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Was für Software muss denn da portiert werden

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  1. Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: blubberlutsch 23.03.15 - 15:10

    Die Verwaltungsaufgaben in Berlin werden doch nicht viel anders als in München sein.
    Wenn es da mit Limux funktioniert, wieso bekommt man es denn nicht auch woanders gebacken. Wiederverwendbarkeit sollte doch der Hauptsinn davon sein, wenn man das woanders alles schon mal entwickelt hat.

  2. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: pythoneer 23.03.15 - 15:11

    Man portiert jetzt alles auf Win7, damit man später wieder genau das gleiche Problem hat. Das ist so gewollt – Arbeitsbeschaffungsmaßnahme ;)

  3. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: blubberlutsch 23.03.15 - 15:16

    Selbst wenn man unbedingt bei Windows bleiben wollte, Berlin ist doch nicht die erste Stadt die Win7 benutzen würde??



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.15 15:16 durch blubberlutsch.

  4. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: YoungManKlaus 23.03.15 - 15:19

    sowas nennt sich politischer (un-)wille

  5. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: Anonymer Nutzer 23.03.15 - 15:22

    Die müssen ja nicht unbedingt auf Linux wechseln, wenn sie nicht möchten.

    Aber, eine Portierung auf ein neueres Windows hätte wirklich nicht geschadet. Und seit wann steht fest, dass MS den Support für XP einstellen wird? Seit 10 Jahren?

    Frage mich wirklich, ob dieser Zustand pure Absicht ist oder einfach nur Inkompetenz.

    Aber gut, den Flughafen kriegen sie ja auch nicht hin, von dem her...

  6. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: cepe 23.03.15 - 15:22

    Die haben eigens für sie geschriebene Programme die halt teilweise schon älter als 10 Jahre sind. Die laufen auf Win7 nicht mehr.
    Natürlich verkaufen die Hersteller denen gerne neue Versionen die dann auch auf Win7 oder Win10 laufen. Aber das kostet mal wieder.

    Das hochgerechnet auf die verschiedenen Bereiche summiert sich. Der Etat dafür muss auch erst wieder vorhanden und freigegeben werden. zzgl. eine erheblichen Reserve für alle Programme, die dabei übersehen wurden.

    Natürlich haben sind schon mehrere Gemeinden und Städte umgestellt worden auf Windows 7. Daher wissen sie auch, dass es Probleme mit den älteren Programmen gibt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.15 15:25 durch cepe.

  7. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: Ferax 23.03.15 - 15:25

    Artikel gelesen? Jede Komune verwaltet sich selbst. Antwort gefunden? Und manchmal heißt es nicht mal, dass die AW nicht läuft sondern auch, dass der Hersteller dafür keinen Support gibt. Was in etwa gleich schlimm kommen kann.

  8. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: Anonymer Nutzer 23.03.15 - 15:27

    Das ist alles schön und gut, aber, alle diese Faktoren hätte und hat man auch vorher gewusst. Dass ein OS nicht 100 Jahre lang supported wird, sollte auch jedem klar (gewesen) sein.

    Und, was die proprietäre, alte Software angeht, vielleicht wurde diese damals schon falsch in Auftrag gegeben. Vielleicht hätte man damals schon einen Nachhaltigkeits-Aspekt ins Pflichtenheft aufnehmen sollen. Und, dass man im Nachhinein klüger ist, zieht hier nicht, denn das hätte man alles auch vorher wissen können. Kein OS auf der Welt wird ewig supported.

  9. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: Anonymer Nutzer 23.03.15 - 15:33

    Die Verwaltungsaufgaben sind teilweise in benachbarten Städten schon extrem unterschiedlich. Verschiedene Bundesländer haben da noch größere Unterschiede.

    Stadt 1 hat nur ein Entsorgungsunternehmen und rechnet Pauschal ab, Stadt 2 hat 3 Entsorgungsbetriebe (einen für Restmüll, einen für Gelbe Tonne und einen für Glas/Papier die an den Sammelstellen stehen) und muss nach Abfallaufkommen bezahlen. Schon brauchste da 2 verschiedene Programme für.
    Ein Programm zu basteln, welches die gesamte Müllversorgung Deutschlands abbildet ist einfach unmöglich.
    Komplexere Sachen erst recht!

  10. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: Ferax 23.03.15 - 15:35

    Und von welchem Fall geht man grundlegend aus? Dass diese Menschen perfektioniert sind?

    Wer sagt uns, dass die betroffenen Behörden überhaupt schon bei den Technologien der Großunternehmen angekommen sind? Der OSD, der Zentralisierung, nachhaltigen Prozessen, neue Kommunikationstechniken/ Vernetzung.

    Eins ist gewiss, das Geld reguliert in einer Behörde noch viel zu viel. Parallel spielen die politisch getriebenen Doppelfunktionen bei den Entscheidungsträgern ggf. eine Rolle. Dass es auch anders geht können wir aber auch sehen. Persönlich fände ich es sinnvoll hier eine zentrale ausgegliederte staatliche Einrichtung zu machen, bundesweit.

  11. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: morob65 23.03.15 - 15:40

    doch da kocht jeder seine suppe, kann ich dir aus eigener erfahrung sagen. selbst in den berliner bezirken gibt es eigene süppchen :D

  12. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: Anonymer Nutzer 23.03.15 - 15:47

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und, was die proprietäre, alte Software angeht, vielleicht wurde diese
    > damals schon falsch in Auftrag gegeben. Vielleicht hätte man damals schon
    > einen Nachhaltigkeits-Aspekt ins Pflichtenheft aufnehmen sollen.

    Dadurch wäre die Software damals aber teurer geworden und die damalige Politik hätte mehr Schulden machen müssen bzw mehr Steuern einnehmen. Da wurde gesagt "Windows XP hält 14 Jahre, dann bin ich eh in Rente" und die Politiker dann müssen sich drum kümmern. Dann kam das Supportende und der damalige Politiker hat gesagt "das mach ich nächstes Jahr". Das hat er scheinbar mehrmals gesagt und nu muss er zahlen (oder der/die Nachfolger(in)).

    Zudem ist es unrealistisch zu glauben, man hätte vor 14 Jahren ein Programm schreiben können, welches mit 100iger Sicherheit auchnoch Problemlos mit Windows 10 arbeitet. Man hätte zwar evtl. den Sourcecode mit einkaufen können aber das wären wieder hohe zusätzliche Kosten gewesen.

  13. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: stacker 23.03.15 - 15:55

    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zudem ist es unrealistisch zu glauben, man hätte vor 14 Jahren ein Programm
    > schreiben können, welches mit 100iger Sicherheit auchnoch Problemlos mit
    > Windows 10 arbeitet.

    Dafür werden ja normalerweise (zumindest in der freien Wirtschaft) auch Wartungsverträge abgeschlossen. Kostet natürlich, aber dafür entwickelt sich die Software dann auch weiter und man steht nicht irgendwann so da, wie es diverse Ämter jetzt wohl tun.

  14. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: Anonymer Nutzer 23.03.15 - 16:00

    Aber irgend etwas wurde doch offensichtlich falsch gemacht. Wenn man schon keine Software programmieren kann, die 20 Jahre hält, dann sollte man zumindest eine Option eines Upgrades mit einkaufen. Man kann sich nicht Spezialsoftware andrehen lassen, ohne an die Zukunft zu denken. Die Entscheider wurden hier wohl über den Tisch gezogen und haben es selber noch nicht mal gemerkt.

    Und bevor wieder der Einwurf kommt, dass ich als IT-Affiner da leicht reden hätte:
    Ausserhalb der IT denkt man doch auch ein bisschen nach, bevor man sich eine Spezialanfertigung anschafft. Man lässt sich z.B. auch keinen Massanzug anfertigen, aus dem man nächstes Jahr eh wieder herausgewachsen sein wird - gut, ausser die Kohle spielt keine Rolle. Oder, man lässt sich auch nicht eine teure, spezial-Heizung ins Haus bauen, die man dann 10 Jahre später wieder ersetzen muss.

    Ich unterstelle den Leuten die Entscheidungen treffen hier auch nicht eine mangelnde hellseherische Fähigkeit. Aber, eine vorausschauende Planung wäre hier wohl auch nicht zu viel verlangt gewesen.

  15. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: Anonymer Nutzer 23.03.15 - 16:03

    Die kosten aber auch erstmal jede Menge Geld.

    Du darfst die freie Wirtschaft nicht mit dem öffentlichen Dienst vergleichen.
    Eine Firma geht gerne mal pleite wenn sie nicht mit der Zeit gehen, im öffentlichen Dienst geht niemand Pleite, da wird einfach der Berg der abzuarbeitenden Anträge immer größer wenn die Software nichtmehr mit dem aktuellen Aufkommen zurecht kommt.

  16. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: cepe 23.03.15 - 16:05

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und, was die proprietäre, alte Software angeht, vielleicht wurde diese
    > damals schon falsch in Auftrag gegeben. Vielleicht hätte man damals schon
    > einen Nachhaltigkeits-Aspekt ins Pflichtenheft aufnehmen sollen. Und, dass
    > man im Nachhinein klüger ist, zieht hier nicht, denn das hätte man alles
    > auch vorher wissen können. Kein OS auf der Welt wird ewig supported.

    ah, Interessant. Du würdest also in ein jetzt in ein Pflichtenheft aufnehmen, dass das Programm auch auf Qantenrechner läuffähig seinn muss?

    Das wäre ungefähr vergleichbar. Die meisten Programme sind so alt, dass damals noch kein anderes Betriebssystem in sicht war bzw. gerade von Dos portiert worden ist. Und Wartungsverträge waren zu teuer.
    Insofern haben sie eh gut eingekauft, wenn die Programme bis heute noch laufen.
    OHNE Wartungsverträge!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.15 16:06 durch cepe.

  17. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: elgooG 23.03.15 - 16:07

    Korruption? Wie viele Aufträge werden bereits fix an Microsoft vergeben und nur proforma ausgeschrieben, weil es gesetzlich verpflichtend ist? Wer sagt, dass das nicht auch bei anderer Software ist? Bei dem bayrischen Bundestrojaner war es doch nicht anders, obwohl klar war, dass das Software-Unternehmen völig unfähig war und Mondpreise verlangte. Bei der Ausschreibung für die Maut auch nicht,...

    Für die Verantwortlichen gibt es dann ein paar "Geschenke" und Boni und und und....und alle sind glücklich und können sich auf Kosten der Steuerzahler und Nachfolger bereichern. Das ist eben das Schöne wenn man mit Geld spielt, dass einem nicht gehört und kaum Konsequenzen befürchten muss.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.15 16:09 durch elgooG.

  18. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: Anonymer Nutzer 23.03.15 - 16:16

    cepe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und, was die proprietäre, alte Software angeht, vielleicht wurde diese
    > > damals schon falsch in Auftrag gegeben. Vielleicht hätte man damals
    > schon
    > > einen Nachhaltigkeits-Aspekt ins Pflichtenheft aufnehmen sollen. Und,
    > dass
    > > man im Nachhinein klüger ist, zieht hier nicht, denn das hätte man alles
    > > auch vorher wissen können. Kein OS auf der Welt wird ewig supported.
    >
    > ah, Interessant. Du würdest also in ein jetzt in ein Pflichtenheft
    > aufnehmen, dass das Programm auch auf Qantenrechner läuffähig seinn muss?

    Der Vergleich hinkt wohl etwas.

    > Das wäre ungefähr vergleichbar. Die meisten Programme sind so alt, dass
    > damals noch kein anderes Betriebssystem in sicht war bzw. gerade von Dos
    > portiert worden ist. Und Wartungsverträge waren zu teuer.
    > Insofern haben sie eh gut eingekauft, wenn die Programme bis heute noch
    > laufen.
    > OHNE Wartungsverträge!

    So kann man es natürlich auch sehen. Einfach so lange wie möglich, kostengünstig auf die Wand zufahren, bis es nicht mehr geht. Solange man auf der Zielgeraden keine Zusatzkosten verursacht, scheint das ja ok zu sein.

    Ich hab da eine etwas andere Sicht. Vor 15 Jahren hat man durchaus gewusst, dass XP nicht ewig supported wird. Dass es irgendwann ein neues Windows geben wird. ich kann Dir jetzt auch schon vorhersagen, dass Windows 10 auch nicht ewig lange supported werden wird. Irgendwann wird es ein noch neueres Windows geben. Das weiß ich jetzt schon. Wenn ich aber jetzt schon aus kostengründen damit Anfange, Spezialsoftware abzusegnen die nur auf Windows 10 angepasst ist. Dann muss ich mich aber auch nicht wundern, wenn diese Spezialsoftware dann im Jahr 2030 nicht mehr richtig funktioniert.

  19. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: cepe 23.03.15 - 16:22

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das weiß ich jetzt schon. Wenn ich aber jetzt schon aus
    > kostengründen damit Anfange, Spezialsoftware abzusegnen die nur auf Windows
    > 10 angepasst ist. Dann muss ich mich aber auch nicht wundern, wenn diese
    > Spezialsoftware dann im Jahr 2030 nicht mehr richtig funktioniert.

    Du kannst jetzt schon Software schreiben wo du fest garantierst, dass sie auf einem Betriebssystem das es in 15 Jahren geben wird einwandfrei läuft? Also ohne Wartungsvertrag und so?
    Einfach mit Doppelklick auf *.exe und es startet?
    Oder wie auch immer man in 15 Jahren Programme und welchem Betriebssystem auch immer starten wird?

    Das ist mir neu, dass das so einfach geht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.15 16:24 durch cepe.

  20. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: Oldschooler 23.03.15 - 16:24

    blubberlutsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Verwaltungsaufgaben in Berlin werden doch nicht viel anders als in
    > München sein.
    > Wenn es da mit Limux funktioniert, wieso bekommt man es denn nicht auch
    > woanders gebacken. Wiederverwendbarkeit sollte doch der Hauptsinn davon
    > sein, wenn man das woanders alles schon mal entwickelt hat.

    Sehe ich genau so, habe kein Verständnis dafür dass jede Stadt ihr eigenes System hat und braucht!

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