Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 5G: Bundesnetzagentur wird…

Und dann wundern

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und dann wundern

    Autor: Flatsch 16.05.18 - 11:21

    .. Wir uns warum Mobilfunk nicht günstiger oder besser wird.
    In anderen Ländern, welche ja immer zum Vergleich herangezogen werden, werden Frequenzen vergeben, mit Auflagen aber ohne Kosten...

    Natürlich möchte jedes Unternehmen welches Frequenznutzungsrechte ersteigert, das auch wieder einnehmen.

    Die Telekom (halb staatlich) wird den Preis hoch treiben ( hat ja der Staat was von) und der Rest mitziehen müssen.

    Anstatt der Staat sagt, ihr bekommt jeweils zwei Frequenzen kostenfrei. Jede muss aber die Nutzung des anderen kostenfrei ermöglichen, sodass keine Lücken entstehen, jeder ist zum Ausbau verpflichtet, auch aufm Land bzw als erstes aufm Land und in dünn besiedeltem Gebiet... Bei nicht Einhaltung, Frequenz Entzug und Entzug auf Zugang zu den anderen...


    Aber nein, man unterstützt hohe Preise, da auch da der Staat mit verdient (Steuern)

  2. Re: Und dann wundern

    Autor: Agina 16.05.18 - 14:38

    Flatsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anstatt der Staat sagt, ihr bekommt jeweils zwei Frequenzen kostenfrei.
    > Jede muss aber die Nutzung des anderen kostenfrei ermöglichen, sodass keine
    > Lücken entstehen, jeder ist zum Ausbau verpflichtet, auch aufm Land bzw als
    > erstes aufm Land und in dünn besiedeltem Gebiet... Bei nicht Einhaltung,
    > Frequenz Entzug und Entzug auf Zugang zu den anderen...
    Zwang ist der falsche Weg. Zudem hast du heute die "Wahl" ob du einen Anbieter mit einem super Netz nimmst und dafür etwas mehr bezahlst oder einen etwas günstigeren, der dir dafür aber ein etwas schlechteres Netz bietet.
    Teilweise macht der Ausbau in ländlichen Gegenden einfach keinen Sinn. Wenn da ne Handvoll Leute wohnen baut da kein Anbieter nen eigenen LTE-Mast samt Anbindung auf. Da gibts dann evtl. mal nen UMTS-Mast, wenn dieser woanders durch eine neue LTE/5G-Einheit ersetzt wurde.

    Wenn sich die Landbewohner bereiterklären, die hohen Mieten in Innenstädten zu zahlen und man damit dann überall ähnliche Mieten zahlt (Hausbesitzer zahlen dann eben nach), wäre ich auch bereit, den Ausbau des Internets auf dem Land zu quersubventionieren.
    Allerdings ist beides unrealistisch weshalb man halt auf dem Land fürs gleiche Geld deutlich größere Grundstücke/Häuser bekommt als in der Innenstadt, dafür gibts aber halt auchnicht das Internet was ich in der Stadt hab. Wenn sich da mal ganze Dörfer zusammen tun würden, wäre es zwar immernoch teurer als in der Stadt aber zumindest dann schneller.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf
  3. Giesecke+Devrient Mobile Security GmbH, München
  4. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 4,44€
  2. 13,49€
  3. 34,99€ (erscheint am 15.02.)
  4. 34,99€ (erscheint am 14.02.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Eden ISS: Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner
Eden ISS
Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner

Wer in der Antarktis überwintert, träumt irgendwann von frischem Grün. Bei der Station Neumayer III hat das DLR vor einem Jahr ein Gewächshaus in einem Container aufgestellt, in dem ein Forscher Salat und Gemüse angebaut hat. Das Projekt war ein Test für künftige Raumfahrtmissionen. Der verlief erfolgreich, aber nicht reibungslos.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Eden ISS DLR will Gewächshaus-Container am Südpol aus Bremen steuern
  2. Eu-Cropis DLR züchtet Tomaten im Weltall
  3. NGT Cargo Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

  1. WD Black SN750: Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
    WD Black SN750
    Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte

    Die WD Black SN750 ist eine verbesserte Version der bekannten WD Black 3D: Die Geschwindigkeit der NVMe-SSD steigt, die Kapazität wurde verdoppelt und ein Kühler verhindert frühes Drosseln bei langer Last.

  2. Konsolen-SoC: AMDs Gonzalo hat acht Zen-Kerne und Navi-GPU
    Konsolen-SoC
    AMDs Gonzalo hat acht Zen-Kerne und Navi-GPU

    Ein als Gonzalo entwickelter Chip für eine kommende Spielekonsole von wahrscheinlich Microsoft oder Sony basiert auf einem Zen-Octacore und nutzt eine Navi 10 genannte Grafikeinheit.

  3. Erneuerbare Energien: Neue Google-Rechenzentren werden mit Solarstrom betrieben
    Erneuerbare Energien
    Neue Google-Rechenzentren werden mit Solarstrom betrieben

    Google will in Zukunft alle Rechenzentren zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Quellen betreiben. Für zwei neue Rechenzentren werden im Südosten der USA gerade zwei Solarkraftwerke gebaut.


  1. 15:51

  2. 15:08

  3. 14:30

  4. 14:05

  5. 13:19

  6. 12:29

  7. 12:02

  8. 11:45