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Routerzwang durch die Hintertür bei 1&1

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  1. Routerzwang durch die Hintertür bei 1&1

    Autor: ukleemann 15.11.17 - 20:31

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    aus meinem Schreiben an die redaktion der ct.

    Ergo kein Anbieter für Profis eher ein Marktschreier und Bauernfänger.

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich war jahrelang zufriedener Versatel ADSL Kunde bis dieser ISP von dem Provider mit dem besten Netz Sie wissen wen ich meine aufgekauft wurde. Zunächst ging noch alles gut, bis zu jenem Tag als mich 1&1 d.h. deren Vertriebspartner anrief und mir mitteilte
    ch könne nunmehr VDSl 25.000 zum günstigeren Preis erhalten. Hätte ich nur nein gesagt - ein Sonderkündigungsrecht für solche Übernehmen gibt es ja leider nicht - was wäre mir ein Ärger, Kosten und Stress erspart geblieben - wenn diese Firma sich meldet sofort auflegen ! Nichts aber auch gar nichts
    wird eingehalten nicht mal was in der Auftragsbestätigung steht, die sog. Hotline ist eine versteckte Märchenhotline für technisch nicht versierte, denen
    ein Schwachsinn erzählt wird, daß es einen Sysadmin wie mir Respekt abverlangt - ja brennt den an Ihrer FritzBox auch das grüne Lämpchen?
    Ich hatte ausdrücklich darauf hingewiesen daß ich hier eine ISDN Anlage betreibe, die ich auch weiternutzen möchte und dass ich von meinem Home office
    VPN Tunnel mit IP-Sec betreiben muss weswegen ich einen geeigneten Router (TP-Link Archer VR200v) verwende und eben keine FRITZ BOX schon gar keinen Home Server von 1&1. Ja das geht natürlich nicht denn merkwürdigerweise versteht man beim besten Netz weder die Fehlermeldung "Waiting for PADO package" zu deuten, noch ist man dort gewillt sich darum zu kümmern. Statt desen nötigt man den Kunden sich auf die Verwendung
    der 1&1 Hardware (in meinem Fall FritzBox4170) zu nötigen, die ich weder haben wollte, noch gebrauchehen konnte (mangels WAN Port kan dort nicht mal ein Router angeschlossen werden) für die dieser dann auch noch 10 ¤ Versand zahlen soll.
    Wie mir 1&1 Telecom nach mehrern Schriftwechseln mit dem Vorstand mitteilte liegt von deren Seite kein fehler vor - nin die Umstände daß eine DSL Snchronisation nur mit der vorkonfigurierten 1&1 FritzBox möglich war, die DSL Verbindung kurz nachdem ich die Lastschrift an 1&1 wegen nicht erbrachter Leistung zurückbuchen liess permanent abriss, bis mich ein Leiter des Beschwerdemangements abends anrief (Korrespondenz liegt vor ), danch ebenso urplötzlich wieder stabil war, als auch der Umstand daß 1&1 entgegen der Auftragsbstätigung meinen ISDN Anschluss einfach abschalten liess, lassen die Vermutung aufkommen daß dahinter eine gewisse Absicht steckt. (Routerzwang durch die Hintertür?)
    Für mich als Admin im Homeoffice ist 1&1 nichts weiter als ein Marktschreier im ISP Geschäft, der mit Kampfpreisen versucht Marktanteile zu gewinnen.
    Danach kann sich der Kunde dann mit höchst kompetenten Mitarbeitern der Hotline herumplagen und sich Entschuldigungnen und Vertröstungen anhören.

  2. Re: Routerzwang durch die Hintertür bei 1&1

    Autor: Lutz Große 05.12.17 - 01:41

    Leider kann ich den Eindruck nur bestätigen.
    Routerzwang scheint bei 1&1 immer noch üblich. Getestet habe ich nach einer heute erfolgten Zwangsumstellung von Versatel nach 1&1 einen Lankom-Router der professionellen Klasse und einen TP-Link Archer 750 und keinen Erfolg. Es muss die technisch überlastete und mit nur einem Ethernet und ohne 5Ghz WLAN ausgestattete FritzBox 7412 sein ... Sonst geht nichts und die Telefoniequalität ist in keiner Weise akzeptabel!
    Eine rechtzeitige Kündigung hatte in meiner Sache 1&1 bis heute vorsätzlich verschleppt und zögert einen Anbieterwechsel zu einem örtlich ansässigen Provider, ohne sachlich und fachlich akzeptable Begründung hinaus. Es geht im "Kasse machen", nicht aber um KLASSE machen!
    In Deutschland ist Kundenzufriedenheit kein Kriterium mehr und "Neuland" entwickelt sich zurück, zur "Trommel und Fanfare"!

  3. Re: Routerzwang durch die Hintertür bei 1&1

    Autor: ukleemann 05.12.17 - 17:29

    Hallo Lutz, vielen Dank für deinen Beitrag und das nicht nur, weil er meine Behauptungen untermauert, vielmehr weil sich wenigstens noch einer in dieser Gesellschaft aus Duckmäusern auszusprechen was er von diesem Unternehmen hält.

    1&1 ist nur einer einer ganzen reihe ähnlich operierender Anbieter in diesm Markt der letzlich keiner ist, da alle auf das Telekom eigene Netz und die Telekom eigene Technik zugreifen MÜSSEN. Und hier liegt die eigenliche Wurzel allen Übels, die solange sie nicht endgültig mit Stumpf und Stiel entfernt wird, das Problem der Netzneutralität nicht lösen wird. Faktisch hat sich seit Zeiten der Bundespost nichts geändert, wer welche Kommunikationswege zugeteilt bekommt entscheidet eine Behörde nach Gutdünken. - Ich weigere mich eine Institution ohne echte Wettbewerber als Unternehmen zu bezeichnen auch wenn die Gewinnmaximierung nach anglo-amerikanischem Vorbild im Focus liegt.- Andereseits ein Staat, der aus gutem Grund nichts mehr fürchtet als den unzensierten Meinungsaustausch und niemandem weniger traut als seinen sog. Bürgern, ist wohl kaum geeignet hier die entsprechenden Schritte umzusetzen. Das ist , ob es uns passt oder nicht unsere Sache, die sich allerdings durch rumjammern allein nicht bewerkstelligen lässt. Wir müssen wieder lernen das jedes Recht gegen die Obrigkeit erkämpft werden muss.

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