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Geldbußen von 300.000 Euro

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  1. Geldbußen von 300.000 Euro

    Autor: admin666 22.09.11 - 12:58

    sind für diese Unternehmen keine Strafe. Das ist einfach nur lächerlich.
    Geldbußen von 300.000 Euro pro Datensatz wären eine Strafe aber so gibts für die Buße einen toten <*))))><

  2. Re: Geldbußen von 300.000 Euro

    Autor: BananenGurgler 22.09.11 - 13:25

    admin666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sind für diese Unternehmen keine Strafe. Das ist einfach nur lächerlich.
    > Geldbußen von 300.000 Euro pro Datensatz wären eine Strafe aber so gibts
    > für die Buße einen toten <*))))><


    "Symbolik, mein Freund, Symbolik!"

  3. Re: Geldbußen von 300.000 Euro

    Autor: kendon 22.09.11 - 13:36

    und ausserdem, was glaubst du denn wer es am ende zahlt? die 300.000 werden wohl kaum von den managergehältern kommen...

  4. Re: Geldbußen von 300.000 Euro

    Autor: Forumausdrucker 22.09.11 - 14:10

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und ausserdem, was glaubst du denn wer es am ende zahlt? die 300.000 werden
    > wohl kaum von den managergehältern kommen...

    Nein, von den Gehältern der Admins, die nix gelöscht haben.

  5. Re: Geldbußen von 300.000 Euro

    Autor: Bouncy 22.09.11 - 14:10

    admin666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sind für diese Unternehmen keine Strafe. Das ist einfach nur lächerlich.
    > Geldbußen von 300.000 Euro pro Datensatz wären eine Strafe aber so gibts
    > für die Buße einen toten <*))))><
    Das stimmt wohl, gerade im Falle eines Großkonzerns wie der Telekom ist das ein Klecks. Andererseits würden hohe Millionenstrafen einfach zukünftig auf Produkte aufgeschlagen und auf Kunden umgewälzt, trifft also auch nicht die Verantwortlichen und fließt eher in undurchsichtige Kassen des Bundes, so dass eigentlich niemand etwas davon hat.
    Ich kann mir wenig vorstellen, das die Manager halbwegs direkt treffen kann, höchstens wenn die Strafen irgendwie die Aktienkurse nachhaltig negativ beeinflussen würden, würden auch die hohen Tiere darunter leiden. Vielleicht Dividendenverbot, Sondersteuer auf zukünftige Gewinne oder sowas in der Art, aber ich schätze mal dafür fehlen die Gesetze...

  6. Re: Geldbußen von 300.000 Euro

    Autor: GodsBoss 22.09.11 - 15:20

    > > sind für diese Unternehmen keine Strafe. Das ist einfach nur lächerlich.
    > > Geldbußen von 300.000 Euro pro Datensatz wären eine Strafe aber so gibts
    > > für die Buße einen toten <*))))><
    > Das stimmt wohl, gerade im Falle eines Großkonzerns wie der Telekom ist das
    > ein Klecks. Andererseits würden hohe Millionenstrafen einfach zukünftig auf
    > Produkte aufgeschlagen und auf Kunden umgewälzt, trifft also auch nicht die
    > Verantwortlichen und fließt eher in undurchsichtige Kassen des Bundes, so
    > dass eigentlich niemand etwas davon hat.
    > Ich kann mir wenig vorstellen, das die Manager halbwegs direkt treffen
    > kann, höchstens wenn die Strafen irgendwie die Aktienkurse nachhaltig
    > negativ beeinflussen würden, würden auch die hohen Tiere darunter leiden.
    > Vielleicht Dividendenverbot, Sondersteuer auf zukünftige Gewinne oder sowas
    > in der Art, aber ich schätze mal dafür fehlen die Gesetze...

    Hmmm, theoretisch sollten die Preise doch eigentlich schon so sein, dass der maximale Gewinn rausgeholt wird, oder nicht? Höhere Preise sollten zu weniger Kunden führen, niedrigere zu mehr Kunden, irgendwo liegt das Optimum. Wenn dieses schon erreicht ist, kann eine Millionenstrafe eben nicht abgewälzt werden. Alle Änderungen am Geschäftsmodell, die das Geld wieder reinholen könnten, wären auch so machbar, ohne Strafe – nur dass das Geld dann eben investiert, ausgeschüttet oder in Managerbesuche im Puff fließen würde.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  7. Re: Geldbußen von 300.000 Euro

    Autor: honk 22.09.11 - 16:08

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hmmm, theoretisch sollten die Preise doch eigentlich schon so sein, dass
    > der maximale Gewinn rausgeholt wird, oder nicht? Höhere Preise sollten zu
    > weniger Kunden führen, niedrigere zu mehr Kunden, irgendwo liegt das
    > Optimum.
    Theoretisch richtig. Wenn sich allerdings wie hier alle Unternehem einig sind, die Strafe in Kauf zu nehmen, hat auch keins Wettbewerbsnachteile davon.

    Allerdings kann man hier schon fast (aber wirklich nur fast) Mitleid mit den Untrnehmen haben. Erst werden sie von der Politik dazu verdonnert, eine teure Speicherinfrastruktur aufzubauen, und jetzt bestraft, weil sie benutzt wird.

  8. Re: Geldbußen von 300.000 Euro

    Autor: GodsBoss 22.09.11 - 16:17

    > > Hmmm, theoretisch sollten die Preise doch eigentlich schon so sein, dass
    > > der maximale Gewinn rausgeholt wird, oder nicht? Höhere Preise sollten
    > zu
    > > weniger Kunden führen, niedrigere zu mehr Kunden, irgendwo liegt das
    > > Optimum.
    > Theoretisch richtig. Wenn sich allerdings wie hier alle Unternehem einig
    > sind, die Strafe in Kauf zu nehmen, hat auch keins Wettbewerbsnachteile
    > davon.

    Trotzdem können auch alle Unternehmen zusammen nicht einfach die Preise erhöhen und erhalten dann entsprechend Umsatz mehr, weil die Kunden nicht beliebig viel Geld ausgeben.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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