1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Arbeitsschutzverordnung: Corona…

Home Office VS. mobiles Arbeiten

Wochenende!!! Zeit für Quatsch!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Home Office VS. mobiles Arbeiten

    Autor: McWasa 21.01.21 - 13:20

    Der Unterschied ist:
    Beim Home Office muss der Arbeitgeber meine ergonischen Arbeitsmittel stellen (also auch Tisch, Stuhl, Monitor, Tastatur, Maus), die dem internen Ergonomie-Standard entsprechen.
    Beim mobilen Arbeiten hingegen reicht ein Laptop aus, mit dem man dann "unterwegs" arbeiten kann.

    Was genau ist denn in der Verordnung gemeint?
    Kennt da Jemand mehr Details?

  2. Re: Home Office VS. mobiles Arbeiten

    Autor: Gonzo333 21.01.21 - 13:23

    Ich tippe auf mobiles arbeiten. Die Regelungen für ein echtes Home-Office wären bei vielen Arbeitnehmern gar nicht machbar. Da scheitert es bei vielen schon am Platz. Arbeiten am Küchentisch, ist nun mal kein echter Home-Office Arbeitsplatz :)
    Wenn man hier hart auf die Home-Office-Regelungen pochen würde, müsste man die halbe Belegschaft wieder in die Firma schicken ;)

  3. Re: Home Office VS. mobiles Arbeiten

    Autor: demon driver 21.01.21 - 13:30

    McWasa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Unterschied ist:
    > Beim Home Office muss der Arbeitgeber meine ergonischen Arbeitsmittel
    > stellen (also auch Tisch, Stuhl, Monitor, Tastatur, Maus), die dem internen
    > Ergonomie-Standard entsprechen.

    Jein.

    Wenn der Büroarbeitsplatz weiter vorhanden ist und der Arbeitnehmer das Homeoffice ablehnen kann, kann der Arbeitgeber sowohl Geräteaustattung als auch Sicherstellung der arbeitsschutzmäßigen Standards auf den Arbeitnehmer abwälzen. Der muss ja nicht zustimmen. (Grundsätzlich könnte, wenn ich nicht sehr irre, die Zustimmung sogar durch eine Betriebsvereinbarung ersetzt werden, dann hätte der Arbeitnehmer nicht mal mehr die Wahl. Darauf sollte sich eine Beschäftigtenvertretung allerdings außerhalb pandemiebedingt befristeter Homeoffice-Phasen besser nicht einlassen.)

    > Beim mobilen Arbeiten hingegen reicht ein Laptop aus, mit dem man dann
    > "unterwegs" arbeiten kann.
    >
    > Was genau ist denn in der Verordnung gemeint?
    > Kennt da Jemand mehr Details?

    Ich denke, das wird dort nicht näher spezifiziert.

  4. Re: Home Office VS. mobiles Arbeiten

    Autor: s10 21.01.21 - 13:38

    McWasa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Unterschied ist:
    > Beim Home Office muss der Arbeitgeber meine ergonischen Arbeitsmittel
    > stellen (also auch Tisch, Stuhl, Monitor, Tastatur, Maus), die dem internen
    > Ergonomie-Standard entsprechen.
    > Beim mobilen Arbeiten hingegen reicht ein Laptop aus, mit dem man dann
    > "unterwegs" arbeiten kann.
    >
    > Was genau ist denn in der Verordnung gemeint?
    > Kennt da Jemand mehr Details?

    Das ist ein viel zitierter und falsch verstandener urban myth. Der Begriff "Homeoffice" taucht in der Arbeitsstättenverordnung gar nicht auf. Dort ist die Rede von "Telearbeitsplätzen". Steht im Arbeitsvertrag oder Betriebsvereinbarung nur "Homeoffice" ist die Arbeitsstättenverordnung also streng genommen nicht zuständig und der Arbeitsschutz effektiv ausgehebelt.

    Wie dem auch sei: Geht man davon aus, dass die Arbeitsstättenverordnung gilt muss der AG den Arbeitsschutz auch im Homeoffice/Telearbeitsplatz sicherstellen. Das heisst aber nicht, dass der gleiche Standard wie im Büro gelten muss. Vereinfacht ausgedrückt muss nur sichergestellt sein, dass die Arbeit nicht gesundheitsschädlich ist. Die genauen Details sind in der Arbeitsstättenverordnung geregelt. Der AN hat also das Recht, dass der AG ihm einen Schreibtisch, Stuhl, Lampe und Monitor stellt, der die Gesundheit nicht beeinträchtigt. Computer/Laptop/Maus/Tastatur fallen im Prinzip auch darunter, nur sind diese in Europa normalerweise generell nicht als gesundheitsgefährdend eingestuft (zumindest nicht beim Arbeitsschutz).

    Schlaue Firmen haben daher ihren MA schon bei der 1. Homeoffice Welle ein zweckgebundenes Budget bereitgestellt, mit dem sie diese Dinge anschaffen können. Bei den Firmen, von denen ich das weiss, waren das im Schnitt zwischen 400-800 Euro. Damit kann man schon einen Schreibtisch, Stuhl, Monitor und Lampe kaufen und die Firmen sind fein raus.

  5. Re: Home Office VS. mobiles Arbeiten

    Autor: demon driver 21.01.21 - 15:34

    s10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wie dem auch sei: Geht man davon aus, dass die Arbeitsstättenverordnung
    > gilt muss der AG den Arbeitsschutz auch im Homeoffice/Telearbeitsplatz
    > sicherstellen.

    Das kann er aber auch "sicherstellen", indem er den Arbeitnehmer dazu verpflichtet, dafür zu sorgen, und sich von diesem ein Recht zur Überprüfung gewähren lässt.

    Zumindest wenn die Telearbeit freiwillig ist und dem Arbeitnehmer grundsätzlich ein Büroarbeitsplatz zur Verfügung steht.

    #msg-5842334

  6. Re: Home Office VS. mobiles Arbeiten

    Autor: s10 21.01.21 - 17:39

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kann er aber auch "sicherstellen", indem er den Arbeitnehmer dazu
    > verpflichtet, dafür zu sorgen, und sich von diesem ein Recht zur
    > Überprüfung gewähren lässt.

    Genau hier gibt es ein Problem. Die Unverletzlichkeit der privaten Wohnräume, welche im BGB verankert ist und somit schwerer wiegt als die Arbeitsstättenverordnung. Der AG darf seine Mitarbeiter nicht nötigen oder zwingen jemand zur Überprüfung in die Wohnräume zu lassen. Und verkompliziert wird dies noch, wenn der AN nicht alleine wohnt (Frau, Kinder, WG, etc.).

  7. Re: Home Office VS. mobiles Arbeiten

    Autor: demon driver 21.01.21 - 18:49

    s10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das kann er aber auch "sicherstellen", indem er den Arbeitnehmer dazu
    > > verpflichtet, dafür zu sorgen, und sich von diesem ein Recht zur
    > > Überprüfung gewähren lässt.
    >
    > Genau hier gibt es ein Problem. Die Unverletzlichkeit der privaten
    > Wohnräume, welche im BGB verankert ist und somit schwerer wiegt als die
    > Arbeitsstättenverordnung. Der AG darf seine Mitarbeiter nicht nötigen oder
    > zwingen jemand zur Überprüfung in die Wohnräume zu lassen. Und
    > verkompliziert wird dies noch, wenn der AN nicht alleine wohnt (Frau,
    > Kinder, WG, etc.).

    Alles richtig, und das sind ja auch korrekte Grundsätze, die auch aus gutem Grund so in den Gesetzen stehen, nur sind die in dem Moment hinfällig, in dem der Gegenstand an sich, nämlich die Telearbeit, freiwillig ist. Die Freiwilligkeit des Gegenstands an sich bedeutet, das nichts, was ihm anhaftet, noch Zwang oder Nötigung sein kann, denn der Arbeitnehmer hat ja die Wahl – er will ins Homeoffice, aber wenn er das will, und er muss ja nicht, dann darf das an Bedingungen geknüpft sein, und die können eben auch die volle Verantwortung für die Materialausstattung und die Überprüfbarkeit beinhalten. Er wird nicht gezwungen, denn er kann nein sagen – und er hat halt nun mal auch kein Recht auf Homeoffice, dann wär's wiederum was anderes.

    So wird das in der Praxis gehandhabt, und so sieht das auch die gängige Rechtsprechung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.21 18:49 durch demon driver.

  8. Re: Home Office VS. mobiles Arbeiten

    Autor: ldlx 21.01.21 - 23:35

    s10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schlaue Firmen haben daher ihren MA schon bei der 1. Homeoffice Welle ein
    > zweckgebundenes Budget bereitgestellt, mit dem sie diese Dinge anschaffen
    > können. Bei den Firmen, von denen ich das weiss, waren das im Schnitt
    > zwischen 400-800 Euro. Damit kann man schon einen Schreibtisch, Stuhl,
    > Monitor und Lampe kaufen und die Firmen sind fein raus.

    Stuhl - 250¤ (im Angebot, DX Racer, keine Business Class - das wäre mindestens das Doppelte)
    Bildschirm - 1000¤ (der Samsung 49" 1440p, ersetzt 2x 27", als Ersatz von 2x 24")
    Tastatur/Maus - 200¤ (3Dconnexion CadMouse Pro, MS Wireless 5050)
    BenQ-Lampe - 180¤
    Desktop - (Xeon/i7, 2070s, SSD, usw. usf., über die Jahre zusammengestellt, letztes Jahr nur Graka und SSD zusammen ca. 600¤, dazu 200¤ MoBo/Teile von privat, dazu 100¤ Gehäuse, dazu 80¤ Netzteil)
    Schon jetzt über 2500¤ - und das nur für die Ausgaben 2019/2020, dazu kommt noch mehr "Spielzeug" aka Nice-To-Have.
    Das sind nur mal die Euros, die ich privat aufgewendet hab (damit kann ich damit auch noch privat arbeiten/spielen wie ich will ohne dass mir einer reinredet!)

    Schon nicht billig, die Home-Office-Soldaten. Würde im Office aber nochmal das gleiche kosten. Dabei ist hier in der Wohnung genügend Platz ohne auf (aus AG-Sicht) persönliche Befindlichkeiten Rücksicht nehmen zu müssen.

    Neues Headset stünde noch an, das private ist schon arg abgenutzt und Plastik abgeplatzt - könnte nun Creative für 130¤ nehmen oder z. B. SteelSeries Artic 9 Wireless für 160¤.
    Laptop kostete seinerzeit mit Dock knapp 1500¤, ist aktuell wenig in Betrieb (dank Desktop), neuer Akku kostet aber auch noch mal 200¤.

    Hätte jetzt gern noch einen höhenverstellbaren Tisch oder entsprechende Halterung für Bildschirm und Tastatur - vom Dezember war ein Tischangebot mal 275¤ bei MyDealz.

    Habt ihr noch mitgerechnet?

  9. Re: Home Office VS. mobiles Arbeiten

    Autor: ManuPhennic 21.01.21 - 23:42

    So pingelige. Da habe ich bei meiner Firma wohl echt Glück. Ich bestelle einfach über Onventis, gebe kurz meinem Vorgesetzten zur Freigabe Bescheid und wenn es per Kurier von der IT geschickt wird, habe ich es am nächsten Morgen hier.

  10. Re: Home Office VS. mobiles Arbeiten

    Autor: s10 22.01.21 - 00:24

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stuhl - 250¤ (im Angebot, DX Racer, keine Business Class - das wäre
    > mindestens das Doppelte)
    > Bildschirm - 1000¤ (der Samsung 49" 1440p, ersetzt 2x 27", als Ersatz von
    > 2x 24")
    > Tastatur/Maus - 200¤ (3Dconnexion CadMouse Pro, MS Wireless 5050)
    > BenQ-Lampe - 180¤
    > Desktop - (Xeon/i7, 2070s, SSD, usw. usf., über die Jahre zusammengestellt,
    > letztes Jahr nur Graka und SSD zusammen ca. 600¤, dazu 200¤ MoBo/Teile von
    > privat, dazu 100¤ Gehäuse, dazu 80¤ Netzteil)
    > Schon jetzt über 2500¤ - und das nur für die Ausgaben 2019/2020, dazu kommt
    > noch mehr "Spielzeug" aka Nice-To-Have.
    > Das sind nur mal die Euros, die ich privat aufgewendet hab (damit kann ich
    > damit auch noch privat arbeiten/spielen wie ich will ohne dass mir einer
    > reinredet!)
    >
    > Schon nicht billig, die Home-Office-Soldaten. Würde im Office aber nochmal
    > das gleiche kosten. Dabei ist hier in der Wohnung genügend Platz ohne auf
    > (aus AG-Sicht) persönliche Befindlichkeiten Rücksicht nehmen zu müssen.
    >
    > Neues Headset stünde noch an, das private ist schon arg abgenutzt und
    > Plastik abgeplatzt - könnte nun Creative für 130¤ nehmen oder z. B.
    > SteelSeries Artic 9 Wireless für 160¤.
    > Laptop kostete seinerzeit mit Dock knapp 1500¤, ist aktuell wenig in
    > Betrieb (dank Desktop), neuer Akku kostet aber auch noch mal 200¤.
    >
    > Hätte jetzt gern noch einen höhenverstellbaren Tisch oder entsprechende
    > Halterung für Bildschirm und Tastatur - vom Dezember war ein Tischangebot
    > mal 275¤ bei MyDealz.
    >
    > Habt ihr noch mitgerechnet?

    Kannst es noch vergolden lassen...

    Mal ehrlich, wie soll man deinen Kommentar noch ernst nehmen? Schön wenn dein AG dir das alles finanziert oder du das haben willst. Aber du glaubst doch hoffentlich nicht, dass das Branchendurchschnitt ist...

  11. Re: Home Office VS. mobiles Arbeiten

    Autor: ldlx 22.01.21 - 02:59

    s10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ldlx schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Das sind nur mal die Euros, die ich privat aufgewendet hab (damit kann
    > ich
    > > damit auch noch privat arbeiten/spielen wie ich will ohne dass mir einer
    > > reinredet!)

    > > Laptop kostete seinerzeit mit Dock knapp 1500¤, ist aktuell wenig in
    > > Betrieb (dank Desktop), neuer Akku kostet aber auch noch mal 200¤.

    > Kannst es noch vergolden lassen...
    >
    > Mal ehrlich, wie soll man deinen Kommentar noch ernst nehmen? Schön wenn
    > dein AG dir das alles finanziert oder du das haben willst. Aber du glaubst
    > doch hoffentlich nicht, dass das Branchendurchschnitt ist...

    Glaubst du ich bin der*die Sekretär*in vom Pförtner? Und was hast du an *privat* angeschafft nicht verstanden? Kann ich aber - auch nicht selbstverständlich - für die Arbeit von zuhause nutzen (die Graka lassen wir da mal außen vor ;-)). Auf der anderen Seite ist das mal eine Aufstellung, was eine (zugegeben) gehobene Ausstattung so kosten kann. "Andere" mögen das als Luxus-Ausstattung betrachten, "andere" lassen sich aber auch den bösen Golf mit R-Ausstattung als Firmenwagen vor die Tür stellen. Oder mal gegen die Personalkosten gerechnet: 2,5k¤ sind weniger als 5% des Bruttojahreslohns (inkl. AG-Anteil), wenn man nur mal 50k¤ als Brutto-Jahreslohn inkl. AG-Anteil anlegt, was dann auch nicht gerade viel wäre.

    Nur den Laptop, den hat vor 3 Jahren tatsächlich mal der AG finanziert - ein Lifebook T936 mit Docking-Möglichkeit, nachdem das privat eingebrachte T902 mit Board-Schaden das Zeitliche gesegnet hat. Und die Maus, die 10 Jahre alte Logi im Büro und die abgegrabbelte Razer zu Hause musste mal getauscht werden.

    Andere kriegen einen 650¤-Laptop samt Gebraucht-Bildschirm unter 100¤, kommt aber auch auf den Posten an.

  12. Re: Home Office VS. mobiles Arbeiten

    Autor: demon driver 22.01.21 - 09:51

    Ich hab auf meinem ohnehin bestehenden Home/Small-Office-Arbeitsplatz zwei rund fünfzehn Jahre alte, aber immer noch gute 20"-Monitore, für die ich als Gebrauchtgeräte zusammen irgendwann mal einen kleinen dreistelligen Betrag bezahlt habe (Listenpreis war ursprünglich wohl mal 1500¤ pro Stück), sowie eine billige, aber gute Tastatur und eine ergonomische (Hochkant-) Maus. Vom AG hab ich einen älteren Mittelklasselaptop, der nutzt beide Monitore, darüber arbeite ich via VPN und Remote Desktop auf meinem Büro-PC (wenn Homeoffice nach Corona womöglich verbreitet beibehalten wird, wird das vermutlich zunehmend virtualisiert), der die nötige Leistung hat. That's it, und damit arbeitet sich ganz ordentlich.

    Ach ja, einen höhenverstellbaren Tisch hab ich mir besorgt, der sich bis zum Stehtisch hochfahren lässt und dabei immer noch leidlich stabil ist, Ikea Bekant 160x80 für seinerzeit noch 500¤, jetzt 450¤. Kann man nicht meckern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.21 09:56 durch demon driver.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Düsseldorf, Mülheim an der Ruhr, Dortmund, Duisburg
  3. über duerenhoff GmbH, Freiburg im Breisgau
  4. simple system GmbH & Co. KG, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 444,99€
  2. 29,90€ + Versand oder kostenlose Marktabholung (Bestpreis!)
  3. 159,90€ inkl. Versand mit Gutschein: ASUS-VKFREI (Vergleichspreis 196,41€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de