu kurz und engspurig gedacht. Dafür sind die Lebenssituationen zu unterschiedlichen.

    Gerade diese Unterschiede machen die geplante Steuerpauschale allerdings noch absurder, um zum Schluss nochmal zum eigentlichen Thema zurück zu kommen.

  2. Re: HomeOffice günstiger oder ein Privileg? Nicht für jeden

    Autor: kellemann 30.11.20 - 13:38

    Nun war ja auch Corona eine Ausnahmesituation. Natürlich ist es als Arbeitnehmer unmöglich zu arbeiten, wenn zu Hause noch Kinder rumturnen.

    HomeOffice ist ja kein Ersatz für Elternzeit.

    Wenn man sich dann Corona wegdenkt, sollte es so sein, dass die Kinder Vormittags im Kindergarten/Schule sind und man währenddessen arbeitet.
    Dann hat man ab frühem Nachmittag Zeit für Familie und abends wenn die Kinder schlafen, macht man die noch fehlenden 1-2 Stunden Büroarbeit.

    So leben das die Dänen zB schon seit Jahren vor.
    Ziel des ganzen? Man hat Zeit für die Kinder, die von 14-19 Uhr zu Hause sind. Aber dann gehört zum Homeoffice halt auch die Flexibilität und Disziplin, dass man abends noch mal etwas weiter arbeitet.
    Straight als Ersatz für 8-17 Uhr muss man HomeOffice gar nicht anfangen.

    Weiter Bonus, wenn man nicht aufs Büro angewiesen ist, kann man auch aufs Land ziehen. Ich habe hier ein 23qm Büro, doppelt so großer Schreibtisch wie im Büro, 3 Monitore und viel Ruhe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.20 13:41 durch kellemann.

  3. Re: HomeOffice günstiger oder ein Privileg? Nicht für jeden

    Autor: Oktavian 30.11.20 - 13:41

    > Ich als Familienvater sehe keinen Vorteil in HomeOffice, sonder
    > nur Mehrbelastung. Während des Lockdown Anfang des Jahres, musste ich zu
    > Hause arbeiten und die Kinder waren zu Hause. Erklärt mal Kleinkindern,
    > dass sie Papa acht Stunden am Tag in Ruhe lassen sollen, obwohl er zu Hause
    > ist.

    Diese Mehrbelastung kommt aber nichts durchs Homeoffice sondern durch den Lockdown. Die Schließung der Schulen und Kindergärten war das Problem, nicht die Schließung der Büros.

    Und man kann es auch anders herum sehen, jemand mit Homeoffice hat die Chance, die Kinder "nebenbei" zu betreuen, auch wenn sich der Arbeitstag deutlich länger hinzieht. Jemand, der weiter zur Arbeit kommen muss, dessen Kinder aber nicht mehr in die Schule können, steht vor einem echten Problem. Er kann ja Urlaub nehmen.

    > Mit Familie kann also
    > nicht die Rede davon sein, dass ich im HomeOffice Zeit einspare. Im
    > Gegenteil, der Arbeitstag zieht sich länger hin,

    Ja, auch hier, Homeoffice ist nicht der Grund, die Schließung der Betreuung ist der Grund. Wenn Du Homeoffice machst, die Schulen und Kindergärten aber offen sind, kann das durchaus angenehm sein.

    > Den ergonomischen
    > Bürostuhl und den höhenverstellbaren Schreibtisch habe ich mir mal aufgrund
    > der Kosten erspart. Daher ist das HomeOffice dahin gehend schon einmal
    > schlechter, als die Büroarbeit.

    Das ist Deine Entscheidung. Die Kosten hättest Du als Werbungskosten absetzen können, ggf. gibt auch der Arbeitgeber was.

    > Einen Monitor habe ich mir geleistet. Erste
    > Extra Aufwand für das HomeOffice. Normalerweise leuchtet in dem Kämmerchen,
    > wo ich arbeite auch nicht den ganzen Tag Licht. Nächster Mehraufwand für
    > Stromkosten.

    Wieviel 100 EUR hättest Du denn gerne als Kompensation?

    > Gesundheitlich ist in meinem Szenario das HomeOffice auch deutlich
    > schlechter. Wie gesagt habe ich im Büro einen ergonomischen Bürostuhl und
    > einen höhenverstellbaren Schreibtisch, was sich beim Rücken schon bemerkbar
    > macht.

    Und wie gesagt, hier hätte Dein Arbeitgeber was tun können, oder Du selber und die Kosten absetzen.

    > Diese Fahrradfahrt jeden Morgen und Abend ist ein
    > guter sportlicher Ausgleich zur Bürotätigkeit. Da dies wegfällt, muss ich
    > das nun extra noch zu meinem Tagesplan hinzufügen, um sportlich nicht
    > komplett zu stoppen. Das geht auch nochmal zusätzlich auf den zeitlichen
    > Mehraufwand durch HomeOffice.

    Langsam wird es albern.

    > Ganz ehrlich, ich kenne genug Kollegen, die durch HomeOffice nun einige
    > Vorteile haben. Ich kenne aber einige, die sich die Büroarbeit zurück
    > ersehnen, da diese einfach mehr Vorteile bietet.

    Ich vermisse vor allem den regelmäßig Kontakt zu Kollegen, das soziale. Teams ist nur ein begrenzter Ausgleich.

    > Hier also grundsätzlich
    > von einem Privileg zu sprechen, wenn jemand HomeOffice machen muss, ist
    > meiner Meinung nach viel zu kurz und engspurig gedacht. Dafür sind die
    > Lebenssituationen zu unterschiedlichen.

    Privileg ist, Homeoffice machen zu können. Blöd ist, Homeoffice machen zu müssen.

    > Gerade diese Unterschiede machen die geplante Steuerpauschale allerdings
    > noch absurder, um zum Schluss nochmal zum eigentlichen Thema zurück zu
    > kommen.

    Es geht hier nur damit, Mehrkosten im HO pauschal steuerfrei zu stellen, Werbungskosten halt. So wie Du auch die Pendlerpauschale für einen Radweg absetzen kannst, wie Du auch Bürostuhl und Schreibstisch absetzen kannst. Und da der Prüfaufwand für die ganzen Abstellkammern gigantisch wäre, gibt es diese Pauschal-Lösung.

  4. Re: HomeOffice günstiger oder ein Privileg? Nicht für jeden

    Autor: Niveauacreme 30.11.20 - 13:58

    Weshalb? Wenn du im HO bist hast du dadurch Mehrkosten, die werden ersetzt. Wenn du nicht im HO bist bekommst du Pendlerpauschale - was gibt es da eigentlich zu jammern?

    Was die Flexibilität angeht: Was wäre besser daran, wenn du im Office arbeiten müsstest, während deine Kinder nicht in die Kita / Schule gehen können? Wenn du eine Frau hast, die die Kindererziehung übernommen hat, dann sollte sie die Kinder tagsüber beschäftigen können. Wenn ihr beide arbeitet, dann hättet ihr euch sonst eine Betreuung zulegen müssen (erstmal finden) oder eine/r von euch müsste seinen Job glatt stellen lassen oder kündigen für Monate.
    Da hört sich Kinderbetreuung im HO doch noch als goldene Lösung an. Alternativ kannst du dir auch einen separaten Workspace anmieten, ausserhalb deines Haushaltes; das gibt es in vielen größeren Städten. Dann dürfte auch die Anrechnung als Arbeitszimmer kein Problem sein - wenn dein Arbeitgeber dir nicht nur rät, sondern untersagt ins Office zu gehen. Ansonsten kannst du ja auch einfach gehen und eine (FFP2) Maske tragen.

    Mir wird in diesem Land viel zu viel gejammert. Die soziale Absicherung durch Kurzarbeit, die Möglichkeit zur HO-Arbeit und jetzt auch noch die Hilfen für Selbstständige sind absolut vorbildlich - gleichwertiges gibt es sonst fast nirgends auf der Welt. Was machen die, die jetzt schon jammern dass sie (relativ gut abgesichert) zu Hause bleiben und Fernsehen müssen - und Gott bewahr zum Einkaufen für 10 Minuten eine Maske tragen - wenn mal eine echte Krise kommt? Würde diese Generation eine echte Katastrophe oder einen Krieg überleben? Die Bauern mit Großfamilie vor hundert Jahren hätten ja alle sofort suizid begehen müssen...
    Aber eines ist sicher: Bis zu letzten Minute des Untergangs würde gejammert, dass man nicht mehr zum abhotten in die Disko oder zum Fussballspiel gehen kann...

    Deinen Kindern würde es nicht besser gehen, wenn du dich im Office mit Corona ansteckt, das nach Hause mitbringst, oder einen schweren Verlauf hast, und Gott bewahr, im schlimmsten Fall deine Kindern vielleicht sogar zu Halbwaisen würden. Passiert dir nicht? Kann schon sein, aber anderen schon - Statistik ist Statistik, auch dann wenn man sich jung und unangreifbar "von so einem Virus" fühlt. Wir müssen noch ein paar Monate damit umgehen, aber es wird stetig bergauf gehen nach dem Winter mit den Impfungen und besserem Wetter - und schon Ende nächstes Jahr wird das alles Geschichte sein, wenn nicht die inkonsequenten Impfgegner und Ete-Petete-Impfkritker die Oberhand gewinnen / behalten, und wir unser Elend völlig unnötig verlängern.

    Also bitte mal alles ins Verhältnis setzen, und auch mal goutieren was du hier alles bekommst und hast, statt sich über jede kleine Mühsal zu beschweren und alles negativ zu sehen. Die Regierung hat das Virus nicht in die Welt gesetzt...

    Das waren die Echsenmenschen... ;-)

  5. Re: HomeOffice günstiger oder ein Privileg? Nicht für jeden

    Autor: Oktavian 30.11.20 - 14:00

    > Mir wird in diesem Land viel zu viel gejammert.

    Danke, genau das. Und davon reichlich.

  6. Re: HomeOffice günstiger oder ein Privileg? Nicht für jeden

    Autor: kellemann 30.11.20 - 14:11

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Mir wird in diesem Land viel zu viel gejammert.
    >
    > Danke, genau das. Und davon reichlich.

    Dieser Generation geht es halt einfach viel zu gut.

    Wenn das größte Alltags-Problem während einer Pandemie das tragen einer Maske ist.

  7. Re: HomeOffice günstiger oder ein Privileg? Nicht für jeden

    Autor: Emma28 30.11.20 - 14:16

    Was mich anbetrifft, würde ich sagen, dass es mehr Vor- als Nachteile gibt.

    * Keine nervigen Bürogenossen, die einem ständig die Ohren vollquatschen.
    * Zuhause kann man sich so richtig schön gehen lassen: erst mal ausschlafen, und ausgiebig frühstücken. Schick machen muss man sich auch nicht. Denn es interessiert ja schließlich niemanden, ob man im Bademantel arbeitet, oder im löchrigen Schlabberpulli.
    * Man hat mehr Zeit für seine Hobbys oder kann zusätzliches Geld verdienen.

    Und insgesamt, Mütter können arbeiten, wenn die Kinder schlafen oder in der Kita sind. Menschen, die körperlich nicht mehr so mobil sind, können leichter in Lohn und Brot kommen. Und Angehörige können sich besser um pflegebedürftigen Verwandten kümmern.

    Natürlich, Selbstdisziplin ist die Basis für Heimarbeit und für jene, die sie nicht haben, ist die Arbeit im HomeOffice eine schlechte Erfahrung.

  8. Re: HomeOffice günstiger oder ein Privileg? Nicht für jeden

    Autor: dEEkAy 30.11.20 - 15:04

    Man kann aber auch alles schlechte sehen.

    Wenn du sagst, dir fehlt der sportliche Ausgleich durch das Pendeln mit dem Rad, was hält dich dann davon ab morgens erst mal eine Runde mit dem Rad zu drehen?

    Wenn du sagst, deine Kinder gehen dir "auf die Nerven beim Arbeiten", warum legst du dann deine Arbeitszeit nicht anders? Früh morgens raus und schon mal arbeiten. Sind die Kinder dann wach und brauchen ihren Papa, kannst du ja eine Arbeitspause machen. Nachdem die Kids versorgt sind, arbeitest du halt wieder weiter. Erzähl mir nicht, dass du im Büro zu 100% ausgelastet und nur effizient am Arbeiten bist, ohne das dich mal ein Kollege etwas fragt oder du mal einen Tee/Kaffee trinken gehst? Du musst im Homeoffice nicht mehr arbeiten als im Büro.

    Ich persönlich spare mir 300¤ Monatlich an Spritgeld (da ist der Verschleiß noch gar nicht rein gerechnet). Mein Höhenverstellbarer Tisch hat ca. 700 ¤ gekostet. Das sind zwei Monate Pendeln. Mein Monitor hat ca. 1.000¤ gekostet, hätte ich mir privat aber so oder so gekauft.
    Das bisschen, was ich nun mehr an Strom/Heizung verbrauche hole ich locker wieder rein und habe obendrein noch mind. 2 Stunden mehr Freizeit, da ich nicht mehr pendeln muss. Mittags kann ich schön mit der Familie zusammen Essen und sehe sie so nicht nur am Abend.

    Blöd natürlich, dass du kein Arbeitszimmer hast, das ist schon was wert. Trotzdem sind das in meinen Augen alles nur Luxusprobleme die man sich jetzt so hin redet. Wir können froh sein, in einer Branche zu arbeiten, in der wir trotz Pandemie und Lockdown weiter wie gewohnt, wenn auch in anderer Atmosphäre, arbeiten können und Geld verdienen. Vielen anderen geht es deutlich schlechter.

  9. Re: HomeOffice günstiger oder ein Privileg? Nicht für jeden

    Autor: davidcl0nel 30.11.20 - 16:09

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trotzdem sind das in meinen Augen alles nur Luxusprobleme die man sich
    > jetzt so hin redet.

    Ja natürlich.
    Trotzdem immer jeden Punktals "heulen" zu betiteln, finde ich trotzdem nicht sinnvoll. Ja, in Afrika verhungern Leute, irgendwo ist immer Krieg. Die haben es schlecht. Früher war alles besser.
    Dann darf aber nie jemand an irgendetwas mäkeln, auch nicht im Forum schreiben, was andere ständig am heulen sind.

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