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  5. › 5 Euro am Tag: Homeoffice…

Oh wie großzügig.

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  1. Oh wie großzügig.

    Autor: bplhkp 30.11.20 - 09:56

    Nicht.

    Was man hier machen will ist ein absolutes Minimalprogramm. Das Problem ist hier, dass die Absetzbarkeit vom Arbeitszimmer völlig aus der Zeit gefallen ist. Ein Arbeitszimmer abzusetzen ist der reinste Ar***fi**.

    Die Realität schon seit vielen Jahren ist, dass man eine Ecke eines auch anderweitig genutzten Zimmers hat. Und ja dafür fallen auch Kosten für Heizung, Wasser, anteilige Miete oder Abschreibung sowie Ausstattung an.

    Die Realität im Jahr 2020 ist, dass viele Leute kurzfristig ins Homeoffice gegangen sind, aber gleichzeitig die Fixkosten für den Arbeitsweg weiterlaufen (in meinem Fall ein Jahresticket für den ÖPNV).

    Das sind alles Kosten die ich investieren muss, um mein Einkommen zu bekommen. Dafür fände ich es nur fair, dass man das auch in realistischer Höhe steuerwirksam geltend machen kann.

    Aber unser Finanzministerium stellt sich ja auf den Standpunkt dass das kleine Lufthansasandwich eine vollständige Mahlzeit sein soll und deshalb dafür kein Verpflegungsmehraufwand geltend gemacht werden kann (zum Glück hat die Lufthansa das endlich gestrichen).

  2. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: nightmar17 30.11.20 - 10:23

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht.
    >
    > Was man hier machen will ist ein absolutes Minimalprogramm. Das Problem ist
    > hier, dass die Absetzbarkeit vom Arbeitszimmer völlig aus der Zeit gefallen
    > ist. Ein Arbeitszimmer abzusetzen ist der reinste Ar***fi**.
    Ja ist blöd geregelt.

    > Die Realität schon seit vielen Jahren ist, dass man eine Ecke eines auch
    > anderweitig genutzten Zimmers hat. Und ja dafür fallen auch Kosten für
    > Heizung, Wasser, anteilige Miete oder Abschreibung sowie Ausstattung an.
    Ausstattung wird vom Arbeitgeber gezahlt, also bleiben nur Miete, Heizung, Wasser und Strom.
    > Die Realität im Jahr 2020 ist, dass viele Leute kurzfristig ins Homeoffice
    > gegangen sind, aber gleichzeitig die Fixkosten für den Arbeitsweg
    > weiterlaufen (in meinem Fall ein Jahresticket für den ÖPNV).
    Das trifft aber nicht alle. Nicht jeder hat ein Jahresticket. Ich spare Sprit wenn ich im HomeOffice bin, auch die Zeit dahin spare ich mir und kann fast ausschlafen.
    > Das sind alles Kosten die ich investieren muss, um mein Einkommen zu
    > bekommen. Dafür fände ich es nur fair, dass man das auch in realistischer
    > Höhe steuerwirksam geltend machen kann.
    Ich habe es nicht durchgerechnet, aber so viel kann das monatlich ja nicht sein oder?
    Wenn man 50¤ fürs Homeoffice pro Monat bekommt, finde ich das schon ganz gut.
    > Aber unser Finanzministerium stellt sich ja auf den Standpunkt dass das
    > kleine Lufthansasandwich eine vollständige Mahlzeit sein soll und deshalb
    > dafür kein Verpflegungsmehraufwand geltend gemacht werden kann (zum Glück
    > hat die Lufthansa das endlich gestrichen).

    Vor einigen Wochen kam ja von einem Politiker der Vorschlag, dass Arbeitnehmer eine HomeOffice Steuer zahlen.

  3. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: quineloe 30.11.20 - 10:44

    Wir setzen seit 2014 ein Arbeitszimmer ab. Vielleicht solltest du einem Lohnsteuerhilfeverein beitreten. Wir kriegen mehrere tausend Euro jedes Jahr zurück, und zahlen dafür 198¤. Das ist mir die Zeit wert, die ich dadurch spare.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  4. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: bplhkp 30.11.20 - 10:53

    Ich kenne die Regeln fürs Arbeitszimmer - mir ging es darum, dass die Latte hierfür viel zu hoch gehängt wird.

  5. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: bplhkp 30.11.20 - 11:08

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das trifft aber nicht alle. Nicht jeder hat ein Jahresticket. Ich spare
    > Sprit wenn ich im HomeOffice bin

    Das trifft aber einen nicht unerheblichen Teil der arbeitenden Bevölkerung.

    > Ich habe es nicht durchgerechnet, aber so viel kann das monatlich ja nicht
    > sein oder?
    > Wenn man 50¤ fürs Homeoffice pro Monat bekommt, finde ich das schon ganz
    > gut.

    Das deckt bei mir nichtmal die Kosten für die 4qm anteilig genutzten Wohnraum.

    > Vor einigen Wochen kam ja von einem Politiker der Vorschlag, dass
    > Arbeitnehmer eine HomeOffice Steuer zahlen.

    Das war doch die Deutsche Bank, die gerade Angst um ihre Immobilien hat?
    Die Argumentation der Deutschen Bank halte ich für sehr einseitig.

    Der Geld wird mittelfristig viele Geld sparen, wenn viele Leute dauerhaft zumindest für einige Tage die Woche ins Home Office gehen. In Deutschland muss in den nächsten Jahren massiv in den ÖPNV, aber auch Schienen- und Straßennetz investiert werden. Wenn der Bedarf zurückgeht, kann die öffentliche Hand hier massiv sparen.

  6. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: Oktavian 30.11.20 - 11:12

    > Das deckt bei mir nichtmal die Kosten für die 4qm anteilig genutzten
    > Wohnraum.

    Es soll auch nicht die Kosten decken. Es soll dafür sorgen, dass du auf das Einkommen, das Du für diese 4qm aufwendest, keine Einkommensteuer zahlst.

    > Wenn der Bedarf zurückgeht, kann die
    > öffentliche Hand hier massiv sparen.

    Also wir alle, denn wir alle sind ja der Staat. Also hat automatisch jeder was davon.

  7. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: bplhkp 30.11.20 - 11:14

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das deckt bei mir nichtmal die Kosten für die 4qm anteilig genutzten
    > > Wohnraum.
    >
    > Es soll auch nicht die Kosten decken. Es soll dafür sorgen, dass du auf das
    > Einkommen, das Du für diese 4qm aufwendest, keine Einkommensteuer zahlst.

    Meine ich auch so, habe es nur etwas zu flapsig telefoniert.

  8. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: quineloe 30.11.20 - 11:16

    Was konkret meinst du da überhaupt? Wir haben bei mehreren FAs keine Probleme gehabt das Arbeitszimmer abzusetzen.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  9. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: katze_sonne 30.11.20 - 11:16

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ausstattung wird vom Arbeitgeber gezahlt, also bleiben nur Miete, Heizung,
    > Wasser und Strom.

    Guter Witz. "Hier: Das Notebook hat doch nen Bildschirm, ne Tastatur, ne Kamera."

    Vergiss es. Den Schreibtischstuhl bezahlt hier niemand. Und selbst wenn, was bringt mir das? Dass ich 2 Stk. in mein Zimmer zwänge? Ja super, dafür hätte ich gar keinen Platz. Die Abnutzung am Schreibtischstuhl ist dagegen real und eindeutig erkennbar.

    Bildschirme? Ja gut, kann ich theoretisch von der Arbeit mitnehmen. Schreibtisch? Definitiv nicht. Da hat's schon Ärger wegen gegeben. Aber zum Bildschirm: Dann hab ich hier plötzlich 4 Stk. rumstehen, 2x Arbeit, 2x Privat. So nen großen Schreibtisch hat halt auch niemand. Die Abnutzung / Lebensdauerreduzierung ist aber trotzdem vorhanden. Also erklär mir mal wie diese Probleme realistisch lösbar sein sollen? Egal, ob der Arbeitgeber theoretisch die Ausstattung zahlen muss.

    Und ja, wir sind offiziel dazu aufgefordert, im HomeOffice zu bleiben. Wer jetzt auf einen Schreibtisch pocht, wird aber vermutlich mit irgendwelchen dämlichen Vorschriften (Zweischichtsystem?) auf die Arbeit gebeten. Sehr lustig.

    PS: Öffentlicher Dienst.

  10. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: quineloe 30.11.20 - 11:18

    katze_sonne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Guter Witz. "Hier: Das Notebook hat doch nen Bildschirm, ne Tastatur, ne Kamera."

    Kommt auf den Arbeitgeber an. Die Woche kommt mein Dell U3419W fürs Home Office.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  11. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: bplhkp 30.11.20 - 11:28

    Ich meine damit, dass man einen eigenen Raum mit eigener Tür und eigenem Fenster braucht, der fast ausschließlich dienstlich genutzt wird. Schon wenn ich da einen Schrank mit der Bettwäsche reinstelle, ist das Arbeitszimmer an sich schon nicht mehr absetzbar. Komplett nicht absetzbar.
    Und ja, ich habe auch schonmal ein 8 qm-Arbeitszimmer abgesetzt. Das war aber nur problemarm, der Sachbearbeiter vom Finanzamt hat viele Rückfragen gestellt, weil der Raum im Mietvertrag nur als Kammer aufgeführt war.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.20 11:33 durch bplhkp.

  12. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: quineloe 30.11.20 - 11:34

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meine damit, dass man einen eigenen Raum mit eigener Tür und eigenem
    > Fenster braucht, der fast ausschließlich dienstlich genutzt wird. Schon
    > wenn ich da einen Schrank mit der Bettwäsche reinstelle, ist das
    > Arbeitszimmer an sich schon nicht mehr absetzbar.

    Mal ganz blöd gefragt, warum gibst du das mit dem Schrank und der Bettwäsche an?
    Wir haben nur erklärt, dass der Raum fast ausschließlich zum Arbeiten genutzt wird (>90%) und die Sache war beide Male ohne große Diskussion durch

    > Und ja, ich habe auch schonmal ein 8 qm-Arbeitszimmer abgesetzt. Das war
    > aber nur problemarm, der Sachbearbeiter vom Finanzamt hat viele Rückfragen
    > gestellt, weil der Raum im Mietvertrag nur als Kammer aufgeführt war.

    Und gab es da noch weitere Probleme nachdem du versichert hast, dass du den Raum nicht als Kammer nutzt? 8m² ist halt schon übel.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  13. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: bplhkp 30.11.20 - 11:55

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mal ganz blöd gefragt, warum gibst du das mit dem Schrank und der
    > Bettwäsche an?

    Weil ich nicht öffentlich darüber schreibe wie ich das Finanzamt anlüge.
    Das Finanzamt prüft sowas in Stichproben nach.
    War aber eh nur ein fiktives Beispiel.


    > Und gab es da noch weitere Probleme nachdem du versichert hast, dass du den
    > Raum nicht als Kammer nutzt? 8m² ist halt schon übel.

    Mit Versichern war da nix, die wollten den Grundriss sehen.
    8qm sind halt die Realität im modernen Wohnungsbau in teuren Großstädten.
    Und so übel auch nicht - als Arbeitszimmer perfekt.

  14. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: Oktavian 30.11.20 - 12:55

    > > Es soll auch nicht die Kosten decken. Es soll dafür sorgen, dass du auf
    > das
    > > Einkommen, das Du für diese 4qm aufwendest, keine Einkommensteuer
    > zahlst.
    >
    > Meine ich auch so, habe es nur etwas zu flapsig telefoniert.

    Gut, es geht also um die 5 EUR am Tag, 100 EUR im Monat, die für Deine 4qm steuerfrei gestellt werden. Damit sich das nicht lohnt, müssten diese 4qm mehr als 100 EUR im Monat an Kosten erzeugen. Sag mal, wieviel Miete und Nebenkosten zahlst Du für welche Wohnungsgröße? Du müsstest also auf über 25EUR pro qm kommen.

  15. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: Oktavian 30.11.20 - 13:00

    > PS: Öffentlicher Dienst.

    Ja gut, da hast Du Dir die Bürokratie aber selbst ausgesucht. Erst sowas machen und sich dann beschweren ist auch blöd. Das ist so, als wenn man sich mit Vorsatz mit dem Hammer auf den Finger haut und sich dann beschwert, dass es weh tut.

    Ich hab im ÖD genau ein Jahr durchgehalten, dann war ich wieder woanders.

  16. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: quineloe 30.11.20 - 13:01

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quineloe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Mal ganz blöd gefragt, warum gibst du das mit dem Schrank und der
    > > Bettwäsche an?
    >
    > Weil ich nicht öffentlich darüber schreibe wie ich das Finanzamt anlüge.
    > Das Finanzamt prüft sowas in Stichproben nach.
    > War aber eh nur ein fiktives Beispiel.

    Ach das ist doch Auslegungssache des Beamten. Würde übrigens gerne sehen wie du in einer 8m² Besenkammer in der ein Schrank steht überhaupt noch Platz zum Arbeiten hast :)

    > Mit Versichern war da nix, die wollten den Grundriss sehen.

    Das hätte dir eine Steuerfachkraft übrigens vorher sagen können. Wir haben immer gleich bei der ersten Erklärung den Grundriss angegeben und nie kam eine Rückfrage. Unseres ist mit 10,96m² ausgewiesen.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  17. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: forenuser 30.11.20 - 13:59

    Man müsste überhaupt ein Zimmer haben, dass man angeben darf. In einer 2 Zimmer-Wohnung schwer zur verkaufen...

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  18. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: Oktavian 30.11.20 - 14:01

    > Man müsste überhaupt ein Zimmer haben, dass man angeben darf. In einer 2
    > Zimmer-Wohnung schwer zur verkaufen...

    Ja, wenn man keins hat, dann hat man aber auch keine Mehrbelastung für ein Arbeitszimmer. Du möchtest ein Arbeitszimmer absetzen und hast keins? Klingt komisch.

  19. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: quineloe 30.11.20 - 14:09

    Da die Miete einer größeren Wohnung mit dem Extrazimmer teurer ist als die Obergrenze für das Arbeitszimmer (1250 Euro) fährst du mit der kleinen Wohnung und dem nicht absetzbaren Arbeitszimmer so oder so besser

    Verifizierter Top 500 Poster!

  20. Re: Oh wie großzügig.

    Autor: bplhkp 30.11.20 - 14:38

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ach das ist doch Auslegungssache des Beamten. Würde übrigens gerne sehen
    > wie du in einer 8m² Besenkammer in der ein Schrank steht überhaupt noch
    > Platz zum Arbeiten hast :)

    Wie oben schon geschrieben, das mit dem Schrank war ein Beispiel, das 8 qm Zimmer dagegen real. Ist meines Erachtens keine Auslegungssache: Fenster + Tür = Raum.
    Nur im Mietrecht ist es kein Zimmer, sondern eine Kammer.

    >
    > Das hätte dir eine Steuerfachkraft übrigens vorher sagen können. Wir haben
    > immer gleich bei der ersten Erklärung den Grundriss angegeben (...)

    Und genau das meine ich mit Ar...fi...

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