1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › ARD/ZDF: Deutlich mehr…

noch zu wenig.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. noch zu wenig.

    Autor: Der Rechthaber 14.06.16 - 18:09

    Es müssten im Prinzip alle streiken für den Mist den wir da serviert bekommen.

  2. Re: noch zu wenig.

    Autor: Anonymer Nutzer 14.06.16 - 18:15

    Würden alle die sich darüber aufregen nicht mehr zahlen, dann würde das ganze System zusammenbrechen noch bevor das erste Mahnverfahren draußen wäre.

  3. Re: noch zu wenig.

    Autor: polmabri 14.06.16 - 18:25

    Das wird leider nicht passieren, es herrscht einfach zu große Angst vor der Vollstreckung - und das leider auch zu Recht. Es ist absolut unbegreiflich warum ARD-ZDF selbst Vollstreckungsbescheide ausstellen dürfen - ohne Vertragsabschluss, ohne Gericht.

  4. Re: noch zu wenig.

    Autor: David64Bit 14.06.16 - 18:25

    Angeblich. Ich gehöre zu denen, die ihren Beitrag gern zahlen.

  5. Re: noch zu wenig.

    Autor: don.redhorse 14.06.16 - 18:26

    da passiert gar nichts, das ganze ist abgesegnet, es ist geltenes Recht und bisher sind alle Verfahren dagegen verloren gegangen. Ich zahle monatlich (ist ja eine monatliche Gebühr/Steuer) mit dem Verweis "unter Vorbehalt", wenn die ganze Sache also kippt kann ich zumindest einen Teil zurückfordern.

  6. Re: noch zu wenig.

    Autor: smirg0l 14.06.16 - 18:28

    Vor allen Dingen nehmen die stolze 8 Euro pro Mahnung, nennen das dann aber nicht Mahngebühr, weil man dann ja nur die tatsächlichen Aufwände in Rechnung stellen darf - ziemlich link.

    Dann kann die nexte Gebührenerhöhung ja mal ausfallen.

  7. Re: noch zu wenig.

    Autor: mariob 14.06.16 - 18:28

    Allen Hobby-Programmdirektoren empfehle ich den Schnellkurs "Einschaltquoten lesen und verstehen können".

  8. Re: noch zu wenig.

    Autor: css_profit 14.06.16 - 18:33

    Nicht alle sind so blöde und handeln sich damit nur teuren Ärger ein. Den zahlen müssen am Ende alle.

  9. Re: noch zu wenig.

    Autor: unbuntu 14.06.16 - 18:47

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Angeblich. Ich gehöre zu denen, die ihren Beitrag gern zahlen.

    Cool, darf ich dir auch ne Rechnung schicken, damit du sie bezahlst?

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  10. Re: noch zu wenig.

    Autor: Anonymer Nutzer 14.06.16 - 19:21

    Das Finanzamt behält sich bei offenen Rechnungen vor, am Fahrzeug des Schuldners Luftablassventile anzubringen.
    Das Entfernen der Ventile ist gesetzlich verboten und bei unerlaubter Entfernung gibt es eine Strafanzeige und im schlimmsten Fall, wird sogar die Straßenzulassung fürs Auto entzogen.

    Ich bin auf mein Auto angewiesen, den mit dem öffentlichen Verkehr komm Ich nicht zur Arbeit, weil dieser um die Uhrzeit bei uns gar nicht fährt.
    Ich würde im Endeffekt meine Arbeit aufs Spiel setzten, wenn das Finanzamt Ablassventile an meinem Auto anbringt, weil selbst nach der Bezahlung, dauert es eine Woche bis die wieder entfernt werden und bis dahin schreibt der Arbeitgeber eine Kündigung.

    1. GEZ Mahnung
    2. Einschaltung des Finanzamts
    3. Finanzamt Mahnung
    4. Anbringung von Luftablassventilen
    5. Vollstreckung

    Die Vollstreckung ist im Endeffekt meine kleinste Sorge, weil Ich die geforderte Summe jederzeit Auszahlen könnte.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.16 19:35 durch Carlo Escobar.

  11. Re: noch zu wenig.

    Autor: sg-1 14.06.16 - 19:36

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Angeblich. Ich gehöre zu denen, die ihren Beitrag gern zahlen.

    Wenn ich dir jetzt ein schreiben schicke, dass ich Geld haben möchte? Zahlst du das dann auch? ...immerhin habe ich ja eine Forderung gestellt!

    Beitragsservice bekommt schon mal gar nichts!! Die sind nämlich nicht geschäftsfähig! und die Behörde/Amt hat sich noch nicht gemeldet. Lasst euch doch nicht für dumm verkaufen!

  12. Re: noch zu wenig.

    Autor: HelpbotDeluxe 14.06.16 - 19:37

    Carlo Escobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Finanzamt behält sich bei offenen Rechnungen vor, am Fahrzeug des
    > Schuldners Luftablassventile anzubringen.
    > Das Entfernen der Ventile ist gesetzlich verboten und bei unerlaubter
    > Entfernung gibt es eine Strafanzeige und im schlimmsten Fall, wird sogar
    > die Straßenzulassung fürs Auto entzogen.
    >
    > Ich bin auf mein Auto angewiesen, den mit dem öffentlichen Verkehr komm Ich
    > nicht zur Arbeit, weil dieser um die Uhrzeit bei uns gar nicht fährt.
    > Ich würde im Endeffekt meine Arbeit aufs Spiel setzten, wenn das Finanzamt
    > Ablassventile an meinem Auto anbringt, weil selbst nach der Bezahlung,
    > dauert es eine Woche bis die wieder entfernt werden und bis dahin schreibt
    > der Arbeitgeber eine Kündigung.
    >
    > 1. GEZ Mahnung
    > 2. Einschaltung des Finanzamts
    > 3. Finanzamt Mahnung
    > 4. Anbringung von Luftablassventilen
    > 5. Vollstreckung
    >
    > Die Vollstreckung ist im Endeffekt meine kleinste Sorge, weil Ich die
    > geforderte Summe jederzeit Auszahlen könnte.

    Schon mal was von einer Garage gehört? ... Kein Zugriff mehr für diese Ventilierer :)

  13. Re: noch zu wenig.

    Autor: Anonymer Nutzer 14.06.16 - 19:42

    Carlo Escobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Finanzamt behält sich bei offenen Rechnungen vor, am Fahrzeug des
    > Schuldners Luftablassventile anzubringen.

    Da gibt es ein einfaches Gegenmittel, das nennt sich abschließbare Ventilkappen und gibt es für weniger als 10 Euro im Versandhandel ...

  14. Re: noch zu wenig.

    Autor: Anonymer Nutzer 14.06.16 - 19:44

    Wenn sich genug Leute auflehnen würden könnte sich daran was ändern. Die DDR ist auch nicht zusammengebrochen, weil die Politik es damals so gewollt hat. Sie ist zusammengebrochen weil die Menschen es einfach satt hatten.

    Wenn sich die Masse gegen ein geltendes Gesetz auflehnen würde, könnte sie zu deren Änderung beitragen. Gesetze sind schliesslich keine Naturkonstanten, sie werden von Menschen gemacht.

  15. Re: noch zu wenig.

    Autor: c_nrad 14.06.16 - 19:50

    Ein bisschen sehr einfach, den Untergang der DDR nur auf das Begehren der Menschen zu schieben. Das Wirtschaftssystem war vor Allem verantwortlich für den Zusammenbruch.

  16. Re: noch zu wenig.

    Autor: Anonymer Nutzer 14.06.16 - 19:53

    HelpbotDeluxe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon mal was von einer Garage gehört? ... Kein Zugriff mehr für diese
    > Ventilierer :)

    Ich habe zwar eine Holzgarage mit Selektionstor, in dieser ist aber nur Platz für zwei Fahrzeuge, das dritte Fahrzeug wird auf der Auffahrt davor geparkt.
    Aber selbst wenn alles Fahrzeuge in der Garage stehen würden, macht sich das Finanzamt die Mühe und besucht dich auf der Arbeit, ist einem Kollegen schon mal passiert, es ging zwar nicht um GEZ Gebühren, sondern um Steuernachzahlungen, aber im Endeffekt trotzdem um Geld.

  17. Re: noch zu wenig.

    Autor: Anonymer Nutzer 14.06.16 - 19:55

    Das Eine bedingt das Andere, oder nicht? Schlechtes Wirtschaftssystem, unzufriedene Menschen.

    Außerdem finde ich es schon stark, dass Du hier das Wirtschaftssystem als alleinigen Grund aufführst. D.h. Jahrzehnte im eigenen Land eingesperrt sein und bespitzelt werden ist kein Problem aber wegen einem "schlechten Wirtschaftssystem" dann rebellieren?

  18. Re: noch zu wenig.

    Autor: DragonHunter 14.06.16 - 19:56

    sg-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beitragsservice bekommt schon mal gar nichts!! Die sind nämlich nicht
    > geschäftsfähig!

    Aha und woran machst du die steile These fest?...
    Ist dir ein wirksamer Vertrag zwischen den Ländern und dem Beitragsservice nicht genug?
    Oder ziehst du das nur so ausm Hut?

  19. Re: noch zu wenig.

    Autor: DragonHunter 14.06.16 - 19:57

    c_nrad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein bisschen sehr einfach, den Untergang der DDR nur auf das Begehren der
    > Menschen zu schieben. Das Wirtschaftssystem war vor Allem verantwortlich
    > für den Zusammenbruch.


    Versuch bloß nicht, solche Leute, wie deinem Vorredner mit Logik und Realität zu kommen, das verkraften sie nicht... weil dann das Feindbild kaputt geht...:D

  20. Re: noch zu wenig.

    Autor: Eheran 14.06.16 - 20:13

    Drei Autos. Da hat man auch keinen Grund mehr zu meckern.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deloitte, Leipzig
  2. Porsche Deutschland GmbH, Bietigheim-Bissingen
  3. über SCHAAF PEEMÖLLER + PARTNER TOP EXECUTIVE CONSULTANTS, Nordrhein-Westfalen
  4. AKAFÖ ? Akademisches Förderungswerk, AöR, Bochum

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. Laptops, Gaming-Zubehör, Samsung-TVs, Drohnen, Smart Home Produkte)
  2. (u. a. 55 Zoll ab 449,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Icann und ISOC: Der Ausverkauf des Internets
Icann und ISOC
Der Ausverkauf des Internets

Der Verkauf von .org wirkt wie ein Verschwörungskrimi voller seltsamer Zufälle, Korruption und zwielichtiger Gestalten. Hinzu kommen Intransparenz und Widersprüche.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Breitbandausbau Bernie Sanders will Internet- und Kabelkonzerne zerschlagen
  2. Urheberrechtsverletzungen Europol nimmt 30.000 Domains offline
  3. Internet Europas IPv4-Adressen sind aufgeteilt

VW-Logistikplattform Rio: Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw
VW-Logistikplattform Rio
Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw

Im Online-Handel ist das Tracking einer Bestellung längst Realität. In der Speditionsbranche sieht es oft anders aus: Silo-Denken, viele Kleinunternehmen und Vorbehalte gegenüber der Digitalisierung bremsen den Fortschritt. Das möchte Rio mit seiner Cloud-Lösung und niedrigen Preisen ändern.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Vernetzte Mobilität Verkehrsunternehmen könnten Datenaustauschpflicht bekommen
  2. Studie Uber und Lyft verschlechtern den Stadtverkehr
  3. Diesel-Ersatz Baden-Württemberg beschafft Akku-Elektrotriebzüge Mireo

  1. Autoproduktion: China droht Deutschland mit Vergeltung bei Huawei-Ausschluss
    Autoproduktion
    China droht Deutschland mit Vergeltung bei Huawei-Ausschluss

    Die chinesische Regierung will bei einem Ausschluss von Huawei beim 5G-Aufbau "nicht tatenlos zuschauen". Indirekt droht Chinas Botschafter mit Konsequenzen für die Autoindustrie.

  2. Snapdragon 865 im Test: Android-Smartphone-Performance-Ausblick 2020
    Snapdragon 865 im Test
    Android-Smartphone-Performance-Ausblick 2020

    Mit dem Snapdragon 865 hat Qualcomm das System-on-a-Chip für die Top-Smartphones des nächsten Jahres entwickelt. In Benchmarks schneidet das SoC gut ab: Die CPU-Leistung steigt um ein Drittel, die iGPU-Geschwindigkeit um ein Viertel. Für Apple-Niveau reicht es aber nicht.

  3. Android TV: Magenta-TV-Stick mit USB-Anschluss vergünstigt erhältlich
    Android TV
    Magenta-TV-Stick mit USB-Anschluss vergünstigt erhältlich

    Die Deutsche Telekom hat den Magenta-TV-Stick auf den Markt gebracht, aber noch als Betatest. Es stehen noch nicht alle Funktionen zur Verfügung, dafür wird der Anschaffungspreis reduziert.


  1. 13:55

  2. 13:30

  3. 13:17

  4. 13:01

  5. 13:01

  6. 12:54

  7. 12:34

  8. 12:05