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Damit macht er sich keine Freunde

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  1. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: rizzorat 09.12.19 - 11:14

    Wo habe ich denn nicht das System verstanden wenn ich sage: Es ist ein zwei Parteiensystem. Der genutzte Konjunktiv folgenden Satz impliziert doch bereits, dass es gar nicht geht.

    Also bevor man den Grammarnazi spielt erst mal selber die dt. Sprache richtig verstehen.

  2. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: Muhaha 09.12.19 - 13:11

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Demokraten haben vier Jahre massive Optionen verpuffen und sich von 10%
    > ihrer Partei nach ganz Links und in eine Hetzjagd auf Trump treiben lassen.

    What?

    > Die sie jetzt zum dritten Mal öffentlich verlieren werden.

    Du hast schon mitbekommen, dass vor einem Jahr die GOP die Kongresswahlen wegen des enorm hohen Voter-Turnouts der Demokraten und der Zurückhaltung der republikanischen Wähler mit massiven Stimmverlusten verloren hat? Du hast mitbekommen, dass die Demokraten natürlich nicht damit rechnen, dass das Impeachmentverfahren durch den Senat geht, sie es aber veranstalten, um zum einen die eigene Basis zu motivieren und zum anderen genug (!) unentschiedene Wähler für sich zu gewinnen?

    Immer dran denken, dass Trump mit 53% Ablehnung seit Tag Eins seiner Präsidentschaft (da ist das Verhältnis gekippt und konstant gleich geblieben) anhaltend unpopulär ist und er nur mit den Stimmen der republikanischen Stammwählerschaft nicht gewinnen kann. Und immer dran denken, dass Trump diesmal nicht gegen HRC antritt, deren Unpopularität ausreichend genug war, um demokratische Wähler zu Hause bleiben zu lassen und unentschiedene Wähler in der großen Unbekannten Trump das geringere Übel zu sehen.

    > So funktioniert aber ihre Politik nicht mehr. Wenn Trump 2020 gewinnt und
    > das ist fast sicher, ....

    Nö. Diesmal spricht nicht viel für ihn, alles gegen ihn. Siehe oben. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es für ihn nicht reichen wird. Alle Faktoren, die seinen Sieg vor drei Jahren begünstigt haben, existieren nicht mehr.

  3. Re: Damit macht er sich keine Freunde

    Autor: mnementh 09.12.19 - 13:57

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem:
    > Die angegriffenen Konzerne werden jetzt massivst gegen ihn Stimmung machen.
    > Und in den USA schreckt man auch vor unwahren Behauptungen nicht zurück.
    > Ich gehe schwer davon aus, dass demnächst ein paar der angepissten Firmen
    > so Dinge behaupten werden wie: "Wenn der das macht, dann gibt es absoluten
    > Stillstand, und unsere gewohnt hochwertigen Dienste sind dann auch nicht
    > mehr verfügbar"
    > Und das könnte evtl. sogar stimmen. Wenn alles über kommunale Wege läuft,
    > läuft die nächsten 5 Jahre genau gar nichts. Planungsverfahren sei dank.
    > Und wenn die Cabels zerschlagen werden, kann man einige Angebote nicht mehr
    > aufrecht erhalten, weil die Querfinanzierung zusammenbricht.
    >
    > Alles in allem ein wahlkampftaktischer Kopfschuss lieber Bernie. Sowas
    > hätte ich von Trump erwartet.
    Elizabeth Warren hat im Wahlkampf bereits von der Zerschlagung von Google und Facebook gesprochen und eine Vermögenssteuer ins Spiel gebracht. Danach gingen ihre Umfragewerte hoch und es gab Tränen von Billionären: https://www.youtube.com/watch?v=FEte-K-H8NY

  4. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: mnementh 09.12.19 - 13:59

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiss nicht, was du für Nachrichten liest. Stand auf Breitbart, dass
    > Scholz die Wahl gewonnen hat?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ironie

  5. Re: Damit macht er sich keine Freunde

    Autor: bombinho 09.12.19 - 15:32

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn die Cabels zerschlagen werden, kann man einige Angebote nicht mehr
    > aufrecht erhalten, weil die Querfinanzierung zusammenbricht.

    Vorsicht, woher kommt das Geld denn? Doch eher garantiert nicht von einer Firma, die eher daran interessiert ist, fuer soviel wie moeglich Geld so wenig wie moeglich auszubauen, oder?
    Also in den Laendern, in denen ich bisher war, kam das Geld immer von den Kunden.
    Eine Dezentralisierung wuerde sogar den Ursprungsgedanken des Internets transportieren.

    Und wie wir in Deutschland schoen sehen koennen, geht ohne massives Zutun von Kunden und Regierung so ziemlich gar nichts. (ausser den monatlichen Abbuchungen)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.19 15:33 durch bombinho.

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