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Ich bevorzuge zur Arduino-Programmierung das Atmel Studio 7.

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  1. Ich bevorzuge zur Arduino-Programmierung das Atmel Studio 7.

    Autor: DebianFan 24.12.16 - 15:52

    Und nutze via gcc-avr die Bequemlichkeiten von C++14.

    Vor dreißig war noch Assembler und MCS51-Architektur angesagt, vergleichbare Funktionalitäten auf dem ATMega realisiere ich jetzt gefühlt zehnmal schneller.

  2. Re: Ich bevorzuge zur Arduino-Programmierung das Atmel Studio 7.

    Autor: x2k 24.12.16 - 18:23

    Das ist aber schon ein software brocken im vergleich zur arduino ide.

    Für profis ist das sicherlich ganz praktisch. Nur wer da mal hobbymäßig das eine oder andere entwickelt ist vom studio ziemlich erschlagen.

    Ich habs mal getestet und für mich war das nichts.

  3. Re: Ich bevorzuge zur Arduino-Programmierung das Atmel Studio 7.

    Autor: Anonymer Nutzer 24.12.16 - 19:28

    Für 99% der arduinoprojekte ist das atmel studio auch völlig oversize.

  4. Re: Ich bevorzuge zur Arduino-Programmierung das Atmel Studio 7.

    Autor: x2k 24.12.16 - 19:38

    Weiß zufällig jemand wie man einen arduino so programmiert, das er nicht neustartet, wenn die serielle verbindung aufgebaut wird?
    Ich hab ein projekt das läuft paralel mit einem pc mit und erhällt den strom über die usb buchse.
    Wenn der rechner startet ist alles ok aber sobald linux oder windows den treiber für den arduino laden startet er neu.
    Seriell ist nicht notwendig für den betrieb. Es sollen nur gelegendlich daten ausgelesen werden.

  5. Re: Ich bevorzuge zur Arduino-Programmierung das Atmel Studio 7.

    Autor: 476f6c656d 24.12.16 - 23:53

    Meines Wissens garnicht. Wenn auf die Programmier/Serielle Schnittstelle zugegriffen wird, wird ein Reset gezogen und der Arduino führt den Bootloader erneut aus und wartet dort kurz auf Steuersignale von der Seriellen bevor er das Arduino Image startet oder einen Programmiervorgang ausführt. Das gilt zumindest für den Uno und ich würde erwarten, das es bei den anderen genauso ist.
    Man kann jedoch auch den den Uno sehr leicht auf einem Steckbrett oder ähnlichem aufbauen. Dazu reicht ein Quarz, zwei Kondensatoren und ein Controller. Das wars. Benutzt du einem modifizierten Bootloader kannst du auch die teile Sparen und es reicht allein der Controller. Der muss dann nur noch geflasht werden (was wiederum über einen vorhanden Arduino geht). Wenn du den dann über ein FTDI Kabel mit Rechner verbindest, wird kein Reset mehr ausgeführt, wenn der Treiber geladen wird, oder du dich mit diesem verbindest.

  6. Re: Ich bevorzuge zur Arduino-Programmierung das Atmel Studio 7.

    Autor: x2k 25.12.16 - 00:21

    Hmh. Das klingt vielversprechend. Wenn ich ein neues layout entwickel plane ich das direkt nach deinen schilderungen .
    Was ist denn wenn ich statt rx0 und tx0, die über den usb anschluss laufen rx1und tx1 benutze? Werden die anders behandelt?

  7. Re: Ich bevorzuge zur Arduino-Programmierung das Atmel Studio 7.

    Autor: -Jake- 25.12.16 - 01:20

    Ich nutze PlatformIO in Kombination mit dem Atom Editor, besitzt viele nützliche Funktionen und ist sehr flexibel auch wenn es mal kein echter Arduino sein soll. Zwar nicht absolut leichtgewichtig, aber das ist die Arduino IDE auch nicht, die auf meiner Hardware deutlich langsamer arbeitet.

  8. Re: Ich bevorzuge zur Arduino-Programmierung das Atmel Studio 7.

    Autor: am (golem.de) 25.12.16 - 07:52

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmh. Das klingt vielversprechend. Wenn ich ein neues layout entwickel
    > plane ich das direkt nach deinen schilderungen .
    > Was ist denn wenn ich statt rx0 und tx0, die über den usb anschluss laufen
    > rx1und tx1 benutze? Werden die anders behandelt?
    Das sollte gehen, da hängt keine Logik vom Uno dazwischen.

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)

  9. Re: Ich bevorzuge zur Arduino-Programmierung das Atmel Studio 7.

    Autor: klapperstrauß 25.12.16 - 14:18

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weiß zufällig jemand wie man einen arduino so programmiert, das er nicht
    > neustartet, wenn die serielle verbindung aufgebaut wird?

    Wenn du einen 120 ohm Widerstand zwischen den 5V und den RESET Pin schaltest, startet der Arduino nicht automatisch jedes mal neu... siehe:
    http://playground.arduino.cc/Main/DisablingAutoResetOnSerialConnection

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