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Unnötige Wertung im Titel

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  1. Unnötige Wertung im Titel

    Autor: TheBigLou13 09.07.20 - 18:44

    Was sollte diese Meinungsbildung? Kann Golem sich nicht einfach mal auf Fakten beschränken?

    Ich wollte nicht wahrhaben wenn ständig Leute Golem als "Bild-Zeitung für Nerds" betiteln, aber langsam verstehe ich was sie meinen.

    *kopfschüttel*

    Statt "Die peinliche App der AfD" kann man auch beurteilungsärmer schreiben "Die App der AfD".

    P.S.: Die AfD ist mir egal - da hätte auch SPD oder MfG stehen können. Geht um's Prinzip des wertungsneutralen Journalismus.

  2. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: smonkey 09.07.20 - 18:47

    TheBigLou13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wollte nicht wahrhaben wenn ständig Leute Golem als "Bild-Zeitung für
    > Nerds" betiteln, aber langsam verstehe ich was sie meinen.

    Ne, das "...für Nerds" ist nicht richtig.

    Aber stimmt schon, objektiv ist der Titel nicht. Auch wenn die App mehr als peinlich ist.

  3. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: jg (Golem.de) 09.07.20 - 18:52

    Es handelt sich um einen Kommentar. Diese journalistische Textform ist nicht neutral, sondern stellt die Meinung des Autors dar. Der Kommentar bei Golem.de heißt IMHO und ist entsprechend gekennzeichnet. Gruß, Juliane

    Juliane Gunardono
    Golem.de

  4. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: Thunderbird1400 09.07.20 - 18:57

    Ein Medium kann sich nicht ständig hinter dem Kürzel "IMHO" verstecken. Was auf der Seite steht, ist von der Redaktion abgenickt und damit Meinung(smache) des Mediums, fertig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.20 18:59 durch Thunderbird1400.

  5. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: jg (Golem.de) 09.07.20 - 18:59

    Wir verstecken uns nicht. Es gibt einfach verschiedene journalistische Textformen, in diesem Fall haben wir uns für ein IMHO statt einer Nachrichtenmeldung entschieden. Es ist also kein neutraler Nachrichtenartikel, sondern ein Meinungsbeitrag. Gruß, Juliane

    Juliane Gunardono
    Golem.de

  6. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: Thunderbird1400 09.07.20 - 19:01

    Völlig richtig. Man könnte es auch als Meinungsmache bezeichnen. Aber gut, ist ja eure Entscheidung.

  7. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: smonkey 09.07.20 - 19:07

    Thunderbird1400 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Völlig richtig. Man könnte es auch als Meinungsmache bezeichnen. Aber gut,
    > ist ja eure Entscheidung.

    Ein Kommentar ist noch lange keine Meinungsmache und eine ganz geläufig und legitime journalistische Form.

    PS: Und um zu erkennen, wie dämlich diese App ist, braucht es imho dieses IMHO nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.20 19:08 durch smonkey.

  8. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: iyon_tichy 09.07.20 - 19:12

    Ich frage mich, woher diese (seltsame) Vorstellung kommt, Journalismus darf keine Meinung wiederspiegeln.

  9. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: Thunderbird1400 09.07.20 - 19:19

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thunderbird1400 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Völlig richtig. Man könnte es auch als Meinungsmache bezeichnen. Aber
    > gut,
    > > ist ja eure Entscheidung.
    >
    > Ein Kommentar ist noch lange keine Meinungsmache und eine ganz geläufig und
    > legitime journalistische Form.

    Legitim ist es, klar. Es ist auch legitim, wenn sich ein Blatt wie der Spiegel ganz klar in das linke politische Spektrum positioniert und nicht neutral berichtet. Muss mir als Leser aber nicht gefallen. Ein Medium schränkt so seinen Kundenkreis bewusst ein, um seine Meinung nach außen zu verbreiten/ vertreten. Ich bezeichne das als Meinungsmache. Kann man machen, aber dann muss man sich eben auch solche Beschwerden wie hier von dem Thread-Ersteller gefallen lassen und damit leben, dass man Leser verliert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.20 19:20 durch Thunderbird1400.

  10. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: smonkey 09.07.20 - 19:26

    Thunderbird1400 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Legitim ist es, klar. Es ist auch legitim, wenn sich ein Blatt wie der
    > Spiegel ganz klar in das linke politische Spektrum positioniert und nicht
    > neutral berichtet. Muss mir als Leser aber nicht gefallen. Ein Medium
    > schränkt so seinen Kundenkreis bewusst ein, um seine Meinung nach außen zu
    > verbreiten/ vertreten. Ich bezeichne das als Meinungsmache. Kann man
    > machen, aber dann muss man sich eben auch solche Beschwerden wie hier von
    > dem Thread-Ersteller gefallen lassen und damit leben, dass man Leser
    > verliert.

    Ich glaube auf Leser, die sich daran stören, dass eine peinliche App als peinlich bezeichnet wird, auf die kann man gerne verzichten.

  11. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: Brent_SST 09.07.20 - 19:40

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich glaube auf Leser, die sich daran stören, dass eine peinliche App als
    > peinlich bezeichnet wird, auf die kann man gerne verzichten.

    Kommentar Verstanden: Ja [ ] Nein [X]

  12. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: Brent_SST 09.07.20 - 19:46

    iyon_tichy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich, woher diese (seltsame) Vorstellung kommt, Journalismus darf
    > keine Meinung wiederspiegeln.

    Journalismus ist ständig im Wandel. Man nehme nur mal die ganzen Laufzeitschriften. Die sind alle Werbefinaziert und müssen faktisch zu einem bestimmten Ergebnis kommen wenn ein neuer Laufschuh getestet wird. Die Frage ist jetzt nur. Wie möchte man wahrgenommen werden. Als Meinungspolitisches Sprachrohr, oder als ernstzunehmende, unabhängige, neutrale Instanz.

  13. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: Thunderbird1400 09.07.20 - 19:56

    Brent_SST schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > iyon_tichy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich frage mich, woher diese (seltsame) Vorstellung kommt, Journalismus
    > darf
    > > keine Meinung wiederspiegeln.
    >
    > Journalismus ist ständig im Wandel. Man nehme nur mal die ganzen
    > Laufzeitschriften. Die sind alle Werbefinaziert und müssen faktisch zu
    > einem bestimmten Ergebnis kommen wenn ein neuer Laufschuh getestet wird.
    > Die Frage ist jetzt nur. Wie möchte man wahrgenommen werden. Als
    > Meinungspolitisches Sprachrohr, oder als ernstzunehmende, unabhängige,
    > neutrale Instanz.

    Genau das.

    Ein reißerischer Titel wie "Die peinliche "Späher-App" der AfD" (der schon doppelt problematisch ist, weil er einerseits wertend ist und andererseits die App garnicht belegbar von der AfD ist) ist eine klare politische Meinungsäußerung. Wie gesagt, ist völlig legitim und Golem darf auch gegen die AfD sein.
    Mir persönlich missfällt aber zum Einen jede politische Einordnung eines IT-Mediums, auf dem ich eigentlich nur über IT-Themen informiert werden möchte, und ich störe mich genauso an reißerischen Titeln auf Bild-Niveau. Wenn ein Blatt das öfters macht, verliert es für mich seine Seriösität und wird gemieden. Egal, ob das mit einem "IMHO" gekennzeichnet ist, oder nicht. Und wie man sieht, bin ich nicht der Einzige, der sich an sowas stört.
    Dieser spezielle Artikel ist ja auch nur ein Beispiel. Mir ist beispielsweise aufgefallen, dass sich hier regelmäßig Leser über die Berichterstattung über Tesla beschweren und diese als nicht neutral empfinden.

  14. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: Brent_SST 09.07.20 - 20:00

    Thunderbird1400 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Brent_SST schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > iyon_tichy schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich frage mich, woher diese (seltsame) Vorstellung kommt, Journalismus
    > > darf
    > > > keine Meinung wiederspiegeln.
    > >
    > > Journalismus ist ständig im Wandel. Man nehme nur mal die ganzen
    > > Laufzeitschriften. Die sind alle Werbefinaziert und müssen faktisch zu
    > > einem bestimmten Ergebnis kommen wenn ein neuer Laufschuh getestet wird.
    > > Die Frage ist jetzt nur. Wie möchte man wahrgenommen werden. Als
    > > Meinungspolitisches Sprachrohr, oder als ernstzunehmende, unabhängige,
    > > neutrale Instanz.
    >
    > Genau das.
    >
    > Ein reißerischer Titel wie "Die peinliche "Späher-App" der AfD" (der schon
    > doppelt problematisch ist, weil er einerseits wertend ist und andererseits
    > die App garnicht belegbar von der AfD ist) ist eine klare politische
    > Meinungsäußerung. Wie gesagt, ist völlig legitim und Golem darf auch gegen
    > die AfD sein.
    > Mir persönlich missfällt aber zum Einen jede politische Einordnung eines
    > IT-Mediums, auf dem ich eigentlich nur über IT-Themen informiert werden
    > möchte, und ich störe mich genauso an reißerischen Titeln auf Bild-Niveau.
    > Wenn ein Blatt das öfters macht, verliert es für mich seine Seriösität und
    > wird gemieden. Egal, ob das mit einem "IMHO" gekennzeichnet ist, oder
    > nicht. Und wie man sieht, bin ich nicht der Einzige, der sich an sowas
    > stört.
    > Dieser spezielle Artikel ist ja auch nur ein Beispiel. Mir ist
    > beispielsweise aufgefallen, dass sich hier regelmäßig Leser über die
    > Berichterstattung über Tesla beschweren und diese als nicht neutral
    > empfinden.

    Da kommt es wieder drauf an wie berichtet wird. Ich hätte mir auch lieber eine technische Analyse zur App gewünscht. Hätte mich intellektuell weiter gebracht. Schade dass immer mehr von solchen Artikeln entstehen, denen einziger Zweck es ist, kontroversen im Kommentarbereich und damit vermehrte Klickzahlen zu generieren. Aber ich fall ja selbst drauf herein. Nur gut, dass durch meine Klicks nichts gewonnen wird.

  15. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: smonkey 09.07.20 - 20:01

    Für den weniger gebildeten Foristen hier: Kolumnen, eine besondere Forum des Kommentars gab es schon im 18. Jahrhundert. Das hat nicht im geringsten etwas mit einem ständigen Wandel zu tun. Im Gegensatz zu einigen Boulevardmedien, werden in seriösen Medien Meinungsartikel als solche gekennzeichnet. So auch bei Golem. Jeder halbwegs fähige Leser sollte das erkennen und dazwischen trennen können.

  16. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: demon driver 09.07.20 - 20:16

    Thunderbird1400 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Medium kann sich nicht ständig hinter dem Kürzel "IMHO" verstecken.

    Niemand versteckt sich, das Medium tritt ganz offen auf mit seinen Kommentaren. Vielleicht mal nach "Kommentar" googeln? Dir scheint nicht ganz klar zu sein, was es damit auf sich hat.

    > Was auf der Seite steht, ist von der Redaktion abgenickt und damit
    > Meinung(smache) des Mediums, fertig.

    Ja, selbstverständlich ist es das. Und genau damit erfüllt das Medium seinen gesetzlich legitimierten öffentlichen Auftrag.

    §3 PresseG BE, div. LPresseG etc. – Öffentliche Aufgabe der Presse – Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe, wenn sie in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt.

    ist euch eigentlich nichts zu peinlich?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.20 20:19 durch demon driver.

  17. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: foobarJim 09.07.20 - 20:19

    TheBigLou13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Statt "Die peinliche App der AfD" kann man auch beurteilungsärmer schreiben
    > "Die App der AfD".

    Es ist ein Kommentar. Das ist ein Meinungsbeitrag.

    Zum anderen geht es um die AFD. Bei einer solchen Partei darf es auch durchaus etwas direkter sein. Das wäre bei der MLPD ebenso der Fall. Wenn eine Partei eine extreme Position einnimmt, darf sie auch extremen Gegenwind erwarten.

  18. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: foobarJim 09.07.20 - 20:23

    Thunderbird1400 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Völlig richtig. Man könnte es auch als Meinungsmache bezeichnen. Aber gut,
    > ist ja eure Entscheidung.

    Eine Kommentar ist ein Meinungsbeitrag. Dass dieser Artikel von dir als Meinungsmache aufgefasst wird liegt nur an dem Kontext, dass die AFD samt Anhängerschaft ein ziemlich lächerliches Bild abgibt und dazu einlädt etwas süffisant darüber zu berichten.

  19. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: demon driver 09.07.20 - 20:26

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thunderbird1400 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Völlig richtig. Man könnte es auch als Meinungsmache bezeichnen. Aber gut,
    > > ist ja eure Entscheidung.
    >
    > Ein Kommentar ist noch lange keine Meinungsmache und eine ganz geläufig und
    > legitime journalistische Form.

    Tatsächlich ist "Meinungsmache" als "Mitwirkung an der Meinungsbildung" Teil der gesetzlich festgeschriebenen öffentlichen Aufgabe der Medien gemäß der diversen Landespressegesetze... "Meinungsmache" heißt das halt immer nur für jemanden, dem die jeweilige Meinung gerade nicht passt.

  20. Re: Unnötige Wertung im Titel

    Autor: demon driver 09.07.20 - 20:34

    foobarJim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thunderbird1400 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Völlig richtig. Man könnte es auch als Meinungsmache bezeichnen. Aber gut,
    > > ist ja eure Entscheidung.
    >
    > Eine Kommentar ist ein Meinungsbeitrag. Dass dieser Artikel von dir als
    > Meinungsmache aufgefasst wird [...]

    Es ist sogar noch peinlicher. Dass "Meinungsmache" negativ klingt, ändert nichts daran, dass genau das Teil der presserechtlich verankerten öffentlichen Aufgabe der Medien ist – nur heißt es im Gesetz anders, nämlich dass die Presse "an der Meinungsbildung mitwirkt". "Meinungsmache" ist das immer nur für die, denen eine konkrete Meinung nicht gefällt...

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