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Elvis hätte auch keine Ansprüche

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  1. Elvis hätte auch keine Ansprüche

    Autor: Mopsmelder500 04.06.14 - 08:34

    Die lustige Firma in der Schweiz ist doch eh begraben. Wer hat denn den Prozess bezahlt: Rechtschutzversicherung oder mit Prozesskostenhilfe die Solidargemeinschaft.

    Recherchiert doch mal ob irgendjemand "bestraft" wird, irgendeines der Mitglieder der kriminellen Vereinigung wird man doch opfern können. Am besten einen Anwalt

  2. Re: Elvis hätte auch keine Ansprüche

    Autor: Tijuana 04.06.14 - 09:58

    Den Anwälten passiert nichts selbst in solchen fällen nicht. Sie haben ja nur ihren Beruf im Auftrag einer anderen Firma ausgeübt.
    Wobei so mancher "Anwalt" mittlerweile echt mal nen Klaps aufn Po verdient hätte, traurig wo die Gesellschaft drauf hin steuert.

    lg

  3. Re: Elvis hätte auch keine Ansprüche

    Autor: Sammie 04.06.14 - 10:03

    Mopsmelder500 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die lustige Firma in der Schweiz ist doch eh begraben. Wer hat denn den
    > Prozess bezahlt: Rechtschutzversicherung oder mit Prozesskostenhilfe die
    > Solidargemeinschaft.
    >
    > Recherchiert doch mal ob irgendjemand "bestraft" wird, irgendeines der
    > Mitglieder der kriminellen Vereinigung wird man doch opfern können. Am
    > besten einen Anwalt

    Ich bezweifle dass eine Rechtsschutzversicherung greift, wenn nachweislich kein Rechtsanspruch für die Abmahnungen bestand. Versicherungen nutzen doch sowieso jede Ausrede, um nicht zahlen zu müssen. Bei sowas medienwirksamen haben sie genug Argumente, Zahlungen zu verweigern, schließlich ist Archive AG höchstrichterlich nicht im Recht - da hätten sie mal einen sachkundigen Anwalt zurate ziehen sollen, bevor sie so eine Abzockmasche versuchen. ;)

    Ob es jemals eine Strafe für die Bande gibt, hängt ganz von dem "Ermittlungen" der Staatsanwaltschaft ab.. aber da hört man schon sei nem halben Jahr keinen Pieps mehr und nachfragenden Anwälten wird keine Auskunft während der "laufenden Ermittlungen" erteilt.

    Bisher muss sich jeder einzelne Betroffene mit negativen Feststellungsklagen selbst wehren um evtl seine Anwaltskosten von der Gegenseite wieder eintreiben zu können. Aber wie man sieht gehen bestenfalls eine handvoll von den zehntausendfach Abgemahnten diesen Weg und das obwohl bisher jedes Gericht gegen Archive AG geurteilt hat. Würde sich jeder gerichtlich wehren und seine Kosten zurückfordern, könnte Ralf Reichert seine ganzen Scheinfirmen weltweit dichtmachen und sich von seinen letzten paar Euros nen Strick kaufen.

  4. Re: Elvis hätte auch keine Ansprüche

    Autor: herzcaro 04.06.14 - 10:23

    Rechtsschutzversicherungen sind nur noch für Selbstständige empfehlenswert und gegen einen kleinen (!) Zusatzbeitrag innerhalb der KFZ Versicherung, als sog. Verkehrsrechtschutz.
    Der tatsächliche Leistungsumfang ist so gering, dass es klüger ist für mögliche rechtliche Auseinandersetzungen privat Rückstellungen zu bilden.

  5. Re: Elvis hätte auch keine Ansprüche

    Autor: crazypsycho 04.06.14 - 19:21

    Mopsmelder500 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die lustige Firma in der Schweiz ist doch eh begraben. Wer hat denn den
    > Prozess bezahlt: Rechtschutzversicherung oder mit Prozesskostenhilfe die
    > Solidargemeinschaft.

    Zumindest die Anwaltskosten zahlt wohl die Klägerin selbst. Denn The Archive wird nicht zahlungsfähig sein und somit bleibt man dann auf den Kosten sitzen.
    Die Gerichtskosten zahlt die Staatskasse, da diese das Geld ebenfalls von The Archive holen müsste aber nichts bekommen wird.

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