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Das Problem der Presse ist nicht Google,

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  1. Das Problem der Presse ist nicht Google,

    Autor: sttn 19.02.18 - 09:17

    sondern das die Presseprodukte so schlecht sind, das kaum einer bereit ist Geld dafür zu bezahlen.
    Wenn ein Großteil der Artikel von dpa sind und man in jedem Presseprodukt das gleiche ließt, wenn man feststellt das man auf ausländische und alternative Medien zurückgreifen muss um sich umfassend und neutral zu informieren, dann liegt es eher an Qualitätsproblemen der Presse und nicht an Google oder Facebook.

  2. Re: Das Problem der Presse ist nicht Google,

    Autor: Mingfu 19.02.18 - 10:00

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sondern das die Presseprodukte so schlecht sind, das kaum einer bereit ist
    > Geld dafür zu bezahlen.

    Das Problem ist eher, dass im Internet der Großteil der Informationen kostenlos zu finden ist. Die Verlage selbst haben diesen Kanal doch jahrelang auch etabliert. Warum also für etwas bezahlen, was man zu großen Teilen auch einfach kostenlos erhalten kann? Das ist doch der viel entscheidendere Punkt.

    Natürlich tut das den Verlagen inzwischen weh, insbesondere seit die Werbepreise immer stärker verfallen. Nun haben sie Schwierigkeiten die Leser daran zu gewöhnen, dass sie für etwas zahlen sollen, was sie gewohnt sind kostenlos zu erhalten. Und wenn es sich nicht gerade um lokale Informationen handelt, wo nicht selten inzwischen nur noch eine Tageszeitung existiert, die damit exklusive Inhalte hat, tobt eben auch der Wettbewerb. Wenn ein Verlag plötzlich Geld verlangt, wandern die Kunden eben zum nächsten ab, der sich erst einmal freut, weil damit seine Werbeeinnahmen wieder etwas steigen.

    In diesem harten Wettbewerbsumfeld kommt aber eben auch die Kostenseite schnell unter Druck. Wenn die Einnahmen zurückgehen, weil immer weniger Kunden eine Tageszeitung beziehen, im Internet kaum für Inhalte bezahlt wird und die Werbepreise immer schlechter werden, muss eben gespart werden. Und Redakteure sind für einen Verlag nun einmal der größte Kostenpunkt. Also wird dort gespart und zusammengelegt, so dass zumindest überreginale Artikel zwischen verschiedenen Zeitungen geteilt oder gar nur noch von Agenturen bezogen werden. Man mag sich zwar über das damit verlorengehende Spektrum wortreich beklagen, aber letztlich ist das ein zwangsläufiger Marktprozess.

    > Wenn ein Großteil der Artikel von dpa sind und man in jedem Presseprodukt
    > das gleiche ließt, wenn man feststellt das man auf ausländische und
    > alternative Medien zurückgreifen muss um sich umfassend und neutral zu
    > informieren, dann liegt es eher an Qualitätsproblemen der Presse und nicht
    > an Google oder Facebook.

    Nur, weil die Fakten in vielen Artikeln das eigene Vorurteil oder die eigene Meinung nicht bestätigen, heißt das nicht, dass man tendenziös oder nicht umfassend informiert würde. Viel wahrscheinlicher ist es, dass die eigene Meinung ziemlich abwegig ist. Das gilt gerade im Hinblick auf den politisch inkorrekten Teil der Bevölkerung. Freilich bohrt dieser dann lieber das dünnere Brett, indem er auf meist aus dem Ausland betriebene Propagandaseiten zurückgreift, die ihm die Artikel liefern, die er gern lesen würde.

  3. Re: Das Problem der Presse ist nicht Google,

    Autor: \pub\bash0r 19.02.18 - 10:15

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Natürlich tut das den Verlagen inzwischen weh, insbesondere seit die
    > Werbepreise immer stärker verfallen. Nun haben sie Schwierigkeiten die
    > Leser daran zu gewöhnen, dass sie für etwas zahlen sollen, was sie gewohnt
    > sind kostenlos zu erhalten. Und wenn es sich nicht gerade um lokale
    > Informationen handelt, wo nicht selten inzwischen nur noch eine
    > Tageszeitung existiert, die damit exklusive Inhalte hat, tobt eben auch der
    > Wettbewerb. Wenn ein Verlag plötzlich Geld verlangt, wandern die Kunden
    > eben zum nächsten ab, der sich erst einmal freut, weil damit seine
    > Werbeeinnahmen wieder etwas steigen.
    >
    > In diesem harten Wettbewerbsumfeld kommt aber eben auch die Kostenseite
    > schnell unter Druck. Wenn die Einnahmen zurückgehen, weil immer weniger
    > Kunden eine Tageszeitung beziehen, im Internet kaum für Inhalte bezahlt
    > wird und die Werbepreise immer schlechter werden, muss eben gespart werden.
    > Und Redakteure sind für einen Verlag nun einmal der größte Kostenpunkt.
    > Also wird dort gespart und zusammengelegt, so dass zumindest überreginale
    > Artikel zwischen verschiedenen Zeitungen geteilt oder gar nur noch von
    > Agenturen bezogen werden. Man mag sich zwar über das damit verlorengehende
    > Spektrum wortreich beklagen, aber letztlich ist das ein zwangsläufiger
    > Marktprozess.

    Ich glaube niemand spricht der Presse ab, dass diese wirtschaftliche Lage schwierig ist. So funktioniert Wirtschaft aber nun mal. Wenn ein Geschäftsmodell nicht länger funktioniert, kann man rumjammern, sein Geschäftsmodell ändern oder halt einpacken. Was "die Presse" im Moment tut, ist aber nicht ihr Geschäftsmodell anzupassen, sondern per Lobbyismus das Geschäftsmodell anderer (z.B. Google) anpassen zu lassen. Dass das keinen hübschen Nachgeschmack hinterlässt, ist doch nachvollziehbar, oder?

  4. Es gibt mehrere Ursachen

    Autor: EWCH 19.02.18 - 10:27

    ja, die Qualitaet ist massiv gesunken, man muss nur mal im Spiegel Archiv stoebern um den enormen Unterschied zu heute zu sehen und die politische Korrektheit und Regierungstreue traegt ihren Teil bei.
    Das Problem der Tagesszeitungen ist aber natuerlich auch das Internet. Frueher haben die Zeitungen DPA Nachrichten empfangen, gedruckt und verteilt - angereichert um ein paar lokale Nachrichten und Kommentare. Den ersten Teil braucht es dank Internet nicht mehr und lokale Nachrichten und Kommentare haben auch weniger Bedeutung weil z.B. Polizeimeldungen ebenfalls im Internet stehen und lokale Themen von Bloggern oder auf Foren diskutiert werden. Und wenn irgenwas von Bedeutung passiert sind Bilder und Videos davon schneller auf Facebook oder Liveleak bevor ein Pressefotograph dort auftaucht.

  5. Re: Das Problem der Presse ist nicht Google,

    Autor: Mingfu 19.02.18 - 10:36

    Die Verlage sollen ihr Geschäftsmodell anpassen sagt sich natürlich leicht. Aber selbst wenn man global schaut, scheint bisher niemand eine generelle Lösung dafür gefunden zu haben. Das Geschäftsmodell erodiert also, ohne dass man einen marktwirtschaftlichen Ausweg sieht.

    Gleichzeitig sehen die Verlage aber, dass andere Player ohne eigene Inhalte im Internet das Geschäft ihres Lebens machen, indem sie fremde Inhalte (insbesondere auch die der Verlage) verlinken und aufbereiten. Das weckt Begehrlichkeiten. Da man es wirtschaftlich nicht geschafft hat, an dieses Geld zu kommen, versucht man es nun eben politisch. Dass die Verlage es zumindest versuchen, wäre allein noch nicht das Problem. Die Politik sollte sich dafür aber nicht breitschlagen lassen. An dieser Courage der Politiker mangelt es aber.

  6. Re: Das Problem der Presse ist nicht Google,

    Autor: \pub\bash0r 19.02.18 - 11:11

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Verlage sollen ihr Geschäftsmodell anpassen sagt sich natürlich leicht.
    > Aber selbst wenn man global schaut, scheint bisher niemand eine generelle
    > Lösung dafür gefunden zu haben. Das Geschäftsmodell erodiert also, ohne
    > dass man einen marktwirtschaftlichen Ausweg sieht.
    >
    > Gleichzeitig sehen die Verlage aber, dass andere Player ohne eigene Inhalte
    > im Internet das Geschäft ihres Lebens machen, indem sie fremde Inhalte
    > (insbesondere auch die der Verlage) verlinken und aufbereiten. Das weckt
    > Begehrlichkeiten. Da man es wirtschaftlich nicht geschafft hat, an dieses
    > Geld zu kommen, versucht man es nun eben politisch. Dass die Verlage es
    > zumindest versuchen, wäre allein noch nicht das Problem. Die Politik sollte
    > sich dafür aber nicht breitschlagen lassen. An dieser Courage der Politiker
    > mangelt es aber.

    Das trifft es glaube ich sehr gut.
    +1

  7. Re: Das Problem der Presse ist nicht Google,

    Autor: EWCH 19.02.18 - 11:15

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Verlage sollen ihr Geschäftsmodell anpassen sagt sich natürlich leicht.

    Das geht nicht, denn heutzutage hat jeder die technischen Moeglichkeiten zu Hause die frueher nur eine Zeitung hatte. Die haben Texte und sogar Bilder ueber (teure) Fernschreiber empfangen und gedruckt - das ist heutzutage obsolet.
    Statt DPA Nachrichten weiterzuleiten muessten sie jetzt selbst Artikel schreiben die so interessant sind dass die Kunden dafuer etwas zahlen.
    Es gibt einfach keinen Markt mehr fuer so viele Zeitungsverlage wie frueher.
    Das mag man bedauern wie viele auch den Dampfeisenbahnen oder Pferdekutschen hinterhertrauern aber es ist halt jetzt so. Subventionen zoegern das unvermeidliche nur unnoetig hinaus.

  8. Re: Es gibt mehrere Ursachen

    Autor: chewbacca0815 19.02.18 - 12:33

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ja, die Qualitaet ist massiv gesunken, man muss nur mal im Spiegel Archiv
    > stoebern um den enormen Unterschied zu heute zu sehen und die politische
    > Korrektheit und Regierungstreue traegt ihren Teil bei.

    Gutes Beispiel! Den Spiegel als Magazin kaufe ich mir, um die großen Artikel zu Lesen. Die Online-Ausgabe meide ich mittlerweile vollständig, teils aufgrund des extrem PC-lastigen Untertons und auch aufgrund der dort versammelten Lobo's und ihren seltsamen Weltanschauungen. SPON ist zur Echokammer der Dauerbeleidigten geworden. On top oben drauf noch der schwachsinnige Adblock-Nerver.

    > Das Problem der Tagesszeitungen ist aber natuerlich auch das Internet.
    > Frueher haben die Zeitungen DPA Nachrichten empfangen, gedruckt und
    > verteilt ....

    Heute erkennt man halt sehr schnell, wer selber abschreibt bzw. Copy-n-Paste macht. Welche Leistung ist denn hierbei schützenswert? Wenn gutes Material vorhanden wäre, würde ich auch dafür bezahlen. Der Mehrheit der Postillen fehlt aber genau das! Die ganze Leistungsschutzdiskussion ist doch nichts anderes als GEZ 4.0

    > Und wenn irgenwas von Bedeutung passiert sind Bilder und Videos davon schneller auf Facebook oder Liveleak bevor ein Pressefotograph dort auftaucht.

    Naja, nicht unbedingt vertrauenswürdige Quellen ;-)

  9. Re: Es gibt mehrere Ursachen

    Autor: EWCH 19.02.18 - 12:45

    > > Und wenn irgenwas von Bedeutung passiert sind Bilder und Videos davon
    > schneller auf Facebook oder Liveleak bevor ein Pressefotograph dort
    > auftaucht.
    >
    > Naja, nicht unbedingt vertrauenswürdige Quellen ;-)

    Nicht unbedingt, aber immerhin gibt es dort Foren die Fakes schnell erkennen und richtigstellen. Ausserdem verlinken auch die klassischen Medien zunehmed Videos der fuehrenden Platformen, manche kopieren (lizensieren?) die Videos auch und packen ihre eigenen Werbung davor.

  10. Re: Das Problem der Presse ist nicht Google,

    Autor: rldml 19.02.18 - 12:48

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Verlage sollen ihr Geschäftsmodell anpassen sagt sich natürlich leicht.
    > Aber selbst wenn man global schaut, scheint bisher niemand eine generelle
    > Lösung dafür gefunden zu haben. Das Geschäftsmodell erodiert also, ohne
    > dass man einen marktwirtschaftlichen Ausweg sieht.

    Das ist aber kein Problem von Google & Co.

    > Gleichzeitig sehen die Verlage aber, dass andere Player ohne eigene Inhalte
    > im Internet das Geschäft ihres Lebens machen, indem sie fremde Inhalte
    > (insbesondere auch die der Verlage) verlinken und aufbereiten.

    Wo macht Google News denn jetzt konkret Geld mit den Nachrichten der Zeitungsverleger? Google News ist nach wie vor völlig werbefrei und ein reines Opt-In (!!!)-Geschäft.

    Wenn du dort Nachrichten von Bild siehst, dann nur deshalb, weil Verantwortliche bei der Bild das wollen.

    > Das weckt
    > Begehrlichkeiten. Da man es wirtschaftlich nicht geschafft hat, an dieses
    > Geld zu kommen, versucht man es nun eben politisch. Dass die Verlage es
    > zumindest versuchen, wäre allein noch nicht das Problem. Die Politik sollte
    > sich dafür aber nicht breitschlagen lassen. An dieser Courage der Politiker
    > mangelt es aber.

    Dem kann ich zustimmen.

  11. Re: Es gibt mehrere Ursachen

    Autor: chewbacca0815 19.02.18 - 13:23

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ausserdem verlinken auch die klassischen Medien zunehmed Videos der fuehrenden Platformen, manche kopieren (lizensieren?) die Videos auch und packen ihre eigenen Werbung davor.

    Nur interessiert es mich nicht die Bohne, welche tätowierte Pseudorockerbraut einmal mehr ihren halbnackten Hintern in die Linse hält oder wem gerade mal wieder der (gepimpte) Bikiniinhalt rausfällt ;-)

  12. Re: Es gibt mehrere Ursachen

    Autor: EWCH 19.02.18 - 13:30

    > Nur interessiert es mich nicht die Bohne, welche tätowierte
    > Pseudorockerbraut einmal mehr ihren halbnackten Hintern in die Linse hält
    > oder wem gerade mal wieder der (gepimpte) Bikiniinhalt rausfällt ;-)

    Youtube und Liveleak haben durchaus mehr zu bieten als Katzenvideos und halbnackte Hintern.

  13. Re: Es gibt mehrere Ursachen

    Autor: Muhaha 19.02.18 - 14:36

    chewbacca0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Gutes Beispiel! Den Spiegel als Magazin kaufe ich mir, um die großen
    > Artikel zu Lesen. Die Online-Ausgabe meide ich mittlerweile vollständig,
    > teils aufgrund des extrem PC-lastigen Untertons und auch aufgrund der dort
    > versammelten Lobo's und ihren seltsamen Weltanschauungen. SPON ist zur
    > Echokammer der Dauerbeleidigten geworden.

    SPON provoziert über die Kolumnisten gerne mit provokanten Aussagen aus ALLEN ideologischen Ecken (Fleischhauer für die Rechten, der Lobo für die Nerds, Augstein für die Linken, usw.), um Aufregung und somit Klicks zu generieren. Sehr durchsichtige und daher leicht zu ignorierende Angelegenheit.

    Viel schlimmer ist es, wenn man bei SPON mal wieder übersetzte Artikel aus der Auslandspresse als Eigengewächs ausgibt. Anstatt zu kennzeichnen, dass dies eine Übersetzung ist und auf den Originalartikel hinzuweisen. Das ist nicht einfach nur "nervig", das ist dreister Plagiarismus.

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