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Es liegt also garnicht an Linux

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Es liegt also garnicht an Linux

    Autor: yeti 17.02.11 - 13:10

    Es liegt an doc, xls und Powerpoint Dateien.
    Das wäre beim Einsatz von Open Office unter Windows das selbe Problem.

    Wenn man mit etwas Sinn und Verstand an die Sache herangehen würde,
    würde man auf Dateiformate dringen, die auch im nächsten Jahrhundert
    noch lesbar sind. Das ist bei proprietären (geheimen) Dateiformaten
    nicht garantiert. Dazu ist es erforderlich, dass dafür ein offener
    Jedem zugänglicher Standard für das Dateiformat verwendet wird.

    Zum Austausch von Dateien würde ich primär PDF nehmen.

    Wenn die Inhalte geändert werden sollen müsste man sich auf den kleinsten
    gemeinsamen Nenner einigen.
    Also RTF bei Text und CSV bei Tabellen und alles in Utf8.
    Bei Präsentationen ist meiner Meinung nach PDF angesagt,
    die sonstigen Gimmicks von Powerpoint sollte man sich besser sparen.

    In staatlichen Stellen sollten andere Vorgaben an Dokumente gestellt werden,
    als im Privaten.

    PS: Gibt es für MS Office nicht Plugins, die ISO Standard lesen und schreiben können ?

  2. Re: Es liegt also garnicht an Linux

    Autor: Wahrheitssager 17.02.11 - 13:14

    Ja MS Office kann das mittlerweile auch.

    Aber ich glaube vielmehr, dass Problem liegt nicht bei neuen Dokumenten, die werden bekanntlich meist in PDF oder eben ODF verschickt und angenommen.
    Das Problem liegt in der Verarbeitung von alten Dokumenten im Doc, XLS und was auch immer Format.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch uralt Access Datenbanken mit Daten irgendwo gibt.

    Niemand hat sich und will sich die Mühe machen, diese Daten alle zu Konvertieren in ein Format, dass zukunftsfähig ist, deshalb benutzt man die alten Programme halt um auf die Daten zuzugreifen.

    Ich schätze mal die ganze IT Infrastruktur ist einfach ein enormes Chaos im AA.
    Wäre es vernünftig geführt worden, muss ein Umstieg auf eine neue Version oder eine andere Software kein Problem sein.

  3. Re: Es liegt also garnicht an Linux

    Autor: dabbes 17.02.11 - 13:45

    Sind wir doch mal realistisch:

    Von x Tausend Mitarbeitern nutzen die wenigsten Access oder andere kompliziert Dinge.

    Die meisten nutzen Ihr Mailprogramm, Browser, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationssoftware... das wars.

  4. Re: Es liegt also garnicht an Linux

    Autor: Wahrheitssager 17.02.11 - 13:48

    Woher weisst du das es so im AA aussieht ?
    Ich war da noch nicht drinnen ich hab da nur wenig Arbeit und kann mir das nur vorstellen.

    Mich würde mal freuen, wenn einer der beim AA arbeitet und sich evtl. auch beschwert hat dazu äußert und erklärt wo die Probleme konkret lagen.
    Weil momentan kann man halt nur vermuten woran es lag, weil außer viel bla bla wird nix konkretes genug berichtet.

  5. Bestätigung

    Autor: RioDerReiser 18.02.11 - 13:38

    Als ich fühle mich in meiner Erfahrung bestätigt, das die Einführung von Linux zwar eine gute Idee ist, aber in der Praxis zu vielen kleinen Problemen führt, die einen dazu bringen, dass ganze wieder fallen zu lassen.

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