1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Blauer Engel: Energiesparrechner…

iDinger - Recycling

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. iDinger - Recycling

    Autor: Replay 28.02.12 - 16:55

    Es ist falsch, daß die Batterien in diesen Geräten eingeschweißt sind.

    Das kann jeder überprüfen, wenn er nach Bildern von geöffneter iDings-Hardware sucht. Zu sehen ist die dann freiliegende Batterie mit ihrem Anschlußkabel, das über einen winzigen Stecker den Energieriegel mit dem Mainboard verbindet.

    Ein Beispiel gibt es sogar hier bei Golem, das iPad von innen, zerlegt in diverse Einzelteile: https://www.golem.de/1004/74254.html

    Wenn es ein Recyclingbetrieb nicht schafft, ein iPhone zu zerlegen, sollte dieser Betrieb besser Bananenschalen kompostieren oder hier gucken, wie man z. B. ein iPhone auseinandernimmt (und auch die Batterie entfernt, was leicht ist): http://www.ifixit.com/Teardown/iPhone-4-Teardown/3130/1

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  2. Re: iDinger - Recycling

    Autor: casaper 28.02.12 - 19:00

    Das stimmt schon, aber:
    Wie viele Sekunden Zeitaufwand sind rentabel, für den Recycler?
    Wie viele Minuten brauche ich um einen Ipad zu zerlegen?

    Apple tut sehr viel dafür, das man ihre Geräte eben nicht auseinandernehmen kann, oder mindestens nicht ohne sie zu beschädigen.

    Gruss

  3. Re: iDinger - Recycling

    Autor: Replay 28.02.12 - 20:11

    Die Dinger lassen sich sogar ziemlich leicht und schnell auseinandernehmen. Man muß bloß wissen, wie man anzusetzen hat. Und das sollte für eine Recyclingfirma kein Problem sein. Zur Not eben bei ifixit gucken. Der Rest ist Übung und innerhalb von Sekunden ist ein iDing offen, der Rest ist nur zusammengesteckt.

    Die iDinger sind sogar sehr leicht recyclebar.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  4. Re: iDinger - Recycling

    Autor: casaper 29.02.12 - 04:40

    Offenbar scheint dir nicht klar zu sein wie das abgeht beim Recycling. Da kommt eine Pallette voller geräte, alle ca. 5-10 jahre alt, alle von verschiedenen Herstellern durcheinander. Deine Vorstellung ist also das man im Recycling ein Ding aus der Kiste nimmt, dann erst mal 15 minuten in 5 bis 10 jahre alten dokumentationen von vielleicht 20- 50 verschiedenen Herstellern und jeweils vielleicht 15 verschiedenen Serien (iPad G1, G2, G3, G4, G5, Galaxy Tab..........) nachschauen geht, wie man das gerät denn in 50 statt 300 bis 800 Sekunden zerlegt.
    Damit das Recycling aber rentabel sein kann muss das ganze in 10 Sekunden komplett zerlegt und getrennt sein. Denn, wie viel gewinn wird man in 10 Jahren mit den überresten eines heute aktuellen iPads noch machen können?
    Weist du auch so genau wie man einen iPod G1 zerlegt? Ich glaube kaum.

  5. Re: iDinger - Recycling

    Autor: Threat-Anzeiger 29.02.12 - 15:16

    casaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Offenbar scheint dir nicht klar zu sein wie das abgeht beim Recycling. Da
    > kommt eine Pallette voller geräte, alle ca. 5-10 jahre alt, alle von
    > verschiedenen Herstellern durcheinander. Deine Vorstellung ist also das man
    > im Recycling ein Ding aus der Kiste nimmt, dann erst mal 15 minuten in 5
    > bis 10 jahre alten dokumentationen von vielleicht 20- 50 verschiedenen
    > Herstellern und jeweils vielleicht 15 verschiedenen Serien (iPad G1, G2,
    > G3, G4, G5, Galaxy Tab..........) nachschauen geht, wie man das gerät denn
    > in 50 statt 300 bis 800 Sekunden zerlegt.
    > Damit das Recycling aber rentabel sein kann muss das ganze in 10 Sekunden
    > komplett zerlegt und getrennt sein. Denn, wie viel gewinn wird man in 10
    > Jahren mit den überresten eines heute aktuellen iPads noch machen können?
    > Weist du auch so genau wie man einen iPod G1 zerlegt? Ich glaube kaum.

    die machen sich wirklich so viel arbeit damit?
    ich würde den ganzen scheiss einfach einschmelzen und die metalle mittels galvanischer trennung rausziehen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Debeka Kranken- und Lebensversicherungsverein a.G., Koblenz
  2. Fachhochschule Südwestfalen, Iserlohn
  3. Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  4. noris network AG, Nürnberg, Aschheim (bei München), Berlin (Remote-Office möglich)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 139,90€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programmiersprache Go: Schlanke Syntax, schneller Compiler
Programmiersprache Go
Schlanke Syntax, schneller Compiler

Die objektorientierte Programmiersprache Go eignet sich vor allem zum Schreiben von Netzwerk- und Cloud-Diensten.
Von Tim Schürmann


    PB60: Adminpasswort auf Asus-Rechnern wirkungslos
    PB60
    Adminpasswort auf Asus-Rechnern wirkungslos

    Rechner aus der PB60-Serie hätten sehr leicht unbrauchbar gemacht werden können.
    Eine Recherche von Hanno Böck

    1. Vivobook Flip 14 Asus-Convertible verwendet AMD Renoir ab 600 US-Dollar
    2. Asus 43-Zoll-Monitor hat HDMI 2.1 für die kommenden Konsolen
    3. ROG Phone 3 im Test Das Hardware-Monster nicht nur für Gamer

    Threat-Actor-Expertin: Militärisch, stoisch, kontrolliert
    Threat-Actor-Expertin
    Militärisch, stoisch, kontrolliert

    Sandra Joyces Fachgebiet sind Malware-Attacken. Sie ist Threat-Actor-Expertin - ein Job mit viel Stress und Verantwortung. Wenn sie eine Attacke einem Land zuschreibt, sollte sie besser sicher sein.
    Ein Porträt von Maja Hoock

    1. Emotet Die Schadsoftware Trickbot warnt vor sich selbst
    2. Loveletter Autor des I-love-you-Virus wollte kostenlos surfen
    3. DNS Gehackte Router zeigen Coronavirus-Warnung mit Schadsoftware