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Kündigung durch Telekom

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  1. Kündigung durch Telekom

    Autor: David A. 22.03.17 - 10:20

    Bei uns im Dorf gibt es inzwischen Zwangskündigungen druch die Telekom.
    Man solle auf IP Telefonie umstellen oder der Anschluss wird abgeschaltet. Das witzige an der Geschichte wenn man nun bei der Telekom anruft und den Auftrag zur IP Umstellung beauftragen will ist dies nicht möglich da die Leitungen zu langsam sind. (DSL ligt)

    Fragt man dann nach wie es denn mit einem Ausbau aussieht bekommt man immer die selbe Aussage dieses und nächstes Jahr ist kein Ausbau geplant.

  2. Re: Kündigung durch Telekom

    Autor: M.P. 22.03.17 - 11:02

    Interessant wird es, wenn die Kündigungen wirklich durchgezogen werden, ohne dass die Umstellung auf NGN möglich ist.
    Eigentlich besteht ja für die Bereitstellung von Telefonie eine gesetzliche Verpflichtung.

    Wäre bestimmt eine lustige Image-Kampagne für die Telekom, wenn dann einer der Anschlussinhaber den Rechtsweg einschlägt, und die Telekom stur bleibt.

    Gerichtsverfahren.
    Per Gerichtsvollzieher durchgesetzte Re-Aktivierung des POTS Anschlusses.
    Beobachtende Presse.

  3. Re: Kündigung durch Telekom

    Autor: Mett 22.03.17 - 11:19

    Den Telefonanschluss wirst du auch bekommen...

  4. Re: Kündigung durch Telekom

    Autor: M.P. 22.03.17 - 11:20

    Wieso wird er dann Telekom-seitig erst gekündigt?

    Wenn das wirklich so passiert ist, und es schriftliche Belege für den geschilderten Vorgang gibt, wäre das zumindest jetzt im Vorfeld bereits ein Fall für eine Mail mit Scans der wiedersprüchlichen Dokumente an die BNetzA....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.17 11:23 durch M.P..

  5. Re: Kündigung durch Telekom

    Autor: sneaker 22.03.17 - 12:50

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso wird er dann Telekom-seitig erst gekündigt?
    Telefon + DSL ist nun mal ein Vertrag. Das kann die Telekom nicht einseitig auf nur Telefon umstellen ohne vertragsbrüchig zu werden. Sie kann aber ordentlich kündigen. Da der Kunde weiterhin die Wahl hat, einen reinen Telefonanschluß (sei es herkömmlich oder über POTS-Linecard im MSAN) zu bestellen, ist die Grundversorgungspflicht erfüllt.

    Für die betroffenen Kunden, die zukünftig ohne DSL dastehen sehr ärgerlich, aber rechtlich vermutlich nicht angreifbar.
    Wobei das gerade bei den aktuell vielen geförderten Ausbauten dann nur noch eine extreme Minderheit sein dürfte, welche nach 2018 gar kein DSL/Kabel/FTTH zur Verfügung hat. Und mit DSL384 hat man heutzutage ohne wenigstens LTE-Hybrid auch keinen Spaß.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.17 12:52 durch sneaker.

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