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Sicherheitsbedenken bei OSS??

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  1. Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: kiss 11.06.13 - 18:23

    Typisch Politiker, die denken einfach nicht zu Ende.

  2. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: azeu 11.06.13 - 18:27

    Quell-Code lässt sich ausdrucken, somit ziemlich unsicher, weil ein Hacker könnte den dann ja lesen und womöglich sogar einscannen (dank OCR kein Problem).

    DU bist ...

  3. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: kiss 11.06.13 - 18:29

    Und jetzt denk mal weiter ;)
    Edit: Wer Open Source Quellcode von einem Blatt einscannt hat eh nicht mehr alle Latten am Zaun^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.06.13 18:32 durch kiss.

  4. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: ah_rx 11.06.13 - 18:35

    kiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Typisch Politiker, die denken einfach nicht zu Ende.

    Ich würde eher sagen: typisch Linux. Erst wird einem vorgegaukelt, dass man damit eine vollständige Abbildung des Arbeitsprozesses realisieren kann und dann merkt man, dass es doch nicht geht. (Branchenspezifische Software, Umstellung, Schulungen und natürlich überall Provisorien und Flickerei)...das ist definitiv nicht der erste Fall.

    Dass man Sicherheitsbedenken nach den Sicherheitslöchern im Kernel!!! hat, sollten auch niemanden mehr verwundern. Auch der irrsinnige Gedanke, dass es in der Linuxwelt weniger oder keine Viren etc. geben soll, kann nur belächelt werden.

    Fazit: ich verstehe den Gedanken und würde auch kein System "testen" wollen, nur weil es weniger oder gar nichts kosten soll. (Mir kam noch keine Win-Win-Situation unter, in der auf Linux migriert wurde).

  5. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: Wurzelgnom 11.06.13 - 18:38

    Genau - bleibt beim Spionage-Weltführer MS.

    Die Backdor ist kein Bug , es ist ein Feature!

    Es geht nur um IHRE Sicherheit ;-)

  6. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: wubert 11.06.13 - 18:41

    ah_rx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kiss schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Typisch Politiker, die denken einfach nicht zu Ende.
    >
    > Ich würde eher sagen: typisch Linux. Erst wird einem vorgegaukelt, dass man
    > damit eine vollständige Abbildung des Arbeitsprozesses realisieren kann und
    > dann merkt man, dass es doch nicht geht. (Branchenspezifische Software,
    > Umstellung, Schulungen und natürlich überall Provisorien und
    > Flickerei)...das ist definitiv nicht der erste Fall.
    >
    > Dass man Sicherheitsbedenken nach den Sicherheitslöchern im Kernel!!! hat,
    > sollten auch niemanden mehr verwundern. Auch der irrsinnige Gedanke, dass
    > es in der Linuxwelt weniger oder keine Viren etc. geben soll, kann nur
    > belächelt werden.
    >
    > Fazit: ich verstehe den Gedanken und würde auch kein System "testen"
    > wollen, nur weil es weniger oder gar nichts kosten soll. (Mir kam noch
    > keine Win-Win-Situation unter, in der auf Linux migriert wurde).

    Schon mal etwas von München gehört?

  7. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: kiss 11.06.13 - 18:56

    ah_rx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde eher sagen: typisch Linux. Erst wird einem vorgegaukelt, dass man
    > damit eine vollständige Abbildung des Arbeitsprozesses realisieren kann und
    > dann merkt man, dass es doch nicht geht. (Branchenspezifische Software,
    > Umstellung, Schulungen und natürlich überall Provisorien und
    > Flickerei)...das ist definitiv nicht der erste Fall.

    Das stimmt aber irgendwann muss mal der erste Schritt getan werden, das heißt in freie Software investieren damit man auf längere Sicht etwas davon hat.
    >
    > Dass man Sicherheitsbedenken nach den Sicherheitslöchern im Kernel!!! hat,
    > sollten auch niemanden mehr verwundern. Auch der irrsinnige Gedanke, dass
    > es in der Linuxwelt weniger oder keine Viren etc. geben soll, kann nur
    > belächelt werden.

    Sicherheitslücken gibt es überall. Bei Open Source werden sie wenigstens rechtzeitig erkannt und können von Jedem erkannt werden, dadurch wird der Druck gesteigert diese so schnell wie möglich zu beheben. Das ist es worauf ich hinaus wollte.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.06.13 19:01 durch kiss.

  8. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: ah_rx 11.06.13 - 18:58

    wubert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ah_rx schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kiss schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Typisch Politiker, die denken einfach nicht zu Ende.
    > >
    > > Ich würde eher sagen: typisch Linux. Erst wird einem vorgegaukelt, dass
    > man
    > > damit eine vollständige Abbildung des Arbeitsprozesses realisieren kann
    > und
    > > dann merkt man, dass es doch nicht geht. (Branchenspezifische Software,
    > > Umstellung, Schulungen und natürlich überall Provisorien und
    > > Flickerei)...das ist definitiv nicht der erste Fall.
    > >
    > > Dass man Sicherheitsbedenken nach den Sicherheitslöchern im Kernel!!!
    > hat,
    > > sollten auch niemanden mehr verwundern. Auch der irrsinnige Gedanke,
    > dass
    > > es in der Linuxwelt weniger oder keine Viren etc. geben soll, kann nur
    > > belächelt werden.
    > >
    > > Fazit: ich verstehe den Gedanken und würde auch kein System "testen"
    > > wollen, nur weil es weniger oder gar nichts kosten soll. (Mir kam noch
    > > keine Win-Win-Situation unter, in der auf Linux migriert wurde).
    >
    > Schon mal etwas von München gehört?

    Durchaus, halte ich trotzdem für ein Studentenprojektt und wenn man sich mal genau informiert hätte, dürfte man auch von den Problemen dort gehört haben.

    Das war wohl nix...

    (München hat aber aufgrund der Jahrzehnte, in denen es Zuschüsse aus ganz Deutschland gesammelt hat, nun auch genug Geld übrig, solchen Schwachsinn zu bezahlen. Sowas wäre woanders nicht möglich)

  9. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: ah_rx 11.06.13 - 19:01

    > Sicherheitslücken gibt es überall. Bei Open Source werden sie wenigstens
    > rechtzeitig erkannt und können von Jedem erkannt werden, dadurch wird der
    > druck gesteigert diese so schnell wie möglich zu beheben. Das ist es worauf
    > ich hinaus wollte.

    Da hab ich unlängst ganz was anderes gehört und gelesen. Diverse Sicherheitslücken wurden NICHT veröffentlicht, weil man dem Irrglaube erlegen war, dass man diese somit nicht ausnutzen könnte. Die angesprochene Lücke im Kernel besteht wohl schon SEIT JAHREN.

    also bitte...

  10. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: kiss 11.06.13 - 19:05

    Weder Angreifer noch Entwickler haben diese Sicherheitslücke gefunden, war also SEIT JAHREN alles im grünen Bereich :)

  11. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: lostname 11.06.13 - 19:09

    ah_rx schrieb:
    Mir kam noch
    > keine Win-Win-Situation unter, in der auf Linux migriert wurde).

    Und was sich nicht innerhalb Deines Tellerrandes befindet, das gibt es auch nicht!? Wir arbeiten hier mit einer Mischung aus Linux und Mac. Die Umstellung ging Schritt für Schritt, war kein Problem. Der Datenaustausch, auch mit Kunden und Lieferanten, funktioniert wunderbar. Man muss ja nicht mit Gewalt auf .docx & Co. bestehen ...

  12. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: ah_rx 11.06.13 - 19:16

    kiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weder Angreifer noch Entwickler haben diese Sicherheitslücke gefunden, war
    > also SEIT JAHREN alles im grünen Bereich :)


    Wenn man so Sicherheit beschreibt...Prost Mahlzeit!

  13. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: ah_rx 11.06.13 - 19:25

    lostname schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ah_rx schrieb:
    > Mir kam noch
    > > keine Win-Win-Situation unter, in der auf Linux migriert wurde).
    >
    > Und was sich nicht innerhalb Deines Tellerrandes befindet, das gibt es auch
    > nicht!? Wir arbeiten hier mit einer Mischung aus Linux und Mac. Die
    > Umstellung ging Schritt für Schritt, war kein Problem. Der Datenaustausch,
    > auch mit Kunden und Lieferanten, funktioniert wunderbar. Man muss ja nicht
    > mit Gewalt auf .docx & Co. bestehen ...


    Hab da andere Dinge erlebt...und das nicht nur auf meinem Teller! Wenn man nur 2 Webseiten am Tag öffnet und nur an der Oberfläche kratzt, kann ich das auch mit einer Konsole...zeig mir mal wie du Windows-Makros unter Linux starten willst.

    Eine anerkannte Lohnbuchhaltung (z.B.) möchte ich mal unter Linux sehen. Vielleicht solltest du mal auf deinen Untersetzer schielen, dann merkst du vielleicht, dass das gar kein Teller ist!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.06.13 19:26 durch ah_rx.

  14. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: lostname 11.06.13 - 19:30

    ah_rx schrieb:
    -> das auch mit einer Konsole...zeig mir mal wie du Windows-Makros unter Linux
    > starten willst.

    Wer will das schon?


    > Eine anerkannte Lohnbuchhaltung (z.B.) möchte ich mal unter Linux sehen.

    Ich nicht. Die Buchhaltung überlasse ich dem Steuerberater mit DATEV und Windows-Zwang.


    Man kann natürlich die Kriterien immer so auslegen, dass man das eine oder andere System schlecht machen kann. Ich habe nicht behauptet, dass Linux immer und überall einsetzbar ist (ist es nicht) und auf jedem Arbeitsplatz Windows ersetzen kann (kann es nicht). Es ist für sehr viele eine sinnvolle Alternative.

  15. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: SaSi 11.06.13 - 19:54

    meine güte, verstehe die welt nicht mehr...

    es gibt heutzutage kaum noch reine windows netzwerke... (schuster bleib bei deinen leisten) die meiste netzwerkhardware (hardwarefirewalls, utm, switch, etc.) laufen doch bereits auf linux und gewähren sicherheit. schauen wir uns vmware etc. an, ist auch ein linux, auch wenn extrem angepasst, von daher ist doch alles ok?

    die benutzerschnittstellen (clients, ad, shares) laufen unter windows, warum soll das jetzt auch noch umgestellt werden, wenn linux noch nicht bereit dafür ist?

    dateimanagement und formatierung... wie wahr, wie wahr... nicht mal unter linux bleibt die formatierung zwischen verschiedenen lösungen gleich...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.06.13 19:56 durch SaSi.

  16. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: tibrob 11.06.13 - 20:12

    +1 YMMD. Danke.

  17. FUD?

    Autor: DrWatson 11.06.13 - 21:20

    ah_rx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass man Sicherheitsbedenken nach den Sicherheitslöchern im Kernel!!! hat,
    > sollten auch niemanden mehr verwundern. Auch der irrsinnige Gedanke, dass
    > es in der Linuxwelt weniger oder keine Viren etc. geben soll, kann nur
    > belächelt werden.

    Bitte Belege deine Behauptungen. Wo gibt es Viren für Linux?

  18. Re: FUD?

    Autor: SaSi 11.06.13 - 21:25

    es gibt keine viren, es gibt auch kein Aids...

    ernsthaft!?

  19. Henne-Ei-Problem

    Autor: azeu 11.06.13 - 22:03

    dass es für Linux so wenig Spezial-Software gibt liegt aber nicht an der Technik sondern am Markt, der sich nun mal an Windows orientiert.

    DU bist ...

  20. Re: Sicherheitsbedenken bei OSS??

    Autor: Uschi12 11.06.13 - 22:48

    ah_rx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kiss schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weder Angreifer noch Entwickler haben diese Sicherheitslücke gefunden,
    > war
    > > also SEIT JAHREN alles im grünen Bereich :)
    >
    > Wenn man so Sicherheit beschreibt...Prost Mahlzeit!

    Beschreibt man Sicherheit nicht genau so in Closed Source Software? "Was man nicht sieht existiert auch nicht"

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