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Ein Problem sieht die Volksrepublik in dem hohen Energieverbrauch des sogenannten Minings

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  1. Ein Problem sieht die Volksrepublik in dem hohen Energieverbrauch des sogenannten Minings

    Autor: henryanki 25.09.21 - 18:18

    Ja genau, DAS ist der Grund.

  2. Re: Ein Problem sieht die Volksrepublik in dem hohen Energieverbrauch des sogenannten Minings

    Autor: smonkey 26.09.21 - 10:27

    Es mag nicht der einzige Grund sein. Aber in einem enegiehungrigen wachsenden Land wie China, in dem das Mining mehrere Prozentpunkte des Strombedarfs ausgemacht hat, halte ich den Grund auch nicht für unbegründet.

  3. Re: Ein Problem sieht die Volksrepublik in dem hohen Energieverbrauch des sogenannten Minings

    Autor: Eierspeise 26.09.21 - 11:19

    Deswegen lieber verbieten. Nachher fördert Bitcoin noch nachhaltige Energieerzeugung oder andere tolle Sachen.

  4. Re: Ein Problem sieht die Volksrepublik in dem hohen Energieverbrauch des sogenannten Minings

    Autor: Elkarlo 26.09.21 - 12:23

    Die Miner in China haben 46 Terrawatt Stunden gebraucht,
    das entspricht dem Strombedarf von Italien.

    Das Problem für China ist, das der Strombedarf nicht dem Wohlstand größerer Bevölkerungsschichten dient. Genauso wie die Techunternehmen den 9/9/6 Tag nun abschaffen müssen in China und dafür mehr Geld ausschütten. Die Regierung will das Geld in die Massen der Bevölkerung bringen, da gerade das Versprechen: Arbeite hart und dein Ruhestand in Wohlstand
    zu kippen droht.

    Solange das Versprechen eingehalten werden kann wird die Regierung in Peking an der Macht bleiben und das ist ihr Zweck, daher lieber die Energiemengen für Industrie einsetzen.

  5. Re: Ein Problem sieht die Volksrepublik in dem hohen Energieverbrauch des sogenannten Minings

    Autor: Boandlgramer 26.09.21 - 13:15

    Der Jahresstromverbrauch Chinas beträgt fast 6.000 TWh..

    Man schätzt, dass das globale Mining etwa 200 TWh braucht und davon etwa die Hälfte in China stattfindet. Das wären dann nicht ganz 2% des Stromverbrauchs Chinas.. Das ist nicht nichts, aber auch nicht Blutdrucksteigerndes.

    Es wohl in der Tat so, dass sich die Miner in bestimmten Provinzen zusammengerottet haben und da dann auch für die Versorger problematisch geworden sind. Daher rühren wohl eher die Verbote im Mai, die da noch auf bestimmte Provinzen beschränkt waren wie etwa die innere Mongolei.

    Aber in Relation zum gesamten Verbrauch und zum Ausbaupfad - die übrige Verbrauch in China steigt schneller als der Verbrauch für Mining - spielt Mining ganz sicher keine besondere Rolle.

    Man muss China bei all diesen Aktionen stets (macht)politisches Handeln unterstellen, Ökologie interessiert die frühestens an vierter oder fünfter Stelle... Immerhin an vierter oder fünfter Stelle... ;)

  6. Re: Ein Problem sieht die Volksrepublik in dem hohen Energieverbrauch des sogenannten Minings

    Autor: smonkey 26.09.21 - 15:43

    Ein modernes Steinkohlekraftwerk hat eine Leistung von rund 1000 MW. Bei 3550 Volllaststunden ergeben sich so rund 3,5 TWh im Jahr. Oder anders ausgedrückt, ausgehend von Deinen 200 TWh pa. und 50% in China entspräche das alleine knapp 30 Kohlekraftwerke. Allein in China...

  7. Re: Ein Problem sieht die Volksrepublik in dem hohen Energieverbrauch des sogenannten Minings

    Autor: Cerdo 26.09.21 - 20:27

    Boandlgramer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber in Relation zum gesamten Verbrauch und zum Ausbaupfad - die übrige
    > Verbrauch in China steigt schneller als der Verbrauch für Mining - spielt
    > Mining ganz sicher keine besondere Rolle.
    Wie groß glaubst Du ist China, dass Ihnen nicht auffällt, dass der Strombedarf Italiens* extra anfällt? Oder 30 Kohlekraftwerke*?

    Selbst die Abschaffung von Glühbirnen in der EU war für die Kraftwerksbetreiber merklich. 2 % weniger Energiebedarf mangels Mining sind echt viel.


    *Zahlen aus den anderen Kommentaren hier, ungeprüft.

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