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50 MBit/s in 2 Jahren reicht nicht für Technik von heute

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  1. Re: 50 MBit/s in 2 Jahren reicht nicht für Technik von heute

    Autor: Mett 04.01.16 - 08:31

    Wenn ich in die Zukunft schaue, habe ich aber lieber in einem Jahr 100 Mbit via Vectoring als Überbrückung, während ich die nächsten 10-20 Jahre auf den FTTB/FTTH-Anschluss zu warte.

    Denn darauf, dass man in 7 Jahren ein halbes Land komplett neu verkabelt, wie es nach der Wiedervereinigung passiert ist, braucht man heutzutage nicht vertrauen.

  2. Re: 50 MBit/s in 2 Jahren reicht nicht für Technik von heute

    Autor: luckyiam 04.01.16 - 08:43

    Wat ihr hier alle labert..

    Ist denn die grundsätzliche Aussage so schwer zu verstehen? Es geht doch viel mehr darum, dass auch Deutschland so langsam begriffen haben sollte, dass das Internet ein nicht unerheblicher Faktor für wirtschaftlichen Erfolg ist. Sich jetzt auf Lorbeeren auszuruhen oder auf falsche Techniken zu setzen, kann auch schnell nach hinten losgehen.

    Ich habe hier im Büro diverse Auszubildende, die beispielsweise gar kein Fernsehen mehr konsumieren über klassische Wege. Die wohnen zusammen in ner WG und haben permanent ihren PC an, streamen irgendwas von Netflix und zocken dabei. Währenddessen wird für die Langeweile danach dann noch nen Film runtergeladen (ob legal oder illegal spielt doch erst mal gar keine Rolle). Es geht hier auch nicht um verwendete Codecs oder ähnliches, dieses Gelaber interessiert da draußen wirklich niemanden. Hauptsache ist, es funktioniert, wie viel Bandbreite dabei drauf geht, ist doch vollkommen nebensächlich.

  3. Re: 50 MBit/s in 2 Jahren reicht nicht für Technik von heute

    Autor: jo-1 04.01.16 - 08:55

    luckyiam schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wat ihr hier alle labert..
    >
    > Ist denn die grundsätzliche Aussage so schwer zu verstehen? Es geht doch
    > viel mehr darum, dass auch Deutschland so langsam begriffen haben sollte,
    > dass das Internet ein nicht unerheblicher Faktor für wirtschaftlichen
    > Erfolg ist. Sich jetzt auf Lorbeeren auszuruhen oder auf falsche Techniken
    > zu setzen, kann auch schnell nach hinten losgehen.
    >
    > Ich habe hier im Büro diverse Auszubildende, die beispielsweise gar kein
    > Fernsehen mehr konsumieren über klassische Wege. Die wohnen zusammen in ner
    > WG und haben permanent ihren PC an, streamen irgendwas von Netflix und
    > zocken dabei. Währenddessen wird für die Langeweile danach dann noch nen
    > Film runtergeladen (ob legal oder illegal spielt doch erst mal gar keine
    > Rolle). Es geht hier auch nicht um verwendete Codecs oder ähnliches, dieses
    > Gelaber interessiert da draußen wirklich niemanden. Hauptsache ist, es
    > funktioniert, wie viel Bandbreite dabei drauf geht, ist doch vollkommen
    > nebensächlich.

    dem widerspricht doch keiner!

    Nur zahlt die WG ihren Anschluss und je nach Anbieter ist die Mehrfachnutzung erlaubt oder nicht und/oder es wird gedrosselt sobald die Maximalmenge erreicht ist.

    Der freie Markt setzt sich durch.

    Ich will nicht für die WG mitzahlen und die würde sich auch nicht für meine Wohnung zahlen wollen.

    Es geht doch nur darum, dass der Staat die Kosten nicht auf die Allgemeinheit umwidmen soll.

    Mir persönlich wäre es sehr recht wenn es überall an jedem Tag einen Markt mit frischen Lebensmitteln aus der Region gäbe.

    Auch halt - den hab ich ja - und ich zahle das doppelte bis dreifache im Vergleich zum Billigmarkt und das tue ich gerne, denn die Qualität stimmt.

    Wer nicht für die gebotene Qualität zahlen will soll sie auch nicht bekommen.

    Es gibt keinen breiten Bedarf an hoher Inet-Geschwindigkeit sonst würden die Firmen mehr selber investieren, da sie gut verdienen können.

    Mein Bruder bspw. lebt am Lande und hat sich statt eines VDSL 50 Anschlusses nur den 16er Basisanschluss geholt weil der 15 EUR im Monat billiger war und ihm zum Datteln und Filme-Gucken die 16er Leitung reicht - ich hingegen bin mit meiner 200/20er Leitung sehr zufrieden und zahle gerne den Speed-Zuschlag

  4. Re: 50 MBit/s in 2 Jahren reicht nicht für Technik von heute

    Autor: colon 04.01.16 - 08:55

    Flexy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Und wo hier so viel über 4k schwadroniert wird, ab welcher
    > > Bildschirmgröße/Sitzabstand ist das überhaupt sinnvoll? Und wieviele
    > > solcher Bildschirme mit riesigen Diagonalen/Sitzabständen stehen wohl in
    > > Familienhaushalten?
    >
    > Das Menschliche Auge kann etwa 2 Winkelminuten auflösen. Bei sehr Extremen
    > Kontrasten auch mal 0.5 Winkelminuten. Also im Mittel bei einem Film etwa 1
    > Winkelminute. Mehr ist eigentlich nicht drin.
    > In 2m Entfernung (= typisches Wohnzimmer) kann das Auge so noch maximal
    > 0.3mm scharf auflösen. Bei extremen Kontrasten. Typischer sind eher 0.5mm
    > bis 0.7mm.
    >
    > Hat man nun einen TV mit 52" Diagonale (also ordentlich groß...), dann hat
    > der etwa 45" x25" Größe. Das sind 114cm x 63cm Bildschirm in 2m Enfernung.
    > Richtig groß. Bei minimalen 0.3mm Pixelgröße, die noch Sinn macht, sind das
    > immerhin 114cm = 1140mm /0.3 mm/Pixel = 3800 Pixel in der Breite und eben
    > 2100 Pixel in der Höhe. Das ist eben etwa die 4K Auflösung (fast). Und die
    > Technische/Physikalische Grenze des Auges. Hast du einen minimal kleineren
    > Fernseher, wie z.B. einen 42" Fernseher, dann ist der Screen nur noch 920mm
    > x 523mm groß. Und das Auge kann nur noch 3000 x 1750 pixel auflösen.
    > Maximal.
    > Das gilt aber nur für still stehende extreme Kontraste.
    >
    > Bei typischen Bildern sind es aber eher die 0,5mm bis (bei bewegten
    > Bildern) 0.7mm, die das Auge Auflösen kann bzw. um Pixel verschwinden zu
    > lassen. Und dann reichen beim 52" schon rund 1900 x 1000 Pixel weil das
    > Auge nicht mehr kann. Hat man gar einen (für diese Entfernung eher
    > empfohlenen) 42" Fernseher, dann reichen schon 1500 x 800 px etwa.
    >
    > ==> Im Home-Bereich sieht man normalerweise zwischen einem FullHD Film und
    > einem 4K-Film keinen wirklich großen bis keinen sichtbaren Unterschied
    > mehr. Es sei denn man hat wirklich einen ziemlich großen Screen und sitzt
    > wirklich nahe dran. Oder man zählt Pixel in schwarz-weiß. Einfach weil das
    > Auge nicht mehr auflösen kann.


    Bitte die Quelle angeben, die etwas so unsinnige schreibt.

  5. Re: 50 MBit/s in 2 Jahren reicht nicht für Technik von heute

    Autor: Dwalinn 04.01.16 - 11:08

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nrw_germany schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Denn Deine Antwort auf quasi jeden Absatz war "Blödsinn".
    > 1. Bitte nochmal den Beitrag genau lesen. Denn deine Behauptungen sind
    > wieder nicht richtig.
    > 2. Leider sind viele deiner Aussagen falsch.
    >
    > > Und ist Dir aufgefallen, dass
    > > Netflix Deiner Angabe nach 10-16 MBit/s angibt, die Telekom 24 MBit/s?
    > > Merkst Du, dass Du zwei verschiedene Werte angibst?
    > 1. Bitte nochmal den Beitrag genau lesen.
    > 2. NetFlix gibt an bei Filmen bis 16MBit/s, die Telekom bei LIVE(!)-TV
    > 25MBit/s. Vielleicht ist es dir noch nicht aufgefallen, aber zwischen einen
    > Videofilm und einer Live-Übertragung gibt es einen wesentlichen
    > Unterschied: Live muss sehr zeitnah zum Consumenten, da kann nicht mit
    > 2-pass encodiert werden.
    >
    > > Wußtest Du, das Netflix, Maxdome etc. HD Streaming generell nur in 720p
    > anbieten?
    > 1. Ich rede von NetfLix, was interessieren mich Maxdome & Co?
    > 2. NetFlix kann 1080p streamen, siehe: help.netflix.com
    >
    > > Die Beleidigung mit dem Familienvater hättest Du Dir auch sparen können,
    > > die ist nur frech.
    > Das ist keine Beleidigung. Wenn bei euch daheim alle nur vor der Glotze
    > sitzen, dann finde ist das irgendwie merkwürdig. Ich kenne das bei keinem
    > anderen, dass alle 4 gleichzeitig vor der Glotze sitzen. Warum darf ich
    > mich über so ein Familienleben nicht wundern? Mit Frau und Kindern kann man
    > viel unternehmen bzw Kinder sind meist sowieso ständig in Action. Klar wird
    > auch TV und Video geguckt, aber doch nicht hauptsächlich.
    Man kann zwar vieles Unternehmen aber man muss nun wirklich nicht 24/7 mit den Kindern rumdackeln. Die vom OP beschriebene Situation wird daher durchaus öfters passieren.... wobei ein 4k Youtube Video auch in Zukunft selten ist. 1080p bei 60FPS ist viel praktischer und reicht für die meisten Videos vollkommen aus, von 4k hat man zurzeit keinen vorteil.

    > Ich finde deine Art und Weise, wie Du schreibst sehr arrogant. Trotzdem
    > werde ich dir auch weiterhin widersprechen.

    +1
    In deinem Post war nicht der Hauch einer Beleidigung im Gegensatz zur Antwort vom OP

  6. Re: 50 MBit/s in 2 Jahren reicht nicht für Technik von heute

    Autor: Sicaine 04.01.16 - 11:24

    Man kauft sich keinen HighEnd Prozessor, eine HighEnd Grafikkarte oder eben einen 50/100mbit Anschluss weil man staendig die Leistung braucht sondern um die Spitzen auszugleichen.

    Da macht das voellig sinn, dass eine 4 koepfige Familie an einem Sa Abend alle zu hause sind und alle sich irgendwas angucken wollen.

    Wenn du meinst, dass das voellig strange ist, und damit auch noch jemand beleidigst indem du ihn mitteilst, dass du das super krass komisch findest, dann ist das nicht okay. Da brauchst du dich nicht wundern wenns aus dem Wald zurueckschreit.

    Allein ich in unserem Haushalt ohne Kinder (Kinder koennen btw. auch 16 Jaehrige Jugendliche sein...) zieht Steam traffic, Netflix, Updates, Downloads und co. Und dann ist der Upload der Leitung mal fuer paar Tage dicht weil Backups laufen.

    Allein schon die hohe Aufloesung von normalen consumer kameras werden immer hoeher, so ein IPhone Bild braucht platz, will verschickt werden, will geupdatet werden.

    Da failed VDSL banalerweise schon beim Upload und das seit Jahren.

  7. Re: 50 MBit/s in 2 Jahren reicht nicht für Technik von heute

    Autor: Dwalinn 04.01.16 - 12:45

    Keep The Focus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 10 -16mbit für nein 4k Stream??
    > Selbst ne Full HD BluRay verschlingt mehr! Das 4k, das da rauskommt will
    > ich Garmisch sehen.
    eine gerippte BluRay hat rund 25GB größe, das bekommt man locker auf 6 GB runter ohne das es den meisten Leuten überhaupt auffällt

    >Wahrscheinlich ziemlich hart Augenkrebs...
    Hoffentlich der gleiche wie es ihn schon seit dem ersten Fernseher gab, daran ist schließlich noch keiner Gestorben. Würde mir Leid tun aus gesundheitlichen gründen meine BudSpencer Filme wegzuwerfen die ich von Kabel1 aufgenommen habe.

  8. Re: 50 MBit/s in 2 Jahren reicht nicht für Technik von heute

    Autor: matok 04.01.16 - 13:09

    Dragos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem von uns deutschen ist einfach die meisten Deutschen sind nicht
    > in der Lage in die Zukunft zu schauen.
    > und die Zukunft ist aktuell Glasfaser. Kupfer ist die Vergangenheit.

    Genau wie die meisten Menschen Probleme damit haben, Dinge differenziert zu betrachten. "Die Zukunft" ist morgen, in einer Woche, in einem Jahr, in 10 Jahren, in 20 Jahren usw. Für diese Zeiträume gibt es gänzlich unterschiedlichen Bedarf. Und genauso, wie du dir nicht heute einen 16 Kern Serverprozessor kaufst, weil man das in Zukunft halt mal braucht, legst du dir heute keine Glasfaser, weil man sie in weiterer Zukunft mal braucht, sondern du setzt auf Technik, die schnell verfügbar und bezahlbar ist. Im Internetbereich ist das Kupfer und Vectoring.

    Es wird häufig vergessen, dass das keine reine Kostenfrage ist. Es ist auch eine Zeitfrage. Während du in relativ kurzer Zeit mit Vectoring realtiv viele Haushalte erreichen kannst, ist das mit Glasfaser schlicht nicht möglich, weil Kosten, Zuständigkeiten, Bauzeiten, rechtliche Fragen. Allein deshalb führt überhaupt kein Weg an Vectoring vorbei. Wer ADSL direkt durch Glasfaser ablösen will, lebt in einer Traumwelt.

    > klar brauchen die wenigsten heute Glasfaser mit 100mbit und mehr aber immer
    > mehr Geräte und Anwendungen wandern ins Internet.

    Die Geräte sind kein Problem. Die Sache sind eher die Bandbreiten, die sie benötigen. Und da frisst nur VOD, Spielestreaming wenn das funktionieren sollte und Cloud. Bei VOD wird der Bedarf nicht endlos weiter steigen, weil die Gerätegrößen und die Sitzabstände allein aus Platzgründen nicht großartig weiter wachsen werden und gleichzeitig durch Codecs auch mehr Effizienz reinkommt. Und bei der Cloud muss man erstmal sehen, ob die Leute wirklich alle Daten ins Netz stellen wollen. Der ganze IoT Kram, Smarthome usw. frisst alles keine Bandbreite.

    > Ohne Internet war man
    > schon vor 20 Jahren aufgeschmissen. Heute ohne internet ist das Leben fast
    > unmöglich

    Es gibt einen gewissen Unterschied zwischen den Vectoring Bandbreiten und kein Internet. Es wird noch viel Zeit vergehen, bis man Vectoring als unzumutbare Geschwindigkeit betrachten kann.

    > und was spricht dagegen heute auf 1-Gigabit auszubauen und die
    > nächsten 50 Jahre damit zu Leben als Ständig immer wieder neu auszubauen.

    Was dagegen spricht, habe ich oben gesagt. Das, was man zeitlich in 2-3 Jahren mit Vectoring erschließen kann, wäre mit Glasfaser wahrscheinlich in 10 Jahren noch nicht fertig. Was macht man bis dahin? Sich auf die Zukunft freuen?

  9. Re: 50 MBit/s in 2 Jahren reicht nicht für Technik von heute

    Autor: Hotohori 04.01.16 - 17:39

    Die Ansprüche steigen eben und das nicht nur bei der Auflösung sondern auch bei der Bildqualität. Kann ich daher durchaus nachvollziehen. Ich hab dennoch kein Problem 1080p in ordentlicher Qualität auf meinem 4K anzugucken, YT ist in 1080p dann aber schon hart an der Schmerzgrenze.

  10. Re: 50 MBit/s in 2 Jahren reicht nicht für Technik von heute

    Autor: Ovaron 04.01.16 - 21:45

    luckyiam schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist denn die grundsätzliche Aussage so schwer zu verstehen?

    Ich komm gleich drauf zurück.

    > Es geht doch viel mehr darum, dass auch Deutschland so
    > langsam begriffen haben sollte, dass das Internet ein
    > nicht unerheblicher Faktor für wirtschaftlichen Erfolg ist.

    Lange genug hat's gedauert, aber das scheint angekommen zu sein. Sonst würden dafür nicht Milliarden ausgegeben.

    > Sich jetzt auf Lorbeeren auszuruhen oder auf falsche
    > Techniken zu setzen, kann auch schnell nach hinten losgehen.

    Ah, da kommt sie ja, die Frage: ist denn die grundsätzliche Aussage so schwer zu verstehen? Die Technik deren Kosten ~80% der Kosten des Vectoring-Rollout ausmachen ist Glasfaser. Es werden lediglich die Kosten gestreckt. Weil die Kosten, der Aufwand und damit auch der Zeitbedarf auf den letzten Metern enorm viel höher ausfallen.

    > Ich habe hier im Büro diverse Auszubildende, die beispielsweise gar kein
    > Fernsehen mehr konsumieren über klassische Wege.

    Aha. Und Deutschlands Wirtschaft hängt bekanntlich davon ab das wir alle Amazon-TV und Netflix in UHD schauen können. Und zwar mehr als zweimal pro Haushalt. Das muss schon sein, das erzeugt blühende Landschaften.

    > Die wohnen zusammen in ner WG und haben permanent ihren PC an, streamen irgendwas von Netflix und zocken dabei. Währenddessen [...]

    Einfach zweimal die propagierten 50 Mbit ordern (oder gar gleich die Wohnung für die WG den Bedürfnissen anpassen und dort mieten wo 100 Mbit oder mehr bereit stehen). Und schon wäre Ruhe im Karton. Ach ne, das geht ja nicht. Die armen Auszubildenden haben zwar alle Geld für Spielekonsolen, Smartphones, PC und UHD-Fernseher - aber das die dann 1x bis xx Euro mehr im Monat ausgeben um *IHRE GANZ PERSÖNLICHEN WÜNSCHE AUSZULEBEN* - das kann man ja nun beim besten Willen nicht verlangen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.01.16 21:47 durch Ovaron.

  11. Re: 50 MBit/s in 2 Jahren reicht nicht für Technik von heute

    Autor: jo-1 05.01.16 - 06:39

    etwas polemisch und leider im Grunde völlig richtig.

    Für einen Firmenanschluss reichen 8 Mbit symmetrisch völlig aus - das haben wir in unserer Niederlassung seit Jahren und da laufen Video-Telcos, Fernwartung mit Bomgar und alles andre für ein gutes Dutzend Leute drüber.

    Richtig spaßig ist das nicht im Vergleich zu Hause - aber schnell genug für die Arbeit!

    So manches mal denke ich insgeheim bei mir, irgendwie ist das ganze gedaddel und Filmegegucke nix andres wie im alten Rom mit dem Kolosseum. Spiele für das Volk.

    Nur nicht selber kreativ werden und selber bspw. Kunst schaffen - sonder vor gefertigte Spiele 'abarbeiten' und nach mehr Bandbreite für die Wirtschaft schreien.

    Die Agenda ist klar.

    Ich glaube, das ist der Kern, der mich aufregt - ich bau mir ein preiswertes Häuschen ins Grüne und mache genug wind bis mir die Live-Übertragung ins virtuelle Kolosseum billig geboten wird.

    Das regt mich jedes mal auf wenn nach dem Staat geschrien wird.

    In HongKong haben > 80 % der Stadtbewohner 100 Mbit symmetrisch und mehr - leben möchte ich dort trotzdem nicht - aus vielerlei Gründen.

    Ich finde es hier mit 16 Mbit weitaus schöner und ausgewogener und auch preiswerter zu leben.

    Wir leisten uns mit Augenmass das, was für den Durchschnitt der Menschen Sinn macht.

    Jetzt erst mal Vectoring, danach G.fast oder was ähnliches und schliesslich die modernste Glasfaser Infrastruktur der Welt in 15 Jahren - dann haben wir volkswirtschaftlich aus den Kupferleitungen von 1950 den maximalen Nutzen gezogen und mehr Geld in Gesundheit und andre Dinge investiert - macht IMHO Sinn!

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