1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › BKA: Nur sechs Mitarbeiter für…

Ich verstehe das Problem nicht.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich verstehe das Problem nicht.

    Autor: meinGott 27.10.10 - 10:18

    Die sollen die Scheiße sperren, bis es gelöscht ist. Punkt, fertig, aus!!! Ein Kindergarten ist ja nichts dagegen!

  2. Re: Ich verstehe das Problem nicht.

    Autor: klauso 27.10.10 - 10:22

    Unverständnis ist leider auch kein Grund für Sperren.

  3. Re: Ich verstehe das Problem nicht.

    Autor: Nemo 27.10.10 - 11:00

    Genau. Und alle Filesharing-Seiten sperren. Und alle kritischen Seiten die es wagen die Politikerkaste zu kritisieren sperren. Und alles was nur entfernt an Sex erinnert sperren...

    Sperrungen sind kein Mittel, schnell zu umgehen, und bestens geeignet um Lobbyinteressen (Contentmafia) und Zensur (Staat) durchzudrücken.

    Daher: Löschen statt sperren!

    ________________________________
    Human... you've changed nothing...Your species has the attention of those infinitly your greater...

  4. Re: Ich verstehe das Problem nicht.

    Autor: ichichich 27.10.10 - 11:17

    meinGott schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die sollen die Scheiße sperren, bis es gelöscht ist. Punkt, fertig, aus!!!
    > Ein Kindergarten ist ja nichts dagegen!

    Kinderpornografie aus dem Netz verbannen?
    Ja!
    Um jeden Preis?
    Nein! Eine unkontrollierbare, staatliche Zensurinfrastruktur möchte ich nicht in der Hand unser Regierung sehen (man sollte im Hinterkopf behalten, dass zukünftige Regierungen noch schlimmer sein könnten als die jetzige. In 20 Jahren haben wir vllt. die große Koalition aus der Linken, NPD, DVU und der SPD - wer weiß das schon).
    Des Weiteren gab es ja auch schon so 'lustige' Fälle, das die komplette Wikipedia in GB gesperrt wurde - wegen eines jahrzehnte alten Plattencovers der Scorpions (wegen der Abbildung, nicht wegen der schlechten Musik!).
    Dann noch die Ganzen ungeklärten Fragen. Wie beispielsweise: Was mache ich, wenn meine Homepage auf einer Sperrliste landet, weil ein Hacker durch eine unbekannte Lücke im CMS oder durch ein Konfigurationsfehler des Hosters eine Subdomain mit KiPo einrichtet und wieder mal die komplette Domain dadurch gesperrt wird?
    Es soll ja Firmen geben, bei denen nicht mehr viel geht wenn der Webserver down ist. Wer zahlt den Ausfall? Der Hoster, die CMS-Firma, die Firma oder der unbekannte Hacker. Die Anwälte werden sich freuen.
    Aber was soll's. Die Argumente sind ausgetauscht. Unverständlich das manche Menschen zu dem Schluss "Punkt, fertig, aus" kommen, als hätte eine Diskussion nie stattgefunden

  5. Re: Ich verstehe das Problem nicht.

    Autor: borstel 27.10.10 - 11:41

    meinGott schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die sollen die Scheiße sperren, bis es gelöscht ist. Punkt, fertig, aus!!!
    > Ein Kindergarten ist ja nichts dagegen!


    GENAU ... und das ist ja das schlimme ;-(

    Viele Menschen wie Du leider auch haben nicht begriffen, dass wir jetzt in Deutschland die rechtlichen Grundlagen von Internetzensur haben und dass jeder interessierte Kinderpornokonsument sicherlich über genügen kriminelle Energie verfügt, die Sperren zu umgehen ...

  6. Re: Ich verstehe das Problem nicht.

    Autor: Nemo 27.10.10 - 16:22

    85.214.73.63 (DNS-Server des FoeBud).

    Und das hat nix mit krimineller Energie zu tun sondern mit Prinzip. Die Zensoren, die Pornosteffi-Moralbarbies, die Katholibans und anderes Geschmeiss der schwarzen Pest gehört ausgetrickst. Denn es geht um Infrastruktur für Zensur, nicht um Kinder. Alles reine Propaganda der Konservativen

    ________________________________
    Human... you've changed nothing...Your species has the attention of those infinitly your greater...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. CYBEROBICS, Berlin
  2. ConmatiX Engineering Solutions GmbH, Hamburg
  3. DIS AG, Berlin-Wedding
  4. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Data Scientist: Ein Mann, der mit Daten Leben retten will
Data Scientist
Ein Mann, der mit Daten Leben retten will

Senfgelbes Linoleum im Büro und weniger Geld als in der freien Wirtschaft - egal, der Data Scientist Danilo Schmidt liebt seinen Job an der Charité. Mit Ärzten entwickelt er Lösungen für Patienten. Die größten Probleme dabei: Medizinersprech und Datenschutz.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Computerlinguistik "Bordstein Sie Ihre Erwartung!"
  2. OpenAI Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
  3. Faceapp Russische App liegt im Trend und entfacht Datenschutzdebatte

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  2. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+
  3. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

  1. SpaceX: Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung
    SpaceX
    Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung

    Das Jubiläum fiel buchstäblich ins Wasser. Nach dem Start von 60 weiteren Starlink-Satelliten tat die erste Raketenstufe, was bei anderen Raketen normal ist: Sie landete im Meer.

  2. Microsoft: WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden
    Microsoft
    WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden

    Neuerungen für das Windows Subsystem für Linux (WSL) gibt es bisher nur mit großen Updates für Windows selbst. Dank der Architektur des neuen WSL2 könnte sich dies aber bald ändern, was einige Nutzer fordern.

  3. Luftfahrt: DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug
    Luftfahrt
    DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug

    Noch können hybrid-elektrische Regionalflugzeuge nicht mit konventionell angetriebenen Flugzeugen konkurrieren. Das wird sich aber ändern. Forscher des DLR und des Vereins Bauhaus Luftfahrt arbeiten bereits am Elektroflugzeug der Zukunft.


  1. 18:11

  2. 17:00

  3. 16:46

  4. 16:22

  5. 14:35

  6. 14:20

  7. 13:05

  8. 12:23