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Wenn Experten sprechen...

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  1. Wenn Experten sprechen...

    Autor: Mindfield 03.12.14 - 21:39

    hören unsere Bundestagsabgeordneten leider weg.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur eine dieser lobbygesteuerten Personen anfängt, über ihr Abstimmungsverhalten nachzudenken.
    Diese "Politiker" geben einfach nur noch ein trauriges Bild ab.

  2. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: furanku1 03.12.14 - 21:41

    Ähh ... du weisst, dass in diesen Sachen Google weltweit einer der größten Lobbyisten ist?

  3. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: Mindfield 03.12.14 - 21:47

    Ändert nichts daran, dass dieses Gesetz einfach nur ohne Sinn und Verstand durchgewunken wurde.
    Vielleicht lädt der Springer-Verlag einfach öfters mal zum Essen ein?

  4. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: furanku1 03.12.14 - 21:54

    Lass mich mal zusammenfassen: Du behauptest etwas, dass nicht stimmt. Das wird Dir erklärt. Du antwortes "Macht nix, is trotzdem richtig, weil ... äh isnumaso, basta".

    Hmmm ... Du wirst verstehen, dass Du mich so nicht wirklich überzeugst.

  5. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: SelfEsteem 03.12.14 - 21:57

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähh ... du weisst, dass in diesen Sachen Google weltweit einer der größten
    > Lobbyisten ist?

    Hast du dazu etwas mehr als nur eine Behauptung (Links, Artikel, Gegenueberstellungen, Statistiken - was auch immer)? Finde ueber Google spontan nichts dazu (und ja, ich sehe die Ironie).

    Ich kann mich gern taeuschen (insbesondere da ich mich eher wenig fuer die Lobbyarbeit einzelner Unternehmen interessiere), aber afaik war Google beim Thema Lobbyismus bislang eher sparsam unterwegs.

  6. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: muhzilla 03.12.14 - 22:02

    Hilf uns allen doch bitte einmal. Was genau stimmt denn nicht?

    Und auch wenn google sicherlich einer der größten Lobbyisten ist: In diesem Fall hat sich das Problem völlig ohne Lobbyismus seitens google gelöst, da das Leistungsschutzrecht einfach mal einer der größten Fehlschläge im Bereich Urheberrecht (sreform) der letzten Jahre war.

    Du wirst verstehen, dass du mich auch nicht überzeugst, wenn du

    a) dich weigerst das einfach mal zuzugeben
    b) ständig versuchst von den Kernaussagen des Artikels abzulenken

  7. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: furanku1 03.12.14 - 22:09

    https://www.lobbycontrol.de/2011/07/google-drangt-auf-das-parkett-der-super-lobbyisten/

    Aus dem Artikel: "Google hat seit 2008 ein Lobbybüro in Berlin, finanziert einen Think Tank, der sich mit der Erforschung von Internet und Gesellschaft beschäftigen will, und unterstützt den Aufbau eines Forschungsinstitut zu dem Thema von der Humboldt-Universität (HU), [...]"

    Axel Metzger ist Professor an der Humboldt-Universität.

    Der Artikel ist von 2008, mittlerweile sah es so aus:

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-baut-Lobbying-in-Deutschland-und-USA-aus-1318507.html
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/USA-Google-pumpt-mehr-Geld-in-Lobby-Arbeit-915488.html
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-rekrutiert-europaeische-Lobby-Truppe-159416.html
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-gibt-Rekordsumme-fuer-Lobbyarbeit-aus-1546437.html

    Auch beim Datenschutz der EU hat Google eine Lobbyschlacht veranstaltet, wie sie Parlamentarier noch nie erlebt haben:

    http://www.sueddeutsche.de/digital/lobby-einfluss-auf-neue-eu-verordnung-internetkonzerne-schreiben-bei-datenschutzregeln-mit-1.1596560

  8. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: furanku1 03.12.14 - 22:11

    Google betreibt weitaus mehr Lobbyarbeit als die Verlage, ganz im Gegensatz zu dem, was der OP implizieren wollte.

  9. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: SelfEsteem 03.12.14 - 22:12

    dankeschoen

  10. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: furanku1 03.12.14 - 22:14

    Bitte, da sieht es mit der "bösen Lobby" doch etwas anders aus, als viele das hier im Forum sehen wollen, oder?

  11. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: Muhaha 03.12.14 - 22:27

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google betreibt weitaus mehr Lobbyarbeit als die Verlage, ganz im Gegensatz
    > zu dem, was der OP implizieren wollte.

    Du redest wirr. Der OP wollte NICHTS dergleichen implizieren.

  12. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: User_x 03.12.14 - 22:28

    naja... lobbt der eine... lobbt der andere nach.

    sagt bloß, dass as nicht lobbt???

    sind doch alle gleich. und wenn das lsr ist eh für die füße und politiker nur gekauft (sag nur schröder)

  13. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: SelfEsteem 03.12.14 - 22:30

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte, da sieht es mit der "bösen Lobby" doch etwas anders aus, als viele
    > das hier im Forum sehen wollen, oder?

    Kommt drauf an, "wie" anders.
    Es steht voellig ausser Frage, dass Google kein "good guy" mehr ist. (wobei ich offengesagt die Ansich voellig daemlich und naiv finde, dass irgendein wirtschaftliches Unternehmen ein "good guy" sein kann).

    Nur macht das, was Google veranstaltet, die Taetigkeiten der Verlage besser?
    Ganz ehrlich ... wenn ich zwei A-Loecher vor mir stehen habe, dann sind das zwei A-Loecher. In Einzelpunkten kann ich dann jeweils einem dieser Loecher recht geben, aber wuerde mich ohnehin niemals mit einem davon generell solidarisieren, nur weil ich das andere noch asympathischer finde.

    Ich hatte tatsaechlich nicht auf dem Schirm, wie viel Dreck Google da hinterlaesst, aber dennoch heisst "contra Leistungsschutzrecht" nicht "pro Google". Genauso ist "pro Leistungsschutzrecht" nicht "contra Google", sondern "Schuss in die Brust von allen".

    Ich finde das Leistungsschutzrecht z.B. gerade im Kontext der Unterhaltung, ob es eine europaeische Alternative zu Google geben sollte, absolut laecherlich, da ein potentiell faehiges Unternehmen hiermit daran gehindert werden wuerde, zur Alternative heranzuwachsen.
    Auch ist es im Kontext von verteilten Systemen absoluter Murks und erzeugt eine gnadenlose Rechtsunsicherheit, denn wie verhaelt es sich z.B. mit Yacy?

    Ich muss kein Googlefan sein, um das Leitungsschutzrecht abzulehnen und die Lobbyarbeit der Verlage zu kritisieren ;)

  14. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: Mindfield 03.12.14 - 22:46

    Du überzeugst mich auch nicht.
    Ich hab nie behauptet, dass Google keine Lobbyarbeit betreibt.
    Ich habe nur festgestellt, dass dieses Gesetz totaler Schwachsinn ist, unsere Politiker durch ominöse Umstände aber anderer Meinung waren.
    Gewinner ist Google, die wussten worauf das hinausläuft.
    Verlierer sind die kleinen.
    Es ist deine Sache, dass du das gut findest (äh isnumaso, basta)

  15. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: furanku1 03.12.14 - 22:53

    > Ich hatte tatsaechlich nicht auf dem Schirm, wie viel Dreck Google da
    > hinterlaesst, aber dennoch heisst "contra Leistungsschutzrecht" nicht "pro
    > Google".

    Naja. Es ist eine normale Reaktion wenn man mitbekommt, dass die Rollenverteilung in einem Konflikt doch nicht so einfach ist, wie man gedacht hat, sich zunächst mal von beiden hintergangen fühlt, aber meint im Grunde doch auf der richtigen Seite zu stehen. Es dauert ein wenig, bis man mal einen Schritt zurücktritt und das ganze Bild neu betrachtet.

    Ich finde das LSG vielleicht nicht die beste Lösung, aber Google ist eine große Bedrohung für ein freies Internet (natürlich verschenkt Google Glasperlen), funktionierende Märkte und gerechte Bezahlung von Leistungen. Google lebt nur von den Inhalten und Daten anderer, und die müssen für Google fließen, möglichst ohne jegliche Bezahlung durch Google. Und dafür macht Google *massiv* Lobbyarbeit.

    Willst Du Dich vor den Karren spannen lassen?

  16. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: SelfEsteem 03.12.14 - 23:20

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich hatte tatsaechlich nicht auf dem Schirm, wie viel Dreck Google da
    > > hinterlaesst, aber dennoch heisst "contra Leistungsschutzrecht" nicht
    > "pro
    > > Google".
    >
    > Naja. Es ist eine normale Reaktion wenn man mitbekommt, dass die
    > Rollenverteilung in einem Konflikt doch nicht so einfach ist, wie man
    > gedacht hat, sich zunächst mal von beiden hintergangen fühlt, aber meint im
    > Grunde doch auf der richtigen Seite zu stehen. Es dauert ein wenig, bis man
    > mal einen Schritt zurücktritt und das ganze Bild neu betrachtet.

    Ich habe keine Lust mich selbst zu zitieren, aber nochmal: Ich bin kein Fanboy, also unterstelle mir das nicht.

    Wenn ein Massenmoerder behauptet, dass Salamipizza die beste Art von Pizza ist, dann werde ich diesem in dem Punkt zustimmen, aber das heisst doch noch lange nicht, dass ich seine Morde toll fand.

    > Ich finde das LSG vielleicht nicht die beste Lösung, aber Google ist eine
    > große Bedrohung für ein freies Internet (natürlich verschenkt Google
    > Glasperlen),
    Mal abgesehen davon, dass ein Gesetz, nachdem du fuer ein ungluecklich langes Zitat (uebrigens auch das, was du selbst vorhin gepostet hast) verdonnert werden kannst, eine deutlich groessere Bedrohung ist, sehe ich in diesem Punkt nicht, wie eine Contra-LSG-Einstellung die Freiheit des Internets gefaehrdet.
    Sorry, solange du die Behauptung nicht um Details erweiterst, halte ich sie fuer Unsinn. zumindest in diesem Kontext.

    >funktionierende Märkte
    Wie bitte? Sprichst du von den Verlangs-Webseiten? Ohne Google hatten diese nicht funktioniert und sind zurueckgerudert, hier kann Google also nicht der Uebeltaeter sein.
    Welche anderen funktionierenden Maerkte meinst du?

    Wie sieht es mit kleinen europaeischen Suchmaschinen aus, die dieses Gesetz blockiert - und das nur, weil irgendein Texter seinen abgeschriebenen Unsinn (DPA- und Rheuters-Meldungen ausformulieren sehe ich nicht als schuetzenswerte Leistung an) als zahlungspflichtig definiert? Die duerfen nach deinem Willen also nicht existieren und die lokale europaeische oder gar deutsche Wirtschaft staerken, nur weil man damit auch Google "etwas gutes tun wuerde"?
    Hast du so einen Hass auf ein abstraktes Gebilde wie ein einzelnes Unternehmen, dass du derart verbrannte Erde hinterlassen willst?

    >und gerechte Bezahlung von Leistungen.
    Meldungen von Nachrichtenagentueren auszuformulieren ist in deinen Augen also eine schuetzenswerte Leistung? Du kannst noch so sehr an komplexe deutsche Literatur denken, aber nein ... wofuer die Verlage hier Geld sehen wollen, ist die blosse Ausformulierung der Kurznachrichten, die sie von Agenturen bekommen.

    Wenn Deutschland schon so weit ist, dass man das als schuetzenswert empfindet, dann ist das Land tatsaechlich dem Untergang geweiht, denn allem Anschein nach haben wir wohl keine echten Leistungen mehr vorzuweisen.

    > Google lebt nur von den Inhalten und Daten anderer, und die müssen für
    > Google fließen, möglichst ohne jegliche Bezahlung durch Google. Und dafür
    > macht Google *massiv* Lobbyarbeit.

    Mir missfaellt echt, dass du nicht von Google loskommst. Du hasst ein Unternehmen und um diesem Unternehmen gegen das Schienbein zu treten, befuerwortest du ein Gesetz, das jegliche Alternativen zu diesem Unternehmen im Kaim ersticken laesst.
    Ist das ernsthaft das, was du willst?


    > Willst Du Dich vor den Karren spannen lassen?
    Mir ist Google vollstaendig egal. Ich habe keinerlei Gefuehle fuer dieses Unternehmen und schnalle nicht, wie du auf die Idee kommst, es koennte anders sein.
    Eine Ablehnung des Leistungsschutzrechts ist nicht noetig, um Google zu schuetzen, sondern um alle anderen zu schuetzen. Google koennte es sich leisten.

    Du siehst doch selbst, was zuletzt passiert ist: Google hat die Verlage aus dem Index rausgeworfen, sie haben Millioneneinbussen erlitten (scheinbar koennen sie also doch nicht ohne Google, scheinbar ziehen die Verlage den Nutzen) und sind zurueckgerudert, indem sie Google (nicht allen! Nur Google!) ein kostenloses Nutzungsrecht eingeraeumt haben.
    Viele Idioten haben das als Sieg ueber das verhasste Leistungsschutzrecht gesehen, aber es war das schlimmste, was passieren konnte, denn alternative Suchmaschienen sind immernoch zahlungspflichtig und werden damit am Wachstum gehindert.

    Dein Anti-Google-Gesetz blockiert hier also nicht dein verhasstes Google, sondern alle Unternehmen, die mal zu einer Alternative werden koennten.

  17. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: DrWatson 03.12.14 - 23:33

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde das LSG vielleicht nicht die beste Lösung,

    Das LSG ist wohl die denkbar schlechteste Lösung.

    Nur weil Google Lobbyarbeit betreibt, wird die Lobbyarbeit von VG-Media dadurch keinen Deut besser.

    > Google lebt nur von den Inhalten und Daten anderer, und die müssen für
    > Google fließen, möglichst ohne jegliche Bezahlung durch Google. Und dafür
    > macht Google *massiv* Lobbyarbeit.

    Jedes Unternehmen lebt nur durch die Leistungen anderer, zu denen es seine eigene Leistung hinzufügt. In einer arbeitsteiligen Wirtschaft gilt das für Google, wie für jedes andere Unternehmen auch.

    Es gibt keinen Grund sich hier so vorgefasst auf eine Seite zu stellen.

  18. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.12.14 - 01:07

    > Es gibt keinen Grund sich hier so vorgefasst auf eine Seite zu stellen.

    Ein konkreter, kapitalistischer Grund kam mir persönlich schon in den Sinn :)

  19. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: furanku1 04.12.14 - 05:55

    Ach ... jetzt betreibt der "Super-Lobbyist Google" (Zitat Lobbycontrol) also nur "gerechtes Gegenlobbying"?! Manchmal ist es schon lustig, welche geistigen Verrenkungen hier angestellt werden, um die eigene Position nicht mal kritisch betrachten zu müssen ...

  20. Re: Wenn Experten sprechen...

    Autor: furanku1 04.12.14 - 05:59

    Der OP schrieb bzgl. des beschlossenen Leistungsschutzrechts über die Abgeordneten des Bundestags:

    > Ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur eine dieser lobbygesteuerten
    > Personen anfängt, über ihr Abstimmungsverhalten nachzudenken.

    Natürlich wollen er und Du jetzt nichts mehr davon wissen, seit klar ist dass Google der größere Lobbyist ist.

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