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Ich würde noch folgendes vorschreiben

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  1. Ich würde noch folgendes vorschreiben

    Autor: Its_Me 20.11.14 - 11:21

    Es muss angegeben werden wie hoch die maximalen Kosten sind, die durch InApp-Käufe entstehen können.

    Steht dort dann z.B: 2,99 Euro, weil man durch eine einmaligen Bezahlung das Spiel in eine Vollversion verwandeln kann, ist das ja vollkommen OK.

    Würde da aber stehen "InApp-Kosten unbegrenzt", wie das bei fast allen "Free2Play" Spielen der Fall ist, kämen einige Leute ja vielleicht doch mal ins Grübeln.

  2. Re: Ich würde noch folgendes vorschreiben

    Autor: Himmerlarschundzwirn 20.11.14 - 11:50

    Ich glaube, wer einmal die Hemmung fallengelassen hat, echtes Geld für virtuelle Goldmünzen auszugeben, um sich funkelnde Edelsteinchen zu holen, der kommt da auch nicht mehr ins Grübeln :-)

  3. Re: Ich würde noch folgendes vorschreiben

    Autor: Gl3b 20.11.14 - 13:07

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube, wer einmal die Hemmung fallengelassen hat, echtes Geld für
    > virtuelle Goldmünzen auszugeben, um sich funkelnde Edelsteinchen zu holen,
    > der kommt da auch nicht mehr ins Grübeln :-)


    Das stimmt allerdings. Ich habe selbst sehr lange, ja sogar jahrelang, es nicht gewagt enteis Geld für virtuelle Inhalte zu bezahlen, eben mit der begründen es sei ja echtes Geld, bis ich dann eines Tages bei World of Tanks diesen Schritt gewagt habe und seit dem fällt es mir viel leichter mal hier mal da 1-2¤ zu bezahlen.

    Diese Micro payments sind per se nichts böses. Man muss nur wissen, in welchem Ausmaß man die ganze Sache betreibt.

    Das Leben geht weiter und kümmert sich weder um Zeit, noch um Raum

  4. Re: Ich würde noch folgendes vorschreiben

    Autor: Himmerlarschundzwirn 20.11.14 - 13:19

    Ich habe auch keine Probleme mit Micropayments.

    Wenn ich Schlüsselringe der Faulheit wegen bei Amazon bestelle und den Euro per Paypal bezahle ist das ja im Grunde auch nichts anderes.

    Mir sind virtuelle Güter (also nicht mal Musik, Filme, etc., sondern wirklich nur irgendwelche Spielwährungen) nur kein echtes Geld wert. Dann macht mir gleich das ganze Spiel keinen Spaß. Glück gehabt, hm? :-)

  5. Re: Ich würde noch folgendes vorschreiben

    Autor: Gl3b 20.11.14 - 13:27

    Ich verstehe deine Denkweise und teilweise denke ich genauso wie du darüber. Ich betrachte das jedoch seit kurzem von der folgenden Perspektive: wenn ich etwas spiele und es mir Spaß macht, dann bezahle ich dafür weil ich nun mal unterhalten werde. Für einen Kinobesuch oder für ein gekauftes Spiel bei Steam muss man schließlich auch bezahlen, wenn man sich davon unterhalten lassen möchte. Aber natürlich muss man schauen, ob die Spielzeit in der man eben Entertaint wird nicht zum Schluss viel zu überteuert rauskommt.

    Das Leben geht weiter und kümmert sich weder um Zeit, noch um Raum

  6. Re: Ich würde noch folgendes vorschreiben

    Autor: Its_Me 20.11.14 - 20:33

    Ich habe absolut nichts dagegen für Spiele zu bezahlen. In meinem Leben habe ich für PC-Spiele mit Sicherheit schon einen 4-stelligen Betrag ausgegeben. Seit 4 Jahren habe ich ein IPad und da habe ich inzwischen 3 oder 4 Gutscheinkarten über 50 Euro in Spiele und Software investiert.
    Aber wenn mir jemand für 89 Euro eine Höhle voll Diamanten oder sowas verkaufen will, womit ich dann ein paar Tage gut im Spiel vorankomme, aber dann eigentlich genau da stehe wo ich vorher auch war, dann zahle ich prinzipiell gar nichts.

    Ich vermisse inzwischen echt gute IPad-Spiele, die man einfach kaufen kann und dann eine Vollversion hat.

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