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  5. › Bundesregierung: Breitbandausbau…

Der Markt werde die "richtige Antwort" für die unterschiedlichen Regionen geben.

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  1. Der Markt werde die "richtige Antwort" für die unterschiedlichen Regionen geben.

    Autor: genab.de 08.03.14 - 11:37

    Die Antwort in meiner Region wird heissen

    Das Kostet zu viel

    Ich wohne in einer Gemeinde ohne einen einzigen Handymasten. Oberpfalz mit vielen Tälern. Also kein T-Mobile empfang, kein Vodavone empfang, keine o2 Empfang und e+ sowieso nicht.

    Kein Handynetz weit und breit

    Kein LTE

    Und insgeheim lachen sie die Provider in Fäustchen.
    Jeder hat dennoch ein Handy, jeder zahlt seine Grundgebühr, meist ja eh mit Flat, nutzen kann man Sie sie zuhause nicht... Weil wir alle einfach so blöd sind....

    Kassieren ab, und sagen dann, ist zu teuer

    Glücklicherweise gibt es DSL1500 juhuuuu

    ich freue mich ja mittlerweile schon über Strom und Wasser..


    Und dann soll bis 2018 50Mbit kommen? für die ganze Gemeinde? oder wie meinen die das?

    Kurioser weise geht durch mein Dorf eine Glasfaser. (geht ins übernächste Nachbardorf, und von da an wieder per Kupfer zurück...


    Das Glas würde schon liegen...

    Aber bei uns werden fleißig Fahrradwege für Feriengäste, und Holzbacköfen gebaut, .. das ist Wichtig.

    Lauter deppen

  2. Re: Der Markt werde die "richtige Antwort" für die unterschiedlichen Regionen geben.

    Autor: cyzz 08.03.14 - 11:54

    genab.de schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Antwort in meiner Region wird heissen
    >
    > Das Kostet zu viel
    >
    > Ich wohne in einer Gemeinde ohne einen einzigen Handymasten. Oberpfalz mit
    > vielen Tälern. Also kein T-Mobile empfang, kein Vodavone empfang, keine o2
    > Empfang und e+ sowieso nicht.
    >
    > Kein Handynetz weit und breit
    >
    > Kein LTE
    >
    > Und insgeheim lachen sie die Provider in Fäustchen.
    > Jeder hat dennoch ein Handy, jeder zahlt seine Grundgebühr, meist ja eh mit
    > Flat, nutzen kann man Sie sie zuhause nicht... Weil wir alle einfach so
    > blöd sind....
    >
    > Kassieren ab, und sagen dann, ist zu teuer
    >
    > Glücklicherweise gibt es DSL1500 juhuuuu
    >
    > ich freue mich ja mittlerweile schon über Strom und Wasser..
    >
    > Und dann soll bis 2018 50Mbit kommen? für die ganze Gemeinde? oder wie
    > meinen die das?
    >
    > Kurioser weise geht durch mein Dorf eine Glasfaser. (geht ins übernächste
    > Nachbardorf, und von da an wieder per Kupfer zurück...
    >
    > Das Glas würde schon liegen...
    >
    > Aber bei uns werden fleißig Fahrradwege für Feriengäste, und Holzbacköfen
    > gebaut, .. das ist Wichtig.
    >
    > Lauter deppen

    Dein Fazit ist indoktriniert.
    Warum sollte der Ausbau von Fahrradwegen bzw. Investitionen für Kultur/Handwerk in Widerspruch zum Netzausbau stehen?

  3. Re: Der Markt werde die "richtige Antwort" für die unterschiedlichen Regionen geben.

    Autor: x2k 08.03.14 - 19:37

    Das ist echt hart wenn die glasfaser zum greifen nahe ist aber doch nicht erreichbar.
    villeicht gilft es wenn du sie heimlich ausgräbst und dann ein t Stück dazwischen klebst. Scherz*
    Mit dem ausbau geht hier in deutschland etwas gehörig schief es gibt ja auch immernoch in manchen Ballungsräumen noch flecken ohne brauchbare dsl versorgung.

  4. Re: Der Markt werde die "richtige Antwort" für die unterschiedlichen Regionen geben.

    Autor: /mecki78 09.03.14 - 00:24

    genab.de schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wohne in einer Gemeinde ohne einen einzigen Handymasten. Oberpfalz mit
    > vielen Tälern.

    Tatsächlich liegt dein Wohnort genau in einem Funkloch. Die Orte drum herum haben auch nicht unbedingt alle eigene Masten, aber sie haben alle Handyempfang. Wenn ich mir die Netzkarte von der Telekom hole, dann hat die einen weißen Fleck und genau in diesem Fleck liegt dein Wohnort. Lustigerweise gibt es nicht nur GSM Empfang direkt um deinen Ort herum, sogar LTE ist möglich, hat aber genau das gleiche Loch wie GSM.

    Ihr braucht einen eigenen Handymast, da führt kein Weg dran vorbei. Und dieser am besten gleich mit LTE im Frequenzbereich 1800/2600, weil damit geht bis zu 150 MBit/s. Die müsstet ihr euch zwar alle Teilen, aber derzeit hat dein Ort auch weniger als 1500 Einwohner; darunter bestimmt auch Kleinkinder und Rentner, die kein LTE nutzen werden.

    Und um einen Handymast dort zu betreiben, muss er mit Glasfaser angebunden werden. D.h. entweder müssen neue Kabel verlegt oder vorhandene Kabel "angeschnitten" werden. Du sagst ja, da liegen bereits LWL. Typischer Weise verlegt man immer ganze Bündel von LWL Fasern (weil die Kosten der Fasern selber im Verhältnis zu den Kosten des Verlegens minimal sind) und ich wette viele davon sind gar nicht in Benutzung. D.h. man könnte hier tatsächlich das Kabel "anbohren" und ein paar Leiter zerschneiden, um das Signal heraus zu führen; pro Leiter sind hier problemlos 40 GBit/s möglich bis zu einer Entfernung von ca. 40 km (und das ohne Spezialhardware, Spezialhardware schafft schon über 100 GBit/s pro Leiter und das auf noch größere Entfernungen). 2 Leiter werden mindestens gebraucht, eine zum senden und eine zum empfangen (wobei Spezialhardware sogar beides über nur eine Faser kann; aber Spezialhardware ist eben extrem teuer).

    Wie auch immer man es macht, wenn man den Mast mit LWL versorgen kann, dann kann man bei euch auch einen neue Vermittlungsstelle direkt im Ort bauen mit einem DSLAM. Die Haushalte direkt um die Vermittlungsstelle könnte man gleich mit VDSL2 anbinden (50 MBit/s, 100 MBit/s mit Vectoring) und den ganzen restlichen Ort mit bis zu 24 MBit/s (denn ADSL2+ kann in Wahrheit bis zu 24 MBit/s, die 16 MBit/s werden künstlich vom Anbieter erzwungen), wobei selbst am äußersten Rand im Ort wahrscheinlich noch problemlos mehr als 16 MBit/s drinnen sind.

    Gibt es bei euch keine Bürgerinitiative für so etwas? Man muss manchmal Druck auf die Politik ausüben, weil die bekommt sonst ihren Arsch nicht hoch. Man muss sich organisieren und gemeinsam mit den Verantwortlichen sprechen. Die Gemeinde bekommt jedes Jahr einen Teil eurer Steuergelder (pro gemeldeten Einwohner einen bestimmten Betrag) und ihr müsst der Gemeinde klar machen, dass ihr keine weiteren Fahrradwege braucht, denn Urlaubsgäste wollen heute auch im Urlaub in's Internet und dafür nicht in die Nachbargemeinde fahren. Wenn ich wüsste, dass es irgendwo keinen Handyempfang gibt in Deutschland, nicht einmal GSM, dann würde ich da garantiert keinen Urlaub machen, der Ort ist für mich sofort gestorben.

    /Mecki

  5. Re: Der Markt werde die "richtige Antwort" für die unterschiedlichen Regionen geben.

    Autor: Ovaron 09.03.14 - 08:21

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie auch immer man es macht, wenn man den Mast mit LWL versorgen kann, dann
    > kann man bei euch auch einen neue Vermittlungsstelle direkt im Ort bauen
    > mit einem DSLAM.

    Da muss man dann aber warten bis die Erdarbeiten für den internationalen Flughafen beendet sind.

    Eigene Vermittlungsstelle? Witzbold!

  6. Re: Der Markt werde die "richtige Antwort" für die unterschiedlichen Regionen geben.

    Autor: genab.de 09.03.14 - 16:12

    das Problem der Netzkarten de rProvider (erst vor 2 WOchen geprüft)

    Sie weisen fast überall GSM aus - obwohl dor kein Empfang ist (ich rede hier nicht von schlechten Empfang, ich rede von kein Empfang egal welches Handy

    und in den providerrn steht Empfang

    Zum Teil wird das ja nochmals unterteilt mit Indor und Outdoor.....

    Aber alle Provider haben eine Netzkarte, die ja denke ich aus Messungen besteht, sondern aus Berechnungen, und da wird so allerhand schön gerechnet.


    das was mecki78 schreibt würde im Prinzip genau das Problem lösen.


    Dazu braucht es Geld, und den Willen der Gemeinde...

    Wenn es aber dann heißt

    A: wir sind nicht zuständig
    B: OK, wir könnten zuständig sein, dann aber es ist kein Geld da,


    und dann werden Quer durch die Prärie Fahradwege gebaut (die fast keiner benützt)

    dann stimmt da was nicht

  7. Re: Der Markt werde die "richtige Antwort" für die unterschiedlichen Regionen geben.

    Autor: /mecki78 10.03.14 - 13:14

    genab.de schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das Problem der Netzkarten de rProvider (erst vor 2 WOchen geprüft)
    > Sie weisen fast überall GSM aus - obwohl dor kein Empfang ist (ich rede
    > hier nicht von schlechten Empfang, ich rede von kein Empfang egal welches
    > Handy

    Also die Telekom zeigt ganz eindeutig an, das GSM in deinem Ort nicht verfügbar ist. Da ist ein fetter weiß Fleck auf der Karte und zwar genau da wo du wohnst. Mag sein, dass die anderen hier "lügen", aber die Telekom ist hier ehrlich.

    > Zum Teil wird das ja nochmals unterteilt mit Indor und Outdoor.....

    Ja, das macht die Telekom auch bei UTMS und LTE, und hier hast du weder indoor noch outdoor Empfang laut Telekom und ich denke das entspricht auch der Realität, oder?

    > Aber alle Provider haben eine Netzkarte, die ja denke ich aus Messungen
    > besteht, sondern aus Berechnungen, und da wird so allerhand schön
    > gerechnet.

    Das denke ich eher nicht, denn so genau berechnen, dass man deinen weißen Fleck erkennt, das haut nicht hin. Außerdem sind die Ränder viel zu "zerfranzt" und "unregelmäßig", eine Berechnung würde saubere, weiche Kanten liefern. Ich würde sagen in deinem speziellen Fall sieht das stark nach einem Messfahrzeug aus.

    Wobei ich wette, dass die Telekom nicht alles mit Messfahrzeugen abfährt, sondern wahrscheinlich nur die Randgebiete, wo sie sich nicht sicher sind, ob da noch ein Signal ankommt oder nicht. Ich meine, wenn die Berechnung schon ergibt, dass ein Gebiet von mindestens 4 Masten erfasst wird, dann wird einer dieser Masten es wohl auch wirklich erfassen (auch wenn in der Realität vielleicht nicht wirklich alle 4 empfangbar sind). Aber ich nehme an, bei dir hat die Berechnung ergeben "könnte vielleicht gerade noch von Mast X oder Mast Y erfasst werden" und weil das keine echte Aussage sind, haben die das bestimmt nachgemessen.

    > und dann werden Quer durch die Prärie Fahradwege gebaut (die fast keiner
    > benützt)

    Nichts gegen Fahrradwege. Ich meine, mit dem Fahrrad auf der Landstraße macht echt keinen Spaß (und ist IMHO sehr gefährlich) und wer (gerade) kein Auto da hat oder zu jung für den Führerschein ist, der hat oft im Fahrrad noch eine brauchbare und für jedermann bezahlbare Alternative irgendwo hin zu kommen, und wenn es nur die nächsten Dörfer ist.

    Bei uns im Landkreis wurden auch erst vor zwei Jahren neue Fahrradwege angelegt. Und das finde ich gleich doppelt gut. Denn unsere Gemeinde hat gesagt "Unter so einem Fahrradweg, lassen sich doch problemlos ein paar Leerrohre mit LWL drinnen verlegen, oder?". Hätte man nur die Kabel verlegt, wäre das sehr teuer gewesen, aber im Zuge des Neubaus der Fahrradwege fallen 70% der Kosten weg (also die fallen nicht wirklich weg, aber die muss man sowieso schon als Teil der Fahrradwege bezahlen).

    Ein LWL alleine macht noch kein Internet, aber als die Kabel da waren, war es kein Problem für die Gemeinde einen kleineren Anbieter (relativ kleine Firma, kennt kein Mensch vom Namen, vielleicht 30 Angestellte oder so), davon zu überzeugen in den Dörfern kleine Outdoor DSLAMs zu bauen (die kann man direkt an die LWLs hängen) und auf einmal stand in den Dörfern statt 1,5 Mbit/s DSL Light bei der Telekom auf einmal 50 Mbit/s VDSL zu Verfügung.

    Gut, der Preis hat sich echt "gewaschen". Aber man muss fair sein, dieser Anbieter musste echt viel Geld in die Hardware investieren (diese DSLAMs sind nicht so günstig) und er muss einen Uplink Mieten (denn die Firma ist ja selber bisher kein ISP gewesen) und monatlich bezahlen (denn irgendwie müssen ja die Daten, nachdem sie am Zentralpunkt aller LWL Zusammenlaufen auch in's Internet kommen). Da die für Traffic bezahlen müssen, wurde auch der Uplink etwas gestutzt (deutlich schlechter als man von VDSL bei anderen Anbietern gewohnt ist). Aber hey, alles viel besser als vorher (bei der Telekom gab es nur 128 oder 192 kbit/s Upload, bin mir nicht sicher). Man kann auch normales ADSL haben mit 16 oder 6 Mbit/s (auch hier leider mit sehr geringen Upload, das finde ich immer recht schade).

    /Mecki

  8. Re: Der Markt werde die "richtige Antwort" für die unterschiedlichen Regionen geben.

    Autor: /mecki78 10.03.14 - 13:42

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigene Vermittlungsstelle? Witzbold!

    Ich weiß ja nicht was du dir unter Vermittlungsstelle vorstellst, aber eine Vermittlungsstelle heute braucht nur einen winzigen Raum mit Stromanschluss, einer LWL Zuleitung und eine Verbindung zu den guten alten Kupferkabeln. Da stellt man dann einen Medienkonverter und ein paar DSLAMs rein und fertig. Telefonequipment braucht man nicht mehr, denn auch die Telekom will zukünftig nur noch VoIP. Viel mehr ist das nicht. Und ein DSLAM ist kleiner und günstiger als du denkst. Einen 48 Port ADSL2+ DSLAM (also für 48 Haushalte, jeder Port bis zu 24 Mbit/s Download, bis zu 1 Mbit/s Upload) kostet (je nach Firma bzw. Zwischenhändler) etwas weniger als 2500 Euro, d.h. etwa 53 Euro pro Haushalt (kannst ja von den Haushalten 50 Euro Anschlussgebühr verlangen und zack ist das Teil fast schon wieder abbezahlt). Auch ein Medienkonverter kostet nicht die Welt.

    VDSL2 ist natürlich deutlich teurer, aber wer bisher nur DSL Light von der Telekom hatte, der wäre sicher erst einmal auch mit 16/1 Mbit/s zufrieden (oder mehr, wenn der Anbieter mehr Sync erlaubt), denn das ist ja schon eine ganz andere Hausnummer. Ein 24 Port VDSL2 DSLAM für bis zu 50 Mbit/s pro Port kostet (je nach Anbieter und Zwischenhändler) auch ca. 2500 Euro. Hat eben aber nur 24 Ports und kein Vectoring, aber irgendwo muss man ja anfangen.

    Klar kostet das alles eine Stange Geld, aber wenn man pro Haushalt eine Anschlussgebühr verlangt (von mir aus 100 Euro, das ist bezahlbar) und dazu noch den mntl. Preis entsprechend gestaltet, damit die Baukosten in 10 Jahren abzahlt sind, dann ist das Ganze immer noch für 60 Euro im Monat zu haben und auch wenn das kein Schnäppchen ist, 60 Euro für 50 Mbit/s ist bezahlbar.

    Und neben so einer Vermittlungsstelle kann man dann problemlos noch einen Handymast bauen, mit GSM, UTMS und sogar mit LTE, das volle Paket. So ein Mast ist auch nicht günstig, aber weißt du was das teuerste an einem Handymast mitten im Nirgendwo ist? Die Anbindung. Denn wenn die nicht auch per Funk (z.B. Richtfunk) machen muss, dann muss man da ein LWL hinlegen und verglichen mit diesem Kosten ist der Mast ein wahres Schnäppchen. Im obigen Fall ist aber schon alles da, man muss nur einen Mast neben die Vermittlungsstelle setzen.

    Und wenn kein passender Raum zu Verfügung steht muss man heute kein Gebäude mehr errichten, die Zeiten sind vorbei. Willst du wissen wie heute eine Vermittlungsstelle aussieht?

    Hier z.B.: http://redir.ec/86KP
    Wenn man die aufmacht: http://redir.ec/wKLj8

    Da ist alles drinnen. Steckerleiste für Strom, Medienkonverter, DSLAMs und Klemmen für die Kupferadern.

    /Mecki

  9. Re: Der Markt werde die "richtige Antwort" für die unterschiedlichen Regionen geben.

    Autor: Ovaron 11.03.14 - 06:49

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ovaron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > > Eigene Vermittlungsstelle? Witzbold!

    > Ich weiß ja nicht was du dir unter Vermittlungsstelle vorstellst,
    > aber eine Vermittlungsstelle heute braucht nur einen winzigen
    > Raum mit Stromanschluss, einer LWL Zuleitung und eine
    > Verbindung zu den guten alten Kupferkabeln. Da stellt man
    > dann einen Medienkonverter und ein paar DSLAMs rein und
    > fertig.

    Ich weiß ja nicht was Du Dir unter Vermittlungsstelle vorstellt, was Du beschreibst ist ein reiner Datenknoten der rein gar nichts vermittelt.

    Ok, war keine Glanzleistung von mir. Der Begriff "Vermittlungsstelle" ist halt schon besetzt.

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