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  5. › Bundesregierung: Breitbandausbau…

NEIN!

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  1. NEIN!

    Autor: Pwnie2012 07.03.14 - 23:18

    WARUM SOLLTE DAS PASSIEREN?! Die konzerne verdienen Geld, um es in den Ausbau zu stecken! Besonders die Telekom macht das Gegenteil; Subventionen UND Gewinn werden zu T-Mobile USA gebracht! Bessere Idee: Telekomkonzerne mit Größe > X sind verpflichtet, auszubauen, ÜBERALL! Und zwar mit glasfaser!

  2. Re: NEIN!

    Autor: DrWatson 08.03.14 - 01:34

    Pwnie2012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bessere Idee: Telekomkonzerne
    > mit Größe > X sind verpflichtet, auszubauen, ÜBERALL! Und zwar mit
    > glasfaser!

    Wer in der Welt will denn gerne in einem Land investieren, in dem er so behandelt wird?

    Kein Wunder, wenn die Telekom ihr Geld lieber in den USA und Tschechien investiert.

  3. Re: NEIN!

    Autor: kelzinc 08.03.14 - 02:21

    Der Telekom alle subventionen streichen und an einem Unternehmen geben welches es dafür nutz um das netz auszubauen. Und wenn das netz immer weiter ausgebaut wird verschwindet die Telekom irgendwann.

  4. Re: NEIN!

    Autor: Moe479 08.03.14 - 03:12

    ich denke, dass sollte keine frage der grösse eines unternehmens sein. sondern die frage ob generell mittel nur dort ausgegeben/angelegt werden dürfen wo sie generiert werden. wenn das so sein soll, bedeutet es im umkehrschluss auch, dass geld, welches im ausland erwirtschaftet wird auch dort bleiben muss, ist auch das das ziel? oder soll es nur nach deutschland reingehen aber nicht mehr raus?

  5. Re: NEIN!

    Autor: robinx999 08.03.14 - 08:12

    Naja wenn man bedenkt das jährlich 450 Mio Euro dividende an den Staat fließen http://www.heise.de/newsticker/meldung/Telekom-Dividenden-2-4-Milliarden-Euro-seit-2009-fuer-den-Staat-2112646.html
    dann kann man sich schon denken warum der staat will das geld erwirtschafet wird anstatt es zu investieren.
    Aber ja es ist klar das man mehr geld verdienen kann mit ausbau in Städten anstatt auf dem Land und da wo es eh keine Konkurenz gibt (gebiete ohne Kabelanschluss) braucht man auch nicht ausbauen da die Kunden eh keine Wahl haben.
    Und ja bei Staatlichen Unternehmen wie Damals die Bundespost und ISDN hat man einen 100%igen ausbau hinbekommen, aber wirtschaftlich arbeitende Unternehemn machen so etwas nicht

  6. Re: NEIN!

    Autor: nille02 08.03.14 - 08:36

    Pwnie2012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ÜBERALL! Und zwar mit glasfaser!

    Macht man.





    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.14 08:36 durch nille02.

  7. Re: NEIN!

    Autor: currock63 08.03.14 - 08:51

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ja bei Staatlichen Unternehmen wie Damals die Bundespost und ISDN hat
    > man einen 100%igen ausbau hinbekommen, aber wirtschaftlich arbeitende
    > Unternehemn machen so etwas nicht

    Ja, genau das läuft hier seit 8 Jahren. Wirklich nicht auf dem Land, aber der einzige "Breitband"-Zugang hier ist UMTS. Kein Kabel, kein LTE und Glasfaser schon gar nicht. Niemand macht auch nur einen Finger krumm, auch für Geld nicht.

  8. Re: NEIN!

    Autor: nille02 08.03.14 - 08:54

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ja bei Staatlichen Unternehmen wie Damals die Bundespost und ISDN hat
    > man einen 100%igen ausbau hinbekommen,

    Andere Technik mit einer viel höheren Reichweite. Davon abgesehen, heute regen sich einige über Zwangsrouter auf. Ich habe noch noch einige Telefone und 14.4k Modems mit dem Bundengockel. Andere Geräte durfte man nicht verwenden.

  9. Re: NEIN!

    Autor: robinx999 08.03.14 - 09:17

    Klar ist die technick eine andere aber gelohnt hat es sich damals eigentlich aus Finanzieller sicht auch nicht jedes kleine Dorf anzuschließen, aber es wurde gemacht, weil es gewollt war.
    Und die Zwangsgeräte wurden auch nach einiger Zeit abgeschafft gerade bei ISDN gab es eigentlich schon eine größere Auswahl an geräten

  10. Re: NEIN!

    Autor: spezi 08.03.14 - 09:45

    Pwnie2012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Besonders die Telekom macht das Gegenteil; Subventionen
    > UND Gewinn werden zu T-Mobile USA gebracht!

    Quellen und Belege?

    T-Mobile US ist mittlerweile ein Unternehmen, dass der Telekom nur noch zu ca. 68% gehört. Denen schiebt man nicht einfach Geld über den Atlantik. Oder würdest Du einem Unternehmen, dass Dir nur zum Teil gehört, einfach zusätzliches Geld geben, ohne dass sich die anderen Eigentümer daran beteiligen? Deswegen hat T-Mobile US kürzlich ja auch neue Aktien ausgegeben: als Kapitalspritze, um weitere Investitionen zu finanzieren. Die Telekom hat keine der neuen Aktien gekauft, also kein weiteres Geld investiert. Deswegen ist der Aktienanteil ja auch unter 70% gesunken...

    Und Subventioniert werden meines Wissens nur konkrete Projekte. Oder hast Du da andere Beispiele?

    Die Telekom macht ca. 30% ihres Umsatzes in Deutschland, investiert hier aber etwa 40% ihrer Gesamtinvestitionen/Jahr...

  11. Re: NEIN!

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 08.03.14 - 13:21

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Telekom macht ca. 30% ihres Umsatzes in Deutschland,
    > investiert hier aber etwa 40% ihrer Gesamtinvestitionen/Jahr...

    Ich finde es (mehr als nur) ein wenig irritierend, wenn der auf Deutschland entfallende Umsatzanteil direkt mit dem Investitionsanteil verglichen wird. Insbesondere dann, wenn nicht erwähnt wird, wie sich der sonstige Umsatz verteilt und wie hoch das gesamte Investitionsvolumen ist (insbesondere in Relation zu den Gewinnen und Gewinnausschüttungen).

    Ich will es mal umformulieren: Die Telekom ist ein Weltkonzern und ein ganzes Drittel ihres Gesamtumsatzes entfällt auf ein einziges kleines Land in Mitteleuropa, wo sich 82 Millionen Leute auf nicht ganz 358.000 Km² drängeln, was insbesondere dann interessant ist, wenn man bedenkt, dass die Kosten von Telekommunikation durch den Ausbau in der Fläche, die Gewinne aber durch die Zahl der Nutzer pro Fläche steigen.

    Vereinfacht:
    Wenn ich insgesamt 100 Euro verdiene und davon 30 Euro allein an einem Ort, aber an diesem Ort nur 0,80 bis 1,20 Euro investiere, kann allein das bereits als ungesund bezeichnet werden.
    Berücksichtige ich ferner, dass ich an dem selben Ort 100% meines Startkapitals quasi "geschenkt" bekommen habe (Man denke allein an die übernommene Telekommunikationsinfrastruktur der ehemaligen Deutschen Bundespost, aufgebaut mit Steuergeldern und bis heute Teil der Wertschöpfung ...) und dort zwischen 65% und 85% Prozent meiner Anteilseigner sitzen, wird aus "ungesund" schnell "schäbig".

    Kurz:
    Bevor hierzulande nicht auch der letzte Sepp in Klein-Hinterhupfingen über eine ordentliche Telekommunikationsanbindung verfügt, sollte sich die Telekomik bei - teils bereits an sich fragwürdigen - Investitionen im Ausland eher zurückhalten. Gegen Sondierung und Konsolidierung hingegen ist nichts einzuwenden.

  12. Re: NEIN!

    Autor: mlxl 08.03.14 - 13:29

    Ich finde mein Supermarkt sollte mir Bier und Nudeln umsonst geben, weil ich die dringend brauche, also Gesetz her dass den dazu verpflichtet



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.14 13:32 durch mlxl.

  13. Re: NEIN!

    Autor: mlxl 08.03.14 - 13:35

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:

    > Kurz:
    > Bevor hierzulande nicht auch der letzte Sepp in Klein-Hinterhupfingen über
    > eine ordentliche Telekommunikationsanbindung verfügt, sollte sich die
    > Telekomik bei - teils bereits an sich fragwürdigen - Investitionen im
    > Ausland eher zurückhalten. Gegen Sondierung und Konsolidierung hingegen ist
    > nichts einzuwenden.

    Ja wenn man das alles aus Steuern finanzieren würde wäre das eine Idee ein Privatunternehmen muss aber Geld verdienen und zwar mit dem was es anbietet in Konkurrenz zu anderen Anlagen und nicht im Sinne von: das kann sich theoretisch in 30 Jahren mal rechnen. Wer das nicht will muss die Telekom verstaatlichen oder den Ausbau anderweitig finanzieren. Reines Wünschen hilft da nicht.

    Alle tun so als sein die Telekom immer noch der staatliche Dienstleister der es allen recht machen soll, die Leute haben aber eine Politik gewählt die Post und Telekom vercheckt hat, weil privat ja besser ist und spart und der Markt es schon richtet. Und der richtet es und da ist Glasfaser auf dem Dorf zumal wenn man dann noch zu regulierten Preisen jeden ran lassen muss einfach kein Geschäft ....

  14. Wer erzählt denn eigentlich immer noch diesen Blödsinn?

    Autor: Ovaron 08.03.14 - 13:51

    Pwnie2012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Besonders die Telekom macht das Gegenteil; Subventionen
    > UND Gewinn werden zu T-Mobile USA gebracht!

    Du kannst dieses Märchen noch hundertmal wiederholen - es bleibt ein Märchen.

  15. Re: NEIN!

    Autor: DrWatson 08.03.14 - 13:51

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vereinfacht:
    > Wenn ich insgesamt 100 Euro verdiene und davon 30 Euro allein an einem Ort,
    > aber an diesem Ort nur 0,80 bis 1,20 Euro investiere, kann allein das
    > bereits als ungesund bezeichnet werden.

    Hast du dir die Zahlen ausgedacht oder kann man das irgendwo nachlesen?
    Wenn man irgendwo 1,20 investiert und 30 rausbekomt, müssten sich doch die Investoren die Finger danach lecken.

    > Berücksichtige ich ferner, dass ich an dem selben Ort 100% meines
    > Startkapitals quasi "geschenkt" bekommen habe

    Geschenkt?
    Der Staat hat 35 Mrd für die Infrastruktur kassiert, geschenkt gab es da gar nichts.

  16. Re: NEIN!

    Autor: MonMonthma 08.03.14 - 14:26

    Es ist ganz einfach bis 2018 gibts halt "Flächendeckend" 50 MBit LTE.

  17. Re: NEIN!

    Autor: Pwnie2012 08.03.14 - 19:08

    dümmlicher vergleich, ich geb dem provider geld, damit er das netz zur verfügung stellt und ausbaut, nicht damit er spaß damit hat!

  18. Re: NEIN!

    Autor: x2k 08.03.14 - 19:31

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > robinx999 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und ja bei Staatlichen Unternehmen wie Damals die Bundespost und ISDN
    > hat
    > > man einen 100%igen ausbau hinbekommen,
    >
    > Andere Technik mit einer viel höheren Reichweite. Davon abgesehen, heute
    > regen sich einige über Zwangsrouter auf. Ich habe noch noch einige Telefone
    > und 14.4k Modems mit dem Bundengockel. Andere Geräte durfte man nicht
    > verwenden.

    Das komt aber aus einer zeit wo selbst ein einfaches kofferradio eine post zulassung brauchte um hier betrieben werden zu können. Hach waren das noch zeiten.....

    ich finde die Idee geld für Frequenzen zu verlangen und dem käufer das geld für den ausbau zi geben schwachsinnig. Da kann man die frequenzen auch gleich verschenken dann spart man wenigstens etwas verwaltungskosten

  19. Re: NEIN!

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 08.03.14 - 21:30

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du dir die Zahlen ausgedacht oder kann man das
    > irgendwo nachlesen?

    Die Telekom veröffentlicht ihre Jahresumsätze und -investitionen.

    > Wenn man irgendwo 1,20 investiert und 30 rausbekomt,
    > müssten sich doch die Investoren die Finger danach lecken.

    Es geht um Investitionen in den Netzausbau, das ist von den Kosten für den Netzbetrieb unabhängig zu betrachten. Die Investition ist ganz im Gegenteil höchst uninteressant, denn mit der jetzigen Infrastruktur verdient die Telekom gutes Geld, während ein Teil des Ausbaus einfach nur der Strukturentwicklung dient und sich daher gar nicht rentiert und noch nichts absehbar ist, inwiefern sich der sonstige Netzausbau auf die Umsätze auswirken wird.
    Einfacher ausgedrückt: Die Versorgung ländlicher Gebiete kostet, bringt aber nichts. Eine bessere Versorgung bereits gut versorgter Gebiete bringt vermutlich etwas, aber das hängt davon ab, welche Rahmenbedingungen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten geschaffen werden.

    Und auch wenn sich meine bisherigen Beiträge dazu eher nach Telekom-Bashing liest: An deren Stelle wäre ich auch sehr vorsichtig, zumal man allein die politischen Rahmenbedingungen als bestenfalls diffus bezeichnen kann. Kein Wunder bei einer Bundesregierung, bei der die Hälfte der Leute gar nichts so recht wissen, was Telekommunikation bedeutet. ;-)

    > Geschenkt?
    > Der Staat hat 35 Mrd für die Infrastruktur kassiert, geschenkt
    > gab es da gar nichts.

    Ich weiß nicht, wo du die Zahl her hast, aber kassiert hat der Staat gar nichts. Auf Basis der zweiten Postreform wurde der ehemalige Staatsbetrieb in Aktiengesellschaften umgewandelt, an denen der Staat nicht unbeträchtliche Anteile hält. Diese Anteile repräsentieren dotierte Werte, die zuerst mit Steuergeldern und später mit staatlichen Subventionen (ergo wieder Steuergelder) überhaupt erst geschaffen wurden.

    Da ist keiner hingegangen, hat den Wert des Unternehmens in die Staatskasse eingezahlt und leitet nun Post und Telekom von seinem Elfenbeinturm aus. Die Manager tun allerdings manchmal so, als wäre dies der Fall, tatsächlich ist es aber - meines Wissens - so, dass die Telekom sogar noch Schulden gegenüber der Bundesrepublik hat. Es sei denn, die wurden inzwischen klammheimlich abgebaut und alle haben vergessen, es tüchtig zu feiern ...

  20. Re: NEIN!

    Autor: DrWatson 08.03.14 - 22:53

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DrWatson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hast du dir die Zahlen ausgedacht oder kann man das
    > > irgendwo nachlesen?
    >
    > Die Telekom veröffentlicht ihre Jahresumsätze und -investitionen.

    Das ist richtig, aber: Wo hast du dem Jahresbericht entnommen, dass "man irgendwo 1,20 investiert und 30 rausbekomt"?

    Das klingt doch alles sehr haarsträubend.

    > Es geht um Investitionen in den Netzausbau, das ist von den Kosten für den
    > Netzbetrieb unabhängig zu betrachten. [...]

    ???

    > > Geschenkt?
    > > Der Staat hat 35 Mrd für die Infrastruktur kassiert, geschenkt
    > > gab es da gar nichts.
    >
    > Ich weiß nicht, wo du die Zahl her hast, aber kassiert hat der Staat gar
    > nichts.

    Doch, dazu komme ich gleich.

    > Auf Basis der zweiten Postreform wurde der ehemalige Staatsbetrieb
    > in Aktiengesellschaften umgewandelt, an denen der Staat nicht
    > unbeträchtliche Anteile hält.

    Richtig 31,9% um genau zu sein.

    > Diese Anteile repräsentieren dotierte Werte,
    > die zuerst mit Steuergeldern und später mit staatlichen Subventionen (ergo
    > wieder Steuergelder) überhaupt erst geschaffen wurden.

    Ich weiß nicht, was du mit dotiert meinst, aber hier muss ich etwas richtig stellen:
    Die Bundespost wurde 1995 in Post und Telekom aufgeteilt, die weiterhin 100% in Staatshand waren. Privatisiert war damals also noch gar nichts.

    1996 wurden Telekom-Aktien im Wert von umgerechnet 10 Mrd Euro an private Investoren verkauft, 1999 weitere 11Mrd und 2000 noch ein mal 13 Mrd.

    Also flossen insgesamt 34 Mrd durch den Verkauf in die Staatskasse.
    Die Aktie ist allerdings später eingebrochen, als sich herausstellte, dass die Infrastruktur deutlich weniger Wert war als gedacht. [www.sueddeutsche.de]

    > Da ist keiner hingegangen, hat den Wert des Unternehmens in die Staatskasse
    > eingezahlt

    Doch, genau so läuft eine Privatisierung ab, da wird nichts verschenkt.

    > tatsächlich ist es aber - meines Wissens - so, dass die Telekom sogar noch Schulden
    > gegenüber der Bundesrepublik hat.

    erzähl mehr darüber :)

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