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Umstieg von Linux auf Windows

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  1. Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: Mister Tengu 17.02.11 - 12:40

    Die Entscheidung ruft natürlich erstmal sämtliche Nerds hervor, egal ob bei Golem oder bei Heise. Die hätten ja alle keine Ahnung und überhaupt.

    Geht doch mal bitte von dem AA aus. Die Mitarbeiter sind gewöhnt, mit Windows zu arbeiten. Da gabs keine Probleme, alles funktionierte und jeder wusste, wie er seine Arbeit damit zu erledigen hat. Es gibt Treiber und die Geräte funktionieren auf Anhieb. Die IT Abteilung konnte sich auf die echten Probleme konzentieren und musste nicht jedem Mitarbeiter erklären, wie man Dokumente findet (mal als Beispiel).

    Die Mitarbeiter dort sind keine IT Freaks. Und Linux ist nun mal nicht Windows, die Unterschiede sind schon ziemlich groß. Ich kann mir vorstellen, dass es schon ein Problem gibt, wenn man sagt "Hol mir mal das Dokument, das liegt auf Laufwerk...äh...wo jetzt...ach mist unter Windows gabs Buchstaben".

    Natürlich kosten die Windowslizenzen Geld. Viel Geld. Die Mitarbeiterschulungen für Linux kosten ebenfalls viel Geld. Geld sollte bei solchen Entscheidungen eine untergeordnete Rolle spielen. Die Arbeit muss erledigt werden, darum geht es. Effizienz und Leistung sind wichtig. Wenn es unter Windows in viel kürzerer Zeit geschafft wird, dann wird eben Windows genommen.

  2. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: MyHigh 17.02.11 - 12:51

    Joa sagt man ja auch nicht ;) also ich zumindest nicht :)

    Aber wenn die Leute XP gewohnt sind und dann Win7 benutzen sollen sobald der umstieg da läuft... müssen die doch auch umgeschult werden? Ich finde da gibt es auch gravierende Unterschiede. Ok für den NormaloUser jetz eher weniger, dennoch werden die sich auch umständlich anstellen ;D

    Und ich mein die sind ja auch selber schuld... klar wenn es den Mitarbeitern überlassen wird ob sie jetzt XP oder Linux nutzen, das dann einfach mal Chaos herrscht und nix geht.

    Die Grundfunktionen von Linux und wie die wichtigsten Sachen funktionieren hat man mit nem schnellen Grundkursus drin. Aber wenn man halt kein Bock hat ;)

    Mir persönlich isses ja egal, find die Nachricht auch relativ sinnlos :P bin halt immer noch der Meinung das auf Ämtern eh kaum gearbeitet wird... da isses egal ob die Arbeit langsam oder noch n tick langsamer gemacht werden kann... bleibt sich eh gleich. ;)

  3. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: ^Andreas Meisenhofer^ 17.02.11 - 12:54

    Wir (Unternehmen mit ca. 7000 Benutzern national) kleben immernoch auf Office 2003, weil keiner 2007/2010 haben möchte, Ribbons -> Schulungen. MSO 2003 wird wohl noch so lange fahren, bis es überhaupt nicht mehr geht.

    Abgesehen davon bekommen wir die Lizenzen von Microsoft geradezu nachgeschmissen, von hohen Lizenzkosten kann kaum eine Rede sein. Natürlich 1:1 teurer als "0".

    -------------------------------------------------------
    "We're semi-trained quasi-professionals, at any rate."

  4. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: Oldschooler 17.02.11 - 13:05

    Die Umstellung von Windows auf Linux ist total einfach, wenn die Leute es nur wollen. Ein normaler Mitarbeiter im AA braucht nicht alle Funktionen, die Linux hat, wozu auch? Unter Linux kann man prima die Arbeitsplätze abspecken, daher bekommt jeder Mitarbeiter nur das freigeschaltet was er wirklich braucht: Office, Internet, E-Mail, und die hausinterne Software.
    Klar kann man nicht alles auf die Fehlplanungen durch die IT-Abteilung schieben, denn Beamte sind die größten Heulsusen die es auf der Welt gibt. Wahrscheinlich waren 90% der Leute unzufrieden weil sie umlernen müssen, ihren USB-Stick mit Privat-Bildern nicht anschließen oder ihr Musik-Abspiel-Programm nicht installieren können.

    Beispiel wie es gehen kann: Wir haben 300 PCs unter Linux, diese werden von Leuten bedient, die von Computern überhaupt keinen blassen Schimmer haben. Müssen sie auch nicht, weil die Konfiguration und Installation per Fernwartung funktioniert. Die Leute sind hochzufrieden, weil sie nicht durch 100 Icons und Startmenu-Einträge verwirrt werden. Die Schulung auf OpenOffice war minimal, weil die Bedienung sehr ähnlich ist wie MS Office 2003.
    Weitere 15 PCs laufen unter Windows, die machen in der Wartung mehr Arbeit als die 300 Linux-PCs zusammen...

  5. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: Himmerlarschundzwirn 17.02.11 - 13:09

    Oldschooler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Umstellung von Windows auf Linux ist total einfach, wenn die Leute es
    > nur wollen.

    Den Rest hättest du dir sparen können. Wollen sie nämlich nicht. Warum sollten die MA das wollen? Im Gegensatz zu den Nerds finden die Linux nämlich gar nicht cool.

  6. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: atTom 17.02.11 - 13:22

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > finden die Linux nämlich gar nicht cool.
    Ein Arbeitsmittel muss nicht cool sein, es muss funktionieren. Wenn es nicht geht findet man es bei vernüftiger Planung im Vorfeld heraus.

    @Tom

  7. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: *ubuntuuser 17.02.11 - 13:29

    Mister Tengu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Entscheidung ruft natürlich erstmal sämtliche Nerds hervor, egal ob bei
    > Golem oder bei Heise. Die hätten ja alle keine Ahnung und überhaupt.
    >
    > Geht doch mal bitte von dem AA aus. Die Mitarbeiter sind gewöhnt, mit
    > Windows zu arbeiten.

    Die Leute müssen nicht mit Windows/Linux arbeiten sondern mit einer bestimmten Software. In vielen Fällen gibt es die Software welche unter Windows verwendet wurde nicht für Linux, dann wird entweder eine Alternative dazu eingesetzt oder es wird versucht das Windows-Programm mit wine zu betreiben. Im ersten Fall müssen die Mitarbeiter wieder geschult werden und zweite Methode funktioniert meistens mehr schlecht als recht, also keines von beiden ist sinnvoll.
    Daher sollten die sich vorher überlegen ob es eine ordentliche Alternative für Linux gibt (zb. wenn sowieso hauptsächlich auf einem Webinterface gearbeitet wird welches auch mit FF läuft) bzw. ob sie extra eine Alternativsoftware entwickeln lassen wollen, wenn nicht sollen sie den umstieg gleich lassen.
    Ansonsten passiert genau sowas wie hier, es wird wieder auf Windows gewechselt und Linux die schuld gegeben welches selbst in den meisten Fällen gar nix dafür kann, da das Problem eigentlich an 3rd party Software liegt.

  8. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: deffel 17.02.11 - 13:32

    Oldschooler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    [...]
    > Weitere 15 PCs laufen unter Windows, die machen in der Wartung mehr Arbeit
    > als die 300 Linux-PCs zusammen...

    Jaja... Wenn das Dein Ernst ist hat eure IT ja mal keine "Premiummitarbeiter".

  9. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: taudorinon 17.02.11 - 13:36

    Mister Tengu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Entscheidung ruft natürlich erstmal sämtliche Nerds hervor, egal ob bei
    > Golem oder bei Heise. Die hätten ja alle keine Ahnung und überhaupt.
    >
    > Geht doch mal bitte von dem AA aus. Die Mitarbeiter sind gewöhnt, mit
    > Windows zu arbeiten. Da gabs keine Probleme, alles funktionierte und jeder
    > wusste, wie er seine Arbeit damit zu erledigen hat. Es gibt Treiber und die
    > Geräte funktionieren auf Anhieb. Die IT Abteilung konnte sich auf die
    > echten Probleme konzentieren und musste nicht jedem Mitarbeiter erklären,
    > wie man Dokumente findet (mal als Beispiel).

    Das mag schon stimmen, aber irgendwann veraltet die bestehende Struktur und dann muss ohnehin neu angeschafft werden. In anderen Berufen verändern sich auch die Rahmenbedingungen und die Mitarbeiter müssen sich darauf einstellen.

    > Die Mitarbeiter dort sind keine IT Freaks. Und Linux ist nun mal nicht
    > Windows, die Unterschiede sind schon ziemlich groß. Ich kann mir
    > vorstellen, dass es schon ein Problem gibt, wenn man sagt "Hol mir mal das
    > Dokument, das liegt auf Laufwerk...äh...wo jetzt...ach mist unter Windows
    > gabs Buchstaben".

    Die grafischen Oberflächen von Linux sind sehr einfach anzupassen. Im Zweifelsfall macht man einen Link zum entsprechenden Laufwerk oder bindet dieses einfach unter einer sinnvollen Bezeichnung ein oder macht ein Icon auf dem Desktop.
    Die Desktops selbst unterscheiden sich auch nicht so sehr von Windows das ein Umstieg unmöglich ist. Und Mitarbeiter im AA sind keine Privatanwender, die Administration des Systems wird von Fachkräften (IT-Freaks) übernommen.

    > Natürlich kosten die Windowslizenzen Geld. Viel Geld. Die
    > Mitarbeiterschulungen für Linux kosten ebenfalls viel Geld. Geld sollte bei
    > solchen Entscheidungen eine untergeordnete Rolle spielen. Die Arbeit muss
    > erledigt werden, darum geht es. Effizienz und Leistung sind wichtig. Wenn
    > es unter Windows in viel kürzerer Zeit geschafft wird, dann wird eben
    > Windows genommen.

    Nach einer ausreichenden Einarbeitungszeit können Arbeitsabläufe auch unter der neuen Umgebung effizient erledigt werden. Einfach Windows anschaffen bedeutet auch sich den unternehmerischen Entscheidungen von Microsoft zu unterwerfen. Wenn die sich jetzt beispielsweise entscheiden ab sofort keine Updates für XP mehr zu liefern dann gibt es nach dem Zeitplan des AA über mehrere Monate ungepatchte Systeme.
    Und ja, ich weiß das mein Beispiel sehr unwahrscheinlich ist. Aber man darf sollte sich ruhig in alle Richtungen Gedanken machen.

  10. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: ChrisK 17.02.11 - 13:56

    allein diese diskussion zeigt doch schon wieder das generelle problem. nerds wollen linux und verstehen nicht, warum es niemand anders will. die anderen sind dann eben alle blöd. ein glück, dass nerds in der wirtschaft nicht so viel zu sagen haben. sonst hätten wir zwar alle schön offene systeme, wären aber um einiges unglücklicher damit.
    man muss auf die bedürfnisse der mitarbeiter eingehen, ansonsten leidet die effizienz. das auswärtige amt ist ein perfektes beispiel dafür. es ist dasselbe wie mit android und ios. ich hab jahrelang ein iphone benutzt, bin jetzt zu android gewechselt und einfach nur unzufrieden. man will schließlich mit den geräten arbeiten und nicht rumfrickeln...

  11. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: void 17.02.11 - 14:02

    Bringen wir es doch auf den Punkt: hier wird behauptet die Mitarbeiter des AA sind zu dumm um Linux zu benutzen. m$ hingegen ist auch dem größten Vollidioten zuzumuten. Argumente wie Sicherheit(wir sprechen hier von der Schnittstelle der Bundesrepublik zu anderen Ländern), Kosten und zukunftssichere offene Formate verblassen in diesem Licht zur Bedeutungslosigkeit.

    Ehrlich, so recht kann ich dem nicht Glauben schenken. Das Ding hat ein Geschmäckle oder die Struktur und die Prioritäten im Amt sollten mal von einem unabhängigen Gremium geprüft werden.

    # das kann doch wohl nicht sein.

  12. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: Wahrheitssager 17.02.11 - 14:06

    ChrisK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > allein diese diskussion zeigt doch schon wieder das generelle problem.
    > nerds wollen linux und verstehen nicht, warum es niemand anders will.

    Das ist doch Blödsinn. Wir wundern uns, warum es nicht geklappt hat. Das ist was anderes als der ideologische Hintergrund den du uns hier vorwirfst.

    > die
    > anderen sind dann eben alle blöd. ein glück, dass nerds in der wirtschaft
    > nicht so viel zu sagen haben. sonst hätten wir zwar alle schön offene
    > systeme, wären aber um einiges unglücklicher damit.

    Das ist auch wieder so eine Unterstellung. Was meinst du wieviel sogenannten "Nerds" an MCI (Mensch Computer Interaktion) arbeiten um es selbst körperlich angeschlagenen zu ermöglichen einen Computer zu benutzen bzw. neue Technologien.
    Die Wirtschaft denkt primär immer an Geld, alles andere ist zweitrangig.

    > man muss auf die bedürfnisse der mitarbeiter eingehen, ansonsten leidet die
    > effizienz. das auswärtige amt ist ein perfektes beispiel dafür. es ist
    > dasselbe wie mit android und ios. ich hab jahrelang ein iphone benutzt, bin
    > jetzt zu android gewechselt und einfach nur unzufrieden. man will
    > schließlich mit den geräten arbeiten und nicht rumfrickeln...

    Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen ist nicht immer die richtig Lösung, wenn man bedenkt, dass jeder andere Bedürfnisse hat.
    Man muss einen Mittelweg finden, der es ermöglicht, den Mitarbeitern ihre Arbeit zu tun, ohne dass es mehr Zeit kostet und unnötigerweise kompliziert ist.
    Bei Konsumerprodukten wie dem iPhone und Android Handys sieht es anders aus, diese werden primär nicht zur "Erledigung von Arbeiten" genutzt sondern für das eigene Vergnügen. Hier gibt es Auswahl die jeder für sich selber treffen kann und darf.
    Falls das bei einer Firma jemand so machen würde und einfach mit dem OS und den Tools arbeitet wie er möchte, bricht nur chaos aus.

  13. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: burzum 17.02.11 - 14:16

    Oldschooler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Umstellung von Windows auf Linux ist total einfach, wenn die Leute es
    > nur wollen. Ein normaler Mitarbeiter im AA braucht nicht alle Funktionen,
    > die Linux hat, wozu auch? Unter Linux kann man prima die Arbeitsplätze
    > abspecken, daher bekommt jeder Mitarbeiter nur das freigeschaltet was er
    > wirklich braucht: Office, Internet, E-Mail, und die hausinterne Software.

    Also das ging mit Zusatsoftware unter Win95 schon, man konnte echt ALLES rauskicken was ein User NICHT sehen / nutzen sollte. Seit NT geht das Systemintern. Hat da wer keine Ahnung von Windows?

    > Klar kann man nicht alles auf die Fehlplanungen durch die IT-Abteilung
    > schieben, denn Beamte sind die größten Heulsusen die es auf der Welt gibt.
    > Wahrscheinlich waren 90% der Leute unzufrieden weil sie umlernen müssen,
    > ihren USB-Stick mit Privat-Bildern nicht anschließen oder ihr
    > Musik-Abspiel-Programm nicht installieren können.

    OMG, wenn das vorher ging war der Admin schlicht eine totale Niete. Die Rechte so einzuschränken das der User keine Software installieren darf ist ja wohl keine Kunst.

    > Beispiel wie es gehen kann: Wir haben 300 PCs unter Linux, diese werden von
    > Leuten bedient, die von Computern überhaupt keinen blassen Schimmer haben.
    > Müssen sie auch nicht, weil die Konfiguration und Installation per
    > Fernwartung funktioniert.

    Geht unter Windows auch, sogar per Konsole.

    > Die Leute sind hochzufrieden, weil sie nicht
    > durch 100 Icons und Startmenu-Einträge verwirrt werden. Die Schulung auf
    > OpenOffice war minimal, weil die Bedienung sehr ähnlich ist wie MS Office
    > 2003.

    Ich bin Entwickler, keine Schreibkraft, Office 2007 mit den Ribbons ist mir auf Anhieb leichter zugänglich gewesen als es 2003 jemals war mit den tiefen Menüstrukturen - gleiches gilt für OO. Aber Ribbons sind ja Schrott weil von MS hier eingeführt.

    > Weitere 15 PCs laufen unter Windows, die machen in der Wartung mehr Arbeit
    > als die 300 Linux-PCs zusammen...

    Das ist ziemlich grober BS wenn man wüßte wie man mit einem lokalen Updateserver die Kisten versorgen könnte...

  14. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: ChrisK 17.02.11 - 14:24

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChrisK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > allein diese diskussion zeigt doch schon wieder das generelle problem.
    > > nerds wollen linux und verstehen nicht, warum es niemand anders will.
    >
    > Das ist doch Blödsinn. Wir wundern uns, warum es nicht geklappt hat. Das
    > ist was anderes als der ideologische Hintergrund den du uns hier vorwirfst.
    >
    > > die
    > > anderen sind dann eben alle blöd. ein glück, dass nerds in der
    > wirtschaft
    > > nicht so viel zu sagen haben. sonst hätten wir zwar alle schön offene
    > > systeme, wären aber um einiges unglücklicher damit.
    >
    > Das ist auch wieder so eine Unterstellung. Was meinst du wieviel
    > sogenannten "Nerds" an MCI (Mensch Computer Interaktion) arbeiten um es
    > selbst körperlich angeschlagenen zu ermöglichen einen Computer zu benutzen
    > bzw. neue Technologien.
    > Die Wirtschaft denkt primär immer an Geld, alles andere ist zweitrangig.

    ja, richtig, man denkt in geld. linux hin und wieder zurück ist ja wesentlich billiger als einfach die alte windows kiste laufen zu lassen. da hat ein informatiker (um nicht den ausdruck "nerd" zu benutzen) einem bwler, der leider keine ahnung von der technik hat, erzählt wie viel geld man sparen könne, wenn man auf linux umsteigt, dass das eine strategische entscheidung wäre und und und. der bwler hat dann große augen wie untertassen bekommen und nur kurz nachgefragt, ob das system auch alle anforderungen erfüllt. der informatiker versicherte sicherlich, dass das alles läuft, sei ja schließlich ein offenes system und was nicht passt wird passend gemacht. ja, so läuft es leider häufig...

    >
    > > man muss auf die bedürfnisse der mitarbeiter eingehen, ansonsten leidet
    > die
    > > effizienz. das auswärtige amt ist ein perfektes beispiel dafür. es ist
    > > dasselbe wie mit android und ios. ich hab jahrelang ein iphone benutzt,
    > bin
    > > jetzt zu android gewechselt und einfach nur unzufrieden. man will
    > > schließlich mit den geräten arbeiten und nicht rumfrickeln...
    >
    > Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen ist nicht immer die richtig
    > Lösung, wenn man bedenkt, dass jeder andere Bedürfnisse hat.

    richtig, auf die bedürfnisse der masse eingehen und ich glaube kaum, dass die im auswärtigen amt "linux, linux!" geschrien hat...

    > Man muss einen Mittelweg finden, der es ermöglicht, den Mitarbeitern ihre
    > Arbeit zu tun, ohne dass es mehr Zeit kostet und unnötigerweise kompliziert
    > ist.
    effizienz, siehe oben.

    > Bei Konsumerprodukten wie dem iPhone und Android Handys sieht es anders
    > aus, diese werden primär nicht zur "Erledigung von Arbeiten" genutzt
    > sondern für das eigene Vergnügen. Hier gibt es Auswahl die jeder für sich
    > selber treffen kann und darf.
    > Falls das bei einer Firma jemand so machen würde und einfach mit dem OS und
    > den Tools arbeitet wie er möchte, bricht nur chaos aus.

    auch richtig, sollen die nerds sich dann eben android telefone telefone kaufen und die masse kauft sich eben iphones...

  15. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: Wahrheitssager 17.02.11 - 14:29

    >ja, richtig, man denkt in geld. linux hin und wieder zurück ist ja wesentlich billiger >als einfach die alte windows kiste laufen zu lassen. da hat ein informatiker (um nicht >den ausdruck "nerd" zu benutzen) einem bwler, der leider keine ahnung von der technik >hat, erzählt wie viel geld man sparen könne, wenn man auf linux umsteigt, dass das eine >strategische entscheidung wäre und und und. der bwler hat dann große augen wie >untertassen bekommen und nur kurz nachgefragt, ob das system auch alle anforderungen >erfüllt. der informatiker versicherte sicherlich, dass das alles läuft, sei ja >schließlich ein offenes system und was nicht passt wird passend gemacht. ja, so läuft >es leider häufig...

    So mag es leider auch laufen, aber ich hoffe doch sehr stark nicht, dass es so im AA lief. Die haben ja schließlich auch ne unabhängige Studie in Auftrag gegeben um zu prüfen was man einsparen kann usw. und sofort.

    >auch richtig, sollen die nerds sich dann eben android telefone telefone kaufen und >die masse kauft sich eben iphones...

    Ich glaube die Masse kauft gerade Android Phones ;) . Aber das ist wie gesagt wieder ne komplett andere Geschichte. Hier darf ja jeder wie er will.

  16. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: tingelchen 17.02.11 - 14:32

    > Nach einer ausreichenden Einarbeitungszeit können Arbeitsabläufe auch unter
    > der neuen Umgebung effizient erledigt werden. Einfach Windows anschaffen
    > bedeutet auch sich den unternehmerischen Entscheidungen von Microsoft zu
    > unterwerfen. Wenn die sich jetzt beispielsweise entscheiden ab sofort keine
    > Updates für XP mehr zu liefern dann gibt es nach dem Zeitplan des AA über
    > mehrere Monate ungepatchte Systeme.
    > Und ja, ich weiß das mein Beispiel sehr unwahrscheinlich ist. Aber man darf
    > sollte sich ruhig in alle Richtungen Gedanken machen.
    Wenn man sich Linux anschaft, oder Macs, eigentlich egal welches OS, unterwirft man sich immer deren Bedingungen :) Ja ich weis. Bei Linux könnte man es auch gleich selbst weiter entwickeln. Was aber in 99% der Fälle eher unwahrscheinlich ist, da die entsprechende Fachkraft viel zu teuer wäre.

    Was aber die Patches angeht, so ist dein Beispiel nicht unwahrscheinlich, sondern fester Bestandteil von Microsofts Roadmap. Der Support von XP läuft aus (afaik 2012). Somit gibt es dann auch keinerlei Patches mehr.
    Geht auch gar nicht anders. Immerhin sind die Resourcen einer Organisation begrenzt.

  17. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: Oldschooler 17.02.11 - 14:49

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oldschooler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Umstellung von Windows auf Linux ist total einfach, wenn die Leute
    > es
    > > nur wollen. Ein normaler Mitarbeiter im AA braucht nicht alle
    > Funktionen,
    > > die Linux hat, wozu auch? Unter Linux kann man prima die Arbeitsplätze
    > > abspecken, daher bekommt jeder Mitarbeiter nur das freigeschaltet was er
    > > wirklich braucht: Office, Internet, E-Mail, und die hausinterne
    > Software.
    >
    > Also das ging mit Zusatsoftware unter Win95 schon, man konnte echt ALLES
    > rauskicken was ein User NICHT sehen / nutzen sollte. Seit NT geht das
    > Systemintern. Hat da wer keine Ahnung von Windows?

    Klar, deshalb gibt es auch so viel Software die man braucht um den Kiosk-Modus sicher zu machen... hast du dich überhaupt schon mal mit Kiosk-Systemen beschäftigt?

    > > Klar kann man nicht alles auf die Fehlplanungen durch die IT-Abteilung
    > > schieben, denn Beamte sind die größten Heulsusen die es auf der Welt
    > gibt.
    > > Wahrscheinlich waren 90% der Leute unzufrieden weil sie umlernen müssen,
    > > ihren USB-Stick mit Privat-Bildern nicht anschließen oder ihr
    > > Musik-Abspiel-Programm nicht installieren können.
    >
    > OMG, wenn das vorher ging war der Admin schlicht eine totale Niete. Die
    > Rechte so einzuschränken das der User keine Software installieren darf ist
    > ja wohl keine Kunst.

    Bitte erst lesen, dann schreiben: Das haben die gemacht... und nun heulen die Leute rum.

    > > Beispiel wie es gehen kann: Wir haben 300 PCs unter Linux, diese werden
    > von
    > > Leuten bedient, die von Computern überhaupt keinen blassen Schimmer
    > haben.
    > > Müssen sie auch nicht, weil die Konfiguration und Installation per
    > > Fernwartung funktioniert.
    >
    > Geht unter Windows auch, sogar per Konsole.

    Ja, jedes Programm einzeln mit angepassten Befehlen statt einfach alle auf einmal... wer soll sich die Arbeit denn machen?

    > > Die Leute sind hochzufrieden, weil sie nicht
    > > durch 100 Icons und Startmenu-Einträge verwirrt werden. Die Schulung auf
    > > OpenOffice war minimal, weil die Bedienung sehr ähnlich ist wie MS
    > Office
    > > 2003.
    >
    > Ich bin Entwickler, keine Schreibkraft, Office 2007 mit den Ribbons ist mir
    > auf Anhieb leichter zugänglich gewesen als es 2003 jemals war mit den
    > tiefen Menüstrukturen - gleiches gilt für OO. Aber Ribbons sind ja Schrott
    > weil von MS hier eingeführt.

    Die Mitarbeiter im AA sind aber Schreibkräfte, lerne mal die Zielgruppe kennen! Außerdem gibt es sonst keinen ITler der die Ribbons überhaupt ansatzweise für gut befunden hat.

    > > Weitere 15 PCs laufen unter Windows, die machen in der Wartung mehr
    > Arbeit
    > > als die 300 Linux-PCs zusammen...
    >
    > Das ist ziemlich grober BS wenn man wüßte wie man mit einem lokalen
    > Updateserver die Kisten versorgen könnte...

    Klar, installiere ich noch mehr Kram auf irgendwelche Server... für jeden Standort mehr manuelles Mausgeklicke, sehr praktisch! Statt einfach Konsolenkommandos in einer Shell loszulassen...

  18. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: tingelchen 17.02.11 - 14:53

    > Geht doch mal bitte von dem AA aus. Die Mitarbeiter sind gewöhnt, mit
    > Windows zu arbeiten. Da gabs keine Probleme, alles funktionierte und jeder
    > wusste, wie er seine Arbeit damit zu erledigen hat. Es gibt Treiber und die
    > Geräte funktionieren auf Anhieb. Die IT Abteilung konnte sich auf die
    > echten Probleme konzentieren und musste nicht jedem Mitarbeiter erklären,
    > wie man Dokumente findet (mal als Beispiel).
    >
    Richtig, sie sind es gewohnt. Der Mensch kann sich jedoch auch an neues gewöhnen. Gewohnheit ist kein Argument. Für sowas gibt es Schulungen. Migration ist ein Prozess und kein Schalter.

    > Die Mitarbeiter dort sind keine IT Freaks. Und Linux ist nun mal nicht
    > Windows, die Unterschiede sind schon ziemlich groß. Ich kann mir
    > vorstellen, dass es schon ein Problem gibt, wenn man sagt "Hol mir mal das
    > Dokument, das liegt auf Laufwerk...äh...wo jetzt...ach mist unter Windows
    > gabs Buchstaben".
    >
    Windows ist auch nicht gleich Windows. Was meinst was passiert wenn AA nächstes/übernächstes Jahr auf Windows 7 oder 8 Umsteigen müssen. Wo war noch gleich der Windows-Explorer?

    > Natürlich kosten die Windowslizenzen Geld. Viel Geld. Die
    > Mitarbeiterschulungen für Linux kosten ebenfalls viel Geld. Geld sollte bei
    > solchen Entscheidungen eine untergeordnete Rolle spielen. Die Arbeit muss
    > erledigt werden, darum geht es. Effizienz und Leistung sind wichtig. Wenn
    > es unter Windows in viel kürzerer Zeit geschafft wird, dann wird eben
    > Windows genommen.
    >
    Die Schulungskosten sind immer ein gern genannter Grund um sich gegen einen Umstieg auf ein anderes System (muss nicht zwingens Linux sein) auszusprechen. Ist jedoch in aktueller Zeit (wo es auch in Windows einen massiven Umbruch gegeben hat) totaler Unfug. Da ein Umstieg von Windows auf Windows die selben Schulungskosten produzieren werden, wie ein Umstieg von Windows auf Linux/Mac.


    Die Entscheidung, ob eine Migration vollzogen wird oder nicht, hängt nicht davon ab, ob die Mitarbeiter das total dufte finden oder nicht. Sondern im wesendlichen ob bestehende Lösungen ebenfalls migriert werden können, oder nicht.
    Im vorliegendem Fall, wurde die Migration vollzogen, bevor man alle Lösungen angepasst hat, was notgedrungen zu Problemen führt.

  19. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: burzum 17.02.11 - 15:34

    Oldschooler schrieb:
    --------------------
    > Klar, deshalb gibt es auch so viel Software die man braucht um den
    > Kiosk-Modus sicher zu machen... hast du dich überhaupt schon mal mit
    > Kiosk-Systemen beschäftigt?

    Haha, haha... :P Kiosk ist für etwas ganz anderes gedacht als das worüber wir hier reden. ;) Wenn Du nur Kiosk als "Lösung" dafür kennst, dann hast Du entweder keine Ahnung von Windows oder weißt nicht worum es geht.

    > Bitte erst lesen, dann schreiben: Das haben die gemacht... und nun heulen
    > die Leute rum.

    In dem Artikel steht davon kein Wort.

    > Ja, jedes Programm einzeln mit angepassten Befehlen statt einfach alle auf
    > einmal... wer soll sich die Arbeit denn machen?

    Erm, schon mal von WSUS gehört? Nein? War mir schon bei der Aussage über Kiosk klar. Wer WSUS nicht mag kann auch Lösungen von Drittanbietern nehmen.


    > Die Mitarbeiter im AA sind aber Schreibkräfte, lerne mal die Zielgruppe
    > kennen! Außerdem gibt es sonst keinen ITler der die Ribbons überhaupt
    > ansatzweise für gut befunden hat.

    Erzähl das bitte Deiner Oma oder bring ernst zu nehmende Quellen das "kein ITler" die für gut befunden hat. Ich empfehle die übrigens auch mal Bücher von Raskin zu lesen, so ein Usability Typ...

    > Klar, installiere ich noch mehr Kram auf irgendwelche Server... für jeden
    > Standort mehr manuelles Mausgeklicke, sehr praktisch! Statt einfach
    > Konsolenkommandos in einer Shell loszulassen...

    Ah was ist denn bitte noch mehr Kram?

    Die Power Shell von MS halte ich für weitaus mächtiger als Bash. Setz Dich mal mit der auseinander, danach reden wir weiter. Dafür zu programmieren macht im Gegesatz zu Bashscripten Spaß.

  20. Re: Umstieg von Linux auf Windows

    Autor: Anonymer Nutzer 17.02.11 - 15:46

    Das erinnert mich an die Migration einer Bankengruppe auf ein neues System.

    Das neue System hatte erheblichen Schlungsbedarf hervorgerufen, obwohl es eigentlich wesentlich komfortabler zu bedienen ist. Viele Mitarbeiter stellten sich aus Prinzip quer
    "Ich habe doch nur noch 15 Jahre hier, warum schon wieder etwas neues?".

    Klassisch war auch "Das alte System war viel besser zu bedienen".

    Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass das alte System eher an einen Terminal Client erinnert hat, als an sonstiges. Ja, man hätte es durchaus mit der Linuxkonsole vergleichen können.

    Was ich damit sagen will:
    Es ist einfach eine Gewohnheitssache. Wer mit Linux anfängt würde dieses mit hoher Wahrscheinlichkeit bevorzugen, das gleiche gilt natürlich umgekehrt für Windows.
    Ich selbst habe mit DOS angefangen und finde die DOS-Konsole unter Windows immer noch sehr nützlich.


    *Ich* persönlich denke einfach, man hätte den Umstieg auf Linux besser planen müssen. Denn Kompatibilitätsprobleme muss ich vorher bedenken und lösen. Falls dann keine Lösung möglich ist, muss ich die Migration ganz sein lassen.

    Ansonsten halte ich persönlich es auch für einen Fehler, wenn man eine Migration durchführt und parallel 2 Systeme anbietet (dies sollte maximal in einer Anfangsphase erfolgen, mit schrittweiser Überführung in das neue System). Logischerweise werden Mitarbeiter dann das bekannte - und somit höchstwahrscheinlich bevorzugte - System benutzen.

    Die Bankengruppe hat hierzu nur für Administratoren und bestimmte interne Abteilungen das alte System zur Verfügung gestellt. An einem fixen Datum wurden dann die alten Systeme für alle User gesperrt, mit der Ausnahme von 2 Anwendungen, für welche noch kein Ersatz bestanden hat.


    Nur ein paar wilde Gedanken und persönliche Erfahrungen zum Thema, ohne für oder gegen Linux argumentieren zu wollen, das können Andere sowieso besser als ich (ich bin und bleibe ein Ubuntu gimp).

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