1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Amazon Prime Video: Chef der…

„So könnten nur Prime Kunden...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: atikalz 24.03.19 - 00:07

    Bestimme Serien und Filme sehen.“
    Ja, wie denn sonst? Ich muss ja auch Netflix Kunde sein um Netflix Serien und Filme sehen zu können.

  2. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: Sharra 24.03.19 - 01:51

    Bei Netflix hast du ein Abo für was? Genau, fürs Streaming.

    Amazon Prime ist aber eingeführt worden für kostenlosen Premiumversand.
    Dann kam dieses und jenes dazu, das damit überhaupt nichts zu tun hatte.
    Und inzwischen braucht man, ausser fürs simple Einkaufen, für alles bei Amazon Prime.

    Und nur darum geht es. Der Mann fordert nicht die Zerschlagung, sondern die Entkoppelung der einzelnen Dienste, die derzeit alle in Prime zwangsgebündelt sind.

    Möchte z.B. jemand nur den Streamingdienst nutzen, bekommt er das nicht, sondern muss das gesamte Prime-Paket buchen, obwohl 99% davon gar nicht gewünscht ist. Aber es gibt eben nur das eine Vollpreispaket.

  3. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: MadCat_me 24.03.19 - 02:01

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Netflix hast du ein Abo für was? Genau, fürs Streaming.
    >
    > Amazon Prime ist aber eingeführt worden für kostenlosen Premiumversand.
    > Dann kam dieses und jenes dazu, das damit überhaupt nichts zu tun hatte.
    > Und inzwischen braucht man, ausser fürs simple Einkaufen, für alles bei
    > Amazon Prime.
    >
    > Und nur darum geht es. Der Mann fordert nicht die Zerschlagung, sondern die
    > Entkoppelung der einzelnen Dienste, die derzeit alle in Prime
    > zwangsgebündelt sind.
    >
    > Möchte z.B. jemand nur den Streamingdienst nutzen, bekommt er das nicht,
    > sondern muss das gesamte Prime-Paket buchen, obwohl 99% davon gar nicht
    > gewünscht ist. Aber es gibt eben nur das eine Vollpreispaket.

    Monatlich bezahlt kostet Prime 7,99 EUR. Netflix ist deutlich teurer, vor allem, wenn man 4K HDR will. Amazon hat nur einen Preis für alles und ist billiger als die Konkurrenz. So what?

    Da werden Probleme gesehen, wo keine sind. Wenn Amazon anfängt, das ganze ausnutzen, ist das war anderes, aber aktuell gibt's keinen Grund zur Klage.

    Nebenbei sollten sich solche Neuland-Experten auch mal fragen, warum Amazon solche Marktanteile hat. Dezenter Hinweis: die Preise sind's nicht.

  4. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: SirFartALot 24.03.19 - 02:24

    Zwingt dich wer Prime zu bezahlen? Ich hoffe mal, nein. Dann ist es aber deine alleinige muendige Entscheidung, ob es dir das wert ist, oder nicht.

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  5. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: Sharra 24.03.19 - 03:09

    Richtig. Amazon hat diese Marktanteile, weil es funktioniert. Aber genau das begründet auch die Marktmacht, die dahinter steht, und diese wird zwangsläufig zu Problemen führen. Es gibt nicht einen Fall in der gesamten bekannten Geschichte, in der eine Machtanhäufung nicht, früher oder später, massivst ins Negative geführt hat. Und genau das ist der Grund, warum man Konzernen nicht einfach gestattet endlos Macht anzuhäufen. Im Idealfall beschneidet man diese Macht dann, wenn abzusehen ist, dass sie überhand nimmt, und nicht erst dann, wenn es zu bereits zu massiven Nachteilen gekommen ist.

  6. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: Anonymer Nutzer 24.03.19 - 03:36

    was bringt es dann sich weiter als unternehmen für egal was zu engagieren, wenn die maximal zulässige marktmacht (wie wird die eigentlich _genau_ definiert) erreicht ist?

    wo soll der anreiz liegen weiter zu machen, wie wenig fortschrittlich muss man bleiben um noch was zu dürfen?

  7. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: Dasepure 24.03.19 - 05:02

    Das Problem am extrem niedrigen Preis des Prime-Kombinationspakets ist zum Beispiel eine drohende Monopolisierung. Da ein Unternehmen im Allgemeinen mehr Interesse an Profit als an Fortschritt und Gutmenschlichkeit hat, lässt bei einer Monopolisierung durch fehlende Konkurrenz der Fortschritt nach. Keine Konkurrenz = weniger Fortschritt = mehr Gewinn (EDIT: Auf weniger Konkurrenz folgt mehr Gewinn, der ohne Konkurrenz mit weniger Aufwand eingefahren werden kann, was in weniger Fortschritt resultiert, woran der Staat wenig Interesse hat). Was es dem Unternehmen bringt, sich in dieser Situation höchster zulässiger Marktmacht überhaupt noch anzustrengen, ist ebenfalls der Profit. Allerdings versucht das Unternehmen dann zum Beispiel, die Marktmacht in einem anderen Feld zu vergrößern oder den Profit zu erhöhen, ohne die Marktmacht zu steigern. Die höchste zulässige Marktmacht wird sicher nicht durch eine Zahl definiert - ich weiß auch nicht, ab wann eine Begrenzung stattfindet. Aber es scheint mir so, dass die Begrenzung der Marktmacht ab einer drohenden Monopolisierung einsetzten soll.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.19 05:05 durch Dasepure.

  8. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: happymeal 24.03.19 - 07:31

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möchte z.B. jemand nur den Streamingdienst nutzen, bekommt er das nicht,
    > sondern muss das gesamte Prime-Paket buchen, obwohl 99% davon gar nicht
    > gewünscht ist. Aber es gibt eben nur das eine Vollpreispaket.

    Und die Lösung wäre was? Amazon Prime wird zurückgestuft auf reinen Expressversand und für den Rest darf man zusätzlich zahlen? Das wäre natürlich schön für Amazon, leider weniger schön für den Kunden.

  9. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: Thinal 24.03.19 - 07:53

    Nein, das ist nicht schön für Amazon, sonst würden sie es ja machen. Die Logik ist: hat jemand prime, weil er streamen möchte, hat er auch den gratis Versand und wird mit höherer Wahrscheinlichkeit auch seine Online-Käufe bei Amazon machen. Damit verdient Amazon zusätzlich an den Verkäufen. Ich glaube nicht, dass sich das streaming Geschäft mit den Preisen tragen würde.

  10. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: lenn1 24.03.19 - 07:53

    Ich kann mich an Zeiten erinnern, wo das ganze 24,99¤ für den Versand gekostet hat. Nun sind es knapp 70. Gibt sicher einige Leute, die den ganzen streaming Kindle Musik Kram usw nicht haben wollen, sondern diese Versandkosten Sache brauchen, dafür nun aber 3x soviel wie früher zahlen müssen.

    Mich persönlich stört es nicht. Ich nutze viele Dienste davon.

  11. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: Sharra 24.03.19 - 07:56

    happymeal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Möchte z.B. jemand nur den Streamingdienst nutzen, bekommt er das nicht,
    > > sondern muss das gesamte Prime-Paket buchen, obwohl 99% davon gar nicht
    > > gewünscht ist. Aber es gibt eben nur das eine Vollpreispaket.
    >
    > Und die Lösung wäre was? Amazon Prime wird zurückgestuft auf reinen
    > Expressversand und für den Rest darf man zusätzlich zahlen? Das wäre
    > natürlich schön für Amazon, leider weniger schön für den Kunden.

    Du gehst stur davon aus, dass der Versand dann weiterhin ~8¤ im Monat kostet, und alles andere extra? Wir wärs denn, wenn die Dienste dann anteilig bepreist werden? In der Summe durchaus etwas höher als vorher, aber ich denke es hätte auch keiner ein Problem mit der Bündelung gegen Rabatt, wenn man die Leistungen auch einzeln, günstiger buchen kann.
    Dann darf sich jeder aussuchen, ob er 8¤ für alles, oder 3¤ für z.B. nur Streaming zahlt.

  12. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: smarty79 24.03.19 - 08:00

    happymeal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Lösung wäre was? Amazon Prime wird zurückgestuft auf reinen
    > Expressversand und für den Rest darf man zusätzlich zahlen? Das wäre
    > natürlich schön für Amazon, leider weniger schön für den Kunden.

    Kurzfristig vielleicht. Aber durch die Subvention des Streaming-Angebots durch die Monopolgewinne aus dem E-Commerce gefährdet Amazon das Entstehen eines gesunden Wettbewerbs massiv. Es ist ja nicht so, dass Netflix sich für die 11¤ im Monat eine goldene Nase verdienen würde.

  13. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: Tylon 24.03.19 - 08:10

    lenn1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mich an Zeiten erinnern, wo das ganze 24,99¤ für den Versand
    > gekostet hat. Nun sind es knapp 70. Gibt sicher einige Leute, die den
    > ganzen streaming Kindle Musik Kram usw nicht haben wollen, sondern diese
    > Versandkosten Sache brauchen, dafür nun aber 3x soviel wie früher zahlen
    > müssen.
    >
    > Mich persönlich stört es nicht. Ich nutze viele Dienste davon.

    Man „braucht“ diese versandkostensache, die eh nur unter 30 Euro relevant ist. Dann sei keine umweltsau und bestell paar Sachen auf einmal oder leb mit dem Preis, wenn’s Express sein soll. Brauchen ist ein verdammt hartes Wort für Onlineshopping. Ich brauch vielleicht den Rewe oder den edeka für meine klorollen und mein Essen, aber das meiste da ist doch eher optional.

  14. Und das macht sich nicht stutzig?

    Autor: t_e_e_k 24.03.19 - 08:33

    Wieso kann Amazon bei Prime so viel bündeln und günstiger verkaufen als andere getrennt?

    Genau weil sie quer subventionieren.

    Und warum? Genau um Konkurrenz zu verdrängen und dann später Gewinn zu machen.

  15. Re: Und das macht sich nicht stutzig?

    Autor: happymeal 24.03.19 - 08:51

    t_e_e_k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso kann Amazon bei Prime so viel bündeln und günstiger verkaufen als
    > andere getrennt?
    >
    > Genau weil sie quer subventionieren.
    >
    > Und warum? Genau um Konkurrenz zu verdrängen und dann später Gewinn zu
    > machen.

    Das würde sich ja auch nicht ändern wenn sie alles einzeln anbieten müssten.

  16. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: Dakkaron 24.03.19 - 09:03

    Bedenke, Monopole brauchen Jahre zum Entstehen und Maßnahmen gegen bestehende Monopole (wie z.B. eine Zerschlagung oder Heranzüchten von Konkurrenz) brauchen Jahrzehnte. Deswegen denken Kartellschützer in Jahrzehnten und nicht kurzfristig. Ihr Job ist es möglichst früh durch möglichst sanfte Methoden ein Monopol zu verhindern bevor es entsteht. (Ein bisschen so wie man die Diabetes-Behandlung nicht erst beginnt wenn man Beine amputieren muss sondern schon dann, wenn es eigentlich noch kein Problem ist.)

    Auf dem Weg zum Monopol hat man zuerst die Phase in der versucht wird, möglichst viele Kunden durch gute Angebote möglichst fest an sich zu binden. Mit Quersubventionierung kann man sich hier einen unfairen Vorteil verschaffen. Netflix muss zumindest ein bisschen Geld verdienen, sonst sind sie weg weil Pleite. Amazon Video muss das nicht. Der Rest vom Konzern kann sie tragen, bis sie alles Andere vom Markt verdrängt haben. Bundeling (Prime = Versand + Video + ...) Ist auch so eine unfaire Taktik, da für jemanden der Prime Versand hat Prime Video effektiv nicht mehr kostet während Netflix ¤10 mehr kostet. Dabei ist es egal wie gut oder schlecht Prime Video ist. Netflix kann damit kar nicht konkurrieren können.

    An dem Punkt ist es noch kein Problem für die Kunden. Das Problem beginnt sobald das Monopol fertig und die Konkurrenz tot ist. Ab da hört Innovation auf und die Preise steigen stark. Und der Kunde hat keine Alternative.

    Ein historisches Beispiel ist Standard Oil, google das mal.

    Ein moderneres Beispiel ist Intel. Seit der Core2-Reihe hat AMD quasi nichts mehr zu sagen gehabt. Und bei Intel ist seit dem fast nichts weiter gegangen und der Preis ist stark gestiegen. Bis AMD endlich wieder was hin gekriegt hat und plötzlich sind Intel CPUs billiger und besser geworden.

    Eine Entbündelung ist eine sehr sanfte Methode den Wettbewerb zu halten und wird sehr früh angewandt damit eben nichts passiert.

    Würde man erst handeln wenn das Monopol existiert, dann wäre das über Jahrzehnte sehr schlecht für Kunden und Konkurrenz.

  17. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: Arestris 24.03.19 - 09:19

    Blauäugig, die einzelnen Dienste werden massiv teurer sein als im Bündel! Nix mit 3¤ für Streaming.

    Nein, sie werden den Premiumversand dann nämlich für NUR GÜNSTIGE 4,99¤ im Monat oder 39,99¤ für das ganze Jahr anbieten! Und das Videostreaming dann für NUR 6,99¤ oder 59,99¤ für ein Jahr, mit 4k Streaming, weniger als halb so teuer wie Netflix mit 4k. Und natürlich Kindle unlimited, nur 4,99¤ im Monat, oder 39,99¤ im Jahr ... und schwupps, zahlt der, der die Dienste tatsächlich genutzt hat, plötzlich viel mehr als vorher. Ja, ich sehe voll den Gewinn für die Kunden.

  18. Re: „So könnten nur Prime Kunden...

    Autor: Dakkaron 24.03.19 - 09:37

    @Arestis:
    Selber blauäugig. Es geht aktuell nicht darum ob das Angebot toll für den Kunden ist, sondern ob es übermäßig die Konkurrenz verdrängt und somit zu einem Monopol führt.

    Deine Argumentation ist vergleichbar mi "Insulin spritzen? Blauäugig! Gummibärchen und Cola schmecken ja viel besser!"

  19. Äpfel und Birnen

    Autor: Kondom 24.03.19 - 09:56

    Es geht darum, dass Amazon Prime eben nicht nur Streaming ist, sondern eben mit dem Versand bei Amazon gebündelt ist. Zwei Sachen die überhaupt nichts miteinander zu tun haben aber zwangsgebündelt sind.

    Ein sinnvoller Vergleich wären DSL-Anbieter. Du willst Internet? Ok, dann kauf das Bündel Telefon+TV+Internet. Wie, du willst nur Internet? Ahahaha, kauf das Bündel.

    Tatsächlich war bis vor einigen Jahren so, dass du um DSL kaufen zu können zwingend einen Telefonanschluss dazu buchen musstest. Der Gesetzgeber hat die DSL Anbieter gezwungen die Technik zu entbündeln.

    Es geht schlicht darum, das Amazon die Option, die einzelnen Angebote auch einzeln zu buchen, anbieten soll. Einfach weil eine Mediathek nichts aber auch gar nichts mit den von Prime angepriesenen schnellen und "kostenlosen" Versand zu tun hat.

  20. Nicht der einzige Punkt

    Autor: demon driver 24.03.19 - 14:04

    atikalz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bestimme Serien und Filme sehen.“
    > Ja, wie denn sonst? Ich muss ja auch Netflix Kunde sein um Netflix Serien
    > und Filme sehen zu können.

    Und das ist genauso schei&e und gehört auch verboten. Aber es ist nicht der einzige Punkt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.19 14:07 durch demon driver.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main
  2. SySS GmbH, Tübingen
  3. Schweizer Electronic AG, Schramberg (im Schwarzwald)
  4. Soluvia IT-Services GmbH, Mannheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,00€, Portable T5 500 GB SSD 86,00€, Evo Select microSDXC 128...
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

Energiegewinnung: Zu wenig Magma-Nachschub für die Geothermie
Energiegewinnung
Zu wenig Magma-Nachschub für die Geothermie

Bei Diskussionen über Geothermie klingt es oft so, als könnten vulkanisch aktive Gegenden wie Island den Rest der Welt mit Energie versorgen. Aber ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass dieser Eindruck täuscht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. E-Truck Nikola Tre wird in Ulm gebaut
  2. Wasserstoff Thyssen-Krupp will Stahlproduktion klimaneutral machen
  3. Energiewende Sonnen vermietet Solaranlagen und Elektroautos

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

  1. Elektromobilität: Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen
    Elektromobilität
    Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen

    Vom neuen Umweltbonus für Elektroautos können künftig Käufer von Gebrauchtwagen profitieren. Neben einem zeitlichen Limit hat die Bundesregierung eine Obergrenze für die Kilometerzahl und den anrechenbaren Wertverlust festgelegt.

  2. Ausdiskutiert: Sony schließt das Playstation-Forum
    Ausdiskutiert
    Sony schließt das Playstation-Forum

    Falls es technische Probleme mit der Playstation 5 geben sollte, wird man an einer Stelle keine Hilfe finden: im offiziellen Playstation-Forum. Sony will den schon länger nur noch schwach frequentierten Treff schließen.

  3. Alphabet: Google strukturiert Cloud-Business um
    Alphabet
    Google strukturiert Cloud-Business um

    Um Nummer eins im Cloud-Business zu werden, strukturiert Google derzeit um. Auch einige Mitarbeiter müssen gehen. Das Unternehmen will sich dabei auf fünf Kernmärkte konzentrieren.


  1. 18:22

  2. 18:00

  3. 17:45

  4. 17:30

  5. 17:15

  6. 16:39

  7. 16:20

  8. 16:04