1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Breitbandausbau: Bernie Sanders…

Damit macht er sich keine Freunde

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Damit macht er sich keine Freunde

    Autor: Sharra 08.12.19 - 16:10

    Das Problem:
    Die angegriffenen Konzerne werden jetzt massivst gegen ihn Stimmung machen. Und in den USA schreckt man auch vor unwahren Behauptungen nicht zurück. Ich gehe schwer davon aus, dass demnächst ein paar der angepissten Firmen so Dinge behaupten werden wie: "Wenn der das macht, dann gibt es absoluten Stillstand, und unsere gewohnt hochwertigen Dienste sind dann auch nicht mehr verfügbar"
    Und das könnte evtl. sogar stimmen. Wenn alles über kommunale Wege läuft, läuft die nächsten 5 Jahre genau gar nichts. Planungsverfahren sei dank. Und wenn die Cabels zerschlagen werden, kann man einige Angebote nicht mehr aufrecht erhalten, weil die Querfinanzierung zusammenbricht.

    Alles in allem ein wahlkampftaktischer Kopfschuss lieber Bernie. Sowas hätte ich von Trump erwartet.

  2. Re: Damit macht er sich keine Freunde

    Autor: Ebola 08.12.19 - 16:43

    Verdammt! Hätte er mal lieber dich vorher gefragt!

  3. Re: Damit macht er sich keine Freunde

    Autor: CraWler 08.12.19 - 17:00

    Viele eher ist zu erwarten das die Konzerne Trump unterstützen werden wenn Bernie Kandidat der Demokraten werden sollte. Dennoch dürfte es keinen Unterschied machen, Bernies Popularität speist sich ja gerade daraus das er nicht den Konzernen in den Arsch kriecht. Je ungleichere Zustände der Neoliberalismus erzeugt desto größer dürfte dieser Effekt werden.

    ----------------------
    Ich wähle Piratenpartei

  4. Re: Damit macht er sich keine Freunde

    Autor: Harry_Hurtig 08.12.19 - 17:48

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alles in allem ein wahlkampftaktischer Kopfschuss lieber Bernie. Sowas
    > hätte ich von Trump erwartet.

    Dann höre man sich einmal das "Statement" an was der bei der ersten Trumpwahl abgefeuert hatte.

    Da kann man nur noch sagen:

    " Taube Nuß und hohle Stirne, daß ist unsere Börni-Birne "

    Aber mal davon ab: der Typ versucht mal wieder Wahlfängerei zu betreiben - in den USA wird das etwas anders geregelt - wie bei einem Pokerspielchen.

    Das was der vom Stapel lässt machen dort die Amerikaner unter sich in kleinen Strukturen und nehmen sich einen Uplink per Satellit im Zweifelsfall. Außerdem kann das auch mal entspannt sein nicht ständig von irgendwelchen Wanzen am Arsch kontrolliert zu werden.

    Generell gilt: was die Großen nicht unbedingt machen wird von den Städten trotzdem gemacht - dauert manchmal nur etwas länger wegen der Einarbeitung in die Hardware: das kostet meißtens ein Studium, also was solls!

    Mal das Fraggleslied in die Runde schmeiß wegen der Zeitungsente ehm "dem Feg-Knust" bei der Komikerparade.

    Börni will dies Börni wühlt daß... was eine Lächerliche Nummer: mit so ner Aussage könnte man glatt Verfassungsfeindlich gut bestuhlt dar stehen wie Carrie. Also irgendwas sagt mir das der schon länger nicht so wirklich alle Nadeln an der Tanne, aber viele übel riechende Zapfen an den Ästen hat.

  5. Re: Damit macht er sich keine Freunde

    Autor: LinuxMcBook 08.12.19 - 20:13

    Im Kleinen kennt man das ja auch von unseren deutschen KNBs. Wurde da nicht auch mit der (wahren? unwahren?) Behauptung, dass freie Modems die Kabelnetze wegen Störungen zusammen brechen lassen werden, Stimmung gegen das Ende des "Routerzwangs" gemacht?

  6. Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: janoP 08.12.19 - 21:12

    So ist das ja schon das ganze Jahzehnt. Wer nicht darauf Wert legt, niemandem vor dem Kopf zu treten, kommt politisch nicht mehr weiter. Die Leute wollen nur noch Stabilität schätzen politische Arbeit mehr wert denn je, dabei ist es auch nicht schlimm, wenn ein Politiker oder eine Partei dadurch kein wirkliches politisches Profil mehr hat.

    Deswegen sind die Parteien, die niemanden auf den Fuß treten wollten und vor allem Kompromisse gemacht hatten und dafür ihr Profil aufgaben, wie die SPD, in den letzten Jahren auch so mega durchgestartet. Politiker mit klaren Aussagen oder radikalen Änderungsvorschlägen wählt doch kein Mensch. Boris Johnson? Längst weg vom Fenster.

    Den SPD-Vorsitz hat ja jetzt auch Gott sei Dank der Olaf-weiter-so-Scholz inne. So kann es nur weiter bergauf gehen.

  7. Re: Damit macht er sich keine Freunde

    Autor: Sharra 08.12.19 - 22:07

    Ebola schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verdammt! Hätte er mal lieber dich vorher gefragt!


    Braucht er nicht, bzw. würde er sowieso nicht hören wollen. Er ist zwar relativ beliebt, aber im Endeffekt wird er es auch diesmal wieder nicht schaffen. Sein Problem ist, dass die Konzerne ihn nicht wirklich mögen. Und ohne deren Unterstützung wird man nur als Extremist Präsident.

  8. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: Sharra 09.12.19 - 06:56

    Ich weiss nicht, was du für Nachrichten liest. Stand auf Breitbart, dass Scholz die Wahl gewonnen hat?

  9. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: Gormenghast 09.12.19 - 07:27

    janoP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den SPD-Vorsitz hat ja jetzt auch Gott sei Dank der Olaf-weiter-so-Scholz
    > inne. So kann es nur weiter bergauf gehen.


    Wenn man keine Ahnung hat, ...

  10. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: rizzorat 09.12.19 - 08:42

    Das ist halt das Problem das die USA faktisch ein 2 Parteiensystem sind.

    Würde er eine dritte aufmachen, könnte er wie die Grünen zum Königsmacher werden und seine Positionen besser durchdrücken.

    So wird sein Todestag an der Wallstreet zum Feiertag erhoben werden

  11. Re: Damit macht er sich keine Freunde

    Autor: listen242 09.12.19 - 09:26

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem:
    > Die angegriffenen Konzerne werden jetzt massivst gegen ihn Stimmung machen.
    > Und in den USA schreckt man auch vor unwahren Behauptungen nicht zurück.
    > Ich gehe schwer davon aus, dass demnächst ein paar der angepissten Firmen
    > so Dinge behaupten werden wie: "Wenn der das macht, dann gibt es absoluten
    > Stillstand, und unsere gewohnt hochwertigen Dienste sind dann auch nicht
    > mehr verfügbar"

    An dieser Aussage sieht man, dass Du keine Ahnung von der Situation in den USA hast.
    Überregionale Mono- und Duopolisten wie Centurylink und noch schlimmer Comcast sind dort die wahre Pest, was Preis, Service und allgemeines Geschäftsgebaren angeht.
    Eine solche Aussage, wie von Dir getätigt, wird die Amerikaner eher erst recht zur Wahl treiben. Und zwar für den Kandidaten, der die cable providers regulieren will. Ist auch völlig egal, ob die Aussage von den Firmen selber oder auch nur von einem nichtsahnenden Internetnutzer wie Dir kommt, einem guten Teil der Amerikaner steigt bei sowas die Magensäure hoch.

    > Und das könnte evtl. sogar stimmen. Wenn alles über kommunale Wege läuft,
    > läuft die nächsten 5 Jahre genau gar nichts. Planungsverfahren sei dank.
    > Und wenn die Cabels zerschlagen werden, kann man einige Angebote nicht mehr
    > aufrecht erhalten, weil die Querfinanzierung zusammenbricht.
    >
    > Alles in allem ein wahlkampftaktischer Kopfschuss lieber Bernie. Sowas
    > hätte ich von Trump erwartet.

    Donald J. Trump hat in der Tat Wahlkampf damit gemacht, die cable provider stärker zu regulieren, wenn auch mit offensichtlich egoistischen Interessen.
    (ich würde das gern mit links belegen, aber golem lässt mich noch nicht)
    Natürlich hat er dann das Gegenteil gemacht.
    Aber das Beispiel zeigt, wie weit man es in den USA trotz, eher wegen solcher Aussagen bringen kann.

  12. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: Muhaha 09.12.19 - 09:38

    rizzorat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist halt das Problem das die USA faktisch ein 2 Parteiensystem sind.
    >
    > Würde er eine dritte aufmachen, könnte er wie die Grünen zum Königsmacher
    > werden und seine Positionen besser durchdrücken.

    Wegen des dort geltenden Mehrheitswahlrechts ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass sich neben GOP und Dems eine dritte Partei etablieren kann.

  13. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: listen242 09.12.19 - 09:44

    rizzorat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist halt das Problem das die USA faktisch ein 2 Parteiensystem sind.
    >
    > Würde er eine dritte aufmachen, könnte er wie die Grünen zum Königsmacher
    > werden und seine Positionen besser durchdrücken.

    Du hast das System nicht verstanden.
    Gewinnen tut bei (pro Bundesstaat) der, der die meisten Stimmen hat. Eine dritte Partei lässt fast automatisch denjenigen verlieren, dem sie die meisten Stimmen abzieht. Nützen tut sie ihm in keinem Fall. Du brauchst keine 50+x Mehrheit, sondern von allen Kandidaten die meisten Stimmen. Solange das so geregelt ist, kannst Du gern eine neue Partei aufmachen. Damit verhinderst Du effektiv, dass die Dir politisch am nächsten stehende Partei an die Macht gelangt.
    Siehe Ralph Nader und Al Gore

  14. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: listen242 09.12.19 - 09:51

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rizzorat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist halt das Problem das die USA faktisch ein 2 Parteiensystem sind.
    >
    > >
    > > Würde er eine dritte aufmachen, könnte er wie die Grünen zum
    > Königsmacher
    > > werden und seine Positionen besser durchdrücken.
    >
    > Wegen des dort geltenden Mehrheitswahlrechts ist es nicht sehr
    > wahrscheinlich, dass sich neben GOP und Dems eine dritte Partei etablieren
    > kann.

    Es gibt ja auch dort Grüne und beispielsweise Libertarians.
    Die wählt aber genau aus diesem Grund kaum jemand und wenn doch, dann verliert üblicherweise die politisch am nächsten stehende Partei.

  15. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: Muhaha 09.12.19 - 10:17

    listen242 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du brauchst
    > keine 50+x Mehrheit, sondern von allen Kandidaten die meisten Stimmen.

    Man muss sich nur bewusst machen, dass Trump von lediglich 23% aller Wahlberechtigten ins Amt gewählt wurde, Obama auch nur 28% Wähler hinter sich versammeln konnte und Reagan, als DER populärste US-Präsi aller Zeiten, hat es auch nur auf ca. 34% Zustimmung gebracht. In einem Zwei-Parteien-System wohlgemerkt ...

    Die Amis reden seit sich aber weiterhin erfolgreich ein, dass diese Oligarchie in Wahrheit die beste Demokratie aller Zeiten sei und Verhältniswahlrecht nur zu Chaos und Anarchie führen wird. Dass das Verhältniswahlrecht eben dazu NICHT führt, sondern sehr viel besser den Wählerwillen repräsentiert und dadurch die Demokratie recht robust macht ... will dort kaum jemand wissen. Selbst Wähler der einen Partei, die in Wahlbezirken leben, in denen IMMER die andere Partei gewinnt, wollen kein anderes System. Stattdessen bleibt man einfach zu Hause. Weil es sinnlos ist zur Wahl zu gehen.

    Die Wahlbeteiligung in den USA ist bei Kongress- und Präsidentschaftswahlen unterirdisch niedrig, kommt nur selten über 50%. Andere Faktoren wie Wahltag an einem Werktag, Manipulation von Wahlbezirksgrenzen (Gerrymandering) und ganz offen ausgetragene Wahlbehinderung in mehrheitlich von ethnischen Minderheiten bewohnten Wahlbezirken, damit diese keine Stimme abgeben können ... all das kommt da noch oben drauf.

    Die USA ist mittlerweile die mit Abstand undemokratischste Demokratie der Welt.

  16. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: Schrödinger's Katze 09.12.19 - 10:29

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Amis reden seit sich aber weiterhin erfolgreich ein, dass diese
    > Oligarchie in Wahrheit die beste Demokratie aller Zeiten sei und
    > Verhältniswahlrecht nur zu Chaos und Anarchie führen wird. Dass das
    > Verhältniswahlrecht eben dazu NICHT führt, sondern sehr viel besser den
    > Wählerwillen repräsentiert und dadurch die Demokratie recht robust macht
    > ... will dort kaum jemand wissen.

    Sinnloses USA-Bashing mal wieder. Die amerikanische Demokratie funktioniert besser als die deutsche. Hier haben wir zu viele Parteien mit dem Resultat dass gar nichts mehr geht. Kompromisse die niemanden gefallen und großer Stillstand (=große Koalition). Das amerikanische System ist deutlich besser, selbst bei einer kleinen Mehrheit kann Politik gemacht werden. Das ist deutlich robuster, in Deutschland enden wir wieder in der Weimarer Republik.

  17. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: Muhaha 09.12.19 - 10:37

    Schrödinger's Katze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sinnloses USA-Bashing mal wieder.

    LALALALALALA! ICH HALTE MIR DIE OHREN UND AUGEN ZU UND ALLES IST TOTAL SUPER!!!!

    > Die amerikanische Demokratie funktioniert
    > besser als die deutsche. Hier haben wir zu viele Parteien mit dem Resultat
    > dass gar nichts mehr geht. Kompromisse die niemanden gefallen und großer
    > Stillstand (=große Koalition). Das amerikanische System ist deutlich
    > besser, selbst bei einer kleinen Mehrheit kann Politik gemacht werden. Das
    > ist deutlich robuster, in Deutschland enden wir wieder in der Weimarer
    > Republik.

    Du gibst EXAKT den polemischen Unfug wieder, mit dem in den USA dieses kaputte System schöngeredet wird. In Deiner Welt ist der Kompromiß, der zentrale Kern einer Demokratie, etwas böses, was nach Möglichkeit vermieden werden muss, weil Kompromißbereitschaft eine Schwäche ist. Du redest zwar von Demokratie, meinst aber eine Diktatur.

  18. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: Trockenobst 09.12.19 - 10:38

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wegen des dort geltenden Mehrheitswahlrechts ist es nicht sehr
    > wahrscheinlich, dass sich neben GOP und Dems eine dritte Partei etablieren
    > kann.

    In lokalen Wahlen, Stadträte etc. gibt es schon proportionales Wahlrecht.
    Dort werden auch mal Marxisten, Grüne, Linke, und "AfD" Typen in die Parlamente gewählt.

    Man könnte dort eine Revolution von unten Starten, in dem man eine Partei von ganz unten aufbaut und diese erst in viele schwierigen Städte an die Macht wählen lässt. Nach gut 10-20 Jahren hätte man, auch mit vielen Senatoren die "Independent" wären dann eine Machtbasis aufgebaut. Da reichen strategische 10-20%, dass in Washington ohne diese Gruppe nichts mehr geht. Und dann müsste man als Kingmaker erzwingen, dass das Winner-Takes-All Modell fällt, und proportionale Wahlen im Haus und Congress möglich wären.

    Das ist eins von vielen Szenarios, es gibt noch andere die gerade schon in Arbeit sind.

  19. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: Trockenobst 09.12.19 - 10:54

    Schrödinger's Katze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stillstand (=große Koalition). Das amerikanische System ist deutlich
    > besser, selbst bei einer kleinen Mehrheit kann Politik gemacht werden

    Bei den Amis geht seit 20 Jahren nichts mehr, da die parlamentarische gegenseitige Unterstützung von Projekten komplett kaputt ist und das Land nicht erst seit Trump tief gespalten agiert. Unterstützt von Sozialen Medien und einer Nachrichtenbubble, die den selben Fakt in genügend Bias-Varianten liefert und damit nicht Konsensfähig ist.

    Die Demokraten haben vier Jahre massive Optionen verpuffen und sich von 10% ihrer Partei nach ganz Links und in eine Hetzjagd auf Trump treiben lassen. Die sie jetzt zum dritten Mal öffentlich verlieren werden. Was hätten sie für ein paar 100km sinnloser "Wall" mit großen Löchern kriegen können, absolute Wunschprojekte der Linken.

    So funktioniert aber ihre Politik nicht mehr. Wenn Trump 2020 gewinnt und das ist fast sicher, gibt es weitere 4 Jahre Stillstand. Momentan liegen >400 Gesetzesvorlagen in der Pipeline und durch "Hyperpartisanism" wird nichts davon die nächsten 5 Jahren angefasst, genauso wie in den 6 Jahren unter Obama.

  20. Re: Stimmt, genauso ist das im Jahr 2019

    Autor: Schrödinger's Katze 09.12.19 - 11:04

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du gibst EXAKT den polemischen Unfug wieder, mit dem in den USA dieses
    > kaputte System schöngeredet wird. In Deiner Welt ist der Kompromiß, der
    > zentrale Kern einer Demokratie, etwas böses, was nach Möglichkeit vermieden
    > werden muss, weil Kompromißbereitschaft eine Schwäche ist. Du redest zwar
    > von Demokratie, meinst aber eine Diktatur.

    Deine Meinung ist genauso Unfug wie meine. Lern erstmal die Meinung anderer Leute zu respektieren.

    Nein ich rede von Gestalten, statt Nichtstun. In DE werden beispielsweise Bahntrassen jahrzehntelang geplant, weil 20 Interessengruppen Mitsprache-, Veto- und Klagerecht haben. Große Änderungen am Steuersystem sind genauso wenig möglich, jeder will mitreden, nichts passiert. Eine Steuerreform wie in den USA ist hierzulande völlig unmöglich.

    Es ist keine Diktatur, wenn der demokratisch gewählte Repräsentant des Landes auch wirklich regieren kann. Wenn Sanders Präsident wird, sind deine Vorschläge allesamt umsetzbar. In DE ist das unmöglich, er äh seine Partei müsste schon ~45% der abgegebenen Stimmen bekommen, sonst wird wieder alles zerredet, Kompromisse gesucht und nicht gefunden, abgewartet, etc.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IKOR AG, Essen
  2. Deloitte, verschiedene Standorte
  3. HAURATON GmbH & Co. KG, Rastatt
  4. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

  1. EU-Kommission: Zehn Datenräume für die digitale Zukunft Europas
    EU-Kommission
    Zehn Datenräume für die digitale Zukunft Europas

    Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen will mit einer neuen Digitalstrategie europäische Daten besser nutzbar machen. Wie die vollmundigen Ankündigungen konkret umgesetzt werden, ist aber noch offen.

  2. Patentantrag: Playstation VR 2 könnte Fäuste und Finger erkennen
    Patentantrag
    Playstation VR 2 könnte Fäuste und Finger erkennen

    Bei der nächsten Version von Playstation VR können sich Spieler offenbar auf grundlegende Änderungen einstellen: Laut einem Patentantrag arbeitet Sony an Fingertracking. Auch mit neuen Verfahren für einen perfekten Sitz des Headsets beschäftigen sich die Ingenieure.

  3. Gigacable Max: Telekom unterstellt Vodafone Absatzprobleme im Kabelnetz
    Gigacable Max
    Telekom unterstellt Vodafone Absatzprobleme im Kabelnetz

    Telekom-Chef Tim Höttges sieht die jüngste Preissenkung beim Vodafone Gigakabel kritisch. Er sagte zum Ausblick: "Jetzt wird nur noch Glasfaser pur gebaut."


  1. 16:54

  2. 16:07

  3. 15:43

  4. 15:23

  5. 15:00

  6. 14:45

  7. 14:32

  8. 14:05