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Und täglich grüßt das Murmeltier...

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: Oktavian 27.06.20 - 16:08

    Irgendwie hab ich gerade ein Déjà-vu. Ich lese die Kommentare hier und frage mich, ob wir exakt das gleiche nicht diese Woche mindestens zwei mal schon diskutiert haben. Gibt es wirklich seit den letzten 48 Stunden so viel neues, dass es sich lohnt, exakt die gleiche Diskussion wieder und wieder zu führen.

    War das nicht eine Definition von Wahnsinn: Das gleiche wieder und wieder tun und erwarten, dass etwas anderes passiert.

    Sorry Leute, viel Spaß bei der Diskussion, ich geh in den Garten. Meine Frau hat Kuchen gebacken.

  2. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: muhzilla 27.06.20 - 16:23

    Ich find's aber herrlich wie auch du unter jedem Beitrag in den Kommentaren erscheinst und immer wieder deine Argumente wiederholst. Was neues hast du aber auch nicht zu erzählen, immer wieder die richtigen Hinweise auf den unabhängigen Journalismus und das mMn falsche Bestehen auf der Finanzierung des Unterhaltungssektors. Ich schaue auch gern Tatort und Polizeiruf und bin bereit dafür zu bezahlen. Ich interessiere mich aber dennoch insgesamt nur für den kleinsten Teil des Angebots und glaube auch für den insgesamt weitaus billigeren dabei. Ich bin nicht bereit anderen die Unterhaltung zu finanzieren, insbesondere wenn es sich dabei um den stumpfen Konsum vor der Glotze handelt. Wo sind denn die Leute, die mir meine Interessen aus dem Solidaritätsgedanken heraus finanzieren?

    Entweder da wird jetzt angefangen massiv zu sparen und die Finanzierung wird anders geregelt oder der ganze Sumpf muss halt doch eingestampft werden. So kann es einfach nicht weiter gehen.

  3. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: X-Press 27.06.20 - 16:25

    Du steigst leider immer dann aus der Diskussion aus wenn deine Argumente wiederlegt wurden.
    Trotzdem viel Spaß im Garten, bei Kuchen.

  4. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: Oktavian 27.06.20 - 17:05

    > Ich find's aber herrlich wie auch du unter jedem Beitrag in den Kommentaren
    > erscheinst

    Siehst Du, und genau das ist mir auch aufgefallen. Immer wieder das gleiche. Hab kein Bock mehr.

    > und immer wieder deine Argumente wiederholst.

    Es geht ja nicht um Argumentation oder um Richtig oder Falsch. Es ist eine Frage des persönliches Standpunktes, der Gewichtung von Faktoren. Meinung halt. Es gibt keine falsche oder richtige Meinung. Man kann Meinungen gerne austauschen, und das ist hier ja auch zur Genüge passiert.

    Das Problem entsteht immer dann, wenn jemand meint, die eigene Meinung sei richtiger, besser oder mehr Wert als die Meinung anderer. Es sind aber immer nur Meinungen, keine Fakten. Und ja, ich nehme mich da auch nicht aus. Ich falle da auch immer mal wieder drauf rein.

    > Entweder da wird jetzt angefangen massiv zu sparen und die Finanzierung
    > wird anders geregelt oder der ganze Sumpf muss halt doch eingestampft
    > werden. So kann es einfach nicht weiter gehen.

    Siehst Du, das ist Deine Meinung, und die respektiere ich. Meine Meinung ist gegenteilig, und deshalb nicht falscher oder richtiger. Über Meinungen kann man gerne abstimmen um zu gucken, wessen Meinunge häufiger vertreten ist. Und danach richtet man dann das weitere Vorgehen aus.

    Hier werden aber immer wieder und wieder die gleichen Meinungen vorgebracht. Und das ist ermüdent. Und mich nervt etwas, wenn immer wieder Artikel hier erscheinen ohne echten News-Wert, einfach nur, weil die Redaktion weiß, dass da geklickt wird wie blöd. Künstliches Aufbauschen von minimalen Informationen. Jemand hat es was gesagt, wir machen einen Artikel. Ein anderer hat was zum Thema gesagt, komm noch ein Artikel. Die Leser schlucken es schon...

    Und danke, der Kuchen war lecker. Schokokuchen, hmmmm.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.06.20 17:12 durch Oktavian.

  5. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: Oktavian 27.06.20 - 17:09

    > Du steigst leider immer dann aus der Diskussion aus wenn deine Argumente
    > wiederlegt wurden.

    Es geht nicht um Argumente, um richtig oder falsch, um belegen oder widerlegen. Wir tauschen hier Meinungen aus, Standpunkte. Meinungen sind nicht richtig oder falsch, sie nicht nicht besser oder schlechter, mehr oder weniger Wert. Eine Meinung ist einfach eine Bewertung von Fakten anhand persönlicher Präferenzen und Prioritäten vor dem Hintergrund der eigenen Lebenserfahrung.

    Meinungsaustausch ist ja okay, das ist richtig und wichtig. Aber doch nicht vier mal die Woche zum gleichen Thema die gleichen Meinungen im gleichen Wortlaut von den gleichen Protagonisten mit dem gleichen Ergebnis. Das ist einfach nur noch ermüdent.

    > Trotzdem viel Spaß im Garten, bei Kuchen.

    Danke, war lecker, Schokokuchen. Und dass er lecker war, ist wieder einfach nur meine Meinung. Das ist kein Faktum, und wer ihn nicht lecker findet, liegt damit nicht falsch, ist nicht weniger Wert, ist kein Idiot, er mag einfach keinen Schokokuchen. Er mag dadurch aber in meiner persönlichen Wertschätzung etwas sinken ;-)

  6. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: Test_The_Rest 27.06.20 - 17:26

    Es ist ja ein anderes Thema.

    Hier behauptet ja jetzt der Bugrow, daß die Programme so weiterlaufen müssen weil (ich zitiere):

    "Und warum scheut sich die Politik, das zu tun? Weil unser Produkt gut ist. Die Leute lieben das, was wir machen, und zwar alles: die Nachrichten, die Kultur, auch die Unterhaltung."

    Und diese Aussage grenzt an Größenwahn und dazu darf ruhig Etwas gesagt werden!

    Ich bin auch "die Leute" und ich nutze von der ARD maximal die Tagesschau und Polittalks.
    Gelegentlich noch die regionalen Radiosender.

    Alles Andere finde ich einfach nur grottig schlecht und keinesweg so gut, daß es auch nur ansatzweise in Richtung Liebe geht!

    Ich hasse Sportsendungen, weil komplett unter die Rubrik fällt:
    Mit Brot und Spielen hält man den Mob ruhig! (speziell Fußball)

    Ich hasse Seifenopern. Ruhigstellung und Verdummung auf höchstem Niveau.

    Ich hasse Uraltspielfilme, die vor 40 ++ Jahren total toll waren und inzwischen in der tausendsten Wiederholung gelaufen sind.

    Ich hasse Volksmusik- und Schlagersendungen.

    Ich hasse Quizshows.

    Also von "alles lieben" kann da nicht die Rede sein...
    Und ich gehe schwer davon aus, daß die meisten Zuschauer der ARD garantiert nicht ALLES lieben!

  7. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: X-Press 27.06.20 - 17:44

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Du steigst leider immer dann aus der Diskussion aus wenn deine Argumente
    > > wiederlegt wurden.
    >
    > Es geht nicht um Argumente, um richtig oder falsch, um belegen oder
    > widerlegen. Wir tauschen hier Meinungen aus, Standpunkte. Meinungen sind
    > nicht richtig oder falsch, sie nicht nicht besser oder schlechter, mehr
    > oder weniger Wert. Eine Meinung ist einfach eine Bewertung von Fakten
    > anhand persönlicher Präferenzen und Prioritäten vor dem Hintergrund der
    > eigenen Lebenserfahrung.
    >
    > Meinungsaustausch ist ja okay, das ist richtig und wichtig. Aber doch nicht
    > vier mal die Woche zum gleichen Thema die gleichen Meinungen im gleichen
    > Wortlaut von den gleichen Protagonisten mit dem gleichen Ergebnis. Das ist
    > einfach nur noch ermüdent.

    Das ist richtig, du musst aber auch anerkennen das Leute, deren Meinung, öffentlich keine Repräsentation findet, einen gewissen "Leidensdruck" haben sich zu artikulieren.
    Das macht natürlich die Redudanz nicht besser.
    Ich warte trotzdem noch auf eine Antwort auf meine Frage wo der ÖR (den wir solidarisch finanzieren sollen) selbst so mit seiner Solidarität dem Rest der Bevölkerung gegenüber steht.

    > > Trotzdem viel Spaß im Garten, bei Kuchen.
    >
    > Danke, war lecker, Schokokuchen. Und dass er lecker war, ist wieder einfach
    > nur meine Meinung. Das ist kein Faktum, und wer ihn nicht lecker findet,
    > liegt damit nicht falsch, ist nicht weniger Wert, ist kein Idiot, er mag
    > einfach keinen Schokokuchen. Er mag dadurch aber in meiner persönlichen
    > Wertschätzung etwas sinken ;-)

    Anders als die, tatsächlich komplett als Geschmacksfrage einzuordenen, Präferenz für oder wider Schokokuchen, wo eine relevante Debatte über die Reformation der Sache selbst sich irgendwie verbietet (weil soviel anderer Kuchen existiert), sehe ich beim ÖR mehr Potential für eine faktenbasierte Diskussion. Schon alleine weil es sich selbst als Stütze/Säule der Demokratie insziniert, den Anspruch hatte Schokokuchen dann noch nicht ;)
    Von daher kann ich eine Legitimation durch Aussagen wie "steht so im Gesetz/Rundfunkstaatsvertrag" zwar aktzeptieren, aber für mich lebt eine Demokratie auch von ständiger Kompromissbereitschaft und Transformationswillen. Und den vermisse ich auf der "Pro-ÖR" Seite (würde mich selbst nicht als Contra/Anti bezeichnen) an der Stelle dann immer ein wenig.
    Ist aber natürlich auch verständlich wenn es immer nur extreme wie behalten und abschaffen gibt. Wahrheit liegt meist in der Mitte von zwei Extrempositionen.

  8. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: Oktavian 27.06.20 - 18:42

    > Das ist richtig, du musst aber auch anerkennen das Leute, deren Meinung,
    > öffentlich keine Repräsentation findet, einen gewissen "Leidensdruck" haben
    > sich zu artikulieren.

    Das ist natürlich irgendwie ein Widerspruch in sich. Wer keine Repräsentation findet, hat naturgemäß wenig Möglichkeit der Artikulation seiner Meinung.

    > Das macht natürlich die Redudanz nicht besser.

    Aber okay, wenn die ständige Wiederholung hier dem Seelenfrieden dient, seis drum. Ich habe nur irgendwie das Gefühl, manche hier glauben, Forenposts bei Golem haben eine Art Relevanz, machen einen gleich zum Internet-Aktivisten.

    Es ist einfach alles gesagt zu dem Thema, mehrfach und auch schon von jedem. Es dann wieder und wieder zu hören ist schlimmer als der Elternabend in der Grundschule.

    > Ich warte trotzdem noch auf eine Antwort auf meine Frage wo der ÖR (den wir
    > solidarisch finanzieren sollen) selbst so mit seiner Solidarität dem Rest
    > der Bevölkerung gegenüber steht.

    Und die Antwort glaubst Du, hier zu bekommen? Und Du glaubst, Du würdest überhaupt irgendwo eine Antwort bekommen, bei der Du mit Gewissensheit sagen könntest: Danke für die Antwort, aus der Perspektive habe ich das noch nie betrachtet, das ändert natürlich alles.

    Wenn man eine Frage stellt, die Antwort einem aber egal ist, ist es eher sinnlos, die Frage überhaupt zu stellen. Und noch sinnloser wäre es, die Antwort überhaupt zu geben. Beides ist verschwendete Zeit.

    > Anders als die, tatsächlich komplett als Geschmacksfrage einzuordenen,
    > Präferenz für oder wider Schokokuchen,

    Das ist Deine Sicht der Dinge. Ich hingegen halte Menschen, die Schokokuchen (und insbesondere den meiner Frau) nicht mögen, prinzipiell für schlechte Menschen.

    > Schon alleine weil es sich selbst als Stütze/Säule der
    > Demokratie insziniert, den Anspruch hatte Schokokuchen dann noch nicht ;)

    Sehe ich anders. Würden die Menschen mehr Schokokuchen zusammen essen, vielleicht noch bei einer Tasse Kaffee, Tee, Kakao, gäb es deutlich weniger Probleme. Schokokuchen ist vielleicht die wichtigste Stütze der Demokratie überhaupt. Würden die Staatsführer der Welt einfach öfter mal nen Schokokuchen zusammen essen, es gäbe mehr Frieden auf der Welt. Meine Frau würde das Rezept auch rausrücken, da bin ich mir sicher.

    > Von daher kann ich eine Legitimation durch Aussagen wie "steht so im
    > Gesetz/Rundfunkstaatsvertrag" zwar aktzeptieren, aber für mich lebt eine
    > Demokratie auch von ständiger Kompromissbereitschaft und
    > Transformationswillen. Und den vermisse ich auf der "Pro-ÖR" Seite (würde
    > mich selbst nicht als Contra/Anti bezeichnen) an der Stelle dann immer ein
    > wenig.

    Das wiederum liegt in der Natur der Sache. Wer einen Zustand ändern will, ist in der Pflicht, für diese Veränderung zu argumentieren. Er muss überzeugen, dass danach alles besser wäre. Wer einen Zustand behalten möchte, dem reicht es, auf die Vorzüge der derzeitigen Situation zu verweisen.

    Das ist so ein wenig wie in der Politik. Konservative Strömungen haben es immer leichter als reformistische. Die Konservativen können immer auf das Erreichte verweisen, auf den guten Zustand. Die Reformistischen müssen den aktuellen Zustand schlecht reden, gleichzeitig auch noch einen neuen anpreisen und die Leute motivieren, den einen zugunsten des anderen zu verändern.

    > Ist aber natürlich auch verständlich wenn es immer nur extreme wie behalten
    > und abschaffen gibt. Wahrheit liegt meist in der Mitte von zwei
    > Extrempositionen.

    Behalten ist eben der konservative Ansatz, das ist leicht. Und eine latente Unzufriedenheit ist bei weitem nicht genug, um etwas verändern zu wollen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.06.20 18:50 durch Oktavian.

  9. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: X-Press 28.06.20 - 00:19

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Das ist natürlich irgendwie ein Widerspruch in sich. Wer keine
    > Repräsentation findet, hat naturgemäß wenig Möglichkeit der Artikulation
    > seiner Meinung.

    Warum ist das ein Wiederspruch? Ich sehe leider diese Meinung im ÖR nicht repräsentiert, und auch in der Politik nicht. Also suche ich mir eine Platform um sie zu veröffentlichen, in diesem Fall das Golem Forum. Ob das jetzt ne relevante Platform dafür ist oder nicht, spielt ja erstmal keine große Rolle, primär ist sie erstmal vorhanden und nutzbar. Das Internet hat da viele Möglichkeiten geschaffen.

    > > Das macht natürlich die Redudanz nicht besser.
    >
    > Aber okay, wenn die ständige Wiederholung hier dem Seelenfrieden dient,
    > seis drum. Ich habe nur irgendwie das Gefühl, manche hier glauben,
    > Forenposts bei Golem haben eine Art Relevanz, machen einen gleich zum
    > Internet-Aktivisten.
    >
    > Es ist einfach alles gesagt zu dem Thema, mehrfach und auch schon von
    > jedem. Es dann wieder und wieder zu hören ist schlimmer als der Elternabend
    > in der Grundschule.

    Auch richtig. Allerdings hab ich mich persönlich erst seit der letzten Debatte dazu angefangen einzubringen, und habe in den 4 Jahren die ich schon im Golem Forum still mitlese noch nie bis nur partiell meine Meinung repräsentiert gesehen, eher nur extreme und wenig differenzierte Positionen.

    > > Ich warte trotzdem noch auf eine Antwort auf meine Frage wo der ÖR (den
    > wir
    > > solidarisch finanzieren sollen) selbst so mit seiner Solidarität dem
    > Rest
    > > der Bevölkerung gegenüber steht.
    >
    > Und die Antwort glaubst Du, hier zu bekommen? Und Du glaubst, Du würdest
    > überhaupt irgendwo eine Antwort bekommen, bei der Du mit Gewissensheit
    > sagen könntest: Danke für die Antwort, aus der Perspektive habe ich das
    > noch nie betrachtet, das ändert natürlich alles.

    Halt mich für naiv, aber ja ich glaube das ich mich von guten, sachlichen Argumenten noch überzeugen lasse, und selbst wenn es von Alternativlosigkeit ist. Den Versuch ist hier aber noch jeder schuldig geblieben, inklusive dir als aktivem Forenmitglied, dem ich diese Fragen im speziellen gestellt habe.
    Und wenn nicht hier, wo dann? In den Kommentaren beim Spiegel oder der Zeit? Die Trollwiese hier ist echt bedeutend kleiner. Und hier finden sich schein (wie du auch) noch Leute die ernsthaft und halbwegs sinnvoll darüber diskutieren wollen, du kannst mich gerne an Platformen verweisen wo das noch besser funktioniert, hab aber die grobe Ahnung das da nicht viel vorhanden ist.

    > Wenn man eine Frage stellt, die Antwort einem aber egal ist, ist es eher
    > sinnlos, die Frage überhaupt zu stellen. Und noch sinnloser wäre es, die
    > Antwort überhaupt zu geben. Beides ist verschwendete Zeit.

    Es ist mir aber nicht egal was du antwortest. Das ist eine sehr frustrierte/frustierende Unterstellung.

    > > Anders als die, tatsächlich komplett als Geschmacksfrage einzuordenen,
    > > Präferenz für oder wider Schokokuchen,
    >
    > Das ist Deine Sicht der Dinge. Ich hingegen halte Menschen, die
    > Schokokuchen (und insbesondere den meiner Frau) nicht mögen, prinzipiell
    > für schlechte Menschen.

    Von mir aus. Halte ich persönlich für kleingeistig, aber vielleicht verstehe ich auch nicht wie gut und wahrnehmungserweiternd der Kuchen in Wirklichkeit ist.

    > > Schon alleine weil es sich selbst als Stütze/Säule der
    > > Demokratie insziniert, den Anspruch hatte Schokokuchen dann noch nicht
    > ;)
    >
    > Sehe ich anders. Würden die Menschen mehr Schokokuchen zusammen essen,
    > vielleicht noch bei einer Tasse Kaffee, Tee, Kakao, gäb es deutlich weniger
    > Probleme. Schokokuchen ist vielleicht die wichtigste Stütze der Demokratie
    > überhaupt. Würden die Staatsführer der Welt einfach öfter mal nen
    > Schokokuchen zusammen essen, es gäbe mehr Frieden auf der Welt. Meine Frau
    > würde das Rezept auch rausrücken, da bin ich mir sicher.

    Du verwechselst hier den Selbstanspruch von Kuchen die Menschheit zu einen (was deine Auffassung ist) und die verbriefte, gesetzlich legitimierten Anspruch einer Institution im Staat, den Willen des Volkes zu formen, miteinander (die so faktisch existiert)
    Kann man machen, hat aber mit sachlich nix zu tun, auch wenn ich ebenfalls der Meinung bin das die Leute mehr Schokokuchen miteinander essen sollten um besser klar zu kommen.

    > > Von daher kann ich eine Legitimation durch Aussagen wie "steht so im
    > > Gesetz/Rundfunkstaatsvertrag" zwar aktzeptieren, aber für mich lebt eine
    > > Demokratie auch von ständiger Kompromissbereitschaft und
    > > Transformationswillen. Und den vermisse ich auf der "Pro-ÖR" Seite
    > (würde
    > > mich selbst nicht als Contra/Anti bezeichnen) an der Stelle dann immer
    > ein
    > > wenig.
    >
    > Das wiederum liegt in der Natur der Sache. Wer einen Zustand ändern will,
    > ist in der Pflicht, für diese Veränderung zu argumentieren. Er muss
    > überzeugen, dass danach alles besser wäre. Wer einen Zustand behalten
    > möchte, dem reicht es, auf die Vorzüge der derzeitigen Situation zu
    > verweisen.

    Na dann ist ja Sexismus, soziale Ungerechtigkeit und Rassimus ganz einfach damit behoben das man auf den Status Quo verweist und sich dann nicht weiter drum kümmert. Die Verbesserung kann ja höchsten einer Minderheit zu gute kommen, aber der Masse geht es ja bereits gut, also warum was ändern, die Mehrheit hat ja schon was sie braucht? (Grundgesetz und Minderheitenschutz anyone?)

    > Das ist so ein wenig wie in der Politik. Konservative Strömungen haben es
    > immer leichter als reformistische. Die Konservativen können immer auf das
    > Erreichte verweisen, auf den guten Zustand. Die Reformistischen müssen den
    > aktuellen Zustand schlecht reden, gleichzeitig auch noch einen neuen
    > anpreisen und die Leute motivieren, den einen zugunsten des anderen zu
    > verändern.

    Korrekt und richtig beobachtet, aber wie vorher erwähnt hab ich da eher einen humanistischen Anspruch und bin der Meinung das der aktuelle Status quo nicht wirklich das Optimum des möglichen darstellt, sondern erstmal einfach nur für sich selbst, meist aus historischem Kontext heraus, existiert ohne erweiterte Grundlage. (weil, war schon "immer" so)
    Denn mit diesem Denken, wäre die Welt immernoch wie zu Zeit X, ist sie aber nicht weil es immer von Minder- und Mehrheiten Bestrebungen zur Veränderung gab + äußere Umstände die ein Umdenken erzwingen. Und so wird es wohl auch dem ÖR ggf irgendwann mal gehen wenn der Teil der Zuschauer die es für relevant und demokratiefördern halten zu einer Minderheit verkommt weil man sich einem reformatorischen Dialog vorher aus Arroganz entzogen hat.
    Und dann haben wir evtl ein richtiges Problem.

    > > Ist aber natürlich auch verständlich wenn es immer nur extreme wie
    > behalten
    > > und abschaffen gibt. Wahrheit liegt meist in der Mitte von zwei
    > > Extrempositionen.
    >
    > Behalten ist eben der konservative Ansatz, das ist leicht. Und eine latente
    > Unzufriedenheit ist bei weitem nicht genug, um etwas verändern zu wollen.

    Und warum machst du dir es dann leicht wenn du es erkennst?
    Ob das genug ist oder nicht hat wie gesagt die leicht gefährliche Seitenimplikation das dabei ausversehen großer Unsinn herauskommt, wie die AFD und damit faschistische Vollpfosten zu wählen, nur weil man sich in einem Punkt seiner Meinungbildung missverstanden fühlt. Behebt vielleicht das eine Problem, schafft aber ungewollt 50 neue. Und selbst als konservativer Demokrat kann man daran wohl kaum interessiert sein sich nur mit dem Ausfluss extremer Denkhaltungen einanderzusetzen.

  10. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: muhzilla 28.06.20 - 09:29

    Das Wichtigste vorweg: Ich habe keinen guten Appetit zum Kuchen gewünscht ;)

    Als Befürworter des Rundfunkbeitrags wie er ist, hast du aber in der Regel den meiner Meinung nach berechtigten Argumenten der Kritiker nicht viel entgegen zu setzen. Und damit meine ich nicht die "Kritiker", die den Sinn von ÖRs nicht verstehen und die Berichterstattung sowieso als Lügenpresse abtun, sondern Leute, die kritisieren, dass sinnlos Geld verbrannt wird für die Unterhaltung anderer. Dieser Diskussion weichst du aus und berufst dich dabei immer wieder auf das Solidaritätsprinzip und lässt nicht zu, dass dieses ausgenutzt wird, um einen ansonsten weitestgehend sterbenden Medienapparat am Leben zu halten.

  11. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: Oktavian 28.06.20 - 10:00

    > Als Befürworter des Rundfunkbeitrags wie er ist, hast du aber in der Regel
    > den meiner Meinung nach berechtigten Argumenten der Kritiker nicht viel
    > entgegen zu setzen. Und damit meine ich nicht die "Kritiker", die den Sinn
    > von ÖRs nicht verstehen und die Berichterstattung sowieso als Lügenpresse
    > abtun, sondern Leute, die kritisieren, dass sinnlos Geld verbrannt wird für
    > die Unterhaltung anderer.

    Ich verstehen das schon. Das Geld sollte nicht sinnlos verbrannt werden für die Unterhaltung anderer, das Geld sollte sinnvoll investiert werden für meine eigene Unterhaltung.

    Man muss erst einmal festhalten, Unterhaltung ist ganz klar im Auftrag des ÖR enthalten. Unterhalten fühlen sich Menschen aber von sehr unterschiedlichen Dingen. Der Auftrag sagt weiter, das alle Gruppen angesprochen werden sollen, Mehrheiten wie Minderheiten.

    Wenn man nun das Pech hat, mit dem eigenen Geschmack vielleicht eher in einer Nische zu sein, dann empfindet man wahrscheinlich 90% des Angebots als unpassend.

  12. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: limetonic 28.06.20 - 10:04

    arbeitest sich für den Verein, nicht wahr?

  13. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: Oktavian 28.06.20 - 10:06

    > arbeitest sich für den Verein, nicht wahr?

    Ich darf dich verweisen auf

    https://forum.golem.de/kommentare/politik-recht/ard-chef-die-leute-lieben-das-was-wir-machen-und-zwar-alles/bezahlte-oer-texter/135899,5689073,5689283,read.html#msg-5689283

  14. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: limetonic 28.06.20 - 10:30

    "Ich verstehen das schon. Das Geld sollte nicht sinnlos verbrannt werden für die Unterhaltung anderer, das Geld sollte sinnvoll investiert werden für meine eigene Unterhaltung."

    Nein, ich verlange keine Unterhaltung vom ÖR einzig soll er unabhängigen Journalismuss ermöglichen und langfristig sicherstellen.

    Aber welches Argument gibt es dafür, dass der ÖR mich unterhalten muss?
    Es mag sein dass der Sendeauftrag auch Unterhaltung beinhaltet, aber wenn das so ist muss dieser eben geändert werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.20 10:31 durch limetonic.

  15. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: Oktavian 28.06.20 - 11:00

    > Aber welches Argument gibt es dafür, dass der ÖR mich unterhalten muss?

    Ach da könnte man verschiedenes anführen. Beispielsweise könnte die Gesellschaft ein Interesse haben, dass auch Unterhaltung ein gewisses Niveau hat. Nicht alle sind mit Dschungel Camp, GZSZ und GNTM zufrieden. Gleichzeitigt hebt sogar ein gutes, niveauvolles Programm bei den ÖR das Niveau der anderen Sender. Die Alternative darf man sich in den USA, Italien oder Spanien angucken.

    Man könnte auch anführen, dass die privaten Alternativen sich ausschließlich auf die werberelevante Zielgruppe zwischen 12 und 35 konzentriert. Aber auch Kinder wollen niveauvoll unterhalten werden, Personen ab 40+ ebenso.

    > Es mag sein dass der Sendeauftrag auch Unterhaltung beinhaltet, aber wenn
    > das so ist muss dieser eben geändert werden.

    Es "muss" nicht, es kann geändert werden, natürlich. Das kannst Du dann gerne in den demokratischen Prozess einbringen.

  16. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: limetonic 28.06.20 - 11:15

    wie großzügig...

  17. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: Oktavian 28.06.20 - 12:13

    > wie großzügig...

    Es war nur ein freundlicher Hinweis auf eine sinnvolle Vorgehensweise. Rummaulen im Forum ist selten zielführend. Aber es gibt glaube ich keine Partei in Deutschland, die sich nicht über engagierte Mitglieder freut.

    Und wenn das Vorgehen gegen den ÖR Dir ein Anliegen ist, hier eine Liste zur Vorauswahl:
    https://www.kildal.de/GEZ/p-vs-r.htm

  18. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: most 28.06.20 - 13:00

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht alle sind mit Dschungel Camp, GZSZ und GNTM zufrieden.
    > Gleichzeitigt hebt sogar ein gutes, niveauvolles Programm bei den ÖR das
    > Niveau der anderen Sender. Die Alternative darf man sich in den USA,
    > Italien oder Spanien angucken.

    Immer wieder der Verweis aufs klassische Private TV, verstehe ich nicht.
    Privates Fernsehen liegt in den letzten Zügen, röchelt noch ein bisschen und die Manager quetschen die Zitrone jetzt aus, bis gar nichts mehr rauskommt.
    RTL hat die Formel 1 aufgegeben, das Dschungelcamp fällt wegen Corona ggf. aus und wie lange machen Bohlen und Klum noch, ein oder zwei Jahre? (nicht, dass ich diese Format gut finde, aber sie hatten doch ziemlich viel Erfolg in der Vergangenheit)

    Wenn die weg sind, dann endet die ca. 40 Jahre Phase des deutschen Privat-TVs.
    Die Zukunft liegt im VOD, in der sich jeder den Dienst bucht, der am besten die persönlichen Vorlieben abdeckt.

    Die Alternative zu ÖR ist nicht das werbeverseuchte klassische Privat-Tv, sondern VOD Dienste, die natürlich alle Nutzergruppen gerne bedienen, nicht nur die werberelevante Zielgruppe.

  19. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: Oktavian 28.06.20 - 13:18

    > Immer wieder der Verweis aufs klassische Private TV, verstehe ich nicht.
    > Privates Fernsehen liegt in den letzten Zügen, röchelt noch ein bisschen
    > und die Manager quetschen die Zitrone jetzt aus, bis gar nichts mehr
    > rauskommt.

    Die Hoffnung hatte ich auch mal. Woher nimmst du die Hoffnung? Die Zahlen sagen das Gegenteil.

    Die Werbeumsätze von RTL sind stabil bis leicht steigend.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/172757/umfrage/werbeumsaetze-von-rtl-seit-2003/

    Auch der restlicher Umsatz ist stabil bis steigend.

    Nicht viel anders sieht es bei ProSieben/Sat1 aus.

    > RTL hat die Formel 1 aufgegeben,

    Ja, die Manager haben klug erkannt, dass Formel 1 zu teuer ist für das Werbegeld, und dass man mit weniger Aufwand genauso viele Einnahmen erzielen kann. Es geht halt immer noch etwas billiger und niveauloser.

    > das Dschungelcamp fällt wegen Corona ggf.

    Klar, das ist ärgerlich. Die Sendung war billig zu produzieren und hatte Traumquoten. Anfangs waren die Werbekunden etwas angeekelt, aber das hat sich schon lange gelegt.

    > aus und wie lange machen Bohlen und Klum noch, ein oder zwei Jahre? (nicht,
    > dass ich diese Format gut finde, aber sie hatten doch ziemlich viel Erfolg
    > in der Vergangenheit)

    Auch hier, ich hatte auch erwartet, dass DSDS vielleicht 5 Jahre funktioniert. Wir sind in Jahr 15, ein Ende zeichnet sich nicht ab. Woher nimmst Du den Glauben, das Ende sei nahe? Die Quoten legen das nicht nahe.

  20. Re: Und täglich grüßt das Murmeltier...

    Autor: most 28.06.20 - 13:32

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Auch der restlicher Umsatz ist stabil bis steigend.
    >
    > Nicht viel anders sieht es bei ProSieben/Sat1 aus.

    Der Konzern ist stark diversifiziert, der Geschäftsbereich TV hat einen immer geringeren Anteil am Gesamtgeschäft.
    Die Werbeeinnahmen sind durch Corona stark eingebrochen und die Unternehmen werden sich schon überlegen, ob das Geld nicht dort investiert wird, wo auch junge werberelevante Leute mit Kaufkraft zu finden sind und die sind eben schon lange nicht mehr im TV zu erreichen


    > Ja, die Manager haben klug erkannt, dass Formel 1 zu teuer ist für das
    > Werbegeld, und dass man mit weniger Aufwand genauso viele Einnahmen
    > erzielen kann. Es geht halt immer noch etwas billiger und niveauloser.

    Nein, irgendwann ist die Untergrenze erreicht, siehe Jamba, Viva, etc. Irgendwann lohnt sich nicht mal mehr der 99% Automatikbetrieb mit 90% Werbung und 10% Billigstcontent.

    RTL und Pro7 bekommen maximale Konkurrenz aus dem Netz, weil "ich filme aus dem Kinderzimmer über Twitch und youtube" immer noch billiger ist, als Praktikatenteams mit Kamera loszuschicken, denn die gesamte Senderinfrastrukutur und die Mitarbeiter wollen auch finanziert werden.




    > Klar, das ist ärgerlich. Die Sendung war billig zu produzieren und hatte
    > Traumquoten. Anfangs waren die Werbekunden etwas angeekelt, aber das hat
    > sich schon lange gelegt.
    Nein, die Sendung war sehr teuer zu produzieren, das lohnte sich nur in Zusammenarbeit mit den anderen TV Sendern, die das Camp auch genutzt haben. Durch Corona fällt die Nutzung der Engländer im Sommer wahrscheinlich aus, deshalb müsste RTL das dieses Jahr selber finanzieren und das lohnt sich nicht


    > Auch hier, ich hatte auch erwartet, dass DSDS vielleicht 5 Jahre
    > funktioniert. Wir sind in Jahr 15, ein Ende zeichnet sich nicht ab. Woher
    > nimmst Du den Glauben, das Ende sei nahe? Die Quoten legen das nicht nahe.

    DSDS ist Bohlen, wie Pro7 Raab war. Bohlen wirft irgendwann das Handtuch, weil auch er keine Lust hat, mit dem sinkenden Schiff unterzugehen. Seine Schäfchen hat der doch schon lange im Trockenen, der steigt dann auch bei guten Quoten aus, wenn er keine Lust mehr hat.

    PS: Immer daran denken: Wir sind gerade mal im Jahr 5 nach dem Netflix&Co. Start, Pay TV in Form von Streaming hat erst angefangen, der große Siegeszug kommt erst noch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.20 13:35 durch most.

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