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Können Beweise aus dem Internet damit überhaupt noch in Verfahren angewendet werden?

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  1. Können Beweise aus dem Internet damit überhaupt noch in Verfahren angewendet werden?

    Autor: hansenhawk 25.02.14 - 15:35

    Immerhin darf ja ein Verteidiger nun ersteinmal annehmen das diese nicht nur durch den bösen Hacker sondern auch von staatlicher Stelle aus manipuliert wurden, die Integrität dürfte, wenn das gut gemacht wurde, kaum bewiesen werden können.

    Kann man also einen Menschen der irgendwas Verbotenes konsumiert hat, meinetwegen rechts-, links- oder liberalradikales Material überhaupt noch dafür festnageln ohne das der jeweilige Verteidiger ein breites Grinsen auf die Lippen bekommt weil das alles gar kein Problem mehr ist?

  2. Re: Können Beweise aus dem Internet damit überhaupt noch in Verfahren angewendet werden?

    Autor: /mecki78 25.02.14 - 16:38

    hansenhawk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immerhin darf ja ein Verteidiger nun ersteinmal annehmen das diese nicht
    > nur durch den bösen Hacker sondern auch von staatlicher Stelle aus
    > manipuliert wurden, die Integrität dürfte, wenn das gut gemacht wurde, kaum
    > bewiesen werden können.

    Und du glaubst staatliche Stellen haben ein Problem Fingerabdrücke oder DNA Spuren irgendwo zu platzieren, oder mit falschen (bezahlten oder unter Druck gesetzten) Augenzeugen aufzuwarten? Von gefälschten Dokumenten will ich erst gar nicht reden, die werden schnell mal in der Mittagspause erstellt. Wenn du also so anfängst zu argumentieren, dann sind alle Beweise wertlos und dann brauchen wir erst gar niemanden mehr anzuklagen.

    /Mecki

  3. Re: Können Beweise aus dem Internet damit überhaupt noch in Verfahren angewendet werden?

    Autor: Aerouge 26.02.14 - 13:53

    hansenhawk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immerhin darf ja ein Verteidiger nun ersteinmal annehmen das diese nicht
    > nur durch den bösen Hacker sondern auch von staatlicher Stelle aus
    > manipuliert wurden, die Integrität dürfte, wenn das gut gemacht wurde, kaum
    > bewiesen werden können.
    >
    > Kann man also einen Menschen der irgendwas Verbotenes konsumiert hat,
    > meinetwegen rechts-, links- oder liberalradikales Material überhaupt noch
    > dafür festnageln ohne das der jeweilige Verteidiger ein breites Grinsen auf
    > die Lippen bekommt weil das alles gar kein Problem mehr ist?

    Erzähl das mal den Insassen von Guantanamo. Da sitzen teilweise Leute ein, weil sie die falsche Armbanduhr trugen. Die entsprechende Uhr war ne zeitlang die meistverkaufte in Afghanistan und deswegen auch in mehreren Zündern verbaut. Reicht scheinbar für eine unbefristete Inhaftierung aus.

    Quelle [en.wikipedia.org]

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