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Möge die amerikanische Filmindustrie...

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  1. Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: divStar 04.12.13 - 22:56

    ... ein unsägliches Ende finden. Und dabei denke ich an die ganzen Bosse, das Management und sonstige lernresistente Leute, die glauben, dass ihr Weltbild das einzig richtige ist.
    Man sagt zwar man solle niemandem schlechtes wünschen - aber ohne die wären wir garantiert besser dran. Und ersetzbar sind die Herrschaften allemal - wie Lemminge eben. Also: jeder Schaden, den die Industrie dort erfährt, ist Balsam auf meine Seele.

    Edit: und wenn dieser Post verschwindet, dann ist es halt so - ich habe meine Meinung und die tue ich offen kund.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.12.13 22:56 durch divStar.

  2. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.12.13 - 23:10

    Ohne die amerikanische Filmindustrie(inklusive Pornofilm) haben die meisten One-Click-Filehoster, aber idR ein Inhaltliches Problem.
    Du kannst den Content-Verteilern keinen Gefallen damit tun,indem du den Content-Erzeugern was schlechtes wünscht.
    One-Click-Filehoster sind dafür da,Inhalte von anderen bereitzustellen und auch dort ist man verpflichtet sich an das geltende Gesetz zu halten.

  3. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: vol1 04.12.13 - 23:39

    > One-Click-Filehoster sind dafür da,Inhalte von anderen bereitzustellen

    Eine äußerst dumme Aussage.

  4. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: Anonymer Nutzer 05.12.13 - 00:27

    Wikipedia dazu:

    "Als Sharehoster, One-Click-Hoster, Filehoster oder Cyberlocker[1] werden Internetdienstanbieter bezeichnet, bei denen der Anwender Dateien unmittelbar mit oder ohne vorherige Anmeldeprozedur speichern kann."


    Edit: Der Oberbegriff dieser Dienste ist "Sharehoster". Share ist englisch und heißt teilen. Teilen=Verteilen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.13 00:35 durch Tzven.

  5. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: Anonymer Nutzer 05.12.13 - 03:42

    Das Schlimme ist, dass die mehr Kohle machen als eh und je. Dieses Gejammer ist kaum zu ertragen, wenn man bedenkt wie viel Geld die mit den Blockbustern scheffeln, die den überwiegenden Teil der illegalen Downloads ausmachen dürften. Kann sich ja jeder auf boxofficemojo.com anschauen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.13 03:43 durch fluppsi.

  6. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: rj.45 05.12.13 - 06:26

    Wieso genau sollte dein Post "verschwinden"? Ist das eine kuriose Selbstinszinierung als Märtyrer, die aufgrund hoffnungsloser Selbstüberschätzung erfolgt?

  7. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: Konakona 05.12.13 - 06:34

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wikipedia dazu:
    >
    > "Als Sharehoster, One-Click-Hoster, Filehoster oder Cyberlocker[1] werden
    > Internetdienstanbieter bezeichnet, bei denen der Anwender Dateien
    > unmittelbar mit oder ohne vorherige Anmeldeprozedur speichern kann."
    >
    > Edit: Der Oberbegriff dieser Dienste ist "Sharehoster". Share ist englisch
    > und heißt teilen. Teilen=Verteilen.
    Es ging wohl eher um den Wortlaut "Inhalte von anderen", wodurch man meinen könnte, OCH seien deiner Meinung nach zum (womöglich unerlaubtem) Verteilen von Inhalten Dritter.

  8. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: Anonymer Nutzer 05.12.13 - 07:23

    Ich hab durch die Formulierung versucht etwas Neutralität zu zeigen.


    Das ein Hollywood-Blockbuster mit Geld entsteht das nicht an Bäumen wächst realisiert nicht mehr jeder.
    Das ist Risikokapital mit dem viele schon so übel auf die Schnauze gefallen sind,dass sie sich nie wieder davon erholt haben.
    Dotcoms Miets"haus" kostet 100.000 Dollar im Monat.
    Und bei Megaupload wurden bestimmt nicht vornehmlich Private Urlaubs Fotos gesharehostet.


    Und wenn zb Movie2k eine Nachricht an die Öffentlichkeit richtet die mit so was,{"Movie2k.to ist zurück als Movie4k.to! Niemand sollte die Macht haben, jemanden wegen Geld zu richten"},beginnt, brauch man sich über Strafverfolgung nicht wundern.
    Wenn diese Seitenbetreiber über Kampf fürs freie Internet sprechen, geht es nurnoch um eigene Finanzielle Interessen.
    Das ist gelebter Kapitalismus der als Gegenteil vermarktet wird.

  9. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: elgooG 05.12.13 - 07:55

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab durch die Formulierung versucht etwas Neutralität zu zeigen.
    >
    > Das ein Hollywood-Blockbuster mit Geld entsteht das nicht an Bäumen wächst
    > realisiert nicht mehr jeder.
    > Das ist Risikokapital mit dem viele schon so übel auf die Schnauze gefallen
    > sind,dass sie sich nie wieder davon erholt haben.
    > Dotcoms Miets"haus" kostet 100.000 Dollar im Monat.
    > Und bei Megaupload wurden bestimmt nicht vornehmlich Private Urlaubs Fotos
    > gesharehostet.
    >
    > Und wenn zb Movie2k eine Nachricht an die Öffentlichkeit richtet die mit so
    > was,{"Movie2k.to ist zurück als Movie4k.to! Niemand sollte die Macht haben,
    > jemanden wegen Geld zu richten"},beginnt, brauch man sich über
    > Strafverfolgung nicht wundern.
    > Wenn diese Seitenbetreiber über Kampf fürs freie Internet sprechen, geht es
    > nurnoch um eigene Finanzielle Interessen.
    > Das ist gelebter Kapitalismus der als Gegenteil vermarktet wird.

    Ach ja, das arme Hollywood wo jeder Film das x-fache einspielt was ausgegeben wurde und die Filme bereits unbeschreibliche Summen in der Produktion kosten und große Teile für arrogante Schauspieler draufgeht, die nur einen einzigen Charakterzug spielen können. Wenn manchen Hollywood-Studios Geld fehlt, dann doch eher, wegen der Einfallslosigkeit bei Filmen und der immer dreisteren Abzocke von Kinos, die wiederum ihre eigenen Kunden immer mehr und mehr nötigen müssen.

    Aber klar, wenn die ein paar Millionen vermissen, dann soll doch gefälligst die Gesellschaft dafür aufkommen und praktische Dienste wie Sharehoster einbüßen und unter Generalverdacht stellen. Was kommt als Nächstes dran? Dropbox?

    ...und nicht zu vergessen, dass auch Unmengen an Kohle in Lobbys und korrupte Politiker investiert wird, was auch zu diesem völligen Irrsinn an Abgaben, Fließbandabmahnungen und Zerstörung wichtiger demokratischer Prinzipien führt.

    BTW: Was hat denn die Miete von Dotcoms Villa damit zu tun und warum soll das ein Indiz dafür sein, dass solche grundsätzlich illegal sind? Er war erfolgreich und hat das Geld durch eigene Einfälle und Taten ehrlich verdient, anders als die vielen anderen überprivilegierter reichen Schnösel, die noch nie in ihrem Leben einen Finger gerührt haben oder alles über Lug und Betrug auf Kosten der Gesellschaft ergaunert haben.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.13 07:56 durch elgooG.

  10. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: gaym0r 05.12.13 - 08:14

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tzven schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab durch die Formulierung versucht etwas Neutralität zu zeigen.
    > >
    > >
    > > Das ein Hollywood-Blockbuster mit Geld entsteht das nicht an Bäumen
    > wächst
    > > realisiert nicht mehr jeder.
    > > Das ist Risikokapital mit dem viele schon so übel auf die Schnauze
    > gefallen
    > > sind,dass sie sich nie wieder davon erholt haben.
    > > Dotcoms Miets"haus" kostet 100.000 Dollar im Monat.
    > > Und bei Megaupload wurden bestimmt nicht vornehmlich Private Urlaubs
    > Fotos
    > > gesharehostet.
    > >
    > >
    > > Und wenn zb Movie2k eine Nachricht an die Öffentlichkeit richtet die mit
    > so
    > > was,{"Movie2k.to ist zurück als Movie4k.to! Niemand sollte die Macht
    > haben,
    > > jemanden wegen Geld zu richten"},beginnt, brauch man sich über
    > > Strafverfolgung nicht wundern.
    > > Wenn diese Seitenbetreiber über Kampf fürs freie Internet sprechen, geht
    > es
    > > nurnoch um eigene Finanzielle Interessen.
    > > Das ist gelebter Kapitalismus der als Gegenteil vermarktet wird.
    >
    > Ach ja, das arme Hollywood wo jeder Film das x-fache einspielt was
    > ausgegeben wurde und die Filme bereits unbeschreibliche Summen in der
    > Produktion kosten und große Teile für arrogante Schauspieler draufgeht, die
    > nur einen einzigen Charakterzug spielen können. Wenn manchen
    > Hollywood-Studios Geld fehlt, dann doch eher, wegen der Einfallslosigkeit
    > bei Filmen und der immer dreisteren Abzocke von Kinos, die wiederum ihre
    > eigenen Kunden immer mehr und mehr nötigen müssen.
    >
    > Aber klar, wenn die ein paar Millionen vermissen, dann soll doch gefälligst
    > die Gesellschaft dafür aufkommen und praktische Dienste wie Sharehoster
    > einbüßen und unter Generalverdacht stellen. Was kommt als Nächstes dran?
    > Dropbox?

    Wenn die Gesellschaft die Produkte deiner Firma in Zukunft nur noch klauen wird, wird langfristig der Gewinn schrumpfen, was sich langfristig auf deinen Arbeitsplatz auswirkt.

    Tausche "die Produkte" gegen "Filme", "deine Firma" gegen "Filmstudios" und "deinen Arbeitsplatz" gegen "arrogante Schauspieler".

    Denk nochmal drüber nach, dann würdest du nicht so drüber reden... "wenn die ein paar Millionen vermissen"...

  11. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: Michael H. 05.12.13 - 09:06

    Ich würd es eher kostenlose Werbung nennen.

    Aber ganz im ernst jetzt...
    Wenn die Filmindustrie den Markt nicht erkennt... tun sie mir leid...
    Filehostinganbieter verdienen sich dumm und dämlich und das nur mit den monatlichen beiträgen von ihren paar Premiumusern.
    Und wer ist schon Premiumuser bei einem Filehoster?
    Jeder 10te? Jeder 20te? Reicht das überhaupt?

    Würde jeder User pro Monat einen Euro bezahlen, würden die Betreiber nach spätestens einem Jahr nie wieder in ihrem Leben arbeiten müssen.

    Wenn die Filmindustrie einfach an den alten Standards festhält und die Preise immer weiter erhöht, für ein Gut, welches einfach immer leichter zugänglich wird... dann tun die mir ehrlich nicht leid...

    Man stelle sich vor, alle Filmstudios würden eine eigene Hostingplattform betreiben. Die nennen wir mal legal-movies.com (rein fiktiv... kA ob´s die schon gibt :P)
    Auf der landen alle Filme als Stream eine Woche nach Kinostart in einer z.B. DVD Auflösung.
    Nach dem der Film aus den Kinos raus ist, gibt es eine 1080p HD Auflösung.
    Und ansonsten bietet dieser Zusammenschluss aus Studios noch konventionelles Filehosting als Extraservice. Hier aber mit sehr restriktiven Auflagen auf die legalität.

    Filmepaket Einsteiger: 9,99¤/Monat und man kann alle aktuellen Kinofilme kurz nach Release schon sehen. Sowie alle möglichen Serien und älteren Kinofilme.
    Filmepaket Geniesser: 19,99¤/Monat... enhält das Einsteigerpaket sowie die 1080p wiedergabe von allen Kinofilmen die gerade aus dem Kino raus sind.
    Dann noch ein Filehosting Premiumpaket welches von 1,99¤/Monat bis hin zu 39,99¤/Monat gestaffelt ist bei denen die Filmepakete mit dabei sein können oder auch nicht.

    Jetzt mal rein provisorisch gedacht...
    Wenn sich die Filmstudiobetreiber denken... "9,99¤ pro MONAT??? Das ist doch viel z u wenig, pro Film werden schon fast über 10¤ eingespielt".... dann tun sie mir leid... denn dann besitzen sie wohl nicht genug weitsicht um zu erkennen, dass der User an sich sicherlich nicht jeden Monat 1-2 mal ins Kino geht. Pro User wird also Pro Jahr ein Fixbetrag von 9,99¤ eingenommen. Macht 120¤/Jahr fix.. wie viele Leute gehen schon für 120¤ im Jahr ins Kino.. es wird zwar zwischen den Studios aufgeteilt... aber wenn die Leute ins Kino gehen wollen, gehen sie auch ins Kino... Herr der Ringe, Der Hobbit und sonstige Blockbuster, die einfach gut sind und kein weiterer 0815 Moneywood Streifen der vor Effekten platzt... die Handlung aber für´n Anu* ist.

    Da kommt dann ja noch mal extra Geld in die Kassen...
    Aber statt dessen geben sie Millionen wenn nicht gar Millarden an ¤ bzw. eigentlich $ aus, nur um Prozesse gegen Hosterbetreiber oder deren User zu führen... ohne direkten Gewinn...

    Würden die Filmstudios ein sehr günstiges, eigenes Angebot bringen... dann würden sich die ganzen Kostenlos-Illegal-Schauer doch denken... warum sollte ich noch das Risiko eingehen für miese Qualität Strafe zu zahlen... wenn ich das ganze für nen verkraftbaren Betrag in nem vollkommen legalen Rahmen bekomm zu ner wesentlich besseren Qualität bekommen...

  12. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: Anonymer Nutzer 05.12.13 - 09:10

    Es geht ja auch nicht um Hollywood,unsere nationalen Filmförderungsanstalten werden da genauso um Fördergelder geprellt. Ich weiß nicht was der neue Helge Schneider Film mit Hollywood zutun haben soll.
    Und Independent-Filme,wo die Mittel für mehr als Straight-to-DVD sowieso nicht reichen, landen sofort am ersten Tag mit super Bildqualität bei Sharehoster XYZ.
    Das ganze hat nichts mit Hollywood zutun,aber als Argumentation würde sonst scheinbar nichts anders mehr greifen.
    Das Argument zieht garnicht mehr bei mir. Jeder der Filme produziert kann sich sicher sein,dass ne Menge Leute die sich überhaupt nicht an der Entstehung beteiligt haben bereichern.
    Das noch als eine Art von Freiheitskampf zu vermarkten ist einfach das letzte.

  13. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: gaym0r 05.12.13 - 09:56

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würd es eher kostenlose Werbung nennen.
    >
    > Aber ganz im ernst jetzt...
    > Wenn die Filmindustrie den Markt nicht erkennt... tun sie mir leid...
    > Filehostinganbieter verdienen sich dumm und dämlich und das nur mit den
    > monatlichen beiträgen von ihren paar Premiumusern.

    Aber immer noch weniger, als wenn die Leute die Filme legal kaufen.

    Gruß

  14. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: Koto 05.12.13 - 10:17

    Vieles was vorgetragen wurde ist Äußeres dumm.

    Nehmen wir mal den Wunsch, dass die Industrie eingeht. Was saugt ihr dann?

    99% der Sachen, die man saugt, sind doch eben von den großen Content Anbietern die kommerziell Produzieren. Man wünscht sich also wirklich das man nur noch Free Musik und Indie Filme saugen kann?

    Dann nehmen wir das Geld. Wird der Rechtsbruch irgendwie besser, wenn ich reiche prelle?
    Wenn man nun den Reichtun in dem Zusammenhang nennt, dann lässt man durchblicken das die keine Rechte haben.

    Und zur Verwertungskette.
    Das ist eine Milchmädchen Rechnung. Es gibt ja nicht nur Kino als Auswertung.

    Kino, Medien, Verleih, PayTV, Streaming, FreeTV

    Wobei Gewinne gar keine Rollen spielen. Es gibt kein Recht das Recht zu brechen.

  15. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: furanku1 05.12.13 - 13:36

    Und wer soll dann die ganzen schönen Filme und die Musik, von der die Lausauger doch gar nicht genug bekommen können, produzieren?

  16. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: Anonymer Nutzer 05.12.13 - 14:31

    Kickstarter

  17. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: Anonymer Nutzer 05.12.13 - 14:35

    Dropbox ist kein Sharehoster und will es auch nicht werden

  18. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: furanku1 05.12.13 - 14:37

    Über diese Brücke gehen wir, wenn es soweit ist. ;)

    Kickstarter ist sicher kein "Wundermittel" zur Finanzierung, im Gegenteil momentan sieht es eher andersehrum so aus, als würde sich der Hype gerade doch sehr abkühlen.

  19. Re: Möge die amerikanische Filmindustrie...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.12.13 - 22:57

    Ich wollte mit Kichstarter auf etwas anderes hinaus.
    Durch Crowdfunding würde der einfache Konsument zum Filmproduzenten bzw Filmförderer werden. Dann würden Sharehoster bzw die Uploader, das Geld der eigentlichen Konsumenten veruntreuen.
    Dann würde diese ganze "Hollywood-Blockbuster-Argumentation" keinen Sinn mehr ergeben und der ein oder andere würde besser verstehen, warum und wieso, Filmförderung durch Sharehoster immer Riskanter wird.

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