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Was für Software muss denn da portiert werden

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  1. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: blubberlutsch 23.03.15 - 16:39

    Wenn ich noch mal so darüber nachdenke,
    diese "Spezialanwendungen" sind vermutlich fast alle VBA, die irgendjemand mal zurechtgefrickelt hat. So kann das natürlich nichts werden.

  2. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: Anonymer Nutzer 23.03.15 - 16:49

    Nein, ich habe nur aufgezeigt, dass wenn ich die selben (falschen) Entscheidungen heute treffen würde, wie damals vor 15 Jahren, dann würden in 15 Jahren die selben Probleme entstehen wie jetzt auch schon.

    Und weil man eben keine Programme schreiben KANN die in 20 Jahren noch problemlos funktionieren werden auf dem dann aktuellen OS, sollte man eben genau deswegen auch keine entwickeln oder zumindest so verkaufen, dass man einen Support mit anbietet, der eine Anpassung an das dann jeweilige OS mit abdeckt.

    Und genau DAS wurde ja offensichtlich nicht gemacht. Es wurde einfach die Lösung genommen, die damals am günstigsten wahr, unabhängig davon, was die Zukunft noch bringen mag.

    Btw. könnte man sich auch fragen, warum Arbeitsabläufe bei Behörden sich selbst nach 10 Jahren nicht ändern dürfen. Aber das ist ein anderes Thema.

  3. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: cepe 23.03.15 - 16:52

    Oldschooler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehe ich genau so, habe kein Verständnis dafür dass jede Stadt ihr eigenes
    > System hat und braucht!

    Och, das läßt sich doch ganz leicht ändern. Mach mal 3 Monate Praktikum in München in mehreren Abteilungen und 3 Monate Praktikum in Berlin. Danach wirst es schon etwas besser beurteilen können ;-)

  4. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: cepe 23.03.15 - 17:07

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und weil man eben keine Programme schreiben KANN die in 20 Jahren noch
    > problemlos funktionieren werden auf dem dann aktuellen OS, sollte man eben
    > genau deswegen auch keine entwickeln oder zumindest so verkaufen, dass man
    > einen Support mit anbietet, der eine Anpassung an das dann jeweilige OS mit
    > abdeckt.
    >
    > Und genau DAS wurde ja offensichtlich nicht gemacht. Es wurde einfach die
    > Lösung genommen, die damals am günstigsten wahr, unabhängig davon, was die
    > Zukunft noch bringen mag.

    Und genau hier sind wir bei reinen Spekulationen angekommen, weil keiner von uns weiß was die Stadt für die Software damals bezahlt hat und wieviel der Wartungsvertrag ausgemacht hat. Ganz zu schweigen davon, dass es viele einzelne spezialisiete Programme sind.

    Ich kenne nur einen Fall. Dort hat es sich rentiert, dass sie den Wartungsvertrag damals nicht unterschrieben haben. In den >15 Jahren haben sie sich so viel gesparrt, dass sie die Software jetzt 2x kaufen könnten.

    Gibt bestimmt auch andere Fälle. Aber du kannst es nicht pauschalisieren.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.15 17:10 durch cepe.

  5. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: ikosaeder 23.03.15 - 17:42

    Linux könnte eine wunderbare Alternative sein, wenn sich die Kommunen einigen könnten.
    So hat jede Stadt ihre eigene Software für Ampelsteuerungen, Verkehrsplanung etc.
    Und in der Bürgerdatenbank gibt es ein paar Felder die unterschiedlich sind, vielleicht sogar nur unterschiedlich heißen. Würden alle Kommunen auf Limux (oder ein anderes, einheitliches System) umsteigen, könnten Milliarden eingespart werden, da die Entwicklungskosten nur einmal anfallen, Lizenzkosten aber mehrfach.
    Den wenig technikaffinen Sachbearbeitern fällt es allerdings schwer sich auf Veränderungen einzustellen. Und den Amtsleitern fällt es schwer etwas langfristig zu planen (also über die nächste Regierungsperiode hinaus). Schon gar nicht spricht man sich mit anderen Städten oder Kommunen ab.
    Mit dem Geld, das Microsoft alleine für den verlängerten Support bekommt, kann man ein ganzes Team von Entwickler für Limux bezahlen. Und mit den gesparten Lizenzzahlungen für den Umstieg auf Windows 12 kann man die Anpassungen der Software an eine neue Linux-Version bezahlen.

  6. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: nille02 23.03.15 - 17:54

    ikosaeder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux könnte eine wunderbare Alternative sein, wenn sich die Kommunen
    > einigen könnten.

    Ja, dann muss man zwangsweise den Wartungsvertrag mitnehmen. Spätestens beim distributionsupgrade muss dann schon die neue Version her oder man bekommt Probleme

    *scnr*

  7. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: SelfEsteem 23.03.15 - 18:45

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ausserhalb der IT denkt man doch auch ein bisschen nach, bevor man sich
    > eine Spezialanfertigung anschafft. Man lässt sich z.B. auch keinen
    > Massanzug anfertigen, aus dem man nächstes Jahr eh wieder herausgewachsen
    > sein wird - gut, ausser die Kohle spielt keine Rolle. Oder, man lässt sich
    > auch nicht eine teure, spezial-Heizung ins Haus bauen, die man dann 10
    > Jahre später wieder ersetzen muss.

    Naaaajaaaa ... nein ...

    Was du beschreibst, sollte so sein, ja, aber ist leider wirklich nur selten der Fall.

    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Frage nach der Nachhaltigkeit (was eine seeehr grobe / allgemeine Frage ist) gestellt. Nur ... wie sieht da die Antwort aus? Der Herr Vertriebler wird gesagt haben, dass Windows doch wohl nie aussterben wird. Ende.

    Um die richtigen Fragen zu stellen - insbesondere bei grossen und/oder sehr speziellen Softwaresystemen - muss man schon recht tief im Thema sein und das sind die wenigsten Entscheider. Ich habe es schon soooo verdammt oft gesehen, dass technisch absolut unterlegener Bullshit ausgewaehlt wurde, weil der Vertriebler einem sonst was erzaehlt hat, jedoch ein ziemlich sympathischer Kerl war.

    Der Vertriebler ist dabei btw. auch nicht schuld an der Situation. Er luegt nicht und meint es nicht boese - lediglich weiss er es als Vertriebler oftmals eben auch nicht besser, sondern plappert letztlich nach, was ihm vorher erzaehlt wurde (verdreht dabei evtl. auch mal was - kann passieren).

    Meiner Erfahrung nach ist es das beste, sich vor Praesentationen derartiger Systeme im eigenen Haus umzusehen, sich den Nerd mit den laengsten Haaren und der dicksten Brille rauspicken (ja, ich vergewaltige gerade das Klischee) und mit ihm am Ende alles durchsprechen, bevor entschieden wird.

    Und da ich manchmal auch eine leicht sadistische Ader habe:
    Es mag gemein sein, aber es macht verflucht viel Spass, Vertriebler fachlich voll auflaufen zu lassen.

    Kleiner Tip fuer Geniesser: Sich vorher nach Exploits fuer die praesentierte Software umsehen. Wenn diese dann auf der Demo-Kiste des Vertrieblers funktionieren, ist richtig Stimmung im Haus ;P

  8. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: SelfEsteem 23.03.15 - 18:57

    cepe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ah, Interessant. Du würdest also in ein jetzt in ein Pflichtenheft
    > aufnehmen, dass das Programm auch auf Qantenrechner läuffähig seinn muss?

    Da greifst du etwas zu weit mit deiner Kritik.
    Wenn du _HEUTE_ eine Software bestellst, dann hat die gefaelligst dem _heutigen_ Stand der Technik zu entsprechen und mit _heute_ _aktueller_ Methodik (ja, ich weiss, sehr allgemeines Wort - war bewusst) entwickelt werden.

    Mir fallen ein Sack voller Projekte ein, die trotz der Verfuegbarkeit modernerer Systeme mit altem Schrott entwickelt wurden (ein Beispiel war mal VB6, obgleich .Net unlaengst da war, in einem anderen Beispiel wurde gegen einen Haufen damals schon veralteter APIs programmiert - schwupps war das Problem da, als sie durch ein Update rausgeflogen sind).

    Es ist in diesem Thema relativ schwer zu bewerten, was man damals schon haette wissen koennen / muessen / sollen, da nicht wirklich aufgelistet ist _was genau_ da zu portieren ist bzw. warum es mit modernen Systemen nicht mehr funktioniert. Insgesamt finde ich es jedoch nicht "ganz normal", dass eine 15 Jahre alte Software ploetzlich nicht mehr laeuft.

  9. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: SelfEsteem 23.03.15 - 19:09

    DAUVersteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Verwaltungsaufgaben sind teilweise in benachbarten Städten schon extrem
    > unterschiedlich. Verschiedene Bundesländer haben da noch größere
    > Unterschiede.
    >
    > Stadt 1 hat nur ein Entsorgungsunternehmen und rechnet Pauschal ab, Stadt 2
    > hat 3 Entsorgungsbetriebe (einen für Restmüll, einen für Gelbe Tonne und
    > einen für Glas/Papier die an den Sammelstellen stehen) und muss nach
    > Abfallaufkommen bezahlen. Schon brauchste da 2 verschiedene Programme für.
    > Ein Programm zu basteln, welches die gesamte Müllversorgung Deutschlands
    > abbildet ist einfach unmöglich.
    > Komplexere Sachen erst recht!

    Hmm ... ich kenne mich jetzt nicht mit oeffentlichen Verwaltungen aus, aber exakt die selben Argumente hoerst du aus Firmen in der Privatwirtschaft.

    Schaust du dann genauer hin, stellst du oft etwas dieser Liste fest:
    * Identische Anforderungen / Ablaeufe werden unterschiedlich benannt (also kein Grund, sich weiter Gedanken zu machen)

    * Ablaeufe sind unnoetig kompliziert (einmal entschlacken und schon laesst sich vieles vereinheitlichen)

    * Bei der Entscheidung ob Weg A oder Weg B beschritten soll, wird aus Prinzip auf Weg B bestanden, obwohl Weg A identisch aufwendig / kompliziert ist, sich jedoch mit anderen Abteilungen / Firmen vereinheitlichen liesse

    * Komplexe Prozesse lassen sich oft in kleinere, unkomplizierte Sub-Prozesse zerlegen, die dann wiederum allgemein gehalten werden koennen.



    Nach meiner Erfahrung sind das so die haeufigsten Dinger und ich glaube offengesagt nicht, dass Behoerden sich da soooo sehr von Unternehmen unterscheiden.
    Ich wuerde ein paar Jahresgehaelter darauf verwetten, dass sich extrem viel vereinheitlichen und mit identischer Software ausstatten und abbilden liesse, wenn manches Amt und manche Behoerde etwas Willen zeigen wuerde, die eigenen, uralten Ablaeufe nur ein klein wenig abzuaendern.

  10. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: SelfEsteem 23.03.15 - 19:12

    cepe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oldschooler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sehe ich genau so, habe kein Verständnis dafür dass jede Stadt ihr
    > eigenes
    > > System hat und braucht!
    >
    > Och, das läßt sich doch ganz leicht ändern. Mach mal 3 Monate Praktikum in
    > München in mehreren Abteilungen und 3 Monate Praktikum in Berlin. Danach
    > wirst es schon etwas besser beurteilen können ;-)

    Erzaehl doch bitte etwas aus mehr aus dem Naehkaestchen, wenn du das darfst. Waere recht interessant.

    Waren dort jeweils die Ablaeufe anders, oder tatsaechlich die Anforderungen an die Ablaeufe (nur letzteres zaehlt!)? Je identischem Amt / Behoerde in beiden Staedten versteht sich.

  11. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: FreiGeistler 23.03.15 - 19:17

    Jetzt bin ich doch mal auf Szenarien gespannt für die es lohnend ist speziell eine Anwendung zu schreiben (so im Verwaltungs-Alltag).
    Bei z.B. einer Spitex kann ich das ja noch verstehen, aber bei einer Behörde?
    Häufig ist es ja so dass ein versierter Admin mit ein paar Kniffen dasselbe für einen 100stel der Kosten hingebracht hätte.

  12. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: wotman 23.03.15 - 19:51

    Oldschooler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > blubberlutsch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Verwaltungsaufgaben in Berlin werden doch nicht viel anders als in
    > > München sein.
    > > Wenn es da mit Limux funktioniert, wieso bekommt man es denn nicht auch
    > > woanders gebacken. Wiederverwendbarkeit sollte doch der Hauptsinn davon
    > > sein, wenn man das woanders alles schon mal entwickelt hat.
    >
    > Sehe ich genau so, habe kein Verständnis dafür dass jede Stadt ihr eigenes
    > System hat und braucht!

    Ich arbeite in einer Stadtverwaltung in der EDV und muss sagen das es soweit ich weiß nicht in jeder Stadt anders ist sondern das es nur nach Bundesland zu Bundesland große Unterschiede bei den Programmen gibt . Außerdem ist z. B bei uns nichts mehr auf XP wir verwenden bei den PCs nur Win 7.Und zu dem Thema das die Programme eigentlich schon unter win 7 laufen sollten muss ich sagen das manche Programme die wir so haben extrem Sch**** sind und nicht nur bei übergangen von Betriebssystem zu Betriebssystem sondern auch von der Installation .... Da vergessen / schreiben die Programme oft falsche Registry Einträge oder haben sonst noch irgendwelche Probleme so das man an solchen PCs oft mehrere stunden an einem Programm rummacht bis es läuft und das wird oft von Version zu Version schlimmer.

  13. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: burzum 24.03.15 - 10:33

    cepe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die haben eigens für sie geschriebene Programme die halt teilweise schon
    > älter als 10 Jahre sind. Die laufen auf Win7 nicht mehr.

    Was aber nicht an Windows liegt das unter allen OS wohl den mit Lichtjahren Abstand besten Legacysupport für alte Software bietet.

    Wenn man natürlich irgendwelche miesen Hacks und Frickellei verbrochen hat und sich nicht an die Guids und APIs von MS gehalten hat funzt der Mist heute nicht mehr. Irgenwo habe ich neulich noch gelesen das z.B. Photoshop 4 noch auf Windows 10 läuft.

    Und ehrlich, was ich an Branchensoftware gesehen habe war eigentlich fast immer ganz übeler Mist. Die Firmen halten sich IHMO nur mangels Konkurenz, nicht wegen überragender Qualität...

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  14. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: Michael H. 24.03.15 - 10:44

    YoungManKlaus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sowas nennt sich politischer (un-)wille

    Wenn du schon mal IT´ler gesehen hast, die auf ner Behörde oder nem Amt arbeiten, dann wundert dich nichts mehr :P

    Die die ich kenne hatten alleine in Ihrer Ausbildung genug Zeit um sich während der Arbeit noch nen Mittagsschlaf zu gönnen oder One Piece von Folge 1 bis 600 anzuschauen, da sie sonst vor langeweile eingegangen wären.

    Da denkt niemand soweit, dass XP in 10 Jahren mal abläuft und man zumindest 2-3 Jahre vorher die Umstellungsmaßnahmen einleitet wie erste gespräche mit den SW Herstellern oder Budgets zu planen...

  15. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: blubberlutsch 24.03.15 - 10:59

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cepe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die haben eigens für sie geschriebene Programme die halt teilweise schon
    > > älter als 10 Jahre sind. Die laufen auf Win7 nicht mehr.
    >
    > Was aber nicht an Windows liegt das unter allen OS wohl den mit Lichtjahren
    > Abstand besten Legacysupport für alte Software bietet.
    >
    > Wenn man natürlich irgendwelche miesen Hacks und Frickellei verbrochen hat
    > und sich nicht an die Guids und APIs von MS gehalten hat funzt der Mist
    > heute nicht mehr. Irgenwo habe ich neulich noch gelesen das z.B. Photoshop
    > 4 noch auf Windows 10 läuft.
    >
    > Und ehrlich, was ich an Branchensoftware gesehen habe war eigentlich fast
    > immer ganz übeler Mist. Die Firmen halten sich IHMO nur mangels Konkurenz,
    > nicht wegen überragender Qualität...

    Ich würde mal sagen, der Support von alter Software ist unter Linux weitaus besser.
    Man stelle sich mal vor, man hätte anstelle von Windows XP ein Basis-Linux genommen, das von einem Team jahrzehntelang mit Sicherheitsupdates versorgt wird. Dann bestünde gar keine Notwendigkeit, irgendwas upgraden zu müssen. Und selbst wenn man upgraden würde, müsste man nicht einen riesen Berg neuer Lizenzen kaufen, wenn man auf freie Software gesetzt hätte.

  16. Re: Was für Software muss denn da portiert werden

    Autor: cepe 24.03.15 - 11:44

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Erzaehl doch bitte etwas aus mehr aus dem Naehkaestchen, wenn du das
    > darfst. Waere recht interessant.

    Bin kein Insider ;) - Aber ich hab Kontakt und sprech mit dem einen oder anderen.
    Ich stell nur oft fest das es bei den Behörden oft anders ausschaut als in den Vorurteilen bunt ausgemalt.


    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ehrlich, was ich an Branchensoftware gesehen habe war eigentlich fast
    > immer ganz übeler Mist. Die Firmen halten sich IHMO nur mangels Konkurenz,
    > nicht wegen überragender Qualität...

    Genauso wie auch in der 'normalen' Wirtschaft. Für einige Programme liegt die Ursache der fehlenden Konkurenz darin, dass es so selten und wenig verkauft wird, dass es keine andere Softwarefirma freiwillig anlangt.

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die die ich kenne hatten alleine in Ihrer Ausbildung genug Zeit um sich
    > während der Arbeit noch nen Mittagsschlaf zu gönnen oder One Piece von
    > Folge 1 bis 600 anzuschauen, da sie sonst vor langeweile eingegangen wären.

    Und du glaubst, dass es sowas in der 'freien' Wirtschaft in größeren Unternehmen nicht gibt?
    <Sitzt gerade genervt in der Arbeit, da er ständig von läßtigen Anrufern gestört wird, während er im Golem Forum schreibt und endlich die Serie bei Amazon Prime weiter schauen will>

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