1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Abmahnung: U+C soll "illegale…

Sich schützen mit VPN

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Sich schützen mit VPN

    Autor: Kasabian 14.12.13 - 18:12

    Kostenlose Anbieter gibt es zur Genüge. Nur die Email (Postfach) sollte man bei einem Anbieter erstellen der TOR nicht registriert (unfreiwillig zulässt) und sich dann dort einen Fake-Account einrichten.

    So gibt es deine IP nicht und jene die du verwendest ist verschlüsselt und verweisst auf den VPN-Anbieter. Dieser liegt - wenn man es richtig macht - im Ausland und gibt nur dort nur auf richterlichen Beschluss, der dortigen Justiz, deine Email Preis, welche aber dann auch nichts aussagt oder bestenfalls auf einen Hermann Lustig aus dem US-Bundesstaat Texas hinweisst.

  2. Re: Sich schützen mit VPN

    Autor: volkskamera 14.12.13 - 21:58

    Das ganze hat nur einen gewaltigen Pferdefuß.

    Eigentich ist es den Abmahnern ja egal, ob Deine Original-IP von Dir verwendet wurde oder nicht.
    Man nimmt die IP, fragt beim Provider nach, ob Du Die irgendwann mal verwendet hast und schickt Dir eine Abmahnung.

    Dabei ist es völlig wurscht, ob Du die Seite zum besagten Zeitpunkt besucht hast oder nicht. Da man dies als "Beweis" bzw. beweisähnlichen Gegenstand ansieht, musst Du nachweisen, dass Du die Seiten eben nicht besucht hast.

    Hier kann man nur hoffen, dass man für den besagten Zeitpunkt nachweisen kann, gar nicht die besagte IP verwendet haben zu können (indem man z.B. zu dem Zeitpunkt gar nicht zuhause war).

  3. Re: Sich schützen mit VPN

    Autor: Anonymer Nutzer 15.12.13 - 00:58

    So ein Quatsch. Dein Beispiel hinkt gewaltig, da niemand eine IP nimmt die nie geloggt wurde! Der Abmahner erhält die VPN Server IP und sonst nix! Logs gibt es nicht und deine IP erhält er nie! :-)

  4. Re: Sich schützen mit VPN

    Autor: gadthrawn 16.12.13 - 12:25

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Quatsch. Dein Beispiel hinkt gewaltig, da niemand eine IP nimmt die
    > nie geloggt wurde! Der Abmahner erhält die VPN Server IP und sonst nix!
    > Logs gibt es nicht und deine IP erhält er nie! :-)


    Das ist falsch.

    Sind sie in der EU -> Die meisten Länder haben schon entsprechende Gesetze, muß geloggt werden (Das worüber in D noch mit Vorratsdatenspeicherung beschwert wird ist eine EU Richtlinie..)
    Sind sie in der USA -> muss Behörden Auskunft erteilt werden.

    Da gibt es genug bilaterale Abkommen zu.

    Abgesehen davon sind die VPN Verschlüsselungen leicht zu umgehen.

  5. Re: Sich schützen mit VPN

    Autor: Anonymer Nutzer 17.12.13 - 05:19

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist falsch.

    Nö.

    > Sind sie in der EU -> Die meisten Länder haben schon entsprechende Gesetze,
    > muß geloggt werden (Das worüber in D noch mit Vorratsdatenspeicherung
    > beschwert wird ist eine EU Richtlinie..)

    Ja und? Wer zwingt mich einen Server von den Ländern zu nehmen? Und trotzdem, wie bekommt bitte dadurch ein Abmahnanwalt bitteschön "meine" IP? Gar nicht! Er kann schlicht den wahren Schuldigen "nie" finden! Und auf Mutmaßung einfach mal alle zu belangen ist rechtlich auch nicht haltbar!

    > Sind sie in der USA -> muss Behörden Auskunft erteilt werden.

    Soviel Auskunft wie erteilt werden "kann"! Und dort schließt sich der Kreis. Vorhandene Daten müssen ausgehändigt werden, jedoch NICHT vorhandene Daten KÖNNEN nicht ausgehändigt werden, da sie NICHT vorhanden sind! Und es gibt KEINE Pflicht zur Anlegung von Daten!

    > Da gibt es genug bilaterale Abkommen zu.

    Spielen überhaupt keine Rolle.

    > Abgesehen davon sind die VPN Verschlüsselungen leicht zu umgehen.

    Unbewiesene Märchen kann jeder erzählen. Ein bisschen mehr Fundament in Form von klaren Beweisen wäre dienlicher für so eine Behauptung. Meine Angaben sind leicht prüfbar über die AGB der VPN Anbieter :-)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler Android, Navigation und Map (m/w/d)
    e.solutions GmbH, Erlangen
  2. Applikationsingenieur (w/m/d)
    B. Braun Melsungen AG, Melsungen
  3. Gruppenleitung (m/w/d) IT-Architektur
    ITERGO Informationstechnologie GmbH, Düsseldorf
  4. Data Scientist / Aktuar (m/w/d) im Bereich Business Intelligence
    Allianz Versicherungs-AG, München, Unterföhring

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. iPad Pro 12,9 Zoll (4. Generation, 2020) Wi-Fi 128GB für 1.049€, MacBook Air M113,3 Zoll...
  2. (u. a. Seagate Expansion+ Portable Festplatte 4TB für 89,90€, LG OLED65BX9LB 65 Zoll OLED (2020...
  3. (u. a. AMD Ryzen 7 5800X für 350,91€, Xiaomi Mi Curved Gaming Monitor 34 Zoll 21:9 UWQHD 144Hz...
  4. (u. a. Digitus Universal Single Monitorhalter für 14,99€, Fractal Design Define S2 White Tower...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Telefon- und Internetanbieter: Was tun bei falschen Auftragsbestätigungen?
Telefon- und Internetanbieter
Was tun bei falschen Auftragsbestätigungen?

Bei Telefon- und Internetanschlüssen kommt es öfter vor, dass Verbraucher Auftragsbestätigungen bekommen, obwohl sie nichts bestellt haben.
Von Harald Büring


    Kia EV6: Überzeugender Angriff auf die elektrische Luxusklasse
    Kia EV6
    Überzeugender Angriff auf die elektrische Luxusklasse

    Mit einer 800-Volt-Architektur und Ladeleistungen von bis zu 250 kW fordert Kias neues Elektroauto EV6 nicht nur Tesla heraus.
    Ein Hands-on von Franz W. Rother

    1. Elektroauto Der EV6 von Kia kommt im Herbst auf den Markt
    2. Elektroauto Kia zeigt unverhüllte Fotos des EV6
    3. Elektroauto Kia veröffentlicht erste Bilder des EV6

    Software-Projekte: Meine Erfahrungen mit einer externen Entwicklerfirma
    Software-Projekte
    Meine Erfahrungen mit einer externen Entwicklerfirma

    Ich versprach mir Hilfe für meine App-Entwicklung. Die externe Entwicklerfirma lieferte aber vor allem Fehler und Ausreden. Was ich daraus gelernt habe.
    Von Rajiv Prabhakar

    1. Feature-Branches Apple versteckt neue iOS-Funktionen vor seinen eigenen Leuten
    2. Entwicklungscommunity Finanzinvestor kauft Stack Overflow für 1,8 Milliarden
    3. Demoszene Von gecrackten Spielen zum Welterbe-Brauchtum