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Wieso muss an alles ein Preisschild?

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  1. Wieso muss an alles ein Preisschild?

    Autor: DieterMieter 18.09.20 - 08:26

    Selbst Memes sollen jetzt in den Verwertungskreislauf zwischen Rechteverwaltern und Euros.
    Kann die Politik sich nicht einfach aus dem Internet raushalten und die Kreativen kreativ sein lassen?

    Mit einem Denken von 1980 kommt man 2020 nicht weit, da muss man schon sehr viel biegen und brechen.

  2. Re: Wieso muss an alles ein Preisschild?

    Autor: Megusta 18.09.20 - 08:53

    OpenSource passt leider nicht in unsere Gesellschaft... Es geht nur um das "ICH"

  3. Re: Wieso muss an alles ein Preisschild?

    Autor: violator 18.09.20 - 08:57

    Ne, es geht nur um die Verlage. Die Wünsche und Rechte anderer sind ja egal.

  4. Re: Wieso muss an alles ein Preisschild?

    Autor: Legacyleader 18.09.20 - 10:52

    Die versuchen halt auf Krampf alte Strukturen am leben zu erhalten. Die Verlage haben Internet verpennt und damals noch belächelt. Einzelhändler waren der Meinung das Shopping im Internet sich nicht durchsetzt und Überraschung fast alles Deutsche bzw. europäische Phenomäne. In anderen Ländern wie Japan, Süd Korea, China und USA hat man mitgedacht, die haben das Problem ja auch nicht.

    Keine frühe Ausbildung im IT Bereich in Schulen und das Deutsche Verständnis das man ja Geld bekommen muss wenn man was macht. Und das ist nur die Kirsche auf dem braunen Eisbrecher voll mit dünnsch***s

    Derzeit bin ich sicher es wird erst schlimmer bevor es besser wird. In 10 Jahren vielleicht aber 2020 bis 2030 wird digital ne harte Zeit...

    Ich hasse Computer!

  5. Re: Wieso muss an alles ein Preisschild?

    Autor: gorsch 18.09.20 - 11:43

    > In anderen Ländern wie Japan, Süd Korea, China und USA hat man mitgedacht, die haben das Problem ja auch nicht.

    Die klassischen Medien haben in den USA genauso mit Umsatzrückgang zu kämpfen, weil das eigentliche Problem der Digitalisierung für sie einfach nicht lösbar ist: Das Angebot, welches sie geleistet haben, entspricht nichtmehr der Nachfrage. Es gibt genug - ja eigentlich zu viel - "Nachrichten" umsonst, und praktisch niemand will mehr das Editorial von Journalisten lesen. Da hilft es auch nicht wirklich, das eigene Produkt zu digitalisieren.

    Früher waren Nachrichten das Dorfgeschwätz, die Tageszeitung und die Tagesschau. Da war man in einer Stunde mit durch. Heutzutage kann man den ganzen Tag mit Social Media und Internetmedien verbringen und verpasst trotzdem 99% von dem, was da so täglich produziert wird. Und für das Meiste, was da so produziert wird, braucht man keine Journalistenausbildung, keinen Chefredakteur und auch kein Kamerateam, kein Studio und keine Maske.

    Mit anderen Worten, die modernen Weber wehren sich mit allen Mitteln gegen die Einführung der Webemaschine. Versuchen kann man's ja mal.

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