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"werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

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  1. "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: miauwww 07.02.12 - 13:19

    wuerde man das genau nehmen, waeren mind. 50% aller Filme und Musiken nicht urheberrechtlich geschuetzt.

  2. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: SJ 07.02.12 - 13:33

    Nur wird von "useful Arts" gesprochen und das ist ein unbestimmter Begriff der alles oder auch nichts einschliessen kann.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  3. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: phex 07.02.12 - 14:34

    Als ob mehr als ein Bruchteil der Amis wüssten, was Wissenschaft ist.
    Wer kreationistische Theorien in die Leherpläne aufnimmt, der sollte mal ganz fix den Kopf zumachen und nicht über Wissenschaft sprechen.

  4. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: The Howler 07.02.12 - 14:47



    Die Evolotions-THEORIE ist keinen Deut wissenschaftlicher :) Je nach betrachtungsweise ist die Schöpfungslehre sogar erheblich (mathematisch) wahrscheinlicher, weil sie nicht so viele schwerwiegende Lücken ausweist, die bisher nur mit "das wissen wir halt bisher noch nicht ob und wie das geht, aber wir gehen trotzdem davon aus dass es so war" ausgefüllt werden müssen.

    Und ja, das Bild ist zur Provokation gedacht :)

    MfG,

    der freundliche Howler aus der Nachbarschaft

  5. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: ggggggggggg 07.02.12 - 14:53

    The Howler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ja, das Bild ist zur Provokation gedacht :)

    etwas anderes kann es auch nicht sein, denn Atheismus definiert sich definitiv nicht durch diese Aussage.

  6. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: EisenSheng 07.02.12 - 14:59

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  7. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: wr4th 07.02.12 - 15:01

    The Howler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.theblackconservative.org
    >
    > Die Evolotions-THEORIE ist keinen Deut wissenschaftlicher :) Je nach
    > betrachtungsweise ist die Schöpfungslehre sogar erheblich (mathematisch)
    > wahrscheinlicher, weil sie nicht so viele schwerwiegende Lücken ausweist,
    > die bisher nur mit "das wissen wir halt bisher noch nicht ob und wie das
    > geht, aber wir gehen trotzdem davon aus dass es so war" ausgefüllt werden
    > müssen.
    >
    > Und ja, das Bild ist zur Provokation gedacht :)

    Wieso ist die Schoepfungslehre wahrscheinlicher, das haette ich gerne (mathematisch) belegt? Eine Theorie die behauptet das alles so ist wie es halt ist weil es einfach so geschaffen wurde enthaelt keinerlei Information. Uebrigens sollten Sie nochmal die Definition einer wissenschaftlichen Theorie nachschlagen, dann muessten Sie das Wort auch nicht hervorheben.

  8. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: Zagen 07.02.12 - 15:08

    pff. dieses "Bild" beschreibt höchstens, wie beschränkt die Denke des durchschnittlichen Gläubigen ist. Denn man muss einfach "nothing" und "no reason" durch "time" austauschen und dann nähert man sich der Denke von Wissenschaftlern, die sich mit dem Thema beschäftigen.

  9. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: miauwww 07.02.12 - 15:14

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur wird von "useful Arts" gesprochen und das ist ein unbestimmter Begriff
    > der alles oder auch nichts einschliessen kann.

    ja, werden wir ja bei der klage sehen, wie useless porno ist...

  10. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: jucs 07.02.12 - 15:21

    The Howler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.theblackconservative.org

    Auf das dümmliche Bild muss man eigentlich kaum noch eingehen; schon das zweite Wort dieser Aneinanderreihung von Blödsinn ist sachlich falsch - Atheismus ist garkein Glaube, das ist der Punkt. Atheisten wissen, was zu wissen ist und glauben an garnichts. Aber natürlich muss jemand, dessen Leben ein Kartenhaus aus Annahmen ist, fest davon ausgehen, dass dies für andere auch gilt.

    > Die Evolotions-THEORIE ist keinen Deut wissenschaftlicher :)

    Scheinbar fehlt dir eine Vorstellung davon, wie Wissenschaft definiert ist.

    > Je nach
    > betrachtungsweise ist die Schöpfungslehre sogar erheblich (mathematisch)
    > wahrscheinlicher, weil sie nicht so viele schwerwiegende Lücken ausweist,

    Oh, die Argumentation ist verständlich. Statt aus Beobachtungen einige Teile einer Entwicklung zu schileßen, kann man sich freilich einfach eine Geschichte frei erfinden. Und weil dieses Märchen, da ja vollständig hausgemacht ohne jeden Realitätsbezug ersonnen, nun freilich lückenlos ist, wird es plötzlich "mathematisch warhscheinlicher"? Wundervoll, je weniger man von etwas versteht, desto besser ist man für mathematisch wahrscheinliche Schlussfolgerungen geeignet.

    > die bisher nur mit "das wissen wir halt bisher noch nicht ob und wie das
    > geht, aber wir gehen trotzdem davon aus dass es so war"

    Man geht von garnichts aus, deswegen heißt das Ding "Theorie". Und es ist nichts daran verwerflich, vieles über die Welt nicht zu verstehen. Der Zwang, diese Lücken mit den banalen Erklräungen aus Religionen zu füllen, ist dagegen armselig.

    > Und ja, das Bild ist zur Provokation gedacht :)

    Zur Provokation gedacht, zur Blamage geworden - so ist es, wenn man mit Unwissen zu provozieren versucht.

  11. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: Zeitvertreib 07.02.12 - 15:25

    The Howler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.theblackconservative.org
    >
    > Die Evolotions-THEORIE ist keinen Deut wissenschaftlicher :) Je nach
    > betrachtungsweise ist die Schöpfungslehre sogar erheblich (mathematisch)
    > wahrscheinlicher, weil sie nicht so viele schwerwiegende Lücken ausweist,
    > die bisher nur mit "das wissen wir halt bisher noch nicht ob und wie das
    > geht, aber wir gehen trotzdem davon aus dass es so war" ausgefüllt werden
    > müssen.
    >
    > Und ja, das Bild ist zur Provokation gedacht :)


    Wie bitte...was... ist dieser Beitrag wirklich dein Ernst?! Oder willst nur mal schauen wer drauf anspringt... ich hoffe inständig 2teres..

  12. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: horstfx 07.02.12 - 15:50

    The Howler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.theblackconservative.org
    >
    > Die Evolotions-THEORIE ist keinen Deut wissenschaftlicher :) Je nach
    > betrachtungsweise ist die Schöpfungslehre sogar erheblich (mathematisch)
    > wahrscheinlicher, weil sie nicht so viele schwerwiegende Lücken ausweist,
    > die bisher nur mit "das wissen wir halt bisher noch nicht ob und wie das
    > geht, aber wir gehen trotzdem davon aus dass es so war" ausgefüllt werden
    > müssen.
    >
    > Und ja, das Bild ist zur Provokation gedacht :)

    *facepalm*

    Evolution ist kein Theorie sondern belegt es sei den Gott sagt jedem einzelnen Bakterienstamm, der länger in Kontakt mit Antibiotika kommt, dass sie ihre physiologischen Eigenschaften ändern sollen oder glauben sie auch nicht an Mikroben, weil man sie nicht ohne Mikroskop sehen kann?

    Man kann wissenschaftlich nicht auschließen, dass es eine höhere Macht im Universum gibt, aber Kreationismus ist bollocks und nichts weiter.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.02.12 15:53 durch horstfx.

  13. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: phex 07.02.12 - 16:18

    Verschwendet nicht euren Atem.
    Allein wer der Ablehnung des Kreationismus mit Anti-Atheismis-Propaganda entgegentritt, ist nicht an einer stringenten, logischen Diskussion interessiert. Das würde ja in der Schlussfolgerung bedeuten, dass alle Nicht-Atheisten Kreationisten sind. Das ist aber totaler Quatsch.
    -
    Oder gehts da etwa schon um die Frage des wahren christlichen Glaubens? Hoffentlich nicht, ansonsten können wir gleich wieder die Keulen aus den Höhlen unserer Vorfahren ausgraben.
    -
    Sobald dem die Sprüche ausgehen und er merkt, dass es eigentlich unlogisch ist, was er redet, fängt so jemand an zu "spucken".
    Ich spreche da aus leidvoller Erfahrung.
    Das tut richtig weh, wenn die eigene naturwissenschaftliche Bildung weit über ein Abi hinausgeht.
    Wissenschaft ist zum einen, immer die Theorie als am wahrscheilichsten zu betrachten, die einen Sachverhalt am lückenlosesten erklären kann. Das bedeutet nicht, dass sie keine Fragen offen lässt.
    Aber eine schlüssigere Theorie durch eine weniger schlüssige Theorie zu ersetzen, die mehr Fragen aufwirft, als sie löst, ist nicht wissenschaftlich.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 07.02.12 16:36 durch phex.

  14. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: theonlyone 07.02.12 - 18:37

    Weißt du schon, oder glaubst du noch ?

  15. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: benji83 07.02.12 - 19:19

    Genau deswegen ist der Mann von heute auch Agnostiker und sagt "mir doch egal" :)

  16. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: benji83 07.02.12 - 19:21

    >Atheismus ist garkein Glaube
    Gibt es einen wissenschaftlichen Beweis das kein Gott existiert?
    Falls nein ist deine Aussage Falsch

    Agnostiker habens hier leichter.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.02.12 19:22 durch benji83.

  17. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: fry404 07.02.12 - 19:33

    >Gibt es einen wissenschaftlichen Beweis das kein Gott existiert?
    Gibt es einen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Einhörner, Feen, Kobolde und der Weihnachtsmann *nicht* existieren?
    Falls nein: Bist du irgendeiner dieser Kreaturen gegenüber agnostisch?

    Es gibt eine Unterart der Menschen namens Flipmigs, die unter der Erde leben und für normale Menschen vollkommen unsichtbar und unnachweisbar ist - per Definition.
    Deine Aufgabe ist es nun, Flipmigs zu widerlegen, oder ihnen gegenüber agnostisch zu sein und die Möglichkeit ihrer Existenz einzuräumen, bis die sie einwandfrei widerlegt worden sind.
    Jeder Versuch, die Möglichkeit ihrer Existenz nicht einzuräumen, ist militanter Aflipmigismus und ist einfach nur absurd, da ich ja zuvor geschrieben habe, dass es sie gibt...

  18. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: FaLLoC 07.02.12 - 19:40

    jucs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Atheismus ist garkein Glaube, das ist der Punkt. Atheisten wissen, was zu
    > wissen ist und glauben an garnichts.

    Äh, nö, das waren die Agnostiker. Im Gegensatz zum Agnostiker, der sich an die verfügbaren Fakten hält und zu allem anderen (e.g. dem Kreator) sagt: "kann sein, oder auch nicht, da habe ich keine Daten und Informationen zu, interessiert mich daher auch nicht", leugnet der Atheist Gottesexistenz aktiv. Da dafür die Datenlage auch nicht viel besser ist, als für das Gegenteil, ist Atheismus auch nicht soweit weg vom Glauben.

    Der Atheist glaubt halt das Gegenteil von dem, was der Theist glaubt, und irgendwo dazwischen sucht der Agnostiker nach Wissen und überlässt das mit dem Glauben seinen beiden Kollegen;-)

    --
    FaLLoC

  19. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: FaLLoC 07.02.12 - 19:53

    fry404 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es einen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Einhörner, Feen,
    > Kobolde und der Weihnachtsmann *nicht* existieren?
    > Falls nein: Bist du irgendeiner dieser Kreaturen gegenüber agnostisch?

    Die Existenzwahrscheinlichkeit dieser Kreaturen dürfte zwar verschwindend gering sein. Dummerweise ist sie ohne weiteres Datenmaterial nicht Null. Die Annahme, es gäbe sie nicht, ist somit eine nicht bewiesene Hypothese. Und eine entsprechende Behauptung wäre damit Glauben ;-P

    Das gleiche gilt übrigens für Deine Flipmigs. Und dem Agnostiker ist es tatsächlich egal, ob es Deine Flipmigs gibt oder nicht. Oder das fliegende Spagettimonster. Ob es das fliegende Spagettimonster nicht gibt, darüber dürfen sich gerne die Theisten und Atheisten gedanken machen.

    --
    FaLLoC

  20. Re: "werke, die dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Künste dienen"

    Autor: fry404 07.02.12 - 19:53

    Atheist zu sein, heißt nicht zwangsläufig, aktiv Atheist zu sein.
    Wer sich nicht mit Glauben beschäftigt, weil es ihn nicht interessiert oder weil es für ihn unsinnig erscheint, ist ebenso Atheist wie derjenige der aktiv versucht, Beweise gegen Götter zu suchen oder Fakten als solche zu interpretieren.
    Meine Ansicht ist schlicht und einfach, dass jede Behauptung, dass einer oder mehrere Götter existieren eine These ist, die es zu beweisen gilt. Die Beweislast liegt also bei den Theisten.
    Da ich noch keine schlüssigen Beweise gehört habe, bleibe ich Atheist.

    Das agnostische Spiel "Es könnte ja auch sein, dass..." oder "Solange es auch niemand widerlegt" könnte man mit jeder These spielen, bis es irgendwann völlig absurd wird. Dabei ist ja die Geschichte vom lieben, unsichtbaren, allmächtigen, allwissenden Wesen im Himmel schon absurd genug und sie bekommt in jeder Version noch weitere Elemente beigesteuert, die sie noch absurder werden lassen.
    Der abrahamitische Gott ist dabei bloß ein gutes Beispiel für eine unlogische, paradoxe Gottheit.
    Die Existenz des fliegenden Spaghettimonsters ist dabei ebenso wahrscheinlich. Andernfalls möchte ich gerne Zahlen sehen, die mir belegen, warum der abrahamitische Gott wahrscheinlicher ist.

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