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Das muss ja ne dolle Software sein

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  1. Das muss ja ne dolle Software sein

    Autor: micha_der_erste 25.05.10 - 18:49

    ...500.000 Ötzen nur für die Entwicklung?
    Ich wette, man bekommt das auch mit OpenSource hin ^^

  2. Re: Das muss ja ne dolle Software sein

    Autor: xc3 25.05.10 - 19:22

    Und weil Softwareentwicklung ja so toll günstig ist, gehen die Kosten für ein Spiel schon in einen mehrstelligen Millionenbetrag...
    Da hat wohl jemand den Kontakt zur Realität verloren...

    Mann "kann" jede Software auch als OpenSource Projekt entwickeln. Nur dann dauert es meistens noch länger als so schon...
    Nicht gegen die OS Scene!! Ich liebe OpenSource Software und nutze auch viel...

  3. Re: Das muss ja ne dolle Software sein

    Autor: trottel eh 25.05.10 - 19:38

    ich seh schon, du glaubst software herzustelln kostet nur in etwa was sie hinterher im laden kostet, nich?


    und lol, opensource online durchsuchung. willst du das jeder kleinhacker sich hintertüren da reinbauen kann oder wie

  4. Re: Das muss ja ne dolle Software sein

    Autor: SteFie Arbeitsamt 25.05.10 - 20:40

    Sei froh, dass Beamte nicht cool sind. Sonst hätte ihnen Steve Jobs erlaubt Macs zu nutzen. Und da kostet die Entwicklung 4 mal so viel, weil die eine viel bessere und intuitivere Entwicklung, mit besserer Usability haben. Dafür darfst du dann auch 30% Apple-Steuer zahlen. Und das alles von den Steuern deiner Eltern.

  5. Re: Das muss ja ne dolle Software sein

    Autor: spanther 26.05.10 - 01:15

    micha_der_erste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...500.000 Ötzen nur für die Entwicklung?

    Naja, wenn man bedenkt das es später für "Beamte" *HUST* sein soll, muss es eben leicht zu bedienen sein! ;)

    > Ich wette, man bekommt das auch mit OpenSource hin ^^

    Ähm Nein!? ... O.o

    Ein Geheimprojekt und Open Source beißt sich!

  6. OpenSource-Entwicklung will auch Kohle sehen!

    Autor: RioDerReisser 26.05.10 - 07:21

    micha_der_erste schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...500.000 Ötzen nur für die Entwicklung?
    > Ich wette, man bekommt das auch mit OpenSource hin ^^

    Ja, bei dem Geldbetrag finden sich auch Entwickler, die das ganze als OpenSource aufziehen. Oder dachtest Du OpenSource==Arbeit ohne Geld?

  7. Re: OpenSource-Entwicklung will auch Kohle sehen!

    Autor: Antworter1234 26.05.10 - 09:42

    RioDerReisser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > micha_der_erste schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...500.000 Ötzen nur für die Entwicklung?
    > > Ich wette, man bekommt das auch mit OpenSource hin ^^
    >
    > Ja, bei dem Geldbetrag finden sich auch Entwickler, die das ganze als
    > OpenSource aufziehen. Oder dachtest Du OpenSource==Arbeit ohne Geld?

    Natürlich gibt es ein paar Firmen, die bezahlte Entwickler OpenSource-Software schreiben lassen, aber die Zahl derer ist doch eher überschauber.
    Ein Anbieter von Individualsoftware, und dazu würde ich so eine Schnüffelsoftware mal zählen, wird den Teufel tun und seinen Code offenlegen. Meistens gilt OpenSource = Arbeit ohne Geld.

  8. Re: OpenSource-Entwicklung will auch Kohle sehen!

    Autor: wasd123 26.05.10 - 09:56

    500 k€ für die Entwicklung erscheint mir erfahrungsgemäß auch wenig. Ist aber nicht auszuschließen, dass OpenSource Bibliotheken wiederverwendet wurden, warum nicht.

  9. Re: OpenSource-Entwicklung will auch Kohle sehen!

    Autor: Antworter1234 26.05.10 - 10:04

    > 500 k€ für die Entwicklung erscheint mir erfahrungsgemäß auch wenig. Ist
    > aber nicht auszuschließen, dass OpenSource Bibliotheken wiederverwendet
    > wurden, warum nicht.

    Ja, wenig auf jeden Fall. Da kann man sich schon denken, dass das nichts sein kann. Dass OpenSource-Bibliotheken dabei verwendet wurden, würde ich mal stark annehmen.

  10. Re: OpenSource-Entwicklung will auch Kohle sehen!

    Autor: gandalf 26.05.10 - 10:30

    > Natürlich gibt es ein paar Firmen, die bezahlte Entwickler
    > OpenSource-Software schreiben lassen, aber die Zahl derer ist doch eher
    > überschauber.
    > Ein Anbieter von Individualsoftware, und dazu würde ich so eine
    > Schnüffelsoftware mal zählen, wird den Teufel tun und seinen Code
    > offenlegen. Meistens gilt OpenSource = Arbeit ohne Geld.

    Enorm viele committer an hochqualitativer OSS werden von großen Konzernen gestellt und bezahlt. Oft wird auch einfach bereits bestehender Code als Open-Source freigegeben und den jeweiligen Projekten beigesteuert.

    Längst nicht jede freie Software, Entwickler-Lib oder ähnliches stammt von Entwicklern mit zuviel Freizeit.

  11. Re: OpenSource-Entwicklung will auch Kohle sehen!

    Autor: Internetgeblubber 26.05.10 - 12:17

    > Enorm viele committer an hochqualitativer OSS werden von großen Konzernen
    > gestellt und bezahlt.

    Jooo, ganz bestimmt sogar! ENORM viele! Fast Alle und so!
    Realität : einige Wenige - und auch nur dann wenn zB. ein Codesegment komplett ersetzt ODER für das nun Bereitgestellte gezahlt wird - letzteres findet man eigentlich nur in Bezug auf Proprietäre Linux-Versionen ... und diese machen einen eher marginalen Anteil aus.

    > Längst nicht jede freie Software, Entwickler-Lib oder ähnliches stammt von
    > Entwicklern mit zuviel Freizeit.

    Aber die meissten. Mal abgesehen von den kernel.org - Leuten, diversen, weiteren - gutbezahlten - Freelancern und Menschen wie die bei SUN oder meinetwegen Oracle wirst du fast keine Profis da rumfrickeln sehen; zumindest nicht regelmäßig denn Selbige haben meist genug Probleme mit Win32 oder Anderweitigen Problemkindern. Und "NEIN", Supercomputing-Betriebssysteme, Forschungssysteme oder sogar militärische Aufträge zählen NICHT.

  12. Re: Das muss ja ne dolle Software sein

    Autor: TraumblasenVernichter 26.05.10 - 12:22

    > ...500.000 Ötzen nur für die Entwicklung?

    sind Lächerlich Wenig. Vermutlich is das nur ein Paket aus Vulnerability-Scanner, Keyloggern, Data-Minern, nem Gegenstück zum Trojaner (ergo die Steuernde Seite) und ner feinen Oberfläche. Eher ein Kleineres aber eventuell dennoch nützliches App und Mächtiges App.

    > Ich wette, man bekommt das auch mit OpenSource hin ^^

    Nichtmal im Entferntesten - Windows-Treiber kriegst du unter Unix/Linux nicht kompiliert.

  13. Re: OpenSource-Entwicklung will auch Kohle sehen!

    Autor: Antworter1234 26.05.10 - 13:00

    Internetgeblubber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Enorm viele committer an hochqualitativer OSS werden von großen
    > Konzernen
    > > gestellt und bezahlt.
    >
    > Jooo, ganz bestimmt sogar! ENORM viele! Fast Alle und so!
    > Realität : einige Wenige - und auch nur dann wenn zB. ein Codesegment
    > komplett ersetzt ODER für das nun Bereitgestellte gezahlt wird - letzteres
    > findet man eigentlich nur in Bezug auf Proprietäre Linux-Versionen ... und
    > diese machen einen eher marginalen Anteil aus.
    >
    > > Längst nicht jede freie Software, Entwickler-Lib oder ähnliches stammt
    > von
    > > Entwicklern mit zuviel Freizeit.
    >
    > Aber die meissten. Mal abgesehen von den kernel.org - Leuten, diversen,
    > weiteren - gutbezahlten - Freelancern und Menschen wie die bei SUN oder
    > meinetwegen Oracle wirst du fast keine Profis da rumfrickeln sehen;
    > zumindest nicht regelmäßig denn Selbige haben meist genug Probleme mit
    > Win32 oder Anderweitigen Problemkindern. Und "NEIN",
    > Supercomputing-Betriebssysteme, Forschungssysteme oder sogar militärische
    > Aufträge zählen NICHT.

    Das ist auch mein Eindruck, aber die Legende über die gutbezahlten OpenSource-Entwickler lebt. Vielleicht nur, weil einige sich das wünschen.

    Nicht falsch verstehen: Es gibt solche Leute, wie z.B. bei Sun, aber das sind nur sehr wenige. Die meisten kleinen bis mittelgroßen Softwarehäuser hocken auf ihrem Code und werden nichts davon preisgeben, eben weil sie mit ihrer Software Geld verdienen müssen.

  14. Re: OpenSource-Entwicklung will auch Kohle sehen!

    Autor: Internetgeblubber 26.05.10 - 13:56

    > Das ist auch mein Eindruck, aber die Legende über die gutbezahlten
    > OpenSource-Entwickler lebt. Vielleicht nur, weil einige sich das wünschen.

    Exakt ... is n tyischer Mythos, aufgestellt von ambitionierten Kids, Bestätigt von Einigen Wenigen Exoten die tatsächlich professionell Entwickeln aber sonst nicht viel von der Branche sehen und letztendlich von den Internetprofiexperten (Übersetzung : 16-jährige Scriptkiddies) als Wahrheit empfunden. Dieselbe Geschichte bei Themen wie "Festplatte formatieren reicht nicht!!11" oder "Firewalls bringen nichts weil sie keine Antivirenprogramme sind!!1".

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