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Tja, eigentlich zu spät für BREKO

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  1. Tja, eigentlich zu spät für BREKO

    Autor: Paule 30.07.19 - 20:00

    Vor ca. 10-15 Jahren hätten die BREKO Mitglieder freie Bahn für einen massiven Glasfaserausbau gehabt. Die hätten sich da etliche lukrative Gebiete sichern können.

    Nun ist es allerdings eigentlich schon zu spät, um jetzt erst kräftig Gas zu geben.

    Halbwegs lukrative mit Breitband unversorgte Gegenden werden inzwischen schon knapp, da es dort oft schon Ausbauplanungen und laufende Förderanträge gibt. Noch boomt das, aber der noch nicht angesprochene Rest ist recht endlich.

    In anderen Gemeinden wird durch den lokalen Kabelanbieter der Großteil mit hohen Bandbreiten und günstigen Preisen versorgt. Da bleiben ggf. höchstens Randbereiche wo es kein TVKabel gibt.

    Und in sehr vielen der etwas grösseren Gemeinden hat die Telekom inzwischen Vectoring ausgebaut. Wenn bereits ab 50 MBit/s verfügbar sind, dann sinkt die Bereitschaft zum FTTH zu wechseln extrem. Die nötigen ~40% erreicht man dort meist nicht. Dort hat höchstens die Telekom die Möglichkeit eines sich lohnenden FTTH Ausbaus, indem sie quasi ihr Kupfernetz gegen ein FTTH Netz austauscht und dann alle Kunden rübermigriert.
    ....

    Tja BREKO, vor ca. 10 Jahren wären der Aufruf und dann vor allem ein entsprechendes Handeln echt toll gewesen.

  2. Re: Tja, eigentlich zu spät für BREKO

    Autor: M.P. 31.07.19 - 09:36

    Wenn jemand damals massiv "auf Pump" Glasfaser aufgebaut hätte, wäre er heute wahrscheinlich schon pleite ...
    Vor 15 Jahren wäre das Verhältnis abgeschlossener Verträge zu erschlossenen Haushalten noch ungünstiger gewesen, als es heute zu erwarten ist ...

    Und statt der Finanzierung "auf Pump" eine staatliche Förderung von "Glasfaser-Pionierunternehmen" wäre damals ja unwahrscheinlich gewesen, weil der Staat ja immer noch Hauptaktionär der Telekom ist ...

  3. Re: Tja, eigentlich zu spät für BREKO

    Autor: solary 31.07.19 - 11:13

    >Und in sehr vielen der etwas grösseren Gemeinden hat die Telekom inzwischen Vectoring >ausgebaut. Wenn bereits ab 50 MBit/s verfügbar sind, dann sinkt die Bereitschaft zum FTTH zu >wechseln extrem. Die nötigen ~40% erreicht man dort meist nicht. Dort hat höchstens die >Telekom die Möglichkeit eines sich lohnenden FTTH Ausbaus, indem sie quasi ihr Kupfernetz <gegen ein FTTH Netz austauscht und dann alle Kunden rübermigriert.

    Das sehe ich auch so, bei 250mbit und 65¤ ist bei vielen der Ofen aus für Glasfaser.
    Für Vectoring braucht man keine Unterstützung vom Kunden, er muss nur buchen, aber für Glasfaser schon, er muss arbeiten an seiner Hauswand/Keller/Garten dulden.
    Und seine Unterschrift wird auch noch benötigt, die Telekom wird nicht bei einer Quote von unter 20% anfangen können, das ist nicht bezahlbar.
    Die Kunden rübermigriert geht vielleicht bei IP aber bei Glasfaser nicht, eher migriert er dann zum Kabel und fährt dann 1GB für wenig Euros, denn hier kann die Telekom nicht mithalten.

    Die Telekom hätte vor 10 Jahren schon leicht anfangen können, z.B. Neubau Gebiete mit Glasfaser statt Kuper angebunden.
    Oder einfach mal Ausbau willige Gebiete Gesucht und los gelegt, aber jetzt sitzt sie am Anfang vom Scherbenhaufen.

  4. Re: Tja, eigentlich zu spät für BREKO

    Autor: Faksimile 31.07.19 - 12:19

    solary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Und in sehr vielen der etwas grösseren Gemeinden hat die Telekom
    > inzwischen Vectoring >ausgebaut. Wenn bereits ab 50 MBit/s verfügbar sind,
    > dann sinkt die Bereitschaft zum FTTH zu >wechseln extrem. Die nötigen ~40%
    > erreicht man dort meist nicht. Dort hat höchstens die >Telekom die
    > Möglichkeit eines sich lohnenden FTTH Ausbaus, indem sie quasi ihr
    > Kupfernetz <gegen ein FTTH Netz austauscht und dann alle Kunden
    > rübermigriert.
    >
    > Das sehe ich auch so, bei 250mbit und 65¤ ist bei vielen der Ofen aus für
    > Glasfaser.
    > Für Vectoring braucht man keine Unterstützung vom Kunden, er muss nur
    > buchen, aber für Glasfaser schon, er muss arbeiten an seiner
    > Hauswand/Keller/Garten dulden.
    > Und seine Unterschrift wird auch noch benötigt, die Telekom wird nicht bei
    > einer Quote von unter 20% anfangen können, das ist nicht bezahlbar.
    > Die Kunden rübermigriert geht vielleicht bei IP aber bei Glasfaser nicht,
    > eher migriert er dann zum Kabel und fährt dann 1GB für wenig Euros, denn
    > hier kann die Telekom nicht mithalten.
    >
    > Die Telekom hätte vor 10 Jahren schon leicht anfangen können, z.B. Neubau
    > Gebiete mit Glasfaser statt Kuper angebunden.
    > Oder einfach mal Ausbau willige Gebiete Gesucht und los gelegt, aber jetzt
    > sitzt sie am Anfang vom Scherbenhaufen.

    Und trotzdem buchen die Bürger bei Vorvermarktungen von Telekom Wettbewerbern Glasfaser. Obwohl Vectoring und Kabelanschluss vorhanden sind.

    Eine pauschale Aussage, wie Du sie getrofffen hast, ist so nicht zutreffend.

  5. Re: Tja, eigentlich zu spät für BREKO

    Autor: Paule 31.07.19 - 12:42

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------
    > Und trotzdem buchen die Bürger bei Vorvermarktungen
    > von Telekom Wettbewerbern Glasfaser. Obwohl Vectoring
    > und Kabelanschluss vorhanden sind.
    >
    > Eine pauschale Aussage, wie Du sie getrofffen hast, ist so
    > nicht zutreffend.

    Richtig man kann es nicht pauschal sagen, sondern nur zu ca. 90% der möglichen Fälle.

    Die wenigen Fälle in denen bisher tatsächlich das FTTH genügend Zuspruch (>40%) erhalten hat, trotz vorhandener Kabel/Vectoring Alternativen, beziehen sich doch auf kleinere Orte oder Samtgemeinden, in denen vor allem das intensive persönliche Engagement einiger Begeisterter wesentlich dazu beigetragen hat. Da wurden halt auf persönlicher Ebene genügend Leute davon überzeugt.

    Und genau das wird es so pauschal in größeren Orten eher nicht geben, wo die Solidargemeinschaft nicht derartig vorhanden ist wie in kleineren Dörfern.

    ....

    solary schrieb:
    ---------------------------------------------------
    > Die Telekom hätte vor 10 Jahren schon leicht anfangen können,
    > z.B. Neubau Gebiete mit Glasfaser statt Kuper angebunden.

    Wurde teilweise gemacht, wenn die Gemeinden in Neubaugebieten Glasfaser ausgeschrieben hatten. Aber meist wurde das dann wohl auch von Wettbewerbern gemacht, die dort in diesen Neubaugebieten nun das Monopol haben, weil sich kein anderer Anbieter für die paar Kunden teuer an die kleinen Netze anschliesst.

    > Oder einfach mal Ausbau willige Gebiete Gesucht und los gelegt,
    > aber jetzt sitzt sie am Anfang vom Scherbenhaufen.

    Nein, jetzt sitzt die Telekom auf einem riesigen Haufen von Vectoring Gebieten, in denen es andere FTTH Anbieter äusserst schwer haben dürften dort einen Ausbau mit genügend Mitmachern zu schaffen. Außer halt bei kleinen Orten wo eventuell auf persönlicher Überzeugungsebene doch noch genug Zuspruch erreicht werden kann.

  6. Telekom eigentlich zu spät, viel zu spät

    Autor: solary 31.07.19 - 13:05

    >Und trotzdem buchen die Bürger bei Vorvermarktungen von Telekom Wettbewerbern >Glasfaser. Obwohl Vectoring und Kabelanschluss vorhanden sind.

    Bei uns haben die es 2 X versucht, als hier Kabel-100 und VDSL-100 verfügbar war Glasfaser zu verlegen, das war vor 2-3 Jahren.
    Zuerst waren 8% dafür, beim 2. mal soar 10%, ich habe selbst noch 2 Nachbarhäuser überzeugen können, aber bei 10% kommen keine Bagger.
    Jetzt können hier alle vdsl-250 oder 1GB-Kabel buchen, die Nachfrage ist hier gefühlt bei Null angelangt
    Hier haben viele Eigentum, sind also nicht arm, aber leider sind viele schon ü50, Kinder aus dem Haus und es regiert eher die Bierflache oder Garten als das Internet.


    Vor 5 Jahren hätten bestimmt 60% unterschrieben, damals hatten wir gerade mal 16mbit, real aber 5-6mbit.


    >Nein, jetzt sitzt die Telekom auf einem riesigen Haufen von Vectoring Gebieten, in denen es >andere FTTH Anbieter äusserst schwer haben dürften

    Aber das gilt auch für die Telekom, warum soll ich mir 250-Glasfaser antun wenn ich 250-Vectoring habe oder jederzeit updatet kann.

    Da müsste die Telekom Glasfaser um 10¤ billiger als Kupfer machen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.07.19 13:09 durch solary.

  7. Re: Tja, eigentlich zu spät für BREKO

    Autor: Faksimile 31.07.19 - 13:36

    Paule schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Faksimile schrieb:
    > --------------------------------------------
    > > Und trotzdem buchen die Bürger bei Vorvermarktungen
    > > von Telekom Wettbewerbern Glasfaser. Obwohl Vectoring
    > > und Kabelanschluss vorhanden sind.
    > >
    > > Eine pauschale Aussage, wie Du sie getrofffen hast, ist so
    > > nicht zutreffend.
    >
    > Richtig man kann es nicht pauschal sagen, sondern nur zu ca. 90% der
    > möglichen Fälle.
    >
    > Die wenigen Fälle in denen bisher tatsächlich das FTTH genügend Zuspruch
    > (>40%) erhalten hat, trotz vorhandener Kabel/Vectoring Alternativen,
    > beziehen sich doch auf kleinere Orte oder Samtgemeinden, in denen vor allem
    > das intensive persönliche Engagement einiger Begeisterter wesentlich dazu
    > beigetragen hat. Da wurden halt auf persönlicher Ebene genügend Leute davon
    > überzeugt.
    >
    Erstaunlich, wenn persönliches Gespräch von "Unbeteiligten", also Personen, die daraus keinen direkten finanziellen Vorteil erzielen (Einkommen oder Provisionen) eine derart gute "Erfolgsquote" zeigt. Könnte es sein, dass ihr wirklich gute Argumente greifen und die Bürger dann doch verstehen, das es für sie von Vorteil sein könnte, einen GF-Anschluss zu buchen?

    > Und genau das wird es so pauschal in größeren Orten eher nicht geben, wo
    > die Solidargemeinschaft nicht derartig vorhanden ist wie in kleineren
    > Dörfern.
    >
    Was sind bei Dir größere Orte? Einwohnerzahlen ab?

    Leider habe ich noch nirgendwo, weder von der BNetzA, Telekom oder Vodafone, noch vom BREKO oder VATM oder BUGLAS eine vergleichende tagesaktuelle Karte der Gemeinden und/oder Orte und Städte gesehen in denen aufgelistet ist, welche Anschlussarten dort verfügbar oder im Ausbau befindlich sind bzw. eine Vorvermarktung erfolgreich absolviert haben.
    Wenn das die BNetzA ahnlich wie die Telekom-Karte mal mit verifizierten Daten aller Anbieter erstellen könnte, wäre es eine echte Dikussionsgrundlage und die Spekulationen würden hoffentlich mal zurückgehen.
    > ....
    >
    > solary schrieb:
    > ---------------------------------------------------
    > > Die Telekom hätte vor 10 Jahren schon leicht anfangen können,
    > > z.B. Neubau Gebiete mit Glasfaser statt Kuper angebunden.
    >
    > Wurde teilweise gemacht, wenn die Gemeinden in Neubaugebieten Glasfaser
    > ausgeschrieben hatten. Aber meist wurde das dann wohl auch von
    > Wettbewerbern gemacht, die dort in diesen Neubaugebieten nun das Monopol
    > haben, weil sich kein anderer Anbieter für die paar Kunden teuer an die
    > kleinen Netze anschliesst.
    >
    Oder die Telekom Angst hat, nach einer erfolgreich durchgeführten Vorvermarktung eines Wettbewerbers dann diese Neubaukunden auch zu verlieren. In Gebieten, in denen das TKG nicht greift und sie alleine ausbaut, wird/wurde immer noch vielfach CuDA verwendet obwohl GF möglich gewesen wäre.

    > > Oder einfach mal Ausbau willige Gebiete Gesucht und los gelegt,
    > > aber jetzt sitzt sie am Anfang vom Scherbenhaufen.
    >
    > Nein, jetzt sitzt die Telekom auf einem riesigen Haufen von Vectoring
    > Gebieten, in denen es andere FTTH Anbieter äusserst schwer haben dürften
    > dort einen Ausbau mit genügend Mitmachern zu schaffen. Außer halt bei
    > kleinen Orten wo eventuell auf persönlicher Überzeugungsebene doch noch
    > genug Zuspruch erreicht werden kann.

    Das bezweifele ich und etliche andere. So wie die Telekom ihr Vorgehen "verzweifelt" begründet und rechtfertigt sieht das für nicht Telekom MA eher aus wie das bekannte "pfeifen im dunklen Wald/Keller".

    Es gibt auch Telekom MA, die dieses Verhalten ihres Arbeitgebers hinter vorgehaltener Hand als absoluten Blödsinn betrachten.

  8. Re: Telekom eigentlich zu spät, viel zu spät

    Autor: Faksimile 31.07.19 - 13:38

    Wo ist das und wer hat es versucht?

  9. Erfolgsquote

    Autor: solary 31.07.19 - 14:14

    >Erstaunlich, wenn persönliches Gespräch von "Unbeteiligten", also Personen, die daraus keinen >direkten finanziellen Vorteil erzielen (Einkommen oder Provisionen) eine derart gute >"Erfolgsquote" zeigt. Könnte es sein, dass ihr wirklich gute Argumente greifen und die Bürger dann >doch verstehen, das es für sie von Vorteil sein könnte, einen GF-Anschluss zu buchen?

    Habe es in meiner Straße geschafft 2 Häuser zu überzeugen, ich bin ja auch ein IT -Mensch der auf alle Fragen eine Antwort hat, wenn alles nicht hilft die Wertsteigerung des Hauses zieht oft.

    Aber trotzdem haben wir zum Schluss nur 10% zusammen bekommen, bei Ü50 oder noch schlimmer ü60 hoffnungslos, da würde ein Pastor mehr erreichen wenn er Kirchensteuer einziehen müsste.
    Hier kennt man sich aber auch, je größer die Stadt umso fremdlicher gehen die Leute mit sich um, in Großstädten besonders schlimm, da weiß der eine vom anderen nichts.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.07.19 14:25 durch solary.

  10. Re: Tja, eigentlich zu spät für BREKO

    Autor: spezi 31.07.19 - 19:06

    solary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und seine Unterschrift wird auch noch benötigt, die Telekom wird nicht bei
    > einer Quote von unter 20% anfangen können, das ist nicht bezahlbar.

    Das kommt sicher auch auf den Ort und die Umstände an. Als die Telekom um 2011 die Vorvermarktung für die ersten paar hunderttausend FTTH-Haushalte gestartet hat, lag die geforderte Quote bei 10%. Momentan sind es meist 30%, aber z.B. gab es letztes Jahr in zumindest einem Ort (Fuldabrück) eine Vorvermarktung ganz ohne Mindestquote.

  11. Re: Tja, eigentlich zu spät für BREKO

    Autor: Faksimile 31.07.19 - 19:41

    Eigenfinanzierter Ausbau mit einem GfNVt für 16 neu gebaute EFH lohnt nicht ...
    Dann hatten die dort wohl Geld zu verschenken.

  12. Re: Tja, eigentlich zu spät für BREKO

    Autor: spezi 31.07.19 - 19:48

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigenfinanzierter Ausbau mit einem GfNVt für 16 neu gebaute EFH lohnt nicht
    > ...
    > Dann hatten die dort wohl Geld zu verschenken.

    Das hat jetzt irgendwie nichts mit dem zu tun, was ich geschrieben habe...

  13. Re: Tja, eigentlich zu spät für BREKO

    Autor: spezi 31.07.19 - 20:14

    Hab gerade nochmal nachgeschaut: in den Ortsteilen für Fuldabrück ging es um 2800 Haushalte. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie dort den ganzen Aufwand für nur ein paar Haushalte betreiben (worauf Du vermutlich hinaus wolltest) war also ziemlich gering.

    Neubaugebiete in FTTC-Regionen werden heutzutage üblicherweise per FTTH erschlossen, auch kleinere. Wenn aber die Telekom keine Glasfaser in einem Ort hat, z.B. weil ein anderer Anbieter die örtliche FTTx-Versorgung übernommen hat, oder es noch keine solche Versorgung gibt, dann sieht die Rechnung natürlich anders aus.

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