1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › BKA: Nur sechs Mitarbeiter für…

Nichts anderes als Beamtenfaulheit...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Nichts anderes als Beamtenfaulheit...

    Autor: PCP69 27.10.10 - 12:02

    Sperren innerhalb Deutschland ist nun mal weniger aufwändig als Löschen im Ausland zu beantragen und zu prüfen.

    Die mangelhaften Antworten auf die Fragen der Parlamentarier bzw. der Justizministerin belegen das eindrücklich... Warum etwas seriös evaluieren, das man eh nicht machen möchte?

  2. Re: Nichts anderes als Beamtenfaulheit...

    Autor: BKA-Kritiker 27.10.10 - 12:10

    Dieses ganze BKA ist überflüssig wie ein Kropf und sollte schnellstens geschlossen werden.

  3. Re: Nichts anderes als Beamtenfaulheit...

    Autor: dreske 27.10.10 - 12:21

    Zum Thema Faulheit (auch wenn ich es teilweise ähnlich sehe), mein Posting aus dem anderen Thread:

    Wir hatten selbst mal mit Mitarbeitern zu tun, die solchen Tätigkeiten nachgehen.
    Was hier scheinbar viele Unterschätzen, ist die psychische Belastung der Personen, die ihren ganzen Tag mit Kinderpornpgrafie zu tun haben, zumal man sich die Seite nicht schnell mal anguckt und dann den Löschantrag stellt. Im Zuge der Ermittlungen, müssen außerdem die Bilder/Videos genau analysiert werden.

    Ihr solltet nicht denken, dass man sich soetwas einen normalen 8 Stunden Tag die ganze zeit ansehen kann.

  4. Re: Nichts anderes als Beamtenfaulheit...

    Autor: Harri Horst 27.10.10 - 13:25

    dreske schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Thema Faulheit (auch wenn ich es teilweise ähnlich sehe), mein Posting
    > aus dem anderen Thread:
    >
    > Wir hatten selbst mal mit Mitarbeitern zu tun, die solchen Tätigkeiten
    > nachgehen.
    > Was hier scheinbar viele Unterschätzen, ist die psychische Belastung der
    > Personen, die ihren ganzen Tag mit Kinderpornpgrafie zu tun haben, zumal
    > man sich die Seite nicht schnell mal anguckt und dann den Löschantrag
    > stellt. Im Zuge der Ermittlungen, müssen außerdem die Bilder/Videos genau
    > analysiert werden.
    >
    > Ihr solltet nicht denken, dass man sich soetwas einen normalen 8 Stunden
    > Tag die ganze zeit ansehen kann.


    Kann mir gut vorstellen, wer sich auf solche Stellen am liebsten bewerben würde. Wie kann man denn ausschliessen, dass die Bearbeiter nicht selbst Konsumenten sind?

  5. Re: Nichts anderes als Beamtenfaulheit...

    Autor: PCP69 27.10.10 - 14:06

    Da bin ich einverstanden - aber umso mehr ein Argument, die Seiten mit allen Mittels zu schliessen. Und schliesslich sollte ja nicht nur das BKA diese Seiten schliessen wollen, sondern auch die Ämter anderer Länder. Dann würde auch die Anzahl rapide sinken. Nur das bedarf wieder internationale Abkommen oder zumindest Bestrebungen, die als Diskussionsthema wahrlich nicht gerade sexy sind. Da bemüht sich die Regierung lieber um andere Themen...

  6. Re: Nichts anderes als Beamtenfaulheit...

    Autor: Tantris 27.10.10 - 14:08

    Wenn sie zwei mal am Tag rausrennen und sich die Seele aus dem Leib kotzen, dann sind sie wohl keine Konsumenten ...
    Ich frage mich wieso nur sechs Stellen? Da kann ich mir nicht vorstellen dass eine Erholungsphase mit ein gerechnet ist und die werden sie dringend benötigen.

  7. Re: Nichts anderes als Beamtenfaulheit...

    Autor: magic23 27.10.10 - 14:51

    Tja, und wenn man nun die Argumentation von der Frau von der Leyen zugrunde legt, dann dürften all diese Beamten auch noch hochgradig gefährdet sein, selbst zu Konsumenten zu werden.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Universitätsklinikum Frankfurt, Frankfurt am Main
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  3. Erzbistum Paderborn, Paderborn
  4. Bindt Systems GmbH, Garbsen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 299,00€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ori and the Will of the Wisps angespielt: Herzerwärmend und herausfordernd
Ori and the Will of the Wisps angespielt
Herzerwärmend und herausfordernd

Total süß, aber auch ganz schön schwierig: In Ori and the Will of the Wisps von Microsoft müssen sich Spieler schon im ersten Teil auf knifflige Sprung- und Rätselaufgaben einstellen. Beim Anspielen hat Golem.de trotzdem sehr viel Spaß gehabt - dank spannender Neuerungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Grounded angespielt Ameisenarmee statt Rollenspielepos
  2. Rabbids Coding angespielt Hasenprogrammierung für Einsteiger
  3. Transport Fever 2 angespielt Wachstum ist doch nicht alles

Energie: Dieses Blatt soll es wenden
Energie
Dieses Blatt soll es wenden

Schon lange versuchen Forscher, die Funktionsweise von Blättern nachzuahmen. Nun soll es endlich gelingen - und um Längen effizienter sein als andere Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoff.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energiewende Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze
  2. Brennstoffzelle Deutschland bekommt mehr Wasserstofftankstellen
  3. Energiewende Hamburg will große Wasserstoff-Elektrolyseanlage bauen

Alphakanal: Gimp verrät Geheimnisse in Bildern
Alphakanal
Gimp verrät Geheimnisse in Bildern

Wer in Gimp in einem Bild mit Transparenz Bildbereiche löscht, der macht sie nur durchsichtig. Dieses wenig intuitive Verhalten kann dazu führen, dass Nutzer ungewollt Geheimnisse preisgeben.


    1. 22FDX-Verfahren: Globalfoundries produziert eMRAM-Designs
      22FDX-Verfahren
      Globalfoundries produziert eMRAM-Designs

      Erste Tape-outs noch 2020: Globalfoundries hat die die Fertigung von Chips mit Embedded MRAM aufgenommen, dahinter steht das 22FDX-Verfahren. Foundries wie Samsung arbeiten ebenfalls an eMRAM-Designs.

    2. Kostenfallen: CDU blockiert Begrenzung von Handyverträgen auf ein Jahr
      Kostenfallen
      CDU blockiert Begrenzung von Handyverträgen auf ein Jahr

      In der Bundesregierung gibt es Streit über ein Gesetz für kürzere Laufzeiten von Handyverträgen. Das Wirtschaftsministerium will die Begrenzung von 24 auf 12 Monate nicht.

    3. Speech-to-Text: Amazon Transcribe entfernt persönliche Informationen
      Speech-to-Text
      Amazon Transcribe entfernt persönliche Informationen

      Das Speech-to-Text-Angebot Transcribe von Amazon soll künftig auch automatisiert persönliche Informationen entfernen können. Dazu gehören Namen, Kontaktdaten oder auch Bankinformationen. Kunden sollten wohl aber nicht all zu großes Vertrauen in den Dienst setzen.


    1. 17:05

    2. 16:37

    3. 16:11

    4. 15:48

    5. 15:29

    6. 15:12

    7. 14:55

    8. 14:33