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Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

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  1. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: morob65 23.03.15 - 17:08

    +1

  2. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: PlanNine 23.03.15 - 17:12

    ich denke nicht das die Mitarbeiter die bei der Münchener Verwaltung mit Anwendungen arbeiten die unter Linux laufen an dem System "frickeln". Die bekommen eine Software von der IT Installiert, werden geschult und arbeiten damit. "Gefrickelt" wird in der IT Abteilung. Am besten wäre es wenn nur die Anwendungen auf dem Desktop erscheinen die Tatsächlich benötigt werden.

    Ich bin der Überzeugung das wenn mehere Städte und Länder Grundlegende Programme gemeinsam Finanzieren das es auf die kostengünstiger ist als ständig neue Windows Versionen zu installieren.

  3. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: Nephtys 23.03.15 - 17:23

    boxcarhobo schrieb:
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    > Troll_Vernichter2 schrieb:
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    > -----
    > > NotEasy_ schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > Warum soll man auf Linux umstellen? Unter Linux funktioniert die
    > wenigste
    > > Anwendersoftware, Libre/OpenOffice sind gerade für Excel absolut kein
    > > Ersatz und zerschießen selbst bei ODT-Textdokumenten gerne mal ihre
    > eigene
    > > Formatierung.
    > >
    > > Linux auf dem Desktop ist tot, nein, hat nie gelebt und das ist gut so!
    >
    > Ich verwende seit Jahren erfolgreich LibreOffice und habe MS Office nicht
    > einmal vermisst. Ich verschicke übrigens regelmäßig Dokumente und Tabellen
    > an MS Office User und es gab noch nie Probleme bezüglich der Formatierung.

    Ich programmiere Software und hab noch nie Bugs in ein Programm eingebaut.

    Ich fahre Auto und hab noch nie eine Verkehrswidrigkeit begangen.

    Ich war noch nie arm.


    SUPER

  4. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: kalleknackwurschd 23.03.15 - 17:30

    NotEasy_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da Windows 7 eh nur Extended Support bis 2020 hat, lohnt es sich doch
    > dieses Jahr noch Support zu zahlen und gleich auf Windows 10 zu wechseln.
    > Im Ernst, die Ausgaben hätte man sich sparen können (mal wieder).
    > Alternativ auf Linux umstellen, kostet bestimmt weniger als das jetzt.

    Was bringts? Wenn die genannten Fachanwendungen noch nichtmal sauber auf einem neueren Windows wie XP laufen, wie soll das dann unter Linux sein?
    Dies würde ja bedeuten dass man Linux auf dem Blech installiert und dann in einem virtuellen Desktop wieder XP fährt oder published Applications anbietet.
    Macht aber keinen Sinn weil man ja dann wieder vor dem selben Problem steht. Wenn man Glück hat werden die Probleme an einer Stelle kleiner aber an einer anderen wieder größer

  5. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: 4edebd0f81eeffcc9b862fcf1d4fb280 23.03.15 - 17:37

    Linux ist auf dem Desktop richtig produktiv, dank anständiger Windowmanager zum Beispiel. Hast du schoneinmal i3, dwm oder awesome ausprobiert?

  6. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: PlanNine 23.03.15 - 17:53

    Als mal ehrlich, wie kann ein Desktop produktiv sein.? Das ist doch eher die Software die gestartet wird. Es gibt doch nur Unterschiede wie die Programme gestartet werden mit denen man arbeiten will. Also das was ich am meisten benötige ist die Taskleiste um zwischen verschiedenen Programmen zu wechseln. ich weiß was die der aktuelle Standard Desktop von Fedeora ist. Da gibt es keine Taskleiste mehr. Echt dämlich. Ich fand das nicht so toll statt einen klick mir in ein paar verkleinerten Fenstern rauszusuchen was ich denn jetzt im Vordergrund haben will. Es gibt schon ein paar Pannemänner bei den Linuxern. Jetzt ist ein andere Desktop drauf. Bei Windows gibt es allerdings auch Pannemänner. Und zwar die das Startmenu entfernt haben.

    Ich arbeite allerdings hauptsächlich mit Windows.

  7. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: boxcarhobo 23.03.15 - 17:54

    Nephtys schrieb:
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    > boxcarhobo schrieb:
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    > > Troll_Vernichter2 schrieb:
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    > > > NotEasy_ schrieb:
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    > > > Warum soll man auf Linux umstellen? Unter Linux funktioniert die
    > > wenigste
    > > > Anwendersoftware, Libre/OpenOffice sind gerade für Excel absolut kein
    > > > Ersatz und zerschießen selbst bei ODT-Textdokumenten gerne mal ihre
    > > eigene
    > > > Formatierung.
    > > >
    > > > Linux auf dem Desktop ist tot, nein, hat nie gelebt und das ist gut
    > so!
    > >
    > > Ich verwende seit Jahren erfolgreich LibreOffice und habe MS Office
    > nicht
    > > einmal vermisst. Ich verschicke übrigens regelmäßig Dokumente und
    > Tabellen
    > > an MS Office User und es gab noch nie Probleme bezüglich der
    > Formatierung.
    >
    > Ich programmiere Software und hab noch nie Bugs in ein Programm eingebaut.

    So weit würde ich nicht gehen, aber viele sind es nicht.

    > Ich fahre Auto und hab noch nie eine Verkehrswidrigkeit begangen.

    Kommt hin.

    > Ich war noch nie arm.

    Ja.

  8. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: nille02 23.03.15 - 18:00

    Benjamin_L schrieb:
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    > Troll_Vernichter2 schrieb:
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    > > Linux auf dem Desktop ist tot, nein, hat nie gelebt und das ist gut so!
    >
    > Sieht man ja in München wie tot es ist ;)

    Meinst du mit ihrem Ubuntu 10.04? Seit 2 Jahren werden die Desktopteile von Canonical nicht mehr gepflegt und bald ist EOL. Man "arbeitet" angeblich auch seit 2 Jahren am 12.04 Upgrade ... nächstes Jahr kommt schon 16.04 LTS.

  9. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: cry88 23.03.15 - 20:37

    blubberlutsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da kann man ruhig
    > auch anfangs mal ein bisschen mehr Geld in die Hand nehmen, um eine solide
    > Basis zu schaffen, die sich langfristig auszahlt.
    Hab da so meine Bedenken was das langfristige angeht. Klar du sparst an Lizenzen, aber der Rest? Deine Techniker und Drittanbieter sind alle teurer, weil Linux einfach seltener ist. Du hast fast nur Spezialanwendungen, die alle teurer sind als Standardanwendungen bzw. leicht angepasste Standardanwendungen. Wo der Hersteller sonst Features hinzufügt, die du und andere sich wünschen, musst du für jedes neue Feature erst einmal tief in die Tasche greifen. Wenn man diese Features aber nicht will, dann hinkt man irgendwann stark hinterher. Die Schulungen sind auch immer teurer und häufiger notwendig.

    Klar, eine einheitliche Infrastruktur spart Geld, keine Frage, aber das man wirklich viel spart bei einer Linuxumgebung? Da habe ich wirklich meine Zweifel.

  10. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: Deliven 23.03.15 - 20:43

    Naja ich selbst nutze ja auch Linux (ca. 1 Monat...) bis jetzt stört es mich nicht und alles was ich unter Windows machte kann ich auch hier.
    Aber BTT:

    Das Problem ist, man kann nicht ganz einfach von XP auf Windows 10 umsteigen. Habt ihr euch überhaupt die Mindestvoraussetzung angeschaut wie es da aussieht?
    Ich denke mal die Rechner haben wenn diese mehr RAM als 2GB haben, kein UEFI sondern einfach BIOS.
    Hier heißt es also man braucht für die Städte erst einmal neue PC's und muss auf diesen Rechnern noch Windows 10 kaufen.

    Ja Windows 10 ist nur für den Privaten Nutzer kostenlos Firmen etc. müssen hier leider eine Lizenz erwerben...
    Könnte bei 70.000 Rechnern etwas teurer werden als die sich das so vorstellen.

    München will ja auch zu Windows zurück, finde es schon lustig, dass die so viele Probleme mit haben. Anscheinend sind da Leute hinter dem Rechner die überhaupt gar keine Anhung haben und nur wissen wie man den hochfährt.
    Ich selbst nutze das Office 365 Paket von Microsoft (ja Libe- OpenOffice ist schon kacke), aber mit WINE kann ich bis jetzt auch alle Anwendungen die ich derzeit benötige unter MS Office und WINE benutzen.

  11. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: TheUnichi 23.03.15 - 23:20

    g0r3 schrieb:
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    > TheUnichi schrieb:
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    > > boxcarhobo schrieb:
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    > > > Troll_Vernichter2 schrieb:
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    > > > > NotEasy_ schrieb:
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    > > > > Warum soll man auf Linux umstellen? Unter Linux funktioniert die
    > > > wenigste
    > > > > Anwendersoftware, Libre/OpenOffice sind gerade für Excel absolut
    > kein
    > > > > Ersatz und zerschießen selbst bei ODT-Textdokumenten gerne mal ihre
    > > > eigene
    > > > > Formatierung.
    > > > >
    > > > > Linux auf dem Desktop ist tot, nein, hat nie gelebt und das ist gut
    > > so!
    > > >
    > > > Ich verwende seit Jahren erfolgreich LibreOffice und habe MS Office
    > > nicht
    > > > einmal vermisst. Ich verschicke übrigens regelmäßig Dokumente und
    > > Tabellen
    > > > an MS Office User und es gab noch nie Probleme bezüglich der
    > > Formatierung.
    > > >
    > > >
    > > > Achja, und Linux auf dem Desktop ist in meinem Arbeitsumfeld
    > > quicklebendig.
    > > > Das ist gut so.
    > >
    > > Nur weil du es nicht vermisst heißt das nicht, dass andere es ebenfalls
    > > nicht vermissen.
    > > Du wirst eben die tiefgreifenderen Funktionen einfach nicht nutzen.
    > >
    > > Foreground, Background, Bold, Italic und Underlined kriegt die
    > > Formatkonvertierung gerade noch so hin.
    >
    > Also ich behaupte mal, durchaus tiefgreifende Kenntnisse in Excel zu
    > haben. Und ich kann mir trotzdem nicht vorstellen, welche Funktionen ein
    > Verwaltungsangestellter vermissen sollte. Und für die Millionen, die der
    > Extended Support für Windows XP inzwischen zusätzlich gekostet hat, könnte
    > man diese eventuellen, höchst spekulativen Funktionen durchaus auf eigene
    > Kosten nachrüsten

    VB Makros.

    Anscheinend nutzt du Office nicht wirklich intensiv, sondern nur oberflächlich und meinst, du nutzt es intensiv.
    Formeln sind nicht alles, was Office bietet.

    Will mal sehen, wie du dein CRM in deine LibreOffice-Suite integrierst ;)

    Aaaber du hast ja den Durchblick :)

  12. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: TheUnichi 23.03.15 - 23:23

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Abgesehen davon, dass sie sich bislag wohl keinen fähigen eigenen
    > Programmierer leisten konnten, weil Programme verändern und selbst
    > schreiben geht auch unter Windows.
    >
    > Aber auch nur, wenn diese Programme a) Open Source sind und b) man auch die
    > nötigen Entwicklerwerkzeuge dafür hat.

    a) Müssen sie nicht, wenn sie umfangreiche und gut dokumentierte APIs haben, was bei Office jawohl der Fall ist, hast du dich aber sicher nie mit beschäftigt.
    b) Wie z.B. das kostenlose Visual Studio Express, dass es seit vielen Jahren gibt? Oder das kostenlose Visual Studio 2013 Community? Oder die 90-Tage Testversionen, die man einfach immer wieder neu starten kann? Wenn es am Runterladen scheitert, scheint mir das eher ein Problem auf Layer 8 zu sein.

  13. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: blubberlutsch 24.03.15 - 01:59

    Ich würde mal sagen, in der Verwaltung braucht man keine umfangreiche Hightech-Anwendungen wie teilweise in der Industrie.

    Dass Linux prinzipiell teurer ist glaube ich nicht, allerhöchstens die erstmalige Umstellung.

    Momentan ist man also auf externe Entwickler angewiesen und jede Stadt kauft dann proprietäre Lizenzen. Die Entwickler lassen sich also alles schön extra bezahlen und wenn das OS veraltet ist, weil MS sein neuestes OS verkaufen will, muss man auch die Software neu lizenzieren...

    Ich fände es da sinnvoller, wenn man bundesweite Kooperationen schafft, bei denen man maßgeschneiderte freie Software entwickelt, die langfristig auf einem Basis-Betriebssystem lauffähig bleibt (Die Verwaltungsaufgaben werden sich vermutlich auch über Jahrzehnte nicht so großartig verändern). Es ist doch völlig schwachsinnig, die gesamte funktionierende Software auswechseln zu müssen, weil der kommerzielle Anbieter meint, er müsse jetzt etwas neues verkaufen.

    Statt das Geld in Lizenzen zu investieren, würde ich das also lieber in den lokalen fortwährenden Support von freier Software stecken.

    Und warum sollen Linux-Schulungen teurer sein? Ich würde sagen, nach einem einmaligen Mehraufwand ist eher das Gegenteil der Fall, denn die Software könnte über längere Zeit gleich bleiben ohne dass sich die Bedienung ändert.

    Mal ehrlich: Ich denke für die ganze Kohle, die Gesamtdeutschland an Microsoft bezahlt, hätte man locker schon mit einem eigenen Entwicklerteam die vollständige Verwaltungssoftware mit allen Extras selbst programmieren können und dann zusammen mit einem Linux-Unterbau kostenlos an alle Städte verteilen können.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.15 02:08 durch blubberlutsch.

  14. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: SelfEsteem 24.03.15 - 04:02

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > VB Makros.
    >
    > Anscheinend nutzt du Office nicht wirklich intensiv, sondern nur
    > oberflächlich und meinst, du nutzt es intensiv.
    > Formeln sind nicht alles, was Office bietet.
    >
    > Will mal sehen, wie du dein CRM in deine LibreOffice-Suite integrierst ;)
    >
    > Aaaber du hast ja den Durchblick :)

    Vielleicht hat er das nie getan, weil man sowas in Excel nicht zu tun hat - auch wenn es moeglich ist?

    Ich glaub ich seh schlecht. Genau solcher Unsinn fuehrt in Unternehmen regelmaessig zu massiven Schwierigkeiten bei Migrationen. Da brauchst du garkeine Migration zu einem anderen Hersteller / LibreOffice / OpenOffice / WeisDerGeier, sondern es kann (wenn auch nicht muss) schon ein Upgrade oder auch bereits ein Update ausreichen, um so richtig lustige Probleme zu verursachen.

    Da ich unter anderem seit einigen Jaehrchen mein Geld damit verdiene, Katastrophen in Firmen auszubuegeln, die durch voellige Inkompetenz entstanden sind, habe ich in recht vielen Firmen schon recht viel gesehen. Verschiedene Probleme, verschiedene Anforderungen und verschiedenste Loesungen. Warum jemand jedoch ein CRM-System in sein Excel integrieren will, ist mir absolut schleierhaft.
    Customer Relationship Management ... gleich drei Worte, die absolut nichts mit Excel zutun haben.

    Ja, mir ist bewusst, dass Excel gern als Universal-Tool fuer alle moeglichen Schweinereien missbraucht wird, aber dass einer auch noch derart stolz auf sein Gefrickel ist, ist dann doch etwas viel des guten.

    Wenn du derartiges Spielzeug nur temporaer fuer dich alleine machst, um dir irgendwelche Arbeiten zu ersparen ... okay, warum nicht, aber sobald derartiger Schwachsinn die Runde im Unternehmen macht, ist das schlicht und ergreifend grobe Fahrlaessigkeit.

    Durfte mal grinsend (da nicht mein Thema - ich war wegen was anderem dort) miterleben, wie so richtig schoen Panik in einem Unternehmen ausgebrochen ist, nachdem ein Server abgeschaltet wurde, den keiner mehr gebraucht hat - der jedoch hart in so einem lustigen Excel-Scriptchen verdrahtet war, sodass einfach nichts mehr ging. Natuerlich haben haufenweise Leute genau dieses Excelfile taeglich genutzt.
    Tja, manchmal lernt man halt nur durch schmerzen.

  15. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: SelfEsteem 24.03.15 - 04:20

    PlanNine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als mal ehrlich, wie kann ein Desktop produktiv sein.? Das ist doch eher
    > die Software die gestartet wird. Es gibt doch nur Unterschiede wie die
    > Programme gestartet werden mit denen man arbeiten will. Also das was ich
    > am meisten benötige ist die Taskleiste um zwischen verschiedenen Programmen
    > zu wechseln. ich weiß was die der aktuelle Standard Desktop von Fedeora
    > ist. Da gibt es keine Taskleiste mehr. Echt dämlich. Ich fand das nicht so
    > toll statt einen klick mir in ein paar verkleinerten Fenstern rauszusuchen
    > was ich denn jetzt im Vordergrund haben will. Es gibt schon ein paar
    > Pannemänner bei den Linuxern. Jetzt ist ein andere Desktop drauf. Bei
    > Windows gibt es allerdings auch Pannemänner. Und zwar die das Startmenu
    > entfernt haben.
    >
    > Ich arbeite allerdings hauptsächlich mit Windows.

    Hmjaaa, du hast dich nicht mit den Arbeitsweisen beschaeftigt.

    Wenn man immer nur in wenigen Programmen arbeitet, hast du recht, ja, aber sobald es mehr werden, stinkt der Desktop von WinXP und Win7 absolut ab. Dann suchst du dir einen Wolf in der Taskbar, anstatt Programme auf Virtuelle Desktops auszulagern, oder im Falle von KDE zusaetlich auf verschiedene Activities (man koennte sagen ... Virtuelle Desktops in die dritte Dimension gehoben).

    Windows10 wird eine absolute Bereicherung fuer Unternehmen, da es endlich Virtuelle Desktops integriert - und das auf ziemlich coole Weise.

    Ein anderer Aspekt waere z.B. Window-Tabbing. Erhoeht imho massiv die Produktivitaet, da man nicht staendig auf Fenster-Suche ist. Muss man natuerlich mit Bedacht nutzen, aber wird es unter Windows so bald wohl eh nicht geben.

  16. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: hum4n0id3 24.03.15 - 07:14

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaub ich seh schlecht. Genau solcher Unsinn fuehrt in Unternehmen
    > regelmaessig zu massiven Schwierigkeiten bei Migrationen. Da brauchst du
    > garkeine Migration zu einem anderen Hersteller / LibreOffice / OpenOffice /
    > WeisDerGeier, sondern es kann (wenn auch nicht muss) schon ein Upgrade oder
    > auch bereits ein Update ausreichen, um so richtig lustige Probleme zu
    > verursachen.
    >

    Das stimmt. Kenne auch aus meiner eigenen Erfahrung. Kein Scherz, es ist schlecht, das es Fortschritt gibt... keine Unternehmen kann einen reibungslosen Verlauf garantieren. Darum gibt es Support.

    > Da ich unter anderem seit einigen Jaehrchen mein Geld damit verdiene,
    > Katastrophen in Firmen auszubuegeln, die durch voellige Inkompetenz
    > entstanden sind, habe ich in recht vielen Firmen schon recht viel gesehen.
    > Verschiedene Probleme, verschiedene Anforderungen und verschiedenste
    > Loesungen. Warum jemand jedoch ein CRM-System in sein Excel integrieren
    > will, ist mir absolut schleierhaft.
    > Customer Relationship Management ... gleich drei Worte, die absolut nichts
    > mit Excel zutun haben.

    Ich bin CRM Entwickler und außer das ich CRM nicht wirklich beschreiben kann, da kein Wirtschaftler, macht das Ding für mich echt Sinn. Excel, Word sind lediglich weitere Werkzeuge um mit CRM produktiver zu arbeiten. Ich kann nur sagen, das es das Bürowesen erleichtert und darum nutzen auch viele Unternehmen CRM. Wir haben auch zu lauf.

    Man kann auch Open/LibreOffice integrieren. Ich kenne nur keinen der das macht. Nachfrage an Open/LibreOffice kompatibilität gibt es bei uns keine.

    > Ja, mir ist bewusst, dass Excel gern als Universal-Tool fuer alle
    > moeglichen Schweinereien missbraucht wird, aber dass einer auch noch derart
    > stolz auf sein Gefrickel ist, ist dann doch etwas viel des guten.

    Für einen normalen Menschen der nicht viel mit Computern zutun hat, ist es wie ein Sieg über einen Riesen und man freut sich einfach ;-)

    Du hast es vielleicht gelernt wie man es richtig macht, das macht aber wiederum nicht jeder.

    > Wenn du derartiges Spielzeug nur temporaer fuer dich alleine machst, um dir
    > irgendwelche Arbeiten zu ersparen ... okay, warum nicht, aber sobald
    > derartiger Schwachsinn die Runde im Unternehmen macht, ist das schlicht und
    > ergreifend grobe Fahrlaessigkeit.

    Weil es produktiv ist.

    > Durfte mal grinsend (da nicht mein Thema - ich war wegen was anderem dort)
    > miterleben, wie so richtig schoen Panik in einem Unternehmen ausgebrochen
    > ist, nachdem ein Server abgeschaltet wurde, den keiner mehr gebraucht hat -
    > der jedoch hart in so einem lustigen Excel-Scriptchen verdrahtet war,
    > sodass einfach nichts mehr ging. Natuerlich haben haufenweise Leute genau
    > dieses Excelfile taeglich genutzt.

    Es gilt ... irgend jemand hat sich etwas dabei gedacht. Du machst es vielleicht anders. Zentrale Anlaufstelle, die jeder erreichen kann ist eine gute Idee. Machen viele Projekte so. Linux-Distributionen bieten zentrale Software-Repositories, CRM zentrale Verwaltungstellen, usw...

    Wie würdest du so ein Problem, das diese Firma hat, lösen?

    > Tja, manchmal lernt man halt nur durch schmerzen.

    Überheblichkeit auch.

  17. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: g0r3 24.03.15 - 13:46

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > g0r3 schrieb:
    > > Also ich behaupte mal, durchaus tiefgreifende Kenntnisse in Excel zu
    > > haben. Und ich kann mir trotzdem nicht vorstellen, welche Funktionen ein
    > > Verwaltungsangestellter vermissen sollte. Und für die Millionen, die der
    > > Extended Support für Windows XP inzwischen zusätzlich gekostet hat,
    > könnte
    > > man diese eventuellen, höchst spekulativen Funktionen durchaus auf
    > eigene
    > > Kosten nachrüsten
    >


    > VB Makros.
    >
    > Anscheinend nutzt du Office nicht wirklich intensiv, sondern nur
    > oberflächlich und meinst, du nutzt es intensiv.
    > Formeln sind nicht alles, was Office bietet.
    >
    > Will mal sehen, wie du dein CRM in deine LibreOffice-Suite integrierst ;)
    >
    > Aaaber du hast ja den Durchblick :)

    Ich bin durchaus des VBA mächtig. Wo ein Verwaltungsangestellter (nicht ich oder sonst jemand) aber dafür zwingend Bedarf haben soll, ist mir schleierhaft.

    Und wer CRM über Excel lösen will, hat sowieso einen an der Klatsche. In der Größenordnung setzt man hoffentlich schon ERP-Software ein. Wenn nicht, hat man sowieso ganz andere Probleme, wo auch Office und Windows grundsätzlich nicht helfen können.

    Zum Selbstbeweihräuchern reichts bei dir wohl, zum Texte lesen und verstehen aber anscheinend nicht.

  18. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: Unknown 03 24.03.15 - 13:58

    Win XP zu Win 10 umsteigen? Möglich.

    Gibt viele Problem:
    - Später neue Version von Windows (z.B.: Windows 11)
    - Das alte Programm für Windows XP auf Windows 7 -> Fehlt das Programm für neue Version von Windows
    - Obwohl die Einstellung wird öffentliche (z.B.: Cloud, man kann wichtig Daten stehlen)
    - Vielleicht gibt neue Scherheitslücke (Microsoft verarbeitet gaanz klein Fehler)
    - usw

  19. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: plutoniumsulfat 24.03.15 - 15:31

    Dafür braucht's nu wirklich kein Linux ;)

    Die genannten Funktionen lassen sich allesamt schon mit XP realisieren, waren da nur halt teilweise noch nicht integriert.

  20. Re: Da lohnt der Umstieg auf Windows 10

    Autor: plutoniumsulfat 24.03.15 - 15:32

    Windows 10 funktioniert auch auf Rechnern mit BIOS.

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