Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Analog: Beim UKW-Radio droht…

Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: dietzi96 18.03.18 - 11:51

    Oder als Sendeanstalt einfach nicht mehr nutzen.
    Und dann die sogenanntem Investoren auslachen.

  2. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: Seismoid 18.03.18 - 12:23

    Abschalten? Das geht nicht! Es wäre einfach zu schröcklich wenn MDR & Co hier die Möglichkeit verlieren würden einen Teil des GEZ-Geldes auszugeben.

    Am Ende zahlen die eh jeden Preis, weil Oma Trude ja noch den Volksempfänger im Wohnzimmer stehen hat.

  3. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: schap23 18.03.18 - 12:32

    Und die meisten Autos auf unsren Straßen die Meldungen über Falschfahrer ausschließlich über UKW empfangen. Z.B.

    Und Tante Trude zahlt auch GEZ. Warum sollte sie nicht abends das Konzert auf ihrem Lieblingssender genießen dürfen.

  4. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: ElTentakel 18.03.18 - 12:43

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die meisten Autos auf unsren Straßen die Meldungen über Falschfahrer
    > ausschließlich über UKW empfangen. Z.B.

    Aber auch nur weil unsere Autohersteller auf veraltete Technologien abfahren.

  5. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: Seismoid 18.03.18 - 13:08

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die meisten Autos auf unsren Straßen die Meldungen über Falschfahrer
    > ausschließlich über UKW empfangen. Z.B.
    Da sollte man vielleicht mal den Stand der Technik ins Auge fassen.
    Warnungen über Terrorattacken bekommt man per App ...

    > Und Tante Trude zahlt auch GEZ. Warum sollte sie nicht abends das Konzert
    > auf ihrem Lieblingssender genießen dürfen.
    Ach ja, da emotionalisieren wir schnell: "Trudi genießt das Konzert, und ich gönn's ihr nicht!" - Aber Konzerte gibt's auch über Internet-Radio - Internet, schonmal davon gehört?
    Man kann veraltete Technologien nicht mit Gewalt am Leben halten. Aber dank GEZ verschwendet man eben noch ein paar Jahrzehnte lang Milliarden anstatt zu Modernisieren.

  6. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: My1 18.03.18 - 13:10

    Seismoid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schap23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und die meisten Autos auf unsren Straßen die Meldungen über Falschfahrer
    > > ausschließlich über UKW empfangen. Z.B.
    > Da sollte man vielleicht mal den Stand der Technik ins Auge fassen.
    > Warnungen über Terrorattacken bekommt man per App ...

    Handy, beim Autofahren? Hast du nen Führerschein? wenn ja kannste den direkt abgeben.

    Asperger inside(tm)

  7. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: Seismoid 18.03.18 - 13:11

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seismoid schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > schap23 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Und die meisten Autos auf unsren Straßen die Meldungen über
    > Falschfahrer
    > > > ausschließlich über UKW empfangen. Z.B.
    > > Da sollte man vielleicht mal den Stand der Technik ins Auge fassen.
    > > Warnungen über Terrorattacken bekommt man per App ...
    >
    > Handy, beim Autofahren? Hast du nen Führerschein? wenn ja kannste den
    > direkt abgeben.
    5¤ Handyhalterung. Schonmal davon gehört?

  8. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: My1 18.03.18 - 13:13

    Darf man aber sicher trotzdem nicht groß in apps rumbasteln.

    Asperger inside(tm)

  9. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: Signal77 18.03.18 - 13:28

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darf man aber sicher trotzdem nicht groß in apps rumbasteln.

    Doch, darf man! §23 StVO:

    (1a) 1Wer ein Fahrzeug führt, darf ein elektronisches Gerät, das der Kommunikation, Information oder Organisation dient oder zu dienen bestimmt ist, nur benutzen, wenn

    1. hierfür das Gerät weder aufgenommen noch gehalten wird und
    2. entweder
    a) nur eine Sprachsteuerung und Vorlesefunktion genutzt wird oder
    b) zur Bedienung und Nutzung des Gerätes nur eine kurze, den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen angepasste Blickzuwendung zum Gerät bei gleichzeitig entsprechender Blickabwendung vom Verkehrsgeschehen erfolgt oder erforderlich ist.

  10. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: Kakiss 18.03.18 - 14:31

    Signal77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > eine kurze, den Straßen-,
    > Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen angepasste Blickzuwendung

  11. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: tonictrinker 18.03.18 - 14:45

    Es geht hier aber doch auch darum, eine einfache und zuverlässige Technologie zu verwenden, die im Notfall durchaus nützlich sein kann, denn UKW-Empfänger sind sehr leicht herzustellen. Ein digitales Funknetz + Internetbackbone ist wahrscheinlich das erste, was im Ernstfall baden geht.

    Internetradio ist flächendeckend nicht möglich. Fertig. Is einfach so.

    Dass das aus der GEZ bezahlt wird (das Betreiben ist sicher wesentlich günstiger als flächendeckender Digitalempfang) ist doch ok. Nicht ok ist, dass die Infrastruktur in privater Hand liegt. Die machen nämlich nichts als nur die Hand aufhalten.

  12. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: muhzilla 18.03.18 - 15:29

    >> Warnungen über Terrorattacken bekommt man per App.

    Im Ernstfall ist deine App nen Scheiß wert, weil sie 100% mit als erstes aussteigt, wenn es mal richtig übel kommt. Nen UKW-Empfänger kann man mit Elektroschrott bauen, jedenfalls wenn man sich mehr mit Technik-Basics beschäftigt, statt mit Apps, die vor Terror warnen sollen.

  13. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: toni84 18.03.18 - 15:49

    Freitag im Mediamarkt:

    DAB+-Rdios: 2
    Internet Radios: 3
    UKW-Radios: > 20

    Internet-Sender gesucht: Aha, es gibt welche,
    aber Qualität unterirdisch, wie früher Mittelwelle

    DAB+-Sender habe ich nicht gesucht (mangels Interesse)

    Also wenn heute noch überwiegend, also fast immer
    UKW-Radios favorisiert und gekauft werden, dann sollte
    man UKW besser leben lassen.

  14. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: TC 18.03.18 - 16:20

    ElTentakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schap23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und die meisten Autos auf unsren Straßen die Meldungen über Falschfahrer
    > > ausschließlich über UKW empfangen. Z.B.
    >
    > Aber auch nur weil unsere Autohersteller auf veraltete Technologien
    > abfahren.

    Autos leben halt gerne mal 10-20 Jahre, und damals war DAB echt noch Neuland.

  15. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: Spaghetticode 18.03.18 - 16:43

    tonictrinker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > denn UKW-Empfänger sind sehr leicht herzustellen.

    Ich denke nicht, dass jedermann im Kopf hat oder eine Anleitung herumliegen hat, wie man ein UKW-Radio herstellt und auch noch entsprechende Bauteile vorrätig hat. Wenn ich erst im Internet nach einer Bauanleitung gucken muss, kann ich dort gleich nach den Notfallinformationen schauen. Wenn ich die Bauteile erst besorgen muss, kann ich auch gleich ein fertiges Radio kaufen.

    Zumal ich auch vor dem Notfall ein Radio einlagern kann, dann muss ich mir während des Notfalls keins mehr zusammenbauen.


    > (das Betreiben ist sicher wesentlich
    > günstiger als flächendeckender Digitalempfang)

    Das Betreiben mehrerer analoger Senderketten ist nicht billiger als ein DAB+-Mux. Die Sendeleistung und Anzahl der Sender ist wesentlich höher. Beispiel MDR in Sachsen: 4 UKW-Programme brauchen 66 Sender an 36 Standorten mit 1044,06 kW, 7 DAB-Programme brauchen 10 Sender an 10 Standorten mit 85,2 kW.

  16. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: ArcherV 18.03.18 - 17:05

    Wenn man auch im Notfall erreichbar sein will kauft man sich halt ein Satelliten Telefon...

  17. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: Spaghetticode 18.03.18 - 17:24

    toni84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Freitag im Mediamarkt:
    >
    > DAB+-Rdios: 2
    > Internet Radios: 3
    > UKW-Radios: > 20
    >
    > Also wenn heute noch überwiegend, also fast immer
    > UKW-Radios favorisiert und gekauft werden, dann sollte
    > man UKW besser leben lassen.

    Ich vermute mal, dass die Kunden einen Ersatz für ihr kaputtes UKW-Radio suchen, und das möglichst billig. Da sie bisher mit UKW zufrieden waren, verzichten sie beim neuen Gerät auf DAB+ und Internetradio.

    Dass sie sich dadurch ins eigene Fleisch schneiden (Verpassen passenderer Sender und Wertloswerden bei der UKW-Abschaltung), merken sie nicht.

    Ich würde einen Warnhinweis („Empfängt kein Digitalradio. Nur Digitalradio ist zukunftssicher, UKW hat eine geringere Senderauswahl und wird mittelfristig abgeschaltet.“) auf die Radioverpackung kleben. Wer es trotzdem kauft, hat Pech gehabt. Und wer alle 2 Jahre ein 600¤-Smartphone in die Tonne kloppt, braucht sich nicht zu beschweren, wenn nach 7 Jahren das 50¤-Radio nicht mehr geht.


    > Internet-Sender gesucht: Aha, es gibt welche,
    > aber Qualität unterirdisch, wie früher Mittelwelle

    Das ist eine Eigenschaft von Digitalverfahren (DAB, Internetradio): Man kann die Bitrate herunterdrücken, senkt damit die Qualität, aber spart Kosten.

    Wobei ich denke, dass du einfach nur an einen schlechten Stream gekommen bist: Ich finde, dass die üblichen 128-192-kbit/s-MP3-Streams besser klingen als das UKW-Radio.

  18. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: bremse 18.03.18 - 17:26

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Betreiben mehrerer analoger Senderketten ist nicht billiger als ein
    > DAB+-Mux. Die Sendeleistung und Anzahl der Sender ist wesentlich höher.
    > Beispiel MDR in Sachsen: 4 UKW-Programme brauchen 66 Sender an 36
    > Standorten mit 1044,06 kW, 7 DAB-Programme brauchen 10 Sender an 10
    > Standorten mit 85,2 kW.

    Für den Betreiber mag das stimmen, aber für den Empfänger?

    Situation hier in einer Großstadt:
    UKW-Empfang mit allen angebotenen Sendern problemlos überall in der Wohnung.
    DAB+: Im Wohnzimmer 4 Programme mit Unterbrechungen, in der Küche 2 Programme mit Unterbrechungen - Quasi nicht nutzbar!

    Bei Unwetter (über mögliche andere Katastrophen brauchen wir hier gar nicht erst anfangen) eher mal kein Internet oder mal kein Strom - Also auch kein Internet.

    Und bitte nicht mit irgendwelchen Handynetzen kommen. - Die Dinger sind, je nach Standort, auch gerne mal überlastet oder kaum bis gar nicht verfügbar. - Bei Unwetter auch gerne mal Komplettausfall.

    Ich finde ja, der ganze "moderne Quatsch" ist ganz toll, wenn alles funktioniert und optimal empfangen werden kann. Schöne Komfortfunktion.

    Aber immer dann und dort, wo es nicht so optimal funktioniert, fehlen schnell die Basisfunktionen.

  19. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: FaDam 18.03.18 - 18:03

    Man könnte DAB auch einfach abschalten.

    Alle Otto Normalos nutzen UKW.
    Die Hipster nutzen Irgend ne App. Oder 10 hoch x MP3 auf ihren Phone.

    Dab ist doch überflüssig.

  20. Re: Tja. man könnte UKW auch einfach abschalten

    Autor: Spaghetticode 18.03.18 - 18:31

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Autos leben halt gerne mal 10-20 Jahre, und damals war DAB echt noch
    > Neuland.

    DAB+ wurde im Februar 2007 standardsiert. Wenn ein Auto aus den 2010ern (ca. 42% aller Autos Anfang 2017) kein DAB+ kann, dann hat der Hersteller gewaltig gepennt. Die Betroffenen dürfen sich beim Autohersteller bedanken, dass sie für dessen Versäumnis einen drei- bis vierstelligen Betrag zahlen oder sich mit einem externen Gerät herumärgern müssen.

    Die vor 2010 gebauten Autos werden zur UKW-Abschaltung Ende 2025 nur noch eine Minderheit von ca. 15% umfassen.

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn, Strausberg, Wilhelmshaven, München
  2. LexCom Informationssysteme GmbH, München
  3. Controlware GmbH, Meerbusch bei Düsseldorf
  4. RAUCH Landmaschinenfabrik GmbH, Sinzheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. (u. a. RT-AC5300 + Black Ops 4 für 255,20€ + Versand statt ca. 305€ im Vergleich und Blue Cave...
  3. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

  1. Entwicklerstudio: Telltale Games wird wohl geschlossen
    Entwicklerstudio
    Telltale Games wird wohl geschlossen

    Das Episodenabenteuer auf Basis von Stranger Stings wird nie erscheinen, mehr als 200 Entwickler haben ihren Job verloren: Das Entwicklerstudio Telltale Games (The Walking Dead) steht offenbar vor dem Aus.

  2. Lieferdienste: Amazon enttarnt Paketdiebe mit fingierten Lieferungen
    Lieferdienste
    Amazon enttarnt Paketdiebe mit fingierten Lieferungen

    Wer für Amazon Pakete ausfährt, könnte eine Falle gestellt bekommen. Fahrern der Lieferdienste werden fingierte Lieferungen untergeschoben. Damit sollen einige Langfinger überführt worden sein.

  3. Onlineshops: Verbraucherzentrale bemängelt hohe Speditionskosten bei Ikea
    Onlineshops
    Verbraucherzentrale bemängelt hohe Speditionskosten bei Ikea

    Auf absurd errechnete Speditionskosten ist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Stichproben bei mehreren Onlineshops gestoßen. Die Verbraucherschützer bemängeln, dass unter anderem Ikea sehr hohe Kosten für die Lieferung berechnet - ganz gleich, wie schwer die bestellte Ware ist.


  1. 13:50

  2. 12:35

  3. 12:15

  4. 11:42

  5. 09:03

  6. 19:07

  7. 19:01

  8. 17:36