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Australien fallen lassen!

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  1. Australien fallen lassen!

    Autor: Myxin 25.01.21 - 15:20

    Mal sehen ob der Lobbyismus am längeren Hebel sitzt.

  2. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: nightmar17 25.01.21 - 15:27

    An Googles und Facebooks Stelle würde ich mich zusammentun und den Dienst dort einstellen.

    Wäre es eigentlich eine Möglichkeit, einfach alle Australischen Inhalte zu blocken? So würde man diese gar nicht mehr in den Suchanzeigen finden.

  3. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: unbuntu 25.01.21 - 15:28

    Wenn sich Google komplett zurückzieht und nicht nur einfach Verlage auslistet, dann könnten die nichtmal mit "Ausnutzung der Marktmacht" ankommen. Denn dann wäre Google ja gar nicht mehr am Markt. Aber so wirds trotzdem kommen.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  4. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: Myxin 25.01.21 - 15:31

    Sehe auch nicht die Gefahr, dass dann da ein neues „Google“ entsteht, denn das kann es gar nicht, bei den Forderungen.

    Edit: Golem.de hat euch soeben für jeden Beitrag 0,03 ¤ überwiesen, vielen Dank für eure Unterstützung. </Sarkasmus>



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.21 15:35 durch Myxin.

  5. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: gan 25.01.21 - 15:36

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn sich Google komplett zurückzieht und nicht nur einfach Verlage
    > auslistet, dann könnten die nichtmal mit "Ausnutzung der Marktmacht"
    > ankommen. Denn dann wäre Google ja gar nicht mehr am Markt. Aber so wirds
    > trotzdem kommen.

    An das Auslisten hat man bei dem Gesetz schon gedacht. Da man das generell nicht verbieten konnte, wurde einfach verboten, registrierte Medienunternehmen die Geld verlangen, in irgendeiner Weise schlechter zu behandeln als welche, die kein Geld verlangen und als nicht registrierte Medienunternehmen.

  6. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: Trockenobst 25.01.21 - 15:37

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An Googles und Facebooks Stelle würde ich mich zusammentun und den Dienst
    > dort einstellen.

    Facebook sagt ja, sie würden einfach die Links nicht mehr zulassen. Das wird die Verlage treffen, aber bei weitem nicht so stark.

    Das ist ja nicht nur ein Google Problem. In Australien gibt es auch Bing/Yahoo. Wenn die plötzlich alle Suchen abbekommen, weil Google nicht mehr da ist, wird es hässlich. Die Verlage werden sofort Milliarden pro Link fordern und Microsoft wird da auch nicht in den Kampf gehen. Es kann also sein dass es ab dem Gesetzestag gar keine funktionierende Internetsuche mehr in Australien gibt, weil keiner Verlage proppen will.

    Die jungen Australier werden bis dahin längst VPN haben, die Alten werden sich wundern wieso sie im Netz nichts mehr finden. Die Firmen die mit Onlinewerbung Geld verdienen verlieren auf einen Schlag 80% ihres Umsatzes, die Firmen die nur Online Kunden akquirieren fallen die wichtigsten Tools weg (Facebook und Google). Das wird ein digitales Erdbeben, und die lobbydurchseuchte australische Regierung tut so, als wäre das alles machbar. So wie der Brexit.

  7. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: unbuntu 25.01.21 - 15:39

    Eben. Aber ich wette dass dann trotzdem argumentiert wird, dass Google seine Marktmacht ausnutzen will, selbst wenn sie gar nicht mehr am Markt sind. ;)

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  8. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: pumikachu 25.01.21 - 15:40

    Nicht es "wird so kommen" sondern es wird doch bereits argumentiert Google erpresse die Gesetzgebung mit der Drohung sich aus dem Markt zurückzuziehen.

  9. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: gadthrawn 25.01.21 - 15:50

    Myxin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal sehen ob der Lobbyismus am längeren Hebel sitzt.

    Im Grunde machst du grad google Lobbyarbeit.

    google erwirtschaftet ihr Geld mit Links. Die Inhalte stellt google eben nicht selbst zur Verfügung.

    Um es mal ganz analog zu übertragen:
    Ein Bauer erntet Getreide (Werbeeinnahmen) auf einem Feld, welchem ihm nicht gehört. Das Erntemaschine (die Suchmaschine) stellt der Bauer. Der Eigentümer des Feldes bekommt 0,0, obwohl er Saatgut (Inhalte) kauft.

    In der realen Welt würde der Eigentümer des Feldes eine Pacht+Geld für die Inhalte erhalten.

    ------

    Und ja - ich nutze Suchmaschinen. Aber google bekommt die Werbeeinnahmen ja nicht nur wegen der Suchmaschine selbst, sondern hauptsächlich wegen der Inhalte die gefunden werden. Youtube bekommt auch nicht wegen der Oberfläche Geld, sondern weil Nutzer/Anbieter Content drauf stellen.
    Die aktuellen Leistungserbringer sind andere.

    Aber darum ja: google sollte Australien fallenlassen. Nicht aus Australien erreichbar und keine Inhalte aus Australien anbieten. Komplett aus ihrem Angebot filtern.

    Und schauen wie DuckDuckGo und Co dann wachsen.

    Auch die EU ist zu leicht vor google eingeknickt.

  10. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: Myxin 25.01.21 - 15:52

    @pumikatchu: Ja, man kann sich das ganze auch schön reden. Wenn sich eine Firma aus einen Land zurück zieht, dann hat da sonst keiner mitzureden.

    @gadthrawn: mag sein, dass google erst sinn ergibt, wenn viele mitmachen, dass ändert aber doch nichts an der Tatsache, dass der Verlag seinen Inhalt ja so weit veröffentlichen kann wie er will. Wenn es hinter einer paywall ist, dann wird es sicher auch nicht gelistet. Dafür kann doch google nichts. Im Nachhinein dann Geld verlangen ist schon dreist, aber entspricht ja der neuen Weltordnung.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.21 16:00 durch Myxin.

  11. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: gadthrawn 25.01.21 - 16:03

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nightmar17 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > An Googles und Facebooks Stelle würde ich mich zusammentun und den
    > Dienst
    > > dort einstellen.
    >
    > Facebook sagt ja, sie würden einfach die Links nicht mehr zulassen. Das
    > wird die Verlage treffen, aber bei weitem nicht so stark.
    >
    > Das ist ja nicht nur ein Google Problem. In Australien gibt es auch
    > Bing/Yahoo. Wenn die plötzlich alle Suchen abbekommen, weil Google nicht
    > mehr da ist, wird es hässlich. Die Verlage werden sofort Milliarden pro
    > Link fordern und Microsoft wird da auch nicht in den Kampf gehen. Es kann
    > also sein dass es ab dem Gesetzestag gar keine funktionierende
    > Internetsuche mehr in Australien gibt, weil keiner Verlage proppen will.
    >
    > Die jungen Australier werden bis dahin längst VPN haben, die Alten werden
    > sich wundern wieso sie im Netz nichts mehr finden. Die Firmen die mit
    > Onlinewerbung Geld verdienen verlieren auf einen Schlag 80% ihres Umsatzes,
    > die Firmen die nur Online Kunden akquirieren fallen die wichtigsten Tools
    > weg (Facebook und Google). Das wird ein digitales Erdbeben, und die
    > lobbydurchseuchte australische Regierung tut so, als wäre das alles
    > machbar. So wie der Brexit.

    Ich sags mal so. Pro Jahr macht google mit Werbeeinahmen fast 1Mrd Einnnahmen in Australien (Weltweit 160 Mrd). Das fällt weg. Dafür wird schon jemand bereit sein, Verlagen ein Zehntel davon abzugeben... vor allem wenn man überlegt, dass der Content nie von google kommt und für jeden anderen gleich erreichbar ist.

    Australien hat nicht mal die Hälfte an Einwohnern im Vergleich zu Deutschland. Aber viel online.

  12. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: Isodome 25.01.21 - 16:05

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um es mal ganz analog zu übertragen:
    > Ein Bauer erntet Getreide (Werbeeinnahmen) auf einem Feld, welchem ihm
    > nicht gehört. Das Erntemaschine (die Suchmaschine) stellt der Bauer. Der
    > Eigentümer des Feldes bekommt 0,0, obwohl er Saatgut (Inhalte) kauft.
    >
    > In der realen Welt würde der Eigentümer des Feldes eine Pacht+Geld für die
    > Inhalte erhalten.

    Der Vergleich ist so dermassen daneben, man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Da passt einfach gar nichts. z B
    * Die Medien verdienen doch Geld. In deinem Vergleich verdienen sie nichts.
    * Google zeigt Links zu den Medien und nicht die kompletten Inhalte. Und schon gar nicht werden diese den Medien weggenommen, so dass sie selbst kein Geld mehr damit verdienen können. So ist das aber in deinem Vergleich.
    * Die Medien können jederzeit mittels robot.txt selbst entscheiden, wieviel Google sie wollen.

  13. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: mordredd666 25.01.21 - 16:08

    > Myxin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > Um es mal ganz analog zu übertragen:
    > Ein Bauer erntet Getreide (Werbeeinnahmen) auf einem Feld, welchem ihm
    > nicht gehört. Das Erntemaschine (die Suchmaschine) stellt der Bauer. Der
    > Eigentümer des Feldes bekommt 0,0, obwohl er Saatgut (Inhalte) kauft.
    >

    Bitte was? ne, so funktioniert das nicht. Die Analogie ist der Reiseführer:

    Ich schreibe ein Buch mit Restauranttips, was ich an Kunden verkaufe. Das Restaurant will jetzt aber Geld dafür haben, dass es in meinem Reiseführer gelistet wird.

    Ich mache gratis Werbung für die. Normalerweise müsste ein Restaurant dafür zahlen (provision oder sonst wie), dass es irgendwo auftaucht.


    RTL od. ProSieben zahlt doch auch nicht dafür, dass sie Parship-Werbung senden DÜRFEN???



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.21 16:11 durch mordredd666.

  14. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: Dekatelon 25.01.21 - 16:11

    @gadthrawn

    Die Verlage verdienen doch mit, wenn die Nutzer auf von Google bereitgestellte Links klicken. Ich habe immer noch nicht nachvollziehen können, warum Google jetzt Geld an die Verlage zahlen soll, weil die Suchmaschine quasi Werbung für sie macht. Außer natürlich, dass die Verleger ihren Hals nicht voll bekommen. Weiß übrigens jemand, wie viel die Autoren von der Steuer zu sehen bekommen?

  15. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: unbuntu 25.01.21 - 16:14

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sags mal so. Pro Jahr macht google mit Werbeeinahmen fast 1Mrd
    > Einnnahmen in Australien (Weltweit 160 Mrd). Das fällt weg. Dafür wird
    > schon jemand bereit sein, Verlagen ein Zehntel davon abzugeben...

    Aber warum 1/10 für etwas bezahlen, wenn man davon ausgehen kann, dass danach eh zurückgerudert wird? ;)

    Vor allem, wenn diese Gebühren nur aufgrund von Lobbyarbeiten erzwungen werden sollen.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  16. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: nightmar17 25.01.21 - 16:15

    mordredd666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Myxin schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > Um es mal ganz analog zu übertragen:
    > > Ein Bauer erntet Getreide (Werbeeinnahmen) auf einem Feld, welchem ihm
    > > nicht gehört. Das Erntemaschine (die Suchmaschine) stellt der Bauer. Der
    > > Eigentümer des Feldes bekommt 0,0, obwohl er Saatgut (Inhalte) kauft.
    > >
    >
    > Bitte was? ne, so funktioniert das nicht. Die Analogie ist der
    > Reiseführer:
    >
    > Ich schreibe ein Buch mit Restauranttips, was ich an Kunden verkaufe. Das
    > Restaurant will jetzt aber Geld dafür haben, dass es in meinem Reiseführer
    > gelistet wird.
    >
    > Ich mache gratis Werbung für die. Normalerweise müsste ein Restaurant dafür
    > zahlen (provision oder sonst wie), dass es irgendwo auftaucht.
    >
    > RTL od. ProSieben zahlt doch auch nicht dafür, dass sie Parship-Werbung
    > senden DÜRFEN???

    Danke, das ist ein besserer Vergleich. Ich bin gespannt ob sich Australien mit dieser dummen Idde durchsetzen wird.

  17. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: korona 25.01.21 - 16:23

    Vollkommen falsche Analogie. Um mal bei Bauern zu bleiben:
    Ein Bauer möchte Getreide ernten, weiß aber nicht welches Feld gerade das beste ist. Da fragt er Google und die sagen schau dir mal Feld XY an, hier ist eine Pflanze vom Feld (Kurze Wortschnipsel unter dem Link). Jetzt fährt der Bauer nach Feld XY und will dort ernten. Der Besitzer des Feldes sagt dann ja klar aber du musst dir erst meine neuen Geschichten anhören (Werbung sehen). Ein anderer Besitzer sagt vielleicht ja klar aber dafür bekomme ich Geld (Paywall).

  18. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: ezadoo 25.01.21 - 16:37

    Nicht alles was hinkt ist auch ein Vergleich. Google verdient ja nicht mit den Inhalten der Seiten sondern wenn überhaupt nur mit wenigen Prozent davon.

    Wenn es den Verlagen darum ginge, dass Google Geld für die Inhalte bezahlt, wenn sie die Inhalte haben möchten, wäre das ja nicht das Problem.
    Es ist ja auch nicht so, dass Google bei der Suche mit den Inhalten der Medienunternehmen Geld verdient, sondern leitet nur die an den Inhalten Interessierten dort hin weiter. Also auf dein Beispiel bezogen, veröffentlicht Google ein Bild von dem Feld und der Adresse des Bauer, damit der Getreidekäufer dieses dort kaufen kann. Auch hat der Bauer die Möglichkeit einen Sichtschutz (robots.txt - indexing nicht erlauben) aufzustellen, damit Google kein Bild mehr davon machen kann - was er aber nicht tun möchte, da er vom Getreidekäufer trotzdem noch gefunden werden möchte, da er weiß, dass ein nicht unerheblicher Teil über Google zu ihm kommt.

    Das ist aber nicht das Problem, was Google hat, sondern der Zwang die Inhalte darstellen zu müssen - und somit sich nicht entscheiden zu dürfen ob man die Inhalte haben ergo bezahlen möchte.

    Aber um noch ein bisschen bei dem Beispiel zu bleiben: Es gibt zu dem Bauer, dem das Feld gehört noch einen (oder viele andere) anderen Bauern, der gern sein Feld kostenlos zur Verfügung stellen würde bzw. es gerne veröffentlicht haben würde. Nun zwingt dich der Gesetzgeber aber, dass du auch bei dem anderen und allen anderen Bauern zu deren Preisen deren Zeug kaufen/bezahlen musst. Und du darfst dich auch nicht dazu entscheiden, bei gar keinem Bauern mehr zu kaufen, wenn du trotzdem noch bei anderen Hersteller/Produzenten/Handwerker anderer Branche kaufen wollen würdest.

    Um es bezogen auf dein Beispiel einfach zu sagen: Die Bauern wollen Google zwingen auf deren Feldern zu arbeiten und wollen dafür auch noch Geld haben und Google darf sich nicht entscheiden nur bei bestimmten Bauern oder in einer anderen Branche zu arbeiten.

  19. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: quineloe 25.01.21 - 16:54

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um es mal ganz analog zu übertragen:
    > Ein Bauer erntet Getreide (Werbeeinnahmen) auf einem Feld, welchem ihm
    > nicht gehört. Das Erntemaschine (die Suchmaschine) stellt der Bauer. Der
    > Eigentümer des Feldes bekommt 0,0, obwohl er Saatgut (Inhalte) kauft.
    >
    > In der realen Welt würde der Eigentümer des Feldes eine Pacht+Geld für die
    > Inhalte erhalten

    Das kann nicht dein Ernst sein.

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  20. Re: Australien fallen lassen!

    Autor: Sharra 25.01.21 - 16:56

    Soll er. Dann verlieren die Lobbyierenden. Wenn Google, und auch Andere, sich aus Australien zurückziehen, zerlegt es deren Geschäft gleich mit. Mögen sie an ihrer eigenen Gier verrecken.

    Leid tun mir nur die Australier, die genau wissen, dass das alles Bullshit vom feinsten ist, aber nichts mehr dagegen unternehmen können.

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