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Wenn ein Staat droht, ein Gerät / einen Service zu verbieten...

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  1. Wenn ein Staat droht, ein Gerät / einen Service zu verbieten...

    Autor: Herr R. 14.04.11 - 16:12

    ...weil die Geheimdienste sich daran die Zähne ausbeißen, ist das wohl der eindrücklichste Beweise für die Sicherheit des Systems.

    Der Herr von der BBC hat RIM etwas unterstellt, das ist etwas anderes als "fragen". Das die Art von "fragen", welche die Bildzeitung betreibt. Es ist daher nachvollziehbar, dass man das nicht geschätzt hat.

    Gruß.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.04.11 16:13 durch Herr R..

  2. Re: Wenn ein Staat droht, ein Gerät / einen Service zu verbieten...

    Autor: Der Kaiser! 15.04.11 - 01:21

    > Wenn ein Staat droht, ein Gerät/einen Service zu verbieten, weil die Geheimdienste sich daran die Zähne ausbeißen, ist das wohl der eindrücklichste Beweise für die Sicherheit des Systems.
    Nicht unbedingt ein Beweis. Eher ein Indiz.

    > Der Herr von der BBC hat RIM etwas unterstellt, das ist etwas anderes als "fragen". [..] Es ist daher nachvollziehbar, dass man das nicht geschätzt hat.
    Hätte er auf eine direkte Frage eine direkte Antwort bekommen?

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  3. Re: Wenn ein Staat droht, ein Gerät / einen Service zu verbieten...

    Autor: NobodzZ 15.04.11 - 10:25

    Herr R. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...weil die Geheimdienste sich daran die Zähne ausbeißen, ist das wohl der
    > eindrücklichste Beweise für die Sicherheit des Systems.
    >
    > Der Herr von der BBC hat RIM etwas unterstellt, das ist etwas anderes als
    > "fragen". Das die Art von "fragen", welche die Bildzeitung betreibt. Es ist
    > daher nachvollziehbar, dass man das nicht geschätzt hat.
    >
    > Gruß.

    Beißen sich die Zähne aus? Ja. Ist aber nicht so das man gedroht hat, es zu verbieten, wenn man keinen Zugang erhält?

    Da hat RIM zwei Möglichkeiten.

    1. Profit einbußen und sich nicht erpressen lassen
    2. dem nachgeben und den Geheimdiensten direkten zugriff geben

    Wer so ein Interview abbricht, tja, welche Wahl hat er wohl getroffen.

    Beispiel Google in China. Die haben sich NICHT der Zensur nicht unterworfen und dafür einen Milliardenmakrt Baidu überlassen.

    Entweder man hat Rückrad oder man hat keins!

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