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Streit um den Kuchen

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  1. Streit um den Kuchen

    Autor: chefin 26.01.21 - 08:31

    Zeitungen leben nicht davon, Artikel zu recherchieren, sondern sie gegen Werbung zu verkaufen.

    Daher stehen sie mit ihrem Modell in Konkurrenz zu Google, die einen anderen Weg gehen. Das Problem dabei, wenn keiner mehr Artikel recherchiert, weil kein Geld mehr damit verdient ist, hat google auch nichts worauf es verlinken kann und geht ebenfalls Pleite.

    Google möchte das eigentlich nicht, aber dne Kuchen auch nicht aufteilen.

    Youtube zb muss schon lange zahlen für die kommerziellen Inhalte, die sie wieder geben. Produzieren tut Youtube garnichts, sie machen nur Suchalgorythmen und stellen Traffic und Rechenpower. Das ganze ist also bei weitem nicht so einfach zu lösen wie es scheint. Und mit einfach nicht verlinken hilft es keinem. Google wird ziemlich schnell dann abgelöst von einem Dienst, der Geld ausschüttet. Hat Australien damit Erfolg und das dürfte sicher sein, ziehen andere nach. Den australische Firmen werben dann nichtmehr bei Google, sondern bei der australischen Suchmaschine. Der komplette Etat bleibt also in Australien. Selbst Konzerne aus anderen Ländern müssen bei Werbung in Australien auf diesen australischen Anbieter zurück greifen.

    Es gibt viele Länder die den Weg suchen diesen Gordischen Knoten zu zerschneiden. Beim ersten Anzeichen von Erfolg eines Aussenseiters wird das Schule machen. Ist übrigens keine lineare Änderung, sondern eine Doppelte(leider keine quadratische). So wie mein Dad immer sagte: 100 Euro haben oder nicht haben sind 200 Euro. Habe lange gebraucht um es zu verstehen. Wenn Australien 100 Euro verdient verdient Google 100 Euro weniger. Differenz also 200 Euro. Rechnet es nach, für den Kopf mal folgende Zahlen annehmen: Google 100.000, Auustralien 0, Differenz 100.000. Google 99.900, Australien 100, Differenz 99.800.

  2. Re: Streit um den Kuchen

    Autor: th0m45W 26.01.21 - 09:23

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zeitungen leben nicht davon, Artikel zu recherchieren, sondern sie gegen
    > Werbung zu verkaufen.

    völlig richtig - das sollte man nicht aus den Augen verlieren!


    > Daher stehen sie mit ihrem Modell in Konkurrenz zu Google, die einen
    > anderen Weg gehen. Das Problem dabei, wenn keiner mehr Artikel
    > recherchiert, weil kein Geld mehr damit verdient ist, hat google auch
    > nichts worauf es verlinken kann und geht ebenfalls Pleite.

    das hier sehe ich allerdings anders. Google braucht keine Inhalte von Verlagen, die könnten auch ohne den Newsbereich gut überleben. Denn es gibt auch ohne Verlage genug Inhalte auf die Google verlinken kann. Oder glaubst Du ernsthaft, die Webshops, Ratgeber und Foren kommen auch auf die Idee sich für die Verlinkung von Google bezahlen zu lassen?


    So wenig ich Google mag, das gierige Verhalten der Verlage finde ich noch schlimmer. Die verdienen doch ganz gut an den Usern, die sie durch Google bekommen. Sonst hätte sich besonders der Springer Verlag, der ja in DE am lautesten jammert, nicht aktiv bei Google-News listen lassen.

  3. Re: Streit um den Kuchen

    Autor: elidor 26.01.21 - 09:33

    Dein Vergleich mit Youtube hinkt. Du kannst die Inhalte bei Youtube direkt sehen. Die Videoproduzenten hosten die Videos nicht auf einer eigenen Plattform und Youtube fungiert nicht nur als Suchmaschine für diese. Dann macht es Sinn die Urheber auch zu bezahlen.
    Google jedoch zeigt nur Links Links und ein oder zwei Sätze zu den Artikeln an. Möchtest du den Artikel lesen, dann musst du diesen anklicken und kommst auf das Protal des Anbieters, auf dem dieser seine Werbung schalten kann. Google hilft letztlich also den Menschen die Artikel zu finden und sorgt nicht dafür, dass die Menschen die Artikel nicht mehr lesen.

  4. Re: Streit um den Kuchen

    Autor: JPanse 26.01.21 - 10:45

    "Youtube zb muss schon lange zahlen für die kommerziellen Inhalte, die sie wieder geben. Produzieren tut Youtube garnichts, sie machen nur Suchalgorythmen und stellen Traffic und Rechenpower."
    Das ist wohl die schlechteste Beschreibung von Youtube, die ich jemals gelesen hab. Dazu auch noch falsch. Youtube stellt die komplette Plattform. Auf diese Plattform wird überhaupt erst der Content hochgeladen. Über diese Plattform werden die Videos angeschaut. Ja Youtube produziert nichts, aber es ist doch ein wenig mehr als Suchalgorithmen, Traffic und Rechenpower.

    "Hat Australien damit Erfolg und das dürfte sicher sein"
    Sehr sehr gewagte These. Meiner Meinung nach dürfte es sicher sein, dass Australien damit auf die Nase fällt. Sobald ein Link zu einem Medienunternehmen angezeigt wird muss eine Suchmaschine bezahlen. Auslisten darf man die Unternehmen nicht. Das stellt ein hohes Risiko für den Betreiber einer Suchmaschine dar. Zumal man sich diese Kosten überhaupt erstmal leisten können muss. Eine aus dem Boden gestampfte australische Lösung wird das nicht stemmen können.

    Zumal das Gesetz auch noch böse Kollateralschäden nach sich ziehen kann. Ein Link in einem Forum auf einen Zeitungsartikel? Schon entstehen Kosten für den Forumsbetreiber. Persönlich würde ich in Australien keine Plattform betreiben wollen bei der Usergenerated Content auftaucht.

  5. Re: Streit um den Kuchen

    Autor: gadthrawn 26.01.21 - 12:06

    th0m45W schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > So wenig ich Google mag, das gierige Verhalten der Verlage finde ich noch
    > schlimmer. Die verdienen doch ganz gut an den Usern, die sie durch Google
    > bekommen. Sonst hätte sich besonders der Springer Verlag, der ja in DE am
    > lautesten jammert, nicht aktiv bei Google-News listen lassen.

    Würde ich anders sehen. da andere Verlage bei google gelistet werden, verliert Springer Kunden wenn sie nicht gelistet sind.
    Aufgrund der Marktmacht googles ist da nichts freiwilliges.

  6. Re: Streit um den Kuchen

    Autor: gadthrawn 26.01.21 - 12:08

    JPanse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Hat Australien damit Erfolg und das dürfte sicher sein"
    > Sehr sehr gewagte These. Meiner Meinung nach dürfte es sicher sein, dass
    > Australien damit auf die Nase fällt. Sobald ein Link zu einem
    > Medienunternehmen angezeigt wird muss eine Suchmaschine bezahlen. Auslisten
    > darf man die Unternehmen nicht. Das stellt ein hohes Risiko für den
    > Betreiber einer Suchmaschine dar. Zumal man sich diese Kosten überhaupt
    > erstmal leisten können muss. Eine aus dem Boden gestampfte australische
    > Lösung wird das nicht stemmen können.

    Dir ist klar, dass die Werbung auf googles Suchseiten google 25% Reingewinn über alle Sparten bringt?

    Für die Einnahmen sind die Ausgaben Peanuts. Das werden andere sicher gerne nehmen...

  7. Re: Streit um den Kuchen

    Autor: SirAstral 26.01.21 - 18:41

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zeitungen leben nicht davon, Artikel zu recherchieren, sondern sie gegen
    > Werbung zu verkaufen.
    >
    > Daher stehen sie mit ihrem Modell in Konkurrenz zu Google, die einen
    > anderen Weg gehen. Das Problem dabei, wenn keiner mehr Artikel
    > recherchiert, weil kein Geld mehr damit verdient ist, hat google auch
    > nichts worauf es verlinken kann und geht ebenfalls Pleite.

    Interessant ist, dass es Google gegeben hat, bevor die Dino-Medien #neuland entdeckten... es gibt genug Content ausserhalb von den Dino-Medien. 95% der Leute würde es wohl nicht einmal merken, wenn die ganzen Dino-Medien bei Google rausfallen.

  8. Re: Streit um den Kuchen

    Autor: SirAstral 26.01.21 - 18:43

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dir ist klar, dass die Werbung auf googles Suchseiten google 25% Reingewinn
    > über alle Sparten bringt?

    Und damit willst du was sagen?

  9. Re: Streit um den Kuchen

    Autor: gan 27.01.21 - 11:53

    JPanse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auslisten
    > darf man die Unternehmen nicht. Das stellt ein hohes Risiko für den
    > Betreiber einer Suchmaschine dar. Zumal man sich diese Kosten überhaupt
    > erstmal leisten können muss.

    Kleine Korrektur und Ergänzung: Ein Auslisten von Unternehmen konnte man nicht generell verbieten, weshalb man Gleichbehandlung aller (australischen) Medienunternehmen fordert. Da Google nicht wissen kann, was alles ein Medienunternehmen ist, da es keine Liste über alle gibt, ist es einfach ein unkalkulierbares Risiko. Facebook kann dagegen australische Medienunternehmen per Vertragsbedingungen generell aussperren.

    Unkalkulierbar ist das Risiko, da im Zweifel ein Schiedsgericht darüber entscheidet, wieviel Google für eine Verlinkung einzelner Medienunternehmen zu zahlen hat - das kann durchaus auch ein Vielfaches der Einnahmen sein.

  10. Re: Streit um den Kuchen

    Autor: Bluejanis 29.01.21 - 21:54

    SirAstral schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dir ist klar, dass die Werbung auf googles Suchseiten google 25%
    > Reingewinn
    > > über alle Sparten bringt?
    >
    > Und damit willst du was sagen?

    Vermutlich, dass google zu wenig besteuert wird?

  11. Re: Streit um den Kuchen

    Autor: crazypsycho 31.01.21 - 18:25

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zeitungen leben nicht davon, Artikel zu recherchieren, sondern sie gegen
    > Werbung zu verkaufen.
    >
    > Daher stehen sie mit ihrem Modell in Konkurrenz zu Google, die einen
    > anderen Weg gehen. Das Problem dabei, wenn keiner mehr Artikel
    > recherchiert, weil kein Geld mehr damit verdient ist, hat google auch
    > nichts worauf es verlinken kann und geht ebenfalls Pleite.

    Die Verlage stehen nicht in Konkurrenz zu Google. Die Verlage profitieren von Google immens. Sie schalten quasi Werbung dort. Und anstatt froh zu sein, dass dies für sie nichts kostet, wollen sie noch Geld dafür.

  12. Re: Streit um den Kuchen

    Autor: berritorre 01.02.21 - 19:04

    Sind wir mal ehrlich, wer sucht denn bitte nach News???

    Also im Normalfall hast du deine Seite von denen du deine Nachrichten bekommst. Suchen tue ich nach sowas auch eher, wenn die "News" eigentlich schon "Olds" sind. Denn erst dann weiss ich ja, nach was ich suche. ;-)

    Mich würde ja mal interessieren, wieviele Leute wirklich Google nutzen um den Verlagen ihre "Inhalte zu klauen".

    Das Problem der Verlage ist nicht, dass Google an der Werbung Geld verdient. Google dürfte diesen Verlagen sogar nicht ganz unerhebliches Geld schon jetzt bezahlen, so sie denn Google Ads, etc. auf ihrer Seite verwenden.

    Das Probelm ist:
    - Es gibt Konkurrenz. Das Internet hat ganz andere Möglichkeiten geschaffen. Man ist nicht mehr darauf angewiesen die Regionalzeitung zu abonnieren, wenn man wissen wollte, was da draussen passiert. Dafür können die Verlage erstmal nix, ausser vielleicht, dass ihnen das reichlich spät auffällt.
    - Die Verlage schaffen es nicht, ihre Inhalte gut genug zu verkaufen, dass Leute dafür bereit sind Geld auszugeben. Dadurch verlieren sie Leser und der Wert ihres Produkts wird geringer für die Werbetreibenden.
    - Die Werbelandschaft hat sich verändert. Früher haben die Zeitungen einen Tausender-Kontaktpreis erhalten. D.h. sie wurden für die gedruckte Auflage bezahlt. Ob die Zeitung überhaupt ausgeliefert wurde (oder überhaupt so viele gedruckt wurden), konnte man kaum nachvollziehen. Man musste sich auf die Richtigkeit der Angaben der Verlage verlassen. Desweiteren wusste keiner, ob der Teil mit den Anzeigen angesehen wurde, geschweige denn registriert wurde. Heute gibt es einfach wesentlich effektivere Methoden Werbung zu betreiben. Das geht soweit, dass man die Präferenzen der User kennt und ihnen tendenziell das präsentiert, was sie vermutlich mehr interessiert. Damit ist die Werbung gezielter und pro 1000 Kontakte mit Sicherheit effektiver. Auch das haben die meisten Verlage offensichtlich noch nicht verstanden.
    - Statt darüber nachzudenken, wie man sein Produkt besser an die neuen gegebenheiten anpassen kann, wird die Schuld erstmal woanders gesucht. So wird man aus dem Mist aber nicht mehr rauskommen. ich bin mir sicher, dass gerade wegen der Fülle des Angebots an News viele Menschen überfordert sind. Wer ein wirklich gutes Angebot hat, das es den Leuten leicht macht, ihre Informationen schnell zu bekommen, der wird sicher den einen oder anderen davon überzeugen, dafür auch zu bezahlen.
    - Es gibt immer mehr Abos. Abo hier, Abo da, Abo tralala. Im allgemeinen bin ich von Abos ziemlich genervt. Dafür können die Verlage nichts, müssen aber trotzdem darunter leiden. Es gibt einfach viel zu viele die in diese Abogeschichte drücken und es wird den Leuten halt zuviel.

    Ich persönlich finde einfach teilweise die Preise ziemlich heftig. Ich lese z.B. immer mal wieder die Startseite der SZ, einfach um mich ein bisschen auf dem Laufenden zu halten, was in der Heimat so passiert.

    Ich habe aber weder die Zeit noch die Nerven tiefer einzusteigen. Manchmal ist der eine oder andere interessante Artikel hinter einer Paywall. Aber das hält mich davon ab noch mehr Zeit zu verplempern. ;-)

    Euro 14,99 monatlich (im ersten Jahr 9,99) finde ich persönlich einfach zu viel. Das mag im Vergleich zu einem Abo einer "echten" Zeitung früher wenig sein, aber schon ich gehöre zu der Generation, die selbst kein eigenes Zeitungsabo hatte. Als das Internet so richtig aufkam habe ich zu Hause die Zeitung der Eltern Secondhand gelesen. Und dann als es in die Uni ging fing die Geschichte mit dem Internet so richtig an. Da wird es einfach schwieriger, Leute davon zu überzeugen für etwas Geld auszugeben, das sie bisher immer umsonst bekommen haben (und das völlig legal). Das soll nicht heissen, dass ich nicht verstehe, dass die Geld brauchen. Das ist klar. Viele Menschen sind trotzdem nicht bereit dafür zu zahlen.

    Es gibt also viele Problem, die teilweise durch "Umweltveränderungen" kamen, oder teilweise hausgemacht sind. Die Verlinkung durch Google im Suchindex dürfte da eher positve als negative Auswirkungen haben. Wenn Google sie auch noch aus dem Index nimmt (oder gar ganz seine Suchmaschine abschaltet), dann wird es eher schlechter werden. Mancher mag sagen, es gibt auch andere Suchmaschinen. Und das ist richtig. Aber die haben dann genau die gleichen Probleme wie Google, und mit Sicherheit noch weniger Geld für so einen Schmarrn "übrig".

  13. Re: Streit um den Kuchen

    Autor: berritorre 01.02.21 - 19:21

    Die 25% Reingewinn wird KEINE andere Suchmaschine so schnell einfahren. Google ist nicht da wo sie sind, weil sie schlafen. Die arbeiten ständig an ihren Produkten und optimieren, wo es nur geht. diese 25% Reingewinn (so sie denn stimmen), sind hart erarbeitet. Aber auch die wird Google auf lange Frist nicht halten können.

    Wenn die Verlage Eier in der Hose hätten und denken würden, dass Google das Problem ist, dann hätten sie sich schon längst aus dem Index ausgelistet. Ein kleiner Eintrag in der robots.tx und die Verlagsseiten werden in Google nicht mehr angezeigt. Das dürfte vor allem bei den grossen Verlagen maximal ein paar Stunden dauern, denn die werden sicher regelmässig vom Google Bot besucht. Glaub mir, das geht sehr, sehr schnell. Habe da meine eigenen Erfahrungen machen dürfen. Ungewollt. Das Wiederaufnehmen hingegen dauert...

    Nehmen wir uns doch mal den "Theaustralian.com.au" vor. Gehört zur News Corp von Murdoch. Die haben sogar extra tags drin für Google, Twitter und Facebook, damit die Artikel auch entsprechend schön angezeigt werden. Sie verkaufen ihre Abos übrigens auch über den Google Play Store. Etc.

    In der robots.txt verbieten sie auch nur bestimmte Unterseiten (für alle robots).

    Und sie bieten den Robots auch ganz brav ihre Sitemap an, um ihnen das spidern leichter zu machen. Die WOLLEN den Traffic der Suchmaschinen. Aber die Suchmaschinen sollen gefälligst dafür bezahlen, dass sie ihnen diesen Traffic schicken. Das ist doch Quatsch. Ich kann nicht als Hotelbesitzer von den Taxifahrern eine Gebühr zu verlangen, weil sie ja Geld mit denen verdienen, die sie zu mir bringen. Denn wenn ich nicht wäre, dann hätten sie ja die Fahrt nicht machen können. ;-)

    Wenn sich eine Suchmaschine das leisten kann, dann vermutlich Google.

    Also das ist doch albern.

  14. Re: Streit um den Kuchen

    Autor: berritorre 01.02.21 - 19:29

    Naja, auch bei Facebook ist es nicht so einfach. Denn wenn ich jetzt einen Link auf so eine Seite poste, dann muss Facebook schon wissen, ob das nun eine Nachrichtenseite aus Australien ist oder nicht.

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