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  5. › Apple-Patentantrag: Krümel…

Und dafür brauchen die ein Patent?

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  1. Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: Ipa 11.03.18 - 12:36

    Deswegen ist das jetzige Patent System so überfordert, für jeden noch so kleinen Mist wird ein Patent angemeldet, welches dann von der Hälfte der Welt sowieso ignoriert wird und die Chinesen bauen es im selben Werk nochmal unter einer anderen Marke nach.

    Hoffentlich verlieren die deren Siri Klage.

  2. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: schap23 11.03.18 - 13:28

    Wasser- und staubdichte Tastaturen gibt es doch schon lange. Das einzig neue wäre, die komische Butterflymechanik staubdicht hinzubekommen. Und ob die jemand nachbauen will, bezweifle ich doch ein wenig.

  3. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: TrudleR 11.03.18 - 14:31

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wasser- und staubdichte Tastaturen gibt es doch schon lange. Das einzig
    > neue wäre, die komische Butterflymechanik staubdicht hinzubekommen. Und ob
    > die jemand nachbauen will, bezweifle ich doch ein wenig.

    ich liebe das keyboard

  4. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: deserr 11.03.18 - 15:12

    TrudleR schrieb:
    ----------------------------------------------------------------------------
    > ich liebe das keyboard

    Wirklich? Und die Frage ist durchaus ernst gemeint, denn auf mich wirken die Tastaturen bei den MacBooks ziemlich billig. Ich finde die Tastatur steht dort im krassen Gegensatz zur ansonsten hochwertigen Verarbeitung. M.m.n. besitzen die Tasten einen sehr miesen Anschlag, fühlen sich kippelig an und klappern doch recht deutlich. Dazu muss ich sagen, dass ich als Vergleich die Tastatur von einem HP Elitebook heranziehe, mit dem ich täglich arbeite, das natürlich nochmal deutlich dicker ist und eben nicht den Platzmangel hat, um einen ordentlichen Anschlag umzusetzen.

  5. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: PeterTasse 11.03.18 - 16:03

    Ich kann ihn verstehen.

    Ich habe meine MacBookPro Tastatur damals (2011-2013) auch geliebt.
    Danach habe ich mir dann ein Lenovo T Serie besorgt und bin Lenovo bis heute treu geblieben. X/T/P Serie sind (je nach Zweck und Modell) flach genug und haben wundervolle Eingabegeräte.

    Ich habe dann letztens mal wieder für eine Zeit ein MBP in Händen gehabt. Was ein Schrott...Es tut mir wirklich leid. Tolles Design, tolles Display - aber da hört es auch schon auf. Entweder die Tastatur hat sich über jahre hinweg deutlich verschlechtert oder ich bin so verwöhnt, dass ich mir das nicht mehr antun möchte. Das sind ja einach nur noch flache Teilchen ohne jeglichen vernünftigen Druckpunkt usw. Ab dem ersten Tastenanschlag an war das nur eine Qual auf dem Dingen zu schreiben.

    Sollen die machen was sie wollen, ich bleibe bei den Businessgeräten von Lenovo, HP und Fujitsu. Kostet weniger, hält länger (auch wenn ich sie nicht so lange behalte sonder weitergebe), bessere Qualität, besserer Service, mehr Garantie und vernünftige Eingabegeräte.

    Ich frage mich seit langem wo das hingehen soll bei Apple. Damals habe ich die Dinger noch empfohlen und war wirklich begeistert. Haben die seitdem so einen extremen Abstieg in ihrer Qualität gehabt (und einen Aufstieg im Preis), oder war ich einfach Geschmacksverirrt und habe über die Jahre ein zuverlässiges Arbeitsgerät zu schätzen gelernt?
    Als Designobjekt würde ich mir auch eher nen MBP hinstellen, meiner Meinung nach ist es mittlerweile nicht mehr als Arbeitsgerät tauglich. Selbst wenn man nur MacOS mit allen Anwendungen braucht, die Tastatur macht es doch spätestens zur Qual - und die braucht jeder Anwender. Abgesehen von dem miesen Service und dem schlechten Garantieangebot.

    Ich versuche echt was positives zu finden. Und Geräte wie zB das iPad pro mag ich auch bei Apple. Aber helft mir mal weiter - ist das MBP wirklich noch immer so ein gutes Gerät und wenn ja, warum bitte?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.18 16:05 durch PeterTasse.

  6. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: TrudleR 11.03.18 - 16:15

    deserr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TrudleR schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -
    > > ich liebe das keyboard
    >
    > Wirklich? Und die Frage ist durchaus ernst gemeint, denn auf mich wirken
    > die Tastaturen bei den MacBooks ziemlich billig. Ich finde die Tastatur
    > steht dort im krassen Gegensatz zur ansonsten hochwertigen Verarbeitung.
    > M.m.n. besitzen die Tasten einen sehr miesen Anschlag, fühlen sich kippelig
    > an und klappern doch recht deutlich. Dazu muss ich sagen, dass ich als
    > Vergleich die Tastatur von einem HP Elitebook heranziehe, mit dem ich
    > täglich arbeite, das natürlich nochmal deutlich dicker ist und eben nicht
    > den Platzmangel hat, um einen ordentlichen Anschlag umzusetzen.

    Ich glaube, ich schreibe auf keiner Tastatur so schnell wie auf der des MBP. Obwohl ich sonst mechanische Tastaturen nutze. Von wegen kippeln und so: Das spielt eigentlich gar keine Rolle, bei dem quasi nicht vorhandenem Hub. Also ich merke das nicht.

    Aber ich verstehe deine Bedenken. Anfang habe ich auch gelesen, dass sie laut ist und sich seltsam anfühlt. Aber alle diese Bedenken waren innerhalb der ersten 5 Minuten Nutzung weg und ich war absolut begeistert.

    Was PeterTasse schreibt, kann ich auch nicht nachvollziehen. MBPs sind besser denn je. Das riesige Trackpad, das anstandslos funktioniert und obwohl der Grösse keine Fehleingaben hat, ist genial. Das ist das erste mal, dass ich ein Notebook lieber ohne Maus bediene als mit (auch wenn ich externe Monitore angeschlossen habe, bleibt das MBP darunter und ich nutze dessen Trackpad und Tastatur). Das hätte ich nicht für möglich gehalten. Aber im Vergleich mit meinem Dell XPS13 late 2016 ist das MBP wirklich in ausnahmslos allen Belangen vorne (ausser, dass der Rand an den Seiten des XPS etwas dünner ist).

    - Super helles Display
    - Super Farben
    - Super Trackpad mit super Gesten und Force Touch (genial, viel besser als echte Klicks!)
    - Super Keyboard
    - Super Lautsprecher

    Also solche Innovation hat Apple schon lange nicht mehr gebracht. Und das alles in einem Packet. Was PeterTasse da schreibt, kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Die Tastatur ist sicherlich eine Umgewöhnung, aber das ist eine Sache von Minuten. Bei den Notebooks kann die Konkurrenz wirklich einpacken. Niemand hat auch nur annähernd ein so geniales und funktionierendes Trackpad. Beim Rest der Qualität happert es bei den Anderen in der Regel auch, aber das ist wohl teilweise auch Windows geschuldet.

  7. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: ManuPhennic 11.03.18 - 16:48

    Die Tastatur ist einfach viel zu laut. Wenn meine Chefin mal im Büro ist macht es mich WAHNSINNIG



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.18 16:48 durch ManuPhennic.

  8. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: PeterTasse 11.03.18 - 16:50

    TrudleR schrieb:
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    > deserr schrieb:
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    > > TrudleR schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -
    > > > ich liebe das keyboard
    > >
    > > Wirklich? Und die Frage ist durchaus ernst gemeint, denn auf mich wirken
    > > die Tastaturen bei den MacBooks ziemlich billig. Ich finde die Tastatur
    > > steht dort im krassen Gegensatz zur ansonsten hochwertigen Verarbeitung.
    > > M.m.n. besitzen die Tasten einen sehr miesen Anschlag, fühlen sich
    > kippelig
    > > an und klappern doch recht deutlich. Dazu muss ich sagen, dass ich als
    > > Vergleich die Tastatur von einem HP Elitebook heranziehe, mit dem ich
    > > täglich arbeite, das natürlich nochmal deutlich dicker ist und eben
    > nicht
    > > den Platzmangel hat, um einen ordentlichen Anschlag umzusetzen.
    >
    > Ich glaube, ich schreibe auf keiner Tastatur so schnell wie auf der des
    > MBP. Obwohl ich sonst mechanische Tastaturen nutze. Von wegen kippeln und
    > so: Das spielt eigentlich gar keine Rolle, bei dem quasi nicht vorhandenem
    > Hub. Also ich merke das nicht.
    >
    > Aber ich verstehe deine Bedenken. Anfang habe ich auch gelesen, dass sie
    > laut ist und sich seltsam anfühlt. Aber alle diese Bedenken waren innerhalb
    > der ersten 5 Minuten Nutzung weg und ich war absolut begeistert.
    >
    > Was PeterTasse schreibt, kann ich auch nicht nachvollziehen. MBPs sind
    > besser denn je. Das riesige Trackpad, das anstandslos funktioniert und
    > obwohl der Grösse keine Fehleingaben hat, ist genial. Das ist das erste
    > mal, dass ich ein Notebook lieber ohne Maus bediene als mit (auch wenn ich
    > externe Monitore angeschlossen habe, bleibt das MBP darunter und ich nutze
    > dessen Trackpad und Tastatur). Das hätte ich nicht für möglich gehalten.
    > Aber im Vergleich mit meinem Dell XPS13 late 2016 ist das MBP wirklich in
    > ausnahmslos allen Belangen vorne (ausser, dass der Rand an den Seiten des
    > XPS etwas dünner ist).
    >
    > - Super helles Display
    > - Super Farben
    Wie gesagt meine auch ich, dass Apple bei Displays definitiv nicht verkehrt ist.

    > - Super Trackpad mit super Gesten und Force Touch (genial, viel besser als
    > echte Klicks!)
    Das emfpidne ich zB völlig anders. Ja, es funktioniert sehr gut und ist angenehm. Aber sobald es an Anwendungen geht die etwas komplizierter sind wie zB CAD (was bei MacOS eh ne Qual ist), suche ich sogar gezielt nach Notebokos mit echten Maustasten. Am besten ein Trackpaf mit 3 (!) Tasten und dazu nen Trackpoint mit ebenfalls 3 Tasten.

    > - Super Keyboard
    Etnschuldige. Auch nach Eingewöhnung bleibe ich dabei - mit das schlechteste was ich mir vorstellen kann. Plastikgeklapper ohne Hub und Feedback.

    > - Super Lautsprecher
    Es ist nen Notebook kein Fernseher oder Stereoanlage. Vor Jahren fand ich die bei den alten IBMS/HPs oder sonstigem auch mies, heute haben die deutlich augeholt zu Apple. Ingesamt muss man zu Notebooklautsprechern aber sagen, sie werden besser aber toll ist was anderes...

    >
    > Also solche Innovation hat Apple schon lange nicht mehr gebracht. Und das
    > alles in einem Packet. Was PeterTasse da schreibt, kann ich in keinster
    > Weise nachvollziehen. Die Tastatur ist sicherlich eine Umgewöhnung, aber
    > das ist eine Sache von Minuten. Bei den Notebooks kann die Konkurrenz
    > wirklich einpacken. Niemand hat auch nur annähernd ein so geniales und
    > funktionierendes Trackpad. Beim Rest der Qualität happert es bei den
    > Anderen in der Regel auch, aber das ist wohl teilweise auch Windows
    > geschuldet.

    Duie Qualität hapert bei jedem Hersteller ab und an mal. Aber hier sehe ich nen riesen Problem bei Apple. 1 Jahr Garantie, 2 Jahre Gewährleistung....wow....
    Es ist was kaputt oder funktioniert nicht richtig (wie ja oft bekannt bei Apple). Ist es wirklich defekt ist es kein Problem. Ist es ein Qualitätsmangel läuft es oft erstmal auf eine Diskussion hinaus. Abgesehen von der Garatneizeit...ein Jahr - ehrlich? Und dann verlangen die für AppleCare nicht gerade wenig - und man bekommt dennoch nur 2 Jahre.
    Gegenbeispiel Lenovo. 5 Jahre Vor-ort Garantie. Anrufen, Technikertermin machen. Der kommt schnellstmöglich (meist 24h) vorbei und reapariert einfach den Defekt. Schnell und unkompliziert. Für jeden der auf sein Arbeitsgerät angewiesen ist einfach Goldwert.
    Und ja ich habe bei einem Modell echt mal nen Fall von einem Qualitätsmangel gehabt, was innerhalb von 24h behoben wurde. Wunderbar - was will man mehr?
    Und sowohl in der Forma als im Bekanntenkreis denkt man da nicht anders drüber. Alle Erfahrungen lassen viele langwierig zu Fujtsu/HP/Lenovo tendieren. Einfach weil es als Produktivgerät nur Vorteile hat.
    Apple wird von den meisten (leider) eher als Spielerei abgetan.

    Ich fand immer, dass es für jeden das passende Gerät gibt. Aber da Apple in einer Preisklasse mir wirklich guten Workstations und Co spielt frage ich mich eifnach, was daran so gut ist um das irgendwie zu rechtfertigen?
    Würden die wieder ne vernünftige Tastatur anbieten, eine vernünftige Garantieoption über mehrere jahre mit Vor-Ort Service, und es endlich mehr Professionelle Programme (Ingenieurwesen) für MacOS geben - dann würde ich mir die Dinger vllt auch wieder ansehen. Aber so sind sie einfach unbrauchbar. Fürs surfen auf der Couch reichen sie aber meiner Meinung nach noch immer aus ;)

  9. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: deserr 11.03.18 - 17:05

    TrudleR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube, ich schreibe auf keiner Tastatur so schnell wie auf der des
    > MBP. Obwohl ich sonst mechanische Tastaturen nutze. Von wegen kippeln und
    > so: Das spielt eigentlich gar keine Rolle, bei dem quasi nicht vorhandenem
    > Hub. Also ich merke das nicht.
    >
    > Aber ich verstehe deine Bedenken. Anfang habe ich auch gelesen, dass sie
    > laut ist und sich seltsam anfühlt. Aber alle diese Bedenken waren innerhalb
    > der ersten 5 Minuten Nutzung weg und ich war absolut begeistert.
    >
    > - Super helles Display

    Stimmt, wäre aber bei einem matten Display nicht unbedingt notwendig, ist aber immer von persönlichen Vorlieben abhängig.

    > - Super Farben

    Jap, stimmt.

    > - Super Trackpad mit super Gesten und Force Touch (genial, viel besser als
    > echte Klicks!)

    Auf jeden Fall.

    > - Super Keyboard

    Sehe ich anders, das Keyboard sehe ich als das Schlechteste an, das ich je an einem Notebook benutzt habe. Ist wohl aber auch Ansichtssache.

    > - Super Lautsprecher

    Gut möglich, keine Ahnung. Die Lautsprecher an einem Notebook interessieren mich nicht die Bohne, wenn ich Ton brauche, verwende ich Kopfhörer.

    >
    > Also solche Innovation hat Apple schon lange nicht mehr gebracht. Und das
    > alles in einem Packet. Was PeterTasse da schreibt, kann ich in keinster
    > Weise nachvollziehen. Die Tastatur ist sicherlich eine Umgewöhnung, aber
    > das ist eine Sache von Minuten. Bei den Notebooks kann die Konkurrenz
    > wirklich einpacken. Niemand hat auch nur annähernd ein so geniales und
    > funktionierendes Trackpad. Beim Rest der Qualität happert es bei den
    > Anderen in der Regel auch, aber das ist wohl teilweise auch Windows
    > geschuldet.

    An sich gefallen mir die MacBooks auch sehr gut, Design und Verarbeitung sind super, und die Akkulaufzeit ist auch in Ordnung. Aber da es keine Hardwarekonfiguration gibt, die meinen Anforderungen entspricht und dabei auch nur ansatzweise in einem preislichen Rahmen liegt, den ich mir irgendwie schön reden kann, fällt das für mich eben Weg. Die schlechte Tastatur und das spiegelnde Display wären abgesehen davon sowieso schon K.O.-Kriterien für mich.
    Zum Betriebssystem kann ich nicht wirklich was sagen, da ich noch nicht ausreichend damit gearbeitet habe, um mir ein umfassendes Bild zu machen.

    Bei Windows kommt es stark auf die Version an finde ich, Win 10 läuft auf dem Tower daheim super und ist auch von der Bedienung in Ordnung. Win 8.1 auf dem Geschäftslaptop geht mir tierisch auf den Keks und ist eine unglaubliche Zumutung und elementary OS auf dem Laptop daheim gefällt mir persönlich am Besten, sowohl vom Design (stark an Apple orientiert) als auch von Bedienung und Performance.

  10. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: TrudleR 11.03.18 - 18:29

    PeterTasse schrieb:
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    > TrudleR schrieb:
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    > > deserr schrieb:
    > >
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    > > > TrudleR schrieb:
    > > >
    > >
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    > >
    > > > -
    > > > > ich liebe das keyboard
    > > >
    > > > Wirklich? Und die Frage ist durchaus ernst gemeint, denn auf mich
    > wirken
    > > > die Tastaturen bei den MacBooks ziemlich billig. Ich finde die
    > Tastatur
    > > > steht dort im krassen Gegensatz zur ansonsten hochwertigen
    > Verarbeitung.
    > > > M.m.n. besitzen die Tasten einen sehr miesen Anschlag, fühlen sich
    > > kippelig
    > > > an und klappern doch recht deutlich. Dazu muss ich sagen, dass ich als
    > > > Vergleich die Tastatur von einem HP Elitebook heranziehe, mit dem ich
    > > > täglich arbeite, das natürlich nochmal deutlich dicker ist und eben
    > > nicht
    > > > den Platzmangel hat, um einen ordentlichen Anschlag umzusetzen.
    > >
    > > Ich glaube, ich schreibe auf keiner Tastatur so schnell wie auf der des
    > > MBP. Obwohl ich sonst mechanische Tastaturen nutze. Von wegen kippeln
    > und
    > > so: Das spielt eigentlich gar keine Rolle, bei dem quasi nicht
    > vorhandenem
    > > Hub. Also ich merke das nicht.
    > >
    > > Aber ich verstehe deine Bedenken. Anfang habe ich auch gelesen, dass sie
    > > laut ist und sich seltsam anfühlt. Aber alle diese Bedenken waren
    > innerhalb
    > > der ersten 5 Minuten Nutzung weg und ich war absolut begeistert.
    > >
    > > Was PeterTasse schreibt, kann ich auch nicht nachvollziehen. MBPs sind
    > > besser denn je. Das riesige Trackpad, das anstandslos funktioniert und
    > > obwohl der Grösse keine Fehleingaben hat, ist genial. Das ist das erste
    > > mal, dass ich ein Notebook lieber ohne Maus bediene als mit (auch wenn
    > ich
    > > externe Monitore angeschlossen habe, bleibt das MBP darunter und ich
    > nutze
    > > dessen Trackpad und Tastatur). Das hätte ich nicht für möglich gehalten.
    > > Aber im Vergleich mit meinem Dell XPS13 late 2016 ist das MBP wirklich
    > in
    > > ausnahmslos allen Belangen vorne (ausser, dass der Rand an den Seiten
    > des
    > > XPS etwas dünner ist).
    > >
    > > - Super helles Display
    > > - Super Farben
    > Wie gesagt meine auch ich, dass Apple bei Displays definitiv nicht verkehrt
    > ist.
    >
    > > - Super Trackpad mit super Gesten und Force Touch (genial, viel besser
    > als
    > > echte Klicks!)
    > Das emfpidne ich zB völlig anders. Ja, es funktioniert sehr gut und ist
    > angenehm. Aber sobald es an Anwendungen geht die etwas komplizierter sind
    > wie zB CAD (was bei MacOS eh ne Qual ist), suche ich sogar gezielt nach
    > Notebokos mit echten Maustasten. Am besten ein Trackpaf mit 3 (!) Tasten
    > und dazu nen Trackpoint mit ebenfalls 3 Tasten.
    >
    > > - Super Keyboard
    > Etnschuldige. Auch nach Eingewöhnung bleibe ich dabei - mit das
    > schlechteste was ich mir vorstellen kann. Plastikgeklapper ohne Hub und
    > Feedback.
    >
    > > - Super Lautsprecher
    > Es ist nen Notebook kein Fernseher oder Stereoanlage. Vor Jahren fand ich
    > die bei den alten IBMS/HPs oder sonstigem auch mies, heute haben die
    > deutlich augeholt zu Apple. Ingesamt muss man zu Notebooklautsprechern aber
    > sagen, sie werden besser aber toll ist was anderes...
    >
    > >
    > > Also solche Innovation hat Apple schon lange nicht mehr gebracht. Und
    > das
    > > alles in einem Packet. Was PeterTasse da schreibt, kann ich in keinster
    > > Weise nachvollziehen. Die Tastatur ist sicherlich eine Umgewöhnung, aber
    > > das ist eine Sache von Minuten. Bei den Notebooks kann die Konkurrenz
    > > wirklich einpacken. Niemand hat auch nur annähernd ein so geniales und
    > > funktionierendes Trackpad. Beim Rest der Qualität happert es bei den
    > > Anderen in der Regel auch, aber das ist wohl teilweise auch Windows
    > > geschuldet.
    >
    > Duie Qualität hapert bei jedem Hersteller ab und an mal. Aber hier sehe ich
    > nen riesen Problem bei Apple. 1 Jahr Garantie, 2 Jahre
    > Gewährleistung....wow....
    > Es ist was kaputt oder funktioniert nicht richtig (wie ja oft bekannt bei
    > Apple). Ist es wirklich defekt ist es kein Problem. Ist es ein
    > Qualitätsmangel läuft es oft erstmal auf eine Diskussion hinaus. Abgesehen
    > von der Garatneizeit...ein Jahr - ehrlich? Und dann verlangen die für
    > AppleCare nicht gerade wenig - und man bekommt dennoch nur 2 Jahre.
    > Gegenbeispiel Lenovo. 5 Jahre Vor-ort Garantie. Anrufen, Technikertermin
    > machen. Der kommt schnellstmöglich (meist 24h) vorbei und reapariert
    > einfach den Defekt. Schnell und unkompliziert. Für jeden der auf sein
    > Arbeitsgerät angewiesen ist einfach Goldwert.
    > Und ja ich habe bei einem Modell echt mal nen Fall von einem
    > Qualitätsmangel gehabt, was innerhalb von 24h behoben wurde. Wunderbar -
    > was will man mehr?
    > Und sowohl in der Forma als im Bekanntenkreis denkt man da nicht anders
    > drüber. Alle Erfahrungen lassen viele langwierig zu Fujtsu/HP/Lenovo
    > tendieren. Einfach weil es als Produktivgerät nur Vorteile hat.
    > Apple wird von den meisten (leider) eher als Spielerei abgetan.
    >
    > Ich fand immer, dass es für jeden das passende Gerät gibt. Aber da Apple in
    > einer Preisklasse mir wirklich guten Workstations und Co spielt frage ich
    > mich eifnach, was daran so gut ist um das irgendwie zu rechtfertigen?
    > Würden die wieder ne vernünftige Tastatur anbieten, eine vernünftige
    > Garantieoption über mehrere jahre mit Vor-Ort Service, und es endlich mehr
    > Professionelle Programme (Ingenieurwesen) für MacOS geben - dann würde ich
    > mir die Dinger vllt auch wieder ansehen. Aber so sind sie einfach
    > unbrauchbar. Fürs surfen auf der Couch reichen sie aber meiner Meinung nach
    > noch immer aus ;)

    Ok, wenn dir die Tastatur nicht zusagt, ist das eben so.

    Bzgl. Garantie: Hatte nie ein Problem, aber die Leute, die eins hatten, bekamen immer super Support.

    PS: Ich bin Software Engineer und ich nutze am liebsten mein MBP. Ja, das ist wirklich uneingeschränkt möglich. :P (Ausser du bist C# Entwickler)

  11. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: TrudleR 11.03.18 - 18:37

    > > - Super Lautsprecher
    >
    > Gut möglich, keine Ahnung. Die Lautsprecher an einem Notebook interessieren
    > mich nicht die Bohne, wenn ich Ton brauche, verwende ich Kopfhörer.

    Das Argument habe ich nur gebracht, weil PeterTasse die allgemeine Qualität als immer schlechter Bewertet hat, was meiner Meinung nach hinten und vorne nicht stimmt.

    > An sich gefallen mir die MacBooks auch sehr gut, Design und Verarbeitung
    > sind super, und die Akkulaufzeit ist auch in Ordnung. Aber da es keine
    > Hardwarekonfiguration gibt, die meinen Anforderungen entspricht und dabei
    > auch nur ansatzweise in einem preislichen Rahmen liegt, den ich mir
    > irgendwie schön reden kann, fällt das für mich eben Weg. Die schlechte
    > Tastatur und das spiegelnde Display wären abgesehen davon sowieso schon
    > K.O.-Kriterien für mich.
    > Zum Betriebssystem kann ich nicht wirklich was sagen, da ich noch nicht
    > ausreichend damit gearbeitet habe, um mir ein umfassendes Bild zu machen.
    >
    > Bei Windows kommt es stark auf die Version an finde ich, Win 10 läuft auf
    > dem Tower daheim super und ist auch von der Bedienung in Ordnung. Win 8.1
    > auf dem Geschäftslaptop geht mir tierisch auf den Keks und ist eine
    > unglaubliche Zumutung und elementary OS auf dem Laptop daheim gefällt mir
    > persönlich am Besten, sowohl vom Design (stark an Apple orientiert) als
    > auch von Bedienung und Performance.

    Wenn ich auf Windows Rechnern entwickle, dann auch immer in einer VM. Das sagt eigentlich schon alles. Die Windows Konsole ist einfach nur unbrauchbarer Schrott, verglichen mit nur einem Standard-Linux-Terminal.

    Zum Zocken ist Windows halt immer noch notwendig.

    PS: Ich hab damals Windows 8 benutzt und fand es damals schon ganz ok (klar, Win10 ist nochmals ein Schritt vorwärts), während die Leute sich die kommenden Jahre über die Kacheln geärgert haben. Die Windows-Community ist vermutlich auch eine der schwierigsten, habe ich dahingehend den Eindruck. Neuerungen werden oft einfach ohne zu Hinterfragen komplett abgeschmettert. Wie einen sowas derart aufregen kann, ist mir ein Rätsel. Diese Leute werden natürlich auch in der Apple Welt niemals glücklich. Aber zum Glück wissen diejenigen das jeweils schon im Voraus und veranstalten da keine unnötigen Tumulte.

  12. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: theonlyone 11.03.18 - 19:54

    TrudleR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PS: Ich hab damals Windows 8 benutzt und fand es damals schon ganz ok
    > (klar, Win10 ist nochmals ein Schritt vorwärts), während die Leute sich die
    > kommenden Jahre über die Kacheln geärgert haben. Die Windows-Community ist
    > vermutlich auch eine der schwierigsten, habe ich dahingehend den Eindruck.
    > Neuerungen werden oft einfach ohne zu Hinterfragen komplett abgeschmettert.
    > Wie einen sowas derart aufregen kann, ist mir ein Rätsel. Diese Leute
    > werden natürlich auch in der Apple Welt niemals glücklich. Aber zum Glück
    > wissen diejenigen das jeweils schon im Voraus und veranstalten da keine
    > unnötigen Tumulte.

    Neuerungen sind völlig ok, wenn sie eben "zusätzlich" sind.

    Jeder der die Neuerung dann als Bereicherung wahrnimmt benutzt die dann einfach.

    Sehr viele nutzen Windows aber nicht weil sie Neuerungen wünschen, sondern gerade weil es einfach 1mal eingewöhnt wurde und das so bleiben muss (in der Regel sind das eben keine Entwickler). Das ist auch völlig klar, wenn jemand etwas mal gelernt hat ist die Barriere etwas neues zu lernen, nur um am Ende das gleiche zu tun einfach unnötig und wenn man das aufgenötigt bekommt, ohne das man für sich einen Gewinn darin sieht, ist es einfach durch die Bank störend (und das unabhängig von Windows, das trifft auf alles zu).
    Nur hast du bei Windows eben praktisch die gesamte Bankbreite der Nutzer die es aus reiner Gewohnheit verwenden, auf der Arbeit, zu Hause, überall und genau denen darf man aufs Verrecken keine "Neuerungen" unterjubeln ohne das sie selbst einen Gewinn darin sehen (deshalb ist die Rückwärts-Kompatibilität bei Windows über Generationen so wichtig gewesen, damit ein Nutzer im Zweifel auch noch mit seinem Windows95 Kenntnisstand alles irgendwie benutzen kann ; jede GUI Änderung stichelt da eben, wenn man deshalb irgendetwas nicht sofort findet).

    ----

    Windows Nutzer dürften die Konsole ohnehin praktisch niemals verwenden.

    Der casual Mac User verwendet die Konsole auch nicht, aber die ist eben bei Unix Systemen einfach mit dabei und getrieben durch den Server-Betrieb, in dem die Konsole eben höchste Relevanz hat.

    Aber mit Windows 10 und der Windows Powershell kannst du ja im Prinzip auch so ziemlich alles machen was die Unix Konsole natürlicherweise hergibt.
    Im zweifel läuft eben auch der VM Betrieb sehr gut, also sind ja alles Türen offen das man benutzen kann was man will (was ja auch den Punkt unterstreicht das man seinen Nutzern eben kein Schema vorschreibt, sondern eher den Freiraum lässt zu benutzen was sie wollen, bedeutet natürlich auch ein rasant wachsende Vielfalt die gepflegt werden will).

    ----

    Wem das Mac-Design gefällt bitte sehr.

    Die reine Hardware Peripherie ist aber nicht wirklich geeignet für einen Dauerbetrieb und intensive Nutzung.
    Der geneigte "Chef" der mal kurz irgendetwas anklicken will kommt damit natürlich problemlos zurecht, aber der hat auch ganz andere (viel niedrigere) Anforderungen.

  13. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: TrudleR 11.03.18 - 20:42

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TrudleR schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > PS: Ich hab damals Windows 8 benutzt und fand es damals schon ganz ok
    > > (klar, Win10 ist nochmals ein Schritt vorwärts), während die Leute sich
    > die
    > > kommenden Jahre über die Kacheln geärgert haben. Die Windows-Community
    > ist
    > > vermutlich auch eine der schwierigsten, habe ich dahingehend den
    > Eindruck.
    > > Neuerungen werden oft einfach ohne zu Hinterfragen komplett
    > abgeschmettert.
    > > Wie einen sowas derart aufregen kann, ist mir ein Rätsel. Diese Leute
    > > werden natürlich auch in der Apple Welt niemals glücklich. Aber zum
    > Glück
    > > wissen diejenigen das jeweils schon im Voraus und veranstalten da keine
    > > unnötigen Tumulte.
    >
    > Neuerungen sind völlig ok, wenn sie eben "zusätzlich" sind.
    > Jeder der die Neuerung dann als Bereicherung wahrnimmt benutzt die dann
    > einfach.

    So wie der "Knubbel" von den Thinkpads? Der hätte imho schon lange sterben müssen. Aber weil man halt vom "Alten" nicht richtig loskommt, sind die Notebooks halt immer noch unnötig fett. Siehe: VGA Anschluss. Der ist nun wirklich nur noch in Deutschland beliebt.

    > Sehr viele nutzen Windows aber nicht weil sie Neuerungen wünschen, sondern
    > gerade weil es einfach 1mal eingewöhnt wurde und das so bleiben muss (in
    > der Regel sind das eben keine Entwickler). Das ist auch völlig klar, wenn
    > jemand etwas mal gelernt hat ist die Barriere etwas neues zu lernen, nur um
    > am Ende das gleiche zu tun einfach unnötig und wenn man das aufgenötigt
    > bekommt, ohne das man für sich einen Gewinn darin sieht, ist es einfach
    > durch die Bank störend (und das unabhängig von Windows, das trifft auf
    > alles zu).

    Das versteh ich. Aber worauf beziehst du das? Macht Apple irgendwo solche Dinge, die dich nerven?

    > Nur hast du bei Windows eben praktisch die gesamte Bankbreite der Nutzer
    > die es aus reiner Gewohnheit verwenden, auf der Arbeit, zu Hause, überall
    > und genau denen darf man aufs Verrecken keine "Neuerungen" unterjubeln ohne
    > das sie selbst einen Gewinn darin sehen (deshalb ist die
    > Rückwärts-Kompatibilität bei Windows über Generationen so wichtig gewesen,
    > damit ein Nutzer im Zweifel auch noch mit seinem Windows95 Kenntnisstand
    > alles irgendwie benutzen kann ; jede GUI Änderung stichelt da eben, wenn
    > man deshalb irgendetwas nicht sofort findet).

    Ich sehe nicht, wie das bei Apple-Produkten anders sein soll. Du schreibst hier ja grade so, als wäre jede OS Version eine Neugeburt. Das ist nicht mal im Ansatz korrekt.

    > Windows Nutzer dürften die Konsole ohnehin praktisch niemals verwenden.
    >
    > Der casual Mac User verwendet die Konsole auch nicht, aber die ist eben bei
    > Unix Systemen einfach mit dabei und getrieben durch den Server-Betrieb, in
    > dem die Konsole eben höchste Relevanz hat.

    Sorry, aber das stimmt überhaupt nicht. Ein Otto-Normal-Macuser braucht die Konsole nicht. Ich als Entwickler finde es mühsam, keine brauchbare Konsole zu haben.

    > Aber mit Windows 10 und der Windows Powershell kannst du ja im Prinzip auch
    > so ziemlich alles machen was die Unix Konsole natürlicherweise hergibt.

    Das lasse ich mal unkommentiert. Ist eh nicht zielführend.

    > Im zweifel läuft eben auch der VM Betrieb sehr gut, also sind ja alles
    > Türen offen das man benutzen kann was man will (was ja auch den Punkt
    > unterstreicht das man seinen Nutzern eben kein Schema vorschreibt, sondern
    > eher den Freiraum lässt zu benutzen was sie wollen, bedeutet natürlich auch
    > ein rasant wachsende Vielfalt die gepflegt werden will).

    "Windows ist scheisse, aber ich nutze es, um einfach VMs aufzusetzen und zu nutzen." Spricht ja nicht so sehr für Windows, wenn du mich fragst. PS: VMs laufen auch auf einem MBP. Aber ja... wer will das schon, wenn nicht von der Firma vorgeschrieben. Bei Windows braucht mans einfach, wenn man in der Unix-Welt fit ist und die Powershell nicht lernen will (halt typisch ms, komplett am User vorbei entwickelt).

    > Die reine Hardware Peripherie ist aber nicht wirklich geeignet für einen
    > Dauerbetrieb und intensive Nutzung.

    Also wenn du einen 24/7 Home-Server betreiben willst, würde ich dir zu anderem raten, einverstanden. Z.B. zu einem Server.

    > Der geneigte "Chef" der mal kurz irgendetwas anklicken will kommt damit
    > natürlich problemlos zurecht, aber der hat auch ganz andere (viel
    > niedrigere) Anforderungen.

    Mit dem Satz unterstreichst du deine vollständige Unkenntnis über das Apple und ihre MacBook Produkte. Da kannst du "Fanboy" schreien, wie du willst (das Standard-"Argument", wenn man einfach recht haben will).

  14. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: Arkarit 12.03.18 - 08:00

    PeterTasse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als Designobjekt würde ich mir auch eher nen MBP hinstellen, meiner Meinung
    > nach ist es mittlerweile nicht mehr als Arbeitsgerät tauglich.

    Du widersprichst Dir selbst. Ein Gerät, das seine Funktion nicht zufriedenstellend erfüllt, kann niemals ein gutes Design haben. Allenfalls ein hübsches Aussehen.

    (Generell gesprochen, ohne die Tastatur beurteilen zu können - mir geht es auch nicht darum, sondern um den Begriff "Design")



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.18 08:08 durch Arkarit.

  15. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: Eheran 12.03.18 - 09:51

    >So wie der "Knubbel" von den Thinkpads? Der hätte imho schon lange sterben müssen.
    Darauf schwören einige. Soll ähnlich wie eine Maus sein, wenn man es erst mal drauf hat. Wenn ich zugucke fällt mir auch keine langsamere Nutzung von GUIs usw. auf, völlig falsch kann das also nicht sein.

  16. Re: Und dafür brauchen die ein Patent?

    Autor: KTVStudio 12.03.18 - 12:08

    Ich nutze seit Jahren nur noch macOS und Linux, hab mir zum Zocken eine Windows-Instanz installiert.

    Nix außer Steam und die nötigen Treiber installiert, wollte Grafiktreiber updaten,
    1. Grafiktreiber installiert sich nicht (irgendeine Fehlermeldung)
    2. Hatte saubere Installation gewählt, hab also keinen Grafiktreiber mehr (bzw. VESA)
    3. Okay anderen Grafikkartentreiber aus dem Intern.... - Oh kein Netzwerktreiber mehr
    4. Netzwerktreiber von anderem PC runtergeladen und per USB verschoben
    5. Installation bricht mit der selben Fehlermeldung wie bei dem Grafiktreiber ab

    Im Endeffekt musste ich den Scheiß neu installieren. Zusätzlich nervt Windows mit gefühlt zwei verschiedenen Systemsteuerungen, wobei die unnütze Standardmäßig kommt.

    Die Systemsteuerungsmenüs sind einfach nicht mehr zu gebrauchen, ich muss alles mühselig über Wortsuche suchen, es zwingt mich zu updates.

    Also das ist schon ein sehr starker Abstieg (zumindest gefühlt) seit Windows XP

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