Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 5G: Telekom hat ihr…

Augenwischerei

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Augenwischerei

    Autor: Snoozel 11.10.18 - 06:41

    Toll das 80% der bisherigen Masten mit Glasfaser versorgt sind. Da 5G aber eine geringere Reichweite hat reicht das bei weitem nicht aus...
    Aber vielleicht konzentriert sich die Telekom wieder einmal nur auf die Städte und plant schon damit das Land zu ignorieren, in so einer Strategie mögen die bisherigen "Masten" ausreichen.

  2. Re: Augenwischerei

    Autor: Pecker 11.10.18 - 09:10

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Toll das 80% der bisherigen Masten mit Glasfaser versorgt sind. Da 5G aber
    > eine geringere Reichweite hat reicht das bei weitem nicht aus...
    > Aber vielleicht konzentriert sich die Telekom wieder einmal nur auf die
    > Städte und plant schon damit das Land zu ignorieren, in so einer Strategie
    > mögen die bisherigen "Masten" ausreichen.

    Das ist falsch. Die Reichweite hängt nicht vom Funkstandard ab, sondern von der verwendeten Frequenz. Und 5G funktioniert auch im 700Mhz Bereich. Aber auch jenseits von 2 Ghz und mehr. Je höher aber die Frequenz, umso mehr Daten kann man übertragen.
    Aber mit 5G kann man auch bei 700Mhz ordentlich Daten übertragen. GSM Funktioniert ja auch bei 700Mhz. Aber damit kannst du nicht mal 1 Mbit/s erreichen. 4G schafft auf der selben Frequenz deutlich mehr.

  3. Re: Augenwischerei

    Autor: Snooozel 11.10.18 - 09:15

    5G wird aber nicht in den niedrigen Frequenzen starten, das wurde doch bereits bekannt gegeben. Die kommen erst viel später.

  4. Re: Augenwischerei

    Autor: Bayer 11.10.18 - 09:18

    Die Telekom konzentriert sich nur auf Städte? Und was ist mit den anderen Provider?

    Also ich hab in ländlichen Regionen besseren Empfang mit der Telekom als mit Vodafone und O2.

  5. Re: Augenwischerei

    Autor: M.P. 11.10.18 - 09:38

    Die Telekom nutzt bereit 5 MHz des 15 MHz Blockes auf 900 MHz der vorher komplett für GSM verwendet wurde für LTE ... Wenn die Single RAN Technik das hergibt, könnte man da gut weiteres Refarming auf 5G betreiben.
    Auch das Refarming der UMTS Frequenzen bei 1900 MHz sollte so große Funkzellen, wie die GSM Zellen im "E-Netz" ermöglichen ...

    Von der spektralen Effizienz her würde 5G statt LTE auf 900 MHz wenig Vorteile haben - die Latenz und QoS Steuerung könnte besser werden ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.18 09:40 durch M.P..

  6. Re: Augenwischerei

    Autor: PiranhA 11.10.18 - 10:33

    Snooozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 5G wird aber nicht in den niedrigen Frequenzen starten, das wurde doch
    > bereits bekannt gegeben. Die kommen erst viel später.

    Ist letztendlich doch ganz simpel.
    Dichte besiedelte Gebiete -> Hohe Frequenz mit kleiner Reichweite und hoher Bandbreite
    Wenig besiedelte Gebiete -> Niedrige Frequenz mit hoher Reichweite und niedriger Bandbreite

    Man startet wie immer in den dicht besiedelten Gebieten und geht danach in die Breite.
    Dass die hohen Bandbreiten nur in dicht besiedelten Gebieten wie Innenstädten realisiert werden, ist doch kein Problem, weil sie ja auch nur dort benötigt werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.18 10:34 durch PiranhA.

  7. Re: Augenwischerei

    Autor: ArchLInux 11.10.18 - 12:16

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Snooozel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 5G wird aber nicht in den niedrigen Frequenzen starten, das wurde doch
    > > bereits bekannt gegeben. Die kommen erst viel später.
    >
    > Ist letztendlich doch ganz simpel.
    > Dichte besiedelte Gebiete -> Hohe Frequenz mit kleiner Reichweite und hoher
    > Bandbreite
    > Wenig besiedelte Gebiete -> Niedrige Frequenz mit hoher Reichweite und
    > niedriger Bandbreite
    >
    > Man startet wie immer in den dicht besiedelten Gebieten und geht danach in
    > die Breite.
    > Dass die hohen Bandbreiten nur in dicht besiedelten Gebieten wie
    > Innenstädten realisiert werden, ist doch kein Problem, weil sie ja auch nur
    > dort benötigt werden.


    Da bin ich ganz bei dir. Und wenn IM Erika noch mehr Invasoren illegal einreisen lässt, wirds auch aufm Land dünn. ;-)

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. FRISTO GETRÄNKEMARKT GmbH, Buchloe
  2. Bosch Gruppe, Abstatt
  3. Dataport, Verschiedene Standorte
  4. ENERCON GmbH, Aurich

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,95€
  2. (-15%) 33,99€
  3. (-91%) 1,75€
  4. 23,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Magnetfeld: Wenn der Nordpol wandern geht
Magnetfeld
Wenn der Nordpol wandern geht

Das Erdmagnetfeld macht nicht das, was Geoforscher erwartet hatten - Nachjustierungen am irdischen Magnetmodell sind erforderlich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke
  3. Optoakustik US-Forscher flüstern per Laser ins Ohr

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

Tesla: Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft
Tesla
Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft

Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Tesla Model 3 Tesla macht alle Varianten des Model 3 günstiger
  2. Kundenprotest Tesla senkt Supercharger-Preise wieder
  3. Stromladetankstellen Tesla erhöht Supercharger-Preise drastisch

  1. Datenschutz: 18.000 Android-Apps spionieren Nutzer unzulässig aus
    Datenschutz
    18.000 Android-Apps spionieren Nutzer unzulässig aus

    Selbst populäre Apps mit Hunderten Millionen Nutzern verstoßen gegen die Werberichtlinien von Google. Das Unternehmen reagierte monatelang nicht auf die Vorwürfe.

  2. Erneuerbare Energien: Shell übernimmt Heimakku-Hersteller Sonnen
    Erneuerbare Energien
    Shell übernimmt Heimakku-Hersteller Sonnen

    Der Erdölkonzern Shell setzt sein Engagement im Bereich erneuerbare Energien fort. Nun kauft das Unternehmen einen Konkurrenten für Teslas Powerwalls aus dem Allgäu.

  3. Wochenrückblick: Kein Download vom Mars, kein Upload ins Netz
    Wochenrückblick
    Kein Download vom Mars, kein Upload ins Netz

    Golem.de-Wochenrückblick EU-Unterhändler bürokratisieren mit Leistungsschutzrecht und Uploadfilter das Internet. Am Mars geht Opportunity in Rente. Zurück auf der Erde fühlen wir uns eingeschnürt.


  1. 13:16

  2. 11:39

  3. 09:02

  4. 19:17

  5. 18:18

  6. 17:45

  7. 16:20

  8. 15:42