1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Android: Oracle kann Google doch…

wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: Anonymer Nutzer 10.05.14 - 15:10

    .

  2. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: nobs 10.05.14 - 15:33

    Weil sie ihrem Wesen nach genau dafür gemacht sind, "kopiert" und "benutzt" zu werden. Ihre Schöpfungshöhe ist zu gering gemessen an der Software, die sich dahinter verbirgt.

    Genau so wie man an einem Buch nicht schützen kann, dass es aus umblätterbaren, opaken und lesbar beschrifteten Seiten besteht.

    Ok, Amazon würde vermutlich genau das versuchen, besonders noch dass es meist weiße Seiten sind. ;-)

  3. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: NeoTiger 10.05.14 - 15:42

    nobs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil sie ihrem Wesen nach genau dafür gemacht sind, "kopiert" und "benutzt"
    > zu werden. Ihre Schöpfungshöhe ist zu gering gemessen an der Software, die
    > sich dahinter verbirgt.
    >
    > Genau so wie man an einem Buch nicht schützen kann, dass es aus
    > umblätterbaren, opaken und lesbar beschrifteten Seiten besteht.
    >
    > Ok, Amazon würde vermutlich genau das versuchen, besonders noch dass es
    > meist weiße Seiten sind. ;-)

  4. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: Dadie 10.05.14 - 15:52

    Grundsätzlich sollte die Software-Architektur dem Urheberrecht unterliegen. Alles andere wäre ja auch totaler Schwachsinn meiner Meinung nach. Und zur Architektur gehört eben auch die API.

    Leider sind die Implikationen des Ganzen das eigentliche Problem. So sehr ich auch selber der Meinung bin, eine API gehört urheberrechtlich geschützt, so sehr darf dies nicht der Fall sein!

    Wenn dieses Urteil bestand hat war es das mit modularer Software wie wir sie heute kenne. Ein alternatives Backend? Geht u.U. nicht mehr, API darf ggf. nur unter Lizenz verwendet werden. Alternatives Frontend? Selbes Problem.

    Wenn Oracle damit durchkommt, stürzt das u.U. Software bezüglich Interoperabilität zurück in die 80er Jahre und dynamisches Linken wird mehr zu einer Frage des Anwalts als die des Programmierers. Entwurfsmuster werden zu Tretminen und triviale Lösungen von Problemen zu potenziellen Klageschriften.

  5. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: JarJarThomas 10.05.14 - 22:34

    Die ganze Diskussion hier hat mit der Realität nichts zu tun.

    Wenn ICH eine API definiere, die jemand anderes verwenden kann um mit MIR zu kommunizieren, dann ist der Sinn der API erfüllt. Das ist auch vollkommen ok.

    Wenn ICH eine API Definiere, und jemand anderes baut diese API 1:1 nach für sein eigenes Produkt dass aber dann mit MIR nicht mehr kompatibel ist, dann ist die Nutzungsbedingung der API verletzt.

    Google nutzt nicht die JAVA Api um mit der JAVA VM zu reden.
    Google nutzt die JAVA API um seine eigene VM zu entwickeln. Die NICHT Java ist.
    Das ist nun mal auch für den gesunden Menschenverstand nicht ok

  6. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: Lord Gamma 10.05.14 - 23:42

    JarJarThomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google nutzt nicht die JAVA Api um mit der JAVA VM zu reden.
    > Google nutzt die JAVA API um seine eigene VM zu entwickeln. Die NICHT Java
    > ist.
    > Das ist nun mal auch für den gesunden Menschenverstand nicht ok

    Java ist eine Programmiersprache. Die VM läuft auch mit Groovy usw.

    Edit:
    Hier ein Beispiel für Dalvik oder ART Programme ohne Java: [scala-ide.org]



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.05.14 23:45 durch Lord Gamma.

  7. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: Tautologiker 11.05.14 - 00:59

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JarJarThomas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Google nutzt nicht die JAVA Api um mit der JAVA VM zu reden.
    > > Google nutzt die JAVA API um seine eigene VM zu entwickeln. Die NICHT
    > Java
    > > ist.
    > > Das ist nun mal auch für den gesunden Menschenverstand nicht ok
    >
    > Java ist eine Programmiersprache. Die VM läuft auch mit Groovy usw.
    >
    > Edit:
    > Hier ein Beispiel für Dalvik oder ART Programme ohne Java: scala-ide.org

    Also rein prinzipiell stimme ich Dir ja zu, dass die JVM und die Programmiersprache Java getrennt werden können. Aber Äpfel mit Tomaten vergleichen solltest Du trotzdem nicht.

    (A) Die JVM ist prinzipiell nur eine Stack Machine mit ein paar weiteren Konventionen, nachzulesen in der Java Virtual Machine Specification. Diese wurde natürlich ursprünglich ziemlich genau auf die Bedürfnisse der Programmiersprache Java zugeschnitten.

    (B) Die Programmiersprache "Java" ist auch erstmal nur das, was in der Java Language Specification festgehalten ist. Und mehr nicht.

    (C) Das, was gemeinhin unter "Java" verstanden wird, ist die "Java Standard Edition" -- also eine *Klassenbibliothek* für die Programmiersprache "Java".

    Das, was Google bei Android gemacht hat, ist (A) auszutauschen (durch ihre eigene Register VM), (B) beizubehalten, und (C) unter Beibehaltung der API zu reimplementieren.

    Dein Verweis auf Scala in allen Ehren, aber: das Ziel von Scala ist weder, die JVM (A) noch die Java Class Library (C) zu ersetzen. Scala ist eine andere *Sprache*, ersetzt also (B), baut dabei aber weitgehend auf der existierenden Java Class Library (C) auf. Wenn Du mir nicht glaubst, guck Dir die scala.swing - Packages an. (...ähm ja, ich arbeite beruflich mit Scala).

    Das was Google mit Android gemacht hat, und was die EPFL mit Scala gemacht hat, sind zwei *vollkommen* unterschiedliche Schuhe.

    Back on topic: ich sehe es ziemlich ähnlich wie Dadie. Einerseits - ja, in einer durchdachten und nutzbaren API steckt verdammt viel Arbeit und Know-how. Andererseits führt ein komplettes "Schützen" der API in eine Sackgasse. Vielleicht sollte man die API vom Stellenwert her als "Öffentlichkeitsarbeit", also als Verkaufsargument sehen? Dunno...

  8. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: Dadie 11.05.14 - 01:21

    Ich glaube dir sind die Implikationen immer noch nicht so bewusst. Sagen wir ich habe eine Datenbank Software entwickelt. Diese Datenbank Software arbeitet mit einer bestimmten API. Außerdem habe ich eine Software entwickelt die mit Hilfe dieser API die Datenbank visualisiert. Alles ganz toll und nett, ich verkauf beide Programme getrennt von einander.

    Wenn Oracle mit seinen Forderungen durchkommt heißt dies jedoch unweigerlich, dass alle alternativen Implementierungen der Datenbank Software API so weit die API nicht unter einer entsprechenden Lizenz steht höchstwahrscheinlich als "Urheberrechtsbruch" zu werten ist.

    Heißt also dass es für die Kunden dieser Datenbank Software gar nicht möglich ist und wäre auf eine andere Datenbank Software zu wechseln wenn sie z.B. auf die Visualisierungs-Software angewiesen sind.

    Und weil die API selber dann das Problem ist kann man nicht einmal mit einem Wrapper um das Problem herumarbeiten weil der Wrapper dann ja ebenfalls nicht erlaubt wäre.

    Und mit dem Fehlen der Wrapper haben wir die nächsten Probleme. Viele Programme sind heute auf Wrapper angewiesen. Sei es OpenGL Wrapper, irgendwelche Widget Wrapper. Was wiederum den Austausch von Software unglaublich erschwert wenn man auf diese Wrapper verzichten muss.

    Gerade in der Industrie wirst du fast nur solche Software sehen. Hier wird eine SAP API nachgebildet, dort eine Microsoft Office API und zwischen drin sind schöne Wrapper für irgendwelche uralte Software. Wäre dann alles mehr oder weniger an der Grenze zum erlaubten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.05.14 01:27 durch Dadie.

  9. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: pandarino 11.05.14 - 01:35

    Und dieses Schmarotzertum sollman nun gut heißen?

  10. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.05.14 - 05:06

    pandarino schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dieses Schmarotzertum sollman nun gut heißen?

    Aber aufjedenfall.
    Oder willst du in Zukunft auf jeden Byte Java ne extra Oracle-Steuer?
    1 Milliarde US-Dollar klingt nach dem Kaufpreis, dem Gesamtwert der Java-Technologie. Das Oracle das nur für die Nutzung von Java-APIs verlangt; von denen 37 nicht einmal urheberrechtlich geschützt sind,grenzt an eine ausgeprägte Form von Größenwahn.

  11. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: bstea 11.05.14 - 07:44

    Ich sags mal so, wenn meine Lizenz das nicht hergibt, dann soll man sich auch daran halten. Wenn es mir in irgendeinerweise zugute kommt, kann ich das gutheißen. So bleibts das was es ist: Schmarotzen um von der geistigen Leistung von einem zu profitieren und Kasse auf dessen Rücken zu machen. Mag Android Inc. damals nicht soweit gedacht haben, Google war sich dessen stets bewusst, OSS ohne Community und Lizenz- & Patentsachen.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  12. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: pandarino 11.05.14 - 09:07

    Es geht nicht darum was ich will, es geht darum was der jeweilige Rechteinhaber will. Es kann nun mal nicht sein, dass jeder sich das Leben und die Arbeit leicht macht, indem er ungefragt auf die Leistungen anderer setzt!

  13. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.05.14 - 11:45

    Aber das hat Google ja auch nicht gemacht. Der jetzige Kläger(Oracle) war zum Marktstart von Android nicht im Besitzt der Urheberrechte von irgendwelchen Java-Technologien. Und ob Google aktuell überhaupt irgendwelche Lizenzen verletzt,bzw versäumt hat etwas zu lizenzieren, halte ich für eher unwahrscheinlich. Immerhin hat Oracle den Prozess bereits in erster Instanz verloren.

  14. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: bstea 11.05.14 - 14:47

    Die Chose geht doch schon seit Jahren und nun hat Oracle Recht bekommen. Und was das mit dem Versämnis der Zahlung von Lizenzen. Android Inc. und später Google haben das so entworfen, damit man nichts zahlt. Man kann nicht behaupten, dass Google nicht gewusst hat, dass andere für gleiches Lizenzgebühren berappen, nur Google nicht.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  15. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.05.14 - 16:37

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Chose geht doch schon seit Jahren und nun hat Oracle Recht bekommen.
    > Und was das mit dem Versämnis der Zahlung von Lizenzen. Android Inc. und
    > später Google haben das so entworfen, damit man nichts zahlt. Man kann
    > nicht behaupten, dass Google nicht gewusst hat, dass andere für gleiches
    > Lizenzgebühren berappen, nur Google nicht.


    Keine Ahnung was du eigentlich sagen möchtest? Ich bin aber aufjedenfall der Ansicht das etwaige Lizenzgebühren,wenn überhaupt nur vom eigentlichen Urheber zum Zeitpunkt der Urheberrechtsverletzung geltend gemacht werden dürfen.
    Und da ist SUN nun mal Urheber und Android war eigentlich von Beginn an recht transparent. Das jetzt,nach über sechs Jahren ein neuer Inhaber der Urheberrechte eine Milliarden Klage verfolgt, wirkt auf mich ziemlich kalkuliert.
    Für mich gilt zumindest nach aktuellem Stand,In dubio pro reo.

  16. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: fuzzy 11.05.14 - 16:56

    Aber natürlich. Von einer anderen Seite betrachtet, bei nicht-öffentlichen APIs, ist es sogar explizit erlaubt:

    Coders’ Rights Project Reverse Engineering FAQ – What Exceptions Does DMCA Section 1201 Have To Allow Reverse Engineering?
    „[...]
    The reverse engineering will reveal information necessary to achieve interoperability;
    Any interoperable program you created as a result of the reverse engineering is non-infringing;
    [...]“

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  17. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: tingelchen 11.05.14 - 17:47

    Was du beschreibst ist die reine Verwendung einer API, nicht dessen Reimplementierung. Um bei deinem Beispiel zu bleiben. Die alternativen Frontends für die Datenbank nutzen die API, in der Form, in der sie vom eigentlichen Entwickler implementiert wurden. Nicht mehr und nicht weniger. Somit werden sie exakt genau so verwendet für das eine API vorgesehen ist.

    Auch die vielen Wrapper machen nichts anderes, als die bereit gestellte API zu nutzen um ein einheitliches Interface zu generieren. Was nötig ist um die eigentliche Software vom Backend stärker zu abstrahieren. Was die Austauschbarkeit ermöglicht.

    All dies macht aber eines nicht. Die API zu kopieren und in einer eigenen Implementation nach zu bilden. Problematisch wird es daher z.B. für Wine. Denn Wine macht genau dieses. Es kopiert die WinAPI und führt eine Reimplementierung für Linux aus. Damit Windows Anwendungen unter Linux ausgeführt werden können. Nun, ich bezweifel das Microsoft hier gegen Wine je vorgehen wird. Immerhin sorgt Wine mit dafür das Anwendungen weiterhin für Windows entwickelt werden.


    Du musst zwischen "Nutzung" und "Kopieren" unterscheiden.

  18. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: tingelchen 11.05.14 - 17:59

    Das ist ein gestzliches Thema. Das Oracle mit der Klage lediglich die Investitionskosten für Sun teilweise wieder rein holen will, liegt auf der Hand. Ich glaube nicht das man sich darüber noch weiter unterhalten muss. Die geforderten Zahlungen sind schlicht viel zu hoch und in meinen Augen auch an den Haaren herbei gezogen.

    Der Punkt ist aber der. Inhaber ist der, der die Rechte hält. Rechte können erworben bzw. verkauft werden. Mit dem Kauf von Sun wurden auch alle Rechte von Java erworben. Folglich ist Oracle zwar nicht Urheber aber dennoch Rechteinhaber und damit vor dem Gesetz in der Lage eine entsprechende Klage ein zu reichen.

    Die Rechtslage ist derzeit so. Ob einem dies nun gefällt oder nicht.

  19. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: bstea 11.05.14 - 18:38

    Die Transparenz erstreckte sich soweit das man lieber miese gemacht hat, statt Forderungen zu stellen, schöne Welt. Und wenn selbst der letzte CEO von Sun sagt, ohne Copyright hätte man nichts in Java investiert, widerspricht das Googles Ansichten.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  20. Re: wieso sollten die apis nicht dem urheberrecht unterliegen?

    Autor: pandarino 12.05.14 - 00:38

    Wer etwas zu verkaufen hat kann verlangen was er will, wenn das dem potentiellen Kunden zu teuer ist muss er es nicht kaufen. Das berechtigt aber nicht dazu es einfach zu nehmen!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Süwag Energie AG, Frankfurt am Main
  2. EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie,- Gebäude- und Solartechnik mbh, Stuttgart
  3. Allianz Lebensversicherungs - AG, Stuttgart
  4. Deloitte, Leipzig

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Galaxy Fold im Test: Falt-Smartphone mit falschem Format
Galaxy Fold im Test
Falt-Smartphone mit falschem Format

Samsung hat bei seinem faltbaren Smartphone nicht nur mit der Technik, sondern auch mit einem misslungenen Marktstart auf sich aufmerksam gemacht. Die zweite Version ist deutlich besser geglückt und aufregend in ihrer Neuartigkeit. Nur: Wozu braucht man das Gerät?
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy Fold übersteht weniger Faltvorgänge als behauptet

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

  1. Onlinehandel: Eigene Logistik liefert die Hälfte der Amazon-Pakete aus
    Onlinehandel
    Eigene Logistik liefert die Hälfte der Amazon-Pakete aus

    Eine aktuelle Schätzung zum Paketvolumen bei Amazon in den USA geht davon aus, dass etwa die Hälfte aller Amazon-Pakete vom unternehmenseigenen Logistikzweig ausgeliefert werden.

  2. Windows 7: Erweiterter Support für mehr Unternehmen verfügbar
    Windows 7
    Erweiterter Support für mehr Unternehmen verfügbar

    Microsoft bietet über Partner kleinen und mittelständischen Unternehmen auch in Deutschland an, einen erweiterten Support für Windows 7 zu kaufen. Eigentlich sollte der erweiterte Support bereits seit knapp zwei Wochen verfügbar sein.

  3. Datendiebstahl: Facebook warnt eigene Mitarbeiter erst nach zwei Wochen
    Datendiebstahl
    Facebook warnt eigene Mitarbeiter erst nach zwei Wochen

    Nach dem Diebstahl von Festplatten mit unverschlüsselten Gehaltsabrechnungen und persönlichen Daten hat sich Facebook laut einem Medienbericht offenbar sehr viel Zeit gelassen, die betroffenen Mitarbeiter zu informieren.


  1. 11:15

  2. 10:45

  3. 14:08

  4. 13:22

  5. 12:39

  6. 12:09

  7. 18:10

  8. 16:56