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Der Ansatz ist komplett verkehrt

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  1. Der Ansatz ist komplett verkehrt

    Autor: RAYDEN 13.04.21 - 10:51

    Früher (vermutlich immernoch) hat man eine Gebühr auf Datenträger erhoben (CH) und diese an die Urheberkartelle verteilt.

    Jetzt müsste man halt das Modell einfach auf die Streaming und Datenplattformen legen und dort die Gebühren einkassieren. Diese müssen es dann an die Kunden weiterwälzen.

    Dann wäre das ganze Uploadfilter- und Rechtsstreittheater obsolet und die Rechteinhaber würden entlohnt.

    Gruss
    RAYDEN



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.04.21 10:51 durch RAYDEN.

  2. Re: Der Ansatz ist komplett verkehrt

    Autor: demon driver 13.04.21 - 10:59

    RAYDEN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Früher (vermutlich immernoch) hat man eine Gebühr auf Datenträger erhoben
    > (CH) und diese an die Urheberkartelle verteilt.
    >
    > Jetzt müsste man halt das Modell einfach auf die Streaming und
    > Datenplattformen legen und dort die Gebühren einkassieren. Diese müssen es
    > dann an die Kunden weiterwälzen.
    >
    > Dann wäre das ganze Uploadfilter- und Rechtsstreittheater obsolet und die
    > Rechteinhaber würden entlohnt.

    Unmöglich, das wäre ja quasi Kommunismus!

    Sowas ist heute anscheinend nicht mehr gewollt.

    (Das mit dem Kommunismus würden Konservative heute allerdings auch dem frühen Ahlener Programm der CDU attestieren.)

  3. Re: Der Ansatz ist komplett verkehrt

    Autor: gardener 13.04.21 - 16:07

    Klar, das gibt es immer noch (D).
    Wer einen Drucke kauft, zahlt Abgaben. Wer einen CD-Rohling kauft zahlt Abgaben. Usw.

    Online gibt es aber einen Punkt der es außerordentlich schwer macht, das auf den "Kunden" umzuwälzen. Denn der Kunde zahlt nicht*, er zahlt nicht für Nachrichten, er zahlt nicht für die Sozialen-Medien usw.
    * Zumindest nicht die breite Masse

    Die Abgaben würden also erst Mal an den Plattformen hängenbleiben.

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