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Dann haftet eben der Sohn.

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  1. Dann haftet eben der Sohn.

    Autor: furanku1 08.01.14 - 17:50

    Ist doch gut, wenn der BGH will, dass der richtige bestraft wird. Wie die Urheberrechtsverltzungs-Verharmloser daraus einen großen Sieg machen wollen ist mir nicht klar.

  2. Re: Dann haftet eben der Sohn.

    Autor: PitSchnass 08.01.14 - 17:57

    Um was geht es im Artikel? Richtig. Um die Störerhaftung. Wer haftet hier? Richtig. Nicht der sogenannte Störer. Jetzt verstanden?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.01.14 17:58 durch PitSchnass.

  3. Re: Dann haftet eben der Sohn.

    Autor: furanku1 08.01.14 - 18:32

    Das habe ich vorher auch verstanden, nur ist das eben kein "Sieg" über die Musikindustrie. und was die Störerhaftung angeht: "erst wenn der Anschlussinhaber - etwa aufgrund einer Abmahnung - konkreten Anlass für die Befürchtung hat, dass der volljährige Familienangehörige den Internetanschluss für Rechtsverletzungen missbraucht, hat er die zur Verhinderung von Rechtsverletzungen erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen."

    Damit dürfte es sich dann mit dem Internetanschluss im "Hotel Mama" für so manchen mit der ersten Abmahnung eledigt haben. Dann ist die Störerhaftung ohnehin kein Thema mehr und es trifft gleich den Richtugen.

  4. Re: Dann haftet eben der Sohn.

    Autor: Moe479 08.01.14 - 19:13

    das problem besteht hier in der nachweisbarkeit ... das hast du schon in unternehmen, wenn dir ein mitarbeiter so etwas 'vollbringt' ... es ist ohne deep-packet-inspection technisch nicht möglich alle pakete bzw. deren inhalt auf deren rechtssicherheit zu prüfen, bzw. müsste es praktisch auch erst einmal überhaupt eine whitelist geben, was _genau_ an paketinhalten bezogen bzw. ausgelifert werden darf ... wer erstellt die, wer haftet dafür? viel spass beim scheitern soetwas praktisch auch nur ansatzweise nutzbar hinzubekommen! das ganze internet müsste ständig live überprüft werden, ein gegenbeweis, dass du das nicht geschafft hast, reicht um das erdachte 'sicherheits-system' zu komprommitieren, und dann bist du als unternehmen wieder in der haftung, weil du dem nutzer nicht genau nachweisen kannst dass genau er es war, also haftest du, weil irgendwer haften muss ... bzw. haftet keiner außer du weil keine zweifelsfreie weiter-ermittlung mehr möglich ist, in dubio pro reo ... beides unbefriedigend für anschlussinhaber, es sei denn, man entlässt ihn aus der haftung, wie die telkos.



    7 mal bearbeitet, zuletzt am 08.01.14 19:24 durch Moe479.

  5. Re: Dann haftet eben der Sohn.

    Autor: furanku1 08.01.14 - 20:07

    In Unternehmen hast Du spätestens nach der ersten Abmahnung eine Erinnerung der Firmenleitung an die Mitarbeiter, dass so etwas strikt untersagt ist und im Falle dass die Firmen IT Dir das nachweisen kann (die durchaus den eigenen IP Traffic überwachen darf) die Kündigung auf dem Tisch. Und die verweisen bei Ansprüchen der Kläger dann eiskalt an Dich. Die können deinen Arbeitsplatz PC auch einfach der Firmen IT zur forensischen Untersuchung übergeben, da brauchst Du nun wirklich keine "Überwachung des ganzen Internets".

    Wer Filesharing vom Firmen-PC aus betreibt ist nun wirklich extrem dumm.

  6. Re: Dann haftet eben der Sohn.

    Autor: Lawelyan 08.01.14 - 22:17

    Uhhh, dieses Vorgehen hört sich interessant an.
    Als IT-ler ist es kein großes Problem jemanden ein Filesharing Programm unterzujubeln und das remote auszuführen.
    Schön, wenn mich jemand nervt.... Bastard from Hell reloaded ;)

    Und in der Familie, zwei erwachsene Kinder und beide sagen, sie waren es nicht...

    Ich bin echt froh, wenn ich dann die Sache auf sich beruhen lassen kann. Und nicht zum bösewicht werden muss.

    Mich nervt das ganze Thema eh schon. Die Rechteinhaber sollen endlich mal ein gescheites Geschäftsmodell entwickeln das Funktioniert und flächendeckend zur Verfügung steht. Das ganze noch mit einer guten Bedienung und sie trocknen den Datenaustausch von ganz alleine aus.

    Das kann doch nicht soooo schwer sein.

  7. Re: Dann haftet eben der Sohn.

    Autor: furanku1 09.01.14 - 07:05

    Lawelyan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Uhhh, dieses Vorgehen hört sich interessant an.
    > Als IT-ler ist es kein großes Problem jemanden ein Filesharing Programm
    > unterzujubeln und das remote auszuführen.

    Wenn Du meinst ...

    > Schön, wenn mich jemand nervt.... Bastard from Hell reloaded ;)

    Das spricht dann eher für Deine kriminelle Energie.

    > Und in der Familie, zwei erwachsene Kinder und beide sagen, sie waren es
    > nicht...
    >
    > Ich bin echt froh, wenn ich dann die Sache auf sich beruhen lassen kann.
    > Und nicht zum bösewicht werden muss.

    Du meinst: "Ich bin froh wenn ich Straftaten begehen kann und die anderen in die Schuhe schieben kann". Das ist nämlich bis jetzt die ganze Aussage Deine Beitrags.

    > Mich nervt das ganze Thema eh schon.

    Oh ... Du Armer!

    > Die Rechteinhaber sollen endlich mal
    > ein gescheites Geschäftsmodell entwickeln das Funktioniert und
    > flächendeckend zur Verfügung steht.

    Es gibt für Musiker, Filmemacher, ... ein "gescheites Geschäftsmodell".

    Es gibt nur leider auch Asoziale, die nicht bezahlen wollen. Es gibt ja auch Ladendiebe, Steuerbetrüger, ... und Leute die anderen Filesharingprogramme installieren wollen, damit sie gefeuert werden. Die Schnittmenge dieser Personengruppen ist vermutlich groß.

  8. Re: Dann haftet eben der Sohn.

    Autor: Lawelyan 09.01.14 - 08:28

    Ich rede nicht von _meiner_ Energie. Sondern von der _Macht_ die man damit den IT-lern gibt.

    Und bezüglich des Bösewichts, geht es wiederrum nicht um _mich_ sondern um die Situation in der Familie. Etwas passiert und das Familienoberhaupt wird von aussen gezwungen den Bösewicht zu spielen und zu ermitteln. _Ich_ frage ob das wirklich sein muss.

    Ladendiebe, Steuerbetrüger usw. wird es immer geben. Wichtig ist nur, das die Gesellschaft die Schäden dadurch auf ein erträgliches Maß hält.
    Eine 100% korrekte Gesellschaft ist Utopie.

    Aber bei den Ladendiebstählen hat man einen Weg gefunden das ins Geschäftsmodell einzubinden und die Läden können weiter verkaufen.
    Bei den Steuerbetrügern besteht noch akuter Handlungsbedarf, aber trotzdem fängt das Finanzamt nicht an und zwingt einen Familienvater seine Kinder zu kontrolieren, ob sie nicht schwarz beim Nachbarn den Rasen gemäht haben.

    Aber die Medienindustrie, ein so kleiner Laden im Verhältnis zu anderen Industrien, geht hin und ändert durch massive Lobbyarbeit so umfangreich Gesetze, das von immer mehr Menschen unsere Demokratie angezweifelt wird.

    Diese paar 100 Menschen, die diese Industrie steuern, gefährden unsere Rechststaatlichkeit nur um ein Geschäftsmodell das von der Technik und der Gesellschaft überholt wurde, zu schützen.

    Und dieses Argument, Es gibt Musiker, Filmemacher blabla.
    Sind wir doch mal ehrlich. Das ist doch lang genug durchgekaut worden.
    In der Branche verdient NUR derjenige RICHTIG Geld, der sich sowieso durchsetzen kann. Der kleine Buckler der einfach nur seine Musik machen will und dafür ausreichend bezahlt, kann in den seltensten Fällen wirklich von seiner Arbeit leben.

    Die Ungerechtigkeit _in_ der Branche ist genauso perfide wie das Handeln gegenüber der Gesellschaft.

    Oder warum kann ich nicht in jeder größeren Stadt, jeden abend zwischen 2 und 20 Livebands wählen? Es ist Bänds und Gastättenbetreibr einfach zu teuer!

    IMHO ein gescheitertes Geschäftsmodell, das _dringend_ überarbeitet werden muss



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.14 08:32 durch Lawelyan.

  9. Re: Dann haftet eben der Sohn.

    Autor: a user 09.01.14 - 09:07

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das habe ich vorher auch verstanden, nur ist das eben kein "Sieg" über die
    > Musikindustrie.
    dein problem ist offenbar, dass du glaubst das alle eifnach grundlos gegen die musikindustrie ist. bei deiner art der unterstellungen in deinem post glaube ich auch nicht, dass sich daran auch was ändern wird, da du offenbar nicht zu hören willst.

    denn es ist sehr wohl ein sieg, auch gegen die musikindustrie, die nämlich mehrfach schonv ersucht hat es sich einfach zu machen und eifnach den nächstbesten des diebstahls schuldig zu machen.
    >
    > Damit dürfte es sich dann mit dem Internetanschluss im "Hotel Mama" für so
    > manchen mit der ersten Abmahnung eledigt haben. Dann ist die Störerhaftung
    > ohnehin kein Thema mehr und es trifft gleich den Richtugen.
    damit hat auch niemand ein problem.

  10. Re: Dann haftet eben der Sohn.

    Autor: furanku1 09.01.14 - 21:03

    Lawelyan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich rede nicht von _meiner_ Energie. Sondern von der _Macht_ die man damit
    > den IT-lern gibt.

    Ach, jemandem anderen etwas unterzuschieben bezeichnest Du als "Macht"? Das ist natürlich typisch möchtegern-elitärer Geekquatsch.

    > Und bezüglich des Bösewichts, geht es wiederrum nicht um _mich_ sondern um
    > die Situation in der Familie.

    Du kamst Doch mit den Ideen andere Dein illegales Filesharing unterzuschieben.

    > Etwas passiert und das Familienoberhaupt wird
    > von aussen gezwungen den Bösewicht zu spielen und zu ermitteln. _Ich_ frage
    > ob das wirklich sein muss.

    Familienoberhaupt? Der oder die Inhaberin des Anschlusses wird natürlich angesprochen, wenn von dieser IP aus Urheberrechtsverletzungen begangen werden. Wer denn sonst?

    > Ladendiebe, Steuerbetrüger usw. wird es immer geben. Wichtig ist nur, das
    > die Gesellschaft die Schäden dadurch auf ein erträgliches Maß hält.
    > Eine 100% korrekte Gesellschaft ist Utopie.

    Ja, und das geht nur, wenn man auch dagegen vorgehen kann. Ist bei Urheberrechtsverletzungen nicht anders.

    > Aber bei den Ladendiebstählen hat man einen Weg gefunden das ins
    > Geschäftsmodell einzubinden und die Läden können weiter verkaufen.

    Da ist nichts "ins Geschäftsmodell" eingebunden. Ich würde gerne auf die Umlage der Verluste durch Diebstahl verzichten, die sicher auch. Das sind Diebe die sich bereichern und die ehrlichen Kunden und den Laden schädigen. Ein lästigerStörfaktor von Kriminellen.

    > Aber die Medienindustrie, ein so kleiner Laden im Verhältnis zu anderen
    > Industrien, geht hin und ändert durch massive Lobbyarbeit so umfangreich
    > Gesetze, das von immer mehr Menschen unsere Demokratie angezweifelt wird.

    Die haben *Rechte*, die *Du* ihnen gerade absprechen willst. *Du* bist es der da die Rechtsstaatlichkeit in Frage stellen willst, weil Du willkürlich (und vermutbar eigennützig) die Rechte anderer in Frage stellen willst -- aber rumjammern, wenn Du meinst das Deine Rechte verletzt werden.

    > Diese paar 100 Menschen, die diese Industrie steuern, gefährden unsere
    > Rechststaatlichkeit nur um ein Geschäftsmodell das von der Technik und der
    > Gesellschaft überholt wurde, zu schützen.

    Tut mir leid aber das ist Stammtischgewäsch. Es gibt eine Menge Urheber, die sich über die massenhafte Verletzung ihrer Rechte beschweren.

    > Und dieses Argument, Es gibt Musiker, Filmemacher blabla.
    > Sind wir doch mal ehrlich. Das ist doch lang genug durchgekaut worden.
    > In der Branche verdient NUR derjenige RICHTIG Geld, der sich sowieso
    > durchsetzen kann. Der kleine Buckler der einfach nur seine Musik machen
    > will und dafür ausreichend bezahlt, kann in den seltensten Fällen wirklich
    > von seiner Arbeit leben.

    Bitte .. ich habe jahrelang mit Musik mein Geld verdient. Erzähl mir also bitte nicht, wie man sich das in irgend einem Urheberrechtsverletzungen verharmlosenden Internet-Forum so mit der Musikindustrie vorstellt. Viele hier können doch noch nicht mal GEMA und GEZ auseinanderhalten, geschweige denn das sie wüssten, was die GEMA überhaupt macht.

    > Die Ungerechtigkeit _in_ der Branche ist genauso perfide wie das Handeln
    > gegenüber der Gesellschaft.

    Blablabla. Phrasengedröhn.

    > Oder warum kann ich nicht in jeder größeren Stadt, jeden abend zwischen 2
    > und 20 Livebands wählen? Es ist Bänds und Gastättenbetreibr einfach zu
    > teuer!

    Was willst Du Dir denn jetzt Wirres zurechtreimen?!

  11. Re: Dann haftet eben der Sohn.

    Autor: Lawelyan 09.01.14 - 23:32

    >> Bitte .. ich habe jahrelang mit Musik mein Geld verdient.

    Ok, das erklärt deine harte Einstellung zu dem Thema.
    By the way, es wäre nett wenn du die Unterstellungen bezüglich der Gründe für meine Einstellung sein lassen könntest.

    Und nun zu deinen Ausführungen, nur in Ausschnitten....
    >>Die haben *Rechte*, die *Du* ihnen gerade absprechen willst. *Du* bist es der da die Rechtsstaatlichkeit in Frage stellen willst, weil Du willkürlich (und vermutbar eigennützig) die Rechte anderer in Frage stellen willst -- aber rumjammern, wenn Du meinst das Deine Rechte verletzt werden.

    So, dazu unterstelle ich mal, das wenn ein großer Anteil einer Bevölkerung eine gesetzliche Regelung ablehnt. Das diese gesetzliche irgenwie nicht den Willen des Volkes entspricht. Also können wir schonmal davon ausgehen, das ein großer Teil der Bevölkerung die Urheberrechtsregelung nicht besonders glücklich findet. (Wenn der Anteil klein wäre würde es niemanden Interessieren)
    Also betrachten wir mal die andere Seite:
    Da gibt es Urheber die etwas erschaffen und die Werke vermarkten wollen. Bestenfalls um damit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.
    Die Art wie Sie das machen und seit über 100 Jahren gemacht haben, wird plötzlich durch eine Veränderung der Gesellschaft mit hilfe der Technik unterwandert.
    Darauf müssen Urheber natürlich Reagieren. Ansonsten würde die "Kunst" und damit die Werke aussterben, was ja im grunde keiner will. Ich möchte neue Musik, neue Filme usw. Die meisten anderen Menschen sicher auch.

    Aber die Art, wie die Medienindustrie, Urhebervereinigung oder Interessengruppierung (man mag dieser Gruppe von Menschen einen passenden Namen geben) mit dieser Situation umgegangen ist halte ich persönlich für richtig schlimm und falsch.

    Ich kann verstehen das die Urheber damals von der Situation überrascht wurden und erstmal in Panik geraten sind.

    Aber weil mein Modell mit dem ich Geschäfte mache bedroht wird, deswegen anfangen Gesetze zu ändern. Das ist Perfide.

    Ich bin Berater in der Energiewirtschaft. EON hat vor zwei Jahren massiv Berater freigestellt. Wenn ich mir vorstelle, die Beratungshäuser hätten damals versucht Gesetze zu ändern um EON das zu untersagen. wow. (ja der Vergleich hinkt ein wenig, weil die Urheber ein Gesetz als einstieg für ihren weg hatten)

    Nichts desto trotz ist es IMHO trotzdem vergleichbar. Damals haben auch tausende Freiberufler Probleme gehabt und nicht alle haben eine neue Einnahmequelle gefunden.
    Auch manche mittelständige Häuser haben Probleme bekommen und einen Teil ihrer Belegschaft freistellen müssen.

    Alles im allen ist sowas schon bestimmt hundert mal in den letzten Jahrzenten passiert. Versicherungen die mit hilfe der IT Zehntausende Versicherungsfachangestelle entlassen haben. Überall wurde geschluckt, geflucht und weitergemacht.

    Aber die Medienindustrie... 2 x 3 macht 4
    Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
    Ich mach' mir die Welt
    Widdewidde wie sie mir gefällt ....

    Ich will nicht sagen, das die Medienindustrie gänzlich unrecht hat, ganz sicher nicht.
    Aber die Art wie Sie mit dem Problem umgegangen ist, empfinde ich einfach widerlich.

    Und um auf deine Unterstellung, meine Einstellung wäre eigennützig, zurückzukommen.
    Ich schaue gar kein TV mehr, ein DVD Player oder BlueRay besitze ich auch nicht mehr. Musik höre ich nur noch per iPhone (bei Apple gekauft) oder im Radio und meine Bücher lese ich in Papierform.

    Kino war ich in den letzten 5 jahren wohl noch 2-3 mal. Ich habe mich davon komplett abgewanndt weil ich diese Art von Geschäftemachen so wenig wie möglich unterstützen möchte.

    Das die GEMA aber noch teile meines Geldes bekommt wenn ich ein neuen USB Stick brauche oder in einem Cafe was zu mir nehme, kann ich nicht verhindern.
    Und das die GEZ ihre Gesetze neu geregelt hat, das ich als Unternehmer gleich drei mal zahlen darf, kann ich auch nicht verhindern. In meinem Recht betrogen finde ich mich aber trotzdem.

    Jeder der was für die Gesellschaft leistet soll auch seine Kohle bekommen, ich bin der letzte der was dagegen sagen würde. Aber die Art und weise, wie sie an die Gelder kommen. Die darf ich ja wohl schon noch kritisieren, wenn sie in einen Quasi-Raub/Erpressung/Bedrohung an die Gesellschaft realisiert wird.

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