1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Alle 20 Minuten: EU-Kommission…

So treibt man die Kunden ins Internet ;)

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. So treibt man die Kunden ins Internet ;)

    Autor: Smile 25.05.16 - 23:26

    So wie ich gehört habe, wird in den USA alle 10min für 10min Werbung geschaltet. Hier ist es dann alle 20min für 10min.

    In den USA sieht man doch wo es hingeführt hat. Kaum einer schaut noch FreeTV. Alle schauen PayTV oder online. Das geht hier den selben Weg.

    Illigal oder legal. Hauptsache weniger oder garkeine Werbung.

  2. Re: So treibt man die Kunden ins Internet ;)

    Autor: onkel hotte 26.05.16 - 00:21

    Na, das variiert von Sender zu Sender. Aber alle 10 Min und dann 10 Min lang stimmt nicht. Gefühlt alle 15 Minuten aber dann auch nur 1-4 kurze Blöcke. Reicht nicht um aufs Klo zu gehen. Nervt dennoch.

  3. Re: So treibt man die Kunden ins Internet ;)

    Autor: der_wahre_hannes 26.05.16 - 10:51

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na, das variiert von Sender zu Sender. Aber alle 10 Min und dann 10 Min
    > lang stimmt nicht. Gefühlt alle 15 Minuten aber dann auch nur 1-4 kurze
    > Blöcke. Reicht nicht um aufs Klo zu gehen. Nervt dennoch.

    Hab ich auch gehört, dass die Blöcke dort eher kürzer sind. Eben so kurz, dass es sich nicht lohnt, was anderes zu machen. So wird man "gezwungen", sich die Werbung anzuschauen.

  4. Re: So treibt man die Kunden ins Internet ;)

    Autor: Anonymer Nutzer 26.05.16 - 10:59

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So wird man "gezwungen", sich die Werbung anzuschauen.

    Diese Anführungszeichen kann man gar nicht überbetonen. Es wäre doch paradox, wenn wenig bis keine Werbung gezeigt wird, der Content aber Premium ist. Woher hätten die Sender das Geld dafür?

    Es will keiner das Free-TV direkt bezahlen und Werbung will auch keiner (sprich: indirekte Bezahlung). Genauso wenig, wie ganz ausschalten. Da hat der Peter Lustig umsonst 200 Jahre dafür plädiert, die Glotze auszumachen, wenn dann wieder alle davor sitzen, Werbung schauen und meckern, dass Werbung läuft.

    Aber die Streaming-Butzen arbeiten ja daran, dass auch bei der letzten Free-TV-Kundschaft die Erkenntnis reift, dass man irgendwie bezahlt für Inhalte oder klauen geht.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Cerdia Services GmbH, Freiburg im Breisgau
  2. über grinnberg GmbH, Frankfurt am Main
  3. Knappschaft Kliniken Service GmbH, Bochum
  4. nexible GmbH, Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 11,99€
  2. (u. a. Angebote zu Spielen, Gaming-Monitoren, PC- und Konsolen-Zubehör, Gaming-Laptops uvm.)
  3. 4,99€
  4. 9,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme