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So ein Mist

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  1. So ein Mist

    Autor: Arcardy 10.07.14 - 14:50

    Jetzt ist kein Geld mehr für NRW da.
    Und ich muss weiter mit 350 kilobit (das sind 40-50 kilobyte) pro Sekunde auskommen, wenn ich es über die Leitung mache!

    Die drei Menschen, die am meisten in der IT-Welt bewirkt haben, sind ...
    *Zensiert*

  2. Re: So ein Mist

    Autor: Chrizzl 10.07.14 - 14:58

    Ich dachte das finanziert Bayern und nicht der Bund?!
    Somit müsste NRW halt selbst das Geld aufbringen...dann könnt ihr auch sowas auf die Beine stellen.
    Und beim Bundesfinanzausgleich liegt NRW auch nicht soo schlecht. Also sollte es ja theoretisch sogar machbar sein ;-)

  3. Re: So ein Mist

    Autor: crayven 10.07.14 - 15:06

    Das zahlt Bayern. Man kann sagen was man möchte, aber die Lebensqualität hier im Freistaat ist in vielen Belangen besser als im Rest des Bundes. Gerade die Nordstaaten könnten sich ein Scheibchen abschneiden.

  4. Re: So ein Mist

    Autor: Arcardy 10.07.14 - 15:13

    crayven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das zahlt Bayern. Man kann sagen was man möchte, aber die Lebensqualität
    > hier im Freistaat ist in vielen Belangen besser als im Rest des Bundes.
    > Gerade die Nordstaaten könnten sich ein Scheibchen abschneiden.

    Ich zieh nach Bayern. Ich hab mein Leben noch vor mir, ich bin erst 16.
    (Aber gute Vorraussetzungen um zu studieren :) )
    Das einzige Problem ist nur die Merkel. Die pumpt das Geld in den Osten.

    Die drei Menschen, die am meisten in der IT-Welt bewirkt haben, sind ...
    *Zensiert*

  5. Re: So ein Mist

    Autor: Chrizzl 10.07.14 - 15:16

    crayven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das zahlt Bayern. Man kann sagen was man möchte, aber die Lebensqualität
    > hier im Freistaat ist in vielen Belangen besser als im Rest des Bundes.
    > Gerade die Nordstaaten könnten sich ein Scheibchen abschneiden.

    Joah, oder BaWü halt ;-)
    Hessen hält sich auch noch sehr gut, wobei mich da keine 10 Pferde hinbringen würden.

  6. Re: So ein Mist

    Autor: /mecki78 10.07.14 - 15:44

    crayven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann sagen was man möchte, aber die Lebensqualität
    > hier im Freistaat ist in vielen Belangen besser als im Rest des Bundes.

    Naja, jetzt ist Bayern hier ausnahmsweise mal Vorreiter. Bei anderen Dingen hinken sie dafür 50 Jahre hinterher. Technologisch war Bayern schon immer gut aufgestellt, aber zum Thema Lebensqualität schau dir z.B. mal Ladenöffnungszeiten im Vergleich an (und bei dem Gesetz geht es ja nicht darum bestimmte Zeiten zu erzwingen, das Gesetz schränkt ja nur die Wahlfreiheit von Geschäften ein welchen Zeiten sie wählen dürfen - nur weil das Gesetz mehr Freiheiten erlaubt muss ja niemand länger auf haben).

    /Mecki

  7. Re: So ein Mist

    Autor: PitiRocker 10.07.14 - 16:12

    und was bitte ist an den öffnungszeiten auszusetzen? mo - sa, 7 - 20 uhr IDR reicht VOLLKOMMEN aus ..

  8. Re: So ein Mist

    Autor: Eisklaue 10.07.14 - 16:12

    Naja da muss ich dir aber widersprechen, selbst in der Lebensqualität sind die Bayern meistens sehr weit vorne. Ich wohne selbst in Mittelfranken in nem 5000 Seelendorf nahe Erlangen und kann mich zum Beispiel nicht beklagen was die Öffnungszeiten angeht. Hab hier zwei Supermärkte die Montags - Samstags von 7 - 20 Uhr auf haben und einen Bäcker der auch Sonn & Feiertags auf hat, besser gehts nicht, finde ich. Und das jetzt auch noch, wenn es wirklich so kommt, jede Gemeinde ans Glasfasernetz angeschlossen werden soll, macht die Gegend nur noch attraktiver.

    Das einzige was bissl nervig ist, ist der Dialekt der in einigen Gegenden hier nahe dem Bellen ist aber als Randsachse bin ich bei sowas abgehärtet ^^

  9. Re: So ein Mist

    Autor: /mecki78 10.07.14 - 16:21

    PitiRocker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und was bitte ist an den öffnungszeiten auszusetzen? mo - sa, 7 - 20 uhr
    > IDR reicht VOLLKOMMEN aus ..

    Das ist lächerlich ist, dass eine Regierung meint Geschäftsinhabern vorschreiben zu müssen, wann sie ihrem Geschäftsbetrieb ausüben dürfen und wann nicht? Und schließe nicht von dir auf andere. Nur weil dir etwas vollkommen ausreicht muss das anderen noch lange nicht ausreichen.

    /Mecki

  10. Re: So ein Mist

    Autor: crayven 10.07.14 - 16:29

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PitiRocker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und was bitte ist an den öffnungszeiten auszusetzen? mo - sa, 7 - 20 uhr
    > > IDR reicht VOLLKOMMEN aus ..
    >
    > Das ist lächerlich ist, dass eine Regierung meint Geschäftsinhabern
    > vorschreiben zu müssen, wann sie ihrem Geschäftsbetrieb ausüben dürfen und
    > wann nicht? Und schließe nicht von dir auf andere. Nur weil dir etwas
    > vollkommen ausreicht muss das anderen noch lange nicht ausreichen.

    Das soll kein Klotz am Bein des Geschäftsinhabers sein, sondern ein Schutz der Arbeiter.

  11. Re: So ein Mist

    Autor: /mecki78 10.07.14 - 16:31

    Eisklaue schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab hier zwei Supermärkte die Montags -
    > Samstags von 7 - 20 Uhr auf haben und einen Bäcker der auch Sonn &
    > Feiertags auf hat, besser gehts nicht, finde ich.

    Doch, geht es. Manchmal ist das echt praktisch, wenn Geschäfte bis 21 oder sogar 22 Uhr auf haben. Dafür brauchen sie nicht um 7 Uhr anzufangen, denn welcher berufstätige oder Schüler hat schon Zeit vor der Arbeit noch groß einzukaufen (Bäcker oder Metzger kann ich ja noch verstehen, aber ein Supermarkt?). Und das Ladenschlussgesetz ist kein Zwangsgesetz. Andere Länder kennen so etwas gar nicht und dennoch haben nicht alle Geschäfte 24 Stunden auf, auch dort haben Geschäfte Öffnungszeiten (manche machen sogar eine Mittagspause und haben Mittags 1-3 Stunden geschlossen; das kennen wir in Dtl. fast schon nicht mehr) und machen dafür am Abend 2 Stunden länger oder so.

    Ich finde es muss jedem Geschäft selber überlassen sein, wann sie auf haben wollen und dort, wo sowieso keine Kunden kommen, da macht es eh keinen Sinn geöffnet zu sein. Aber ich war auch nach 20 Uhr z.B. im Supermarkt in Berlin noch von diversen Kunden umringt. Und das ich, der selber oft bis 20 Uhr und länger arbeiten muss, dann danach noch einkaufen kann, damit ich nicht daheim von einem leeren Kühlschrank stehen und mir was richtiges zu Essen kochen kann (nicht nur ne Pizza liefern), das ist z.B. für mich Lebensqualität. Dafür verzichte ich auch gerne auf ein paar Mbit/s Internetgeschwindigkeit.

    /Mecki

  12. Re: So ein Mist

    Autor: fesfrank 10.07.14 - 16:45

    wenn du abends um 22:00 Uhr vor einem leeren kühler stehst, dann liegt das an deiner eigenen Unfähigkeit ..... und nicht an Ladenöffnungszeiten!!!!

  13. Re: So ein Mist

    Autor: /mecki78 10.07.14 - 17:34

    crayven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das soll kein Klotz am Bein des Geschäftsinhabers sein, sondern ein Schutz
    > der Arbeiter.

    Die Arbeiter brauchen diesen Schutz in anderen Ländern auch nicht. In Spanien gibt es kleine Geschäfte, die machen erst um 9 Uhr auf, mittags machen die 2 Stunden Siesta und haben dafür Abends bis 22 Uhr auf. Warum nicht?

    Ein Supermarkt wird kaum dann den Laden öffnen, wenn keine Kunden kommen, d.h. ob es sich für eine Supermarkt lohnt zwischen 20 und 21 Uhr offen zu haben oder nicht, das entscheidet am Ende der Kunde. Wenn da keiner kommt, dann ist es reine Geldverschwendung, wenn dann aber der Laden brummt, dann rechnet es sich. Aber man muss dem Kunden die Chance geben das zu entscheiden und den Inhaber die Chance das auszuprobieren. Derzeit entscheidet das der Staat und mischt sich damit unnötig in das Leben von Geschäftstreibenden und Kunden ein, um ein Problem zu lösen, von dem er nicht einmal mit Sicherheit sagen kann, dass es existieren würde, wenn er sich nicht mehr einmischt - denn seit Gründung der BRD hat es diesen Zustand ja noch nie gegeben.

    Das längere Ladenöffnungszeiten zu deutlich mehr Kundschaft führt, dass ist laut Studie natürlich nicht der Fall und das ist ja auch mehr als logisch. Warum sollte es? Jeder muss einkaufen gehen und auch wenn Geschäfte nur noch 4 Stunden pro Tag geöffnet hätte würde es nicht deutlich weniger Kunden geben, weil auch dann muss jeder mal einkaufen. Am Umsatz ändert sich dadurch also nicht viel.

    D.h. aber auch, dass der Kunde z.Zt. sein Einkaufsverhalten und seine Lebensgestaltung um die Ladenöffnungszeiten herum bauen muss, er muss sich anpassen an das was im der Staat so vorgibt. Die Geschäfte könnten sich ja theoretisch auch an die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden anpassen, so dass sowohl Kunden freier in ihrer Lebensgestaltung, als auch Geschäftstreibende freier in ihrer Lebens- und Geschäftsbetriebsgestaltung wären; geht aber derzeit nicht, weil der Staat sie in ein festes Schema presst, frei nach dem Motto "Eine Größe wird schon allen passen".

    Die Gesellschaft ändert sich, unsere Lebensplanung und -mittelpunkte ändern sich, aber der Staat versucht gewaltsam an 60 Jahre alten Konzepten festzuhalten. Warum dürfen Fabriken Spät- und sogar Nachtschichten mit tausenden von Arbeitern fahren, aber Geschäft nach 20 Uhr keine Waren verkaufen? Was bitte macht Arbeiter in einem Geschäft so besonders, dass sie hier einen Sonderschutz benötigen über den z.B. Fabrikarbeiter, Schichtarbeiter, Reinigungskräfte, Bauarbeiter (Nachtbaustelle) und diverse Leute im Flug-, Personen- und Güterverkehr nur lachen können?

    Die Leittragenden sind die Leute, die um 20:10 Uhr dringend was kaufen wollen und dass entweder gar nicht mehr bekommen, nirgendwo, oder für Mondpreise an einer Tankstelle, wenn sie Glück haben. Da immer mehr Leute auch zu anderen Zeiten als 9-18 Uhr arbeiten müssen, wird es für diese Leute zunehmend ein Problem einen geeigneten Zeitslot zu finden zwischen Arbeit und Familie, in dem sie einkaufen können und der auch noch zu den Öffnungszeiten der Geschäfte passt, den ihnen der Staat vorschreibt.

    Wir haben unzählige Arbeiterschutzgesetze. Nur in wenigen Ländern auf der Welt sind Arbeiter besser oder auch nur genauso gut geschützt wie in Dtl. Es gibt Gesetze wie viel man max. am Stück arbeiten darf, wie viel pro Tag, auf welchen Pausen man Anrecht hat, wann, wie viele und wie lange, ja sogar Mindestruhezeiten zwischen der Arbeit, alles gesetzlich vorgeschrieben. Demnächst gibt es dann auch den Mindeststundenlohn. Und da willst du mir erzählen, wir brauchen auch noch die Ladenöffnungszeiten als weiteren Schutz? (wohlgemerkt, die sind nicht Teil der Arbeitsschutzgesetze)

    /Mecki

  14. Re: So ein Mist

    Autor: ploedman 10.07.14 - 18:54

    Die Preise der Mietwohnungen hier in München, sucht auch seines gleichen in Deutschland.

  15. Re: So ein Mist

    Autor: /mecki78 10.07.14 - 19:47

    ploedman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Preise der Mietwohnungen hier in München, sucht auch seines gleichen in
    > Deutschland.

    Ja, aber das zeigt nur wie beliebt München ist. Ich meine, würde niemand die Wohnungen zum geforderten Preis mieten, dann müssten die Vermieter die mieten senken, denn nichts schlimmer als ein Leerstand (das ist wie Bargeld verbrennen!). Anscheinend also gibt es da Menschen, die bereit sind diese Mieten zu zahlen.

    /Mecki

  16. Re: So ein Mist

    Autor: /mecki78 10.07.14 - 19:59

    fesfrank schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn du abends um 22:00 Uhr vor einem leeren kühler stehst, dann liegt das
    > an deiner eigenen Unfähigkeit

    Oder vielleicht daran, dass manchen Leute eben einen etwas weiteren Arbeitsweg haben und genau dann arbeiten müssen, wenn Geschäfte geöffnet haben, von denen keines in der Nähe liegt, was es auch unmöglich macht schnell in der Mittagspause einzukaufen (abgesehen davon, dass man nichts hätte um Kühlprodukte zwischen zu lagern). Jeden zweiten Tag sehen ich Kollegen Hals über Kopf aus der Arbeit stürmen, um sich schnell auf dem nach Hause weg zu machen, damit sie dann um 19:50 Uhr(!!!) noch schnell in der Supermarkt rennen können (ja, rennen), wenn ihnen da mal der Feierabendverkehr keinen Strich durch die Rechnung macht.

    Wenn man hingegen hier im Forum es nicht hinbekommt seinen Beitrag als Antwort auf den richtigen Beitrag zu posten, dann liegt das in der Tat an der eigenen Unfähigkeit, gelle?

    Siehe:


    /Mecki

  17. Re: So ein Mist

    Autor: Eve666 11.07.14 - 00:59

    Also mal im krassen Vergleich dazu in Berlin hat ja vieles bis 23Uhr offen und um 22 Uhr steht man immer noch in einer vollen Schlange. Das sind zum einen Schichtarbeiter die Abends noch schnell was kaufen und zum anderen gibte es viele die Gleitzeit arbeiten und nicht vor 11 mit dem Arbeiten anfangen. Das wirkt sich alles auch auf die Einkaufszeiten aus. Im Endefekt gibt es weniger Läden aber diese haben dafür länger offen weil es sich besser verteilt.

  18. Re: So ein Mist

    Autor: 1ras 11.07.14 - 02:19

    Die Zeiten wo Öffnungszeiten von Geschäften ein Problem für Berufstätige waren, sind ja wohl schon lange vorbei. Du hast 6 Tage pro Woche bis 20 Uhr Zeit deine Einkäufe zu erledigen. Erzähle mir nicht, dass du da nie Zeit hast.

    Geregelte Öffnungszeiten haben auch durchaus für Kunden Vorteile. So kannst du in Bayern fast blind davon ausgehen, dass ein Supermarkt bis 20 Uhr offen hat.

  19. Re: +1 (kt)

    Autor: Bouncy 11.07.14 - 09:16

    ich verstehe diese "Ist doch ok so wie es ist"-Fraktion auch nicht...

  20. Re: +1 (kt)

    Autor: VRzzz 11.07.14 - 10:04

    Bin ich der einzige, der länger voraus denkt, als 3 Minuten? Wenn ich um 20:30 auf irgendwas Lust habe, dann denk ich mir schade und mach weiter, mit dem was ich mache. Wer um 22 Uhr einen leeren Kühlschrank vorfinden, der atmet wahrscheinlich auch größtenteils durch den Mund.

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